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BGH · IX ZB 131/11

Gericht: BGH · Aktenzeichen: IX ZB 131/11

Die Anhörungsrüge des Schuldners gegen den Senatsbeschluss vom 20. 1 Die vom Schuldner persönlich erhobene Anhörungsrüge gemäß § 321a Abs. 1 ZPO ist unzulässig, weil sie nicht von einem beim Bundesgerichtshof zugelassenen Rechtsanwalt eingelegt worden ist.

Zitierte Normen: § 78 ZPO
ZPOMöhringAnhörungsrügeNJWunzulässigSchuldner

Volltext der Entscheidung

BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
IX ZB 131/11
vom 14. Dezember 2011 in dem Restschuldbefreiungsverfahren
-2-
Der IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Kayser, den Richter Raebel, die Richterin Lohmann, den Richter Dr. Pape und die Richterin Möhring
 am 14. Dezember 2011 beschlossen:
Die Anhörungsrüge des Schuldners gegen den Senatsbeschluss vom 20. Oktober 2011 wird als unzulässig verworfen.
Gründe:
1	Die	vom	Schuldner	persönlich	erhobene Anhörungsrüge gemäß § 321a
Abs. 1 ZPO ist unzulässig, weil sie nicht von einem beim Bundesgerichtshof zugelassenen Rechtsanwalt eingelegt worden ist. Im Rechtsbeschwerdeverfahren besteht Anwaltszwang (§ 78 Abs. 1 ZPO; vgl. BGH, Beschluss vom
 
21. März 2002 - IX ZB 18/02, NJW 2002, 2181; vom 18. Mai 2005 -VIIIZB 3/05, NJW 2005, 2017).
Kayser	Raebel	Lohmann
 Pape
Möhring
 Vorinstanzen:
AG Ludwigshafen am Rhein, Entscheidung vom 22.10.2010 - 1 IN 225/02 -LG Frankenthal, Entscheidung vom 30.03.2011 - 1 T 23/11 -