BUNDESGERICHTSHOF Das Beschverdeverfehren 1st gebühren- und ßuslßßenfrol} die außergerichtliche Kosten tragt der Kläger. Sas Berufungsurteil steht im Einklang alt der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (RxW 1971» 510; 1972» 27j 1973» 96t 1973» 316) zu § 169 Abs.3 BEO und wirft auch keine uagoklärte Rechtsfrage auf.Kai Puchs
2480 049 / Entscheid.~Scrmnlg.ci. Senats BUNDESGERICHTSHOF tXJRJSMZj BESCHLOSS in der EataehKdlßungceach» Israel-Moses G Street, B N.Y./USA, Klager und Beschwerdeführer, • Prozeßhevollmachtlgter* Rechteanwelt « * * * » Land Rheinland »Pfalz, vartreten durah das Ministerium der Finanzen, Kainz, Kaieer-Friedricb-Strafle 1, Beklagten und Beaehwerdegegner Der IX* Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat aa 13* «Januar 1976 durch den Vorsitzenden Richter Mai und die Dichter Zorn* Fuchs» Fortmam und Sr* lang boechloseent Sie Beschwerde des Klägers gegen die Hiebt-Zulassung der Revision la Urteil des 3* Zivilsenats - Sstschsidigungssonato - des Oberlandesgerichts Koblenz von 18. Januar 1972 wird zurUckgowicee». Das Beschverdeverfehren 1st gebühren- und ßuslßßenfrol} die außergerichtliche Kosten tragt der Kläger. fUUL&A* Sas Berufungsurteil steht im Einklang alt der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (RxW 1971» 510; 1972» 27j 1973» 96t 1973» 316) zu § 169 Abs. 3 BEO und wirft auch keine uagoklärte Rechtsfrage auf. Kai Puchs