Dis Besehverd* iss Klägers gegen dis Nichtzulassung der Revision is Urteil des 16. Des Besehwerdeverfmreii 1st gebühren*» und auslagenfrei* di# audergeri ehtli~ chsn Kesten tragt der Kläger. Bas Oberleadeagerleht hat die Vertagung der BntgeM"» dlgungsaneprüche des Klägers durch den Beklagten naoh § 7 Ahe. 1 BKO ebne Reehtsfehler bestätigt« Ea hat dahal die Rechtspreelwg des Bundesgerichtshofs (RzW 1961* 112| 1966» 319) berücksichtigt, Soweit der Eeruftmgsrlehter der Anaieht let, dad das enriesene unredliche Verhalten Me Klägers angesichts der Bedeutung der verschwiegenen Tatsachen für die Beurteilung das KauealausenaeTüiattge eines erheblichen feiles der geltend genachtet» aesni* heitsschäden alt der Verfolgung die volle Versagung dm Anspruch* rechtfertig* und der Beklagt* auch dl* Mdg« lichkeit einer nur teilweisen Vertagung in Betrecht gezogen hebe, entscheidet er ia Rahnen «eine* tatrichter-lieben Verantvcrtuni^sbereieh* • Angriffe hiergegen «lud im ^rtfiaienswrifchrm iingutisslg, Reeht*fr*gen von grand* eätalleher Bedeutung wirft der Rechtsstreit nicht auf* Auch dl« Beschwerde reift solche nicht «uf und beechränkt «ich ia wesentlichen darauf, Fragen des Kausal*u«aaMf*"’ hanget der beistehenden OeeundheltssehBden alt der gung aufeutrerfen, auf di# e* hier nicht mehr fenkoaat#
* • w 2445 055 Entscheid.-Sarnmlq.d. Senats BUNDESGERICHTSHOF ff ZB 431/71 BESCHLUSS, in der at8eh«dig«ms»*ii9l>* loltcm P.O.B. Israel t Kläger md Beschwerdeführer, Reefetsaamlt Ör, gegen Freistset Beyern, vertreten 4mreit 41* Beaiittsflsenadlr^ctlen Httachen, .München 22, AlexsndraotreBe 3, Beilegten und Beschverdegefner Der XX* Zivilsmat dag BunMsgerichtshef* hat an 14. levenber 1074 durch die Richter WüeteiVberg, Zorn» Bsnfcsl* Fuchs imd FortJtsürm beschlossen; Dis Besehverd* iss Klägers gegen dis Nichtzulassung der Revision is Urteil des 16. Zivilsenats des Obarlandeage-richte Mitnohen von 19* äovenber 1970 wird mtrüekgetrleaafi. Des Besehwerdeverfmreii 1st gebühren*» und auslagenfrei* di# audergeri ehtli~ chsn Kesten tragt der Kläger. ajrJLa.A.& Die Veranssetsungen für die Zulassung dsr Revision nach $ 219 Abs« 2 BEO liegen nicht vor. Bas Oberleadeagerleht hat die Vertagung der BntgeM"» dlgungsaneprüche des Klägers durch den Beklagten naoh § 7 Ahe. 1 BKO ebne Reehtsfehler bestätigt« Ea hat dahal die Rechtspreelwg des Bundesgerichtshofs (RzW 1961* 112| 1966» 319) berücksichtigt, Soweit der Eeruftmgsrlehter der Anaieht let, dad das enriesene unredliche Verhalten Me Klägers angesichts der Bedeutung der verschwiegenen Tatsachen für die Beurteilung das KauealausenaeTüiattge eines erheblichen feiles der geltend genachtet» aesni* heitsschäden alt der Verfolgung die volle Versagung dm Anspruch* rechtfertig* und der Beklagt* auch dl* Mdg« lichkeit einer nur teilweisen Vertagung in Betrecht gezogen hebe, entscheidet er ia Rahnen «eine* tatrichter-lieben Verantvcrtuni^sbereieh* • Angriffe hiergegen «lud im ^rtfiaienswrifchrm iingutisslg, Reeht*fr*gen von grand* eätalleher Bedeutung wirft der Rechtsstreit nicht auf* Auch dl« Beschwerde reift solche nicht «uf und beechränkt «ich ia wesentlichen darauf, Fragen des Kausal*u«aaMf*"’ hanget der beistehenden OeeundheltssehBden alt der gung aufeutrerfen, auf di# e* hier nicht mehr fenkoaat# V/Uateaberg lom