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BGH

Gericht: BGH

UvllMMt des Bundesgerichtshofs hat durch den Vorsiteenden Richter Hers und die Richter Zorn* Fuchs* viater und Sr. Graahof as 17. Sas Berufungsgericht geht zugunsten der Klägerin davon aus* dafl dis Auskunft des Internationalen Suchdienste* von 6. Das Berufungsgericht hat in Bataten seines tatrichterlichen Verantwortungsbereichs diese Snamsenservägung geprüft und nicht als rsehtaaläbrSuchlich beanstandet. Februar 1957 falsch 1st und die Klägerin bei Vorlage dieser Versicherung grob fahrlässig gehandelt hat. Dia Rüge dar Beschwerdeführerin, er habe dabei die Eevelslast lUr das Vorllegea dm Voraussetzungen dm § 7 SSO verkannt« 1st nicht begründet. Der Berufungsrichter bürdet dar Klägerin nicht die Beweislast dafür auf« das die eidesstattliche Versicherung richtig 1st. Br kennt vielsehr aufgrund der durchgeführten Beweisaufnahme zu dea Ergebnis, das die Versicherung falsch ist, well als nlt des Angaben de» Zeugen b«l seiner richterlichen Yer-nebeoaig rar <5*s ersuchten Richter in Israel an 6.

BEOSrBerufungsgerichtAbhilfVersicherungKlägerinfalschZulassungRevision

Volltext der Entscheidung

zur EntscheidungsSammlung d. Senats
BUNDESGERICHTSHOF
lg. ZB 129/34
BESCHLOSS la der SitachSdlgungeaache
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Isrmol,
 Klägerin und Beschwerdeführerin,
- Frozeßfcevollsachtlgteri Rechtsanwalt Er.
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 Lend Rheinland - P f a 1 vertreten durch das Ministerium der
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Finanzen,
 Beklagtes und Beacheerdegegner
 Der XX. UvllMMt des Bundesgerichtshofs hat durch den Vorsiteenden Richter Hers und die Richter Zorn* Fuchs* viater und Sr. Graahof
 as 17. »Januar 1985
tattUMMBt
 Sie Beschwerde der KUgarla gegen die Nichtzulassung der Revision ln Urteil de* 5. Zivilsenate « EntschÄ-dlgungeeeaate • des Oberlaadesgerichts Rohlenz von 19. April 1984 wird zurück-gswiesea.
Cie euflcrgericbtlich«s Kosten des Be-schwerdeverfahrene trägt die Klägerin.
O r O n d e
Sie gesetzlichen Voraussetzungen dis Zulassung dar Revision nach § 219 Abs. 2 BBC liegen nicht vor.
Sas Berufungsgericht geht zugunsten der Klägerin davon aus* dafl dis Auskunft des Internationalen Suchdienste* von 6. mRn 1961« die Grundlage des widerrufe» und RUckforderungsbescheldes von 2. Juni 1970 wsr« sie nicht betrifft* Dealt ist diesen Widerrufs» und RÜckfor-derungsbescheid di* Rechtsgrundlage entzogen« und der Ab-hilfeaatrag der Klägerin wäre begründet* wenn die Efctschä-
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dlgusgabe&irde keine BrasesonaorwBgungan vergetragen hätte« di« di« Tcrwiitni« dw Abhilf« rechtfertigen. «1« d«r Sont bereite in seine» Urteil in dimer Sach« iw 25. MKrs 1982 » IX ZA 23/31 •* IX BEO 1996 $ ? Sr. 33 suageführt hat« km« di« Berufung dm beklagten Und es tut § 7 BEO unter Darlegung eines neuen« ergänzten oder erweiterten Sachverhalte al» Eroeeeenaerwägung gegen di« ASillI« oder als neuer« ia zulässiger teim ia das an» hängige Verfahren elageführter Widerrufs- odor JUXck-forderuagsbesebeid (vgl. 8CK RsV 1981« 73) erheblich sein. Das beklagt« Land hat alt Schriftsatz von 14. Ce» z ember 1983 di« Abhilf« nach vi« vor auch daalt verweigert, da3 dis Klägerin« ua Entschädigung zu erlangen, eise falsche eidesstattliche Versicherung dm Zeug« KflHIM vom 9. Februar 1997 vorgelegt habe und Ihr dabei besonders grob fahrlässiges Verhalten vor geworfen werden «Base.
Dm beklagte Und hat diesen Vorwurf ia einzelnen begründet und euch ein« Interessenabwägung vorgenoamea.
Das Berufungsgericht hat in Bataten seines tatrichterlichen Verantwortungsbereichs diese Snamsenservägung geprüft und nicht als rsehtaaläbrSuchlich beanstandet.
Sa 1st davon Überzeugt« da3 die eidesstattliche Versicherung des Zeugen XS^Bvoa 5. Februar 1957 falsch 1st und die Klägerin bei Vorlage dieser Versicherung grob fahrlässig gehandelt hat. Ob das richtig ist« verantwortet dar Tatrichter. Dia Rüge dar Beschwerdeführerin, er habe dabei die Eevelslast lUr das Vorllegea dm Voraussetzungen dm § 7 SSO verkannt« 1st nicht begründet. Der Berufungsrichter bürdet dar Klägerin nicht die Beweislast dafür auf« das die eidesstattliche Versicherung richtig 1st. Br kennt vielsehr aufgrund der durchgeführten Beweisaufnahme zu dea Ergebnis, das die Versicherung falsch ist, well als
 nlt des Angaben de» Zeugen b«l seiner richterlichen Yer-nebeoaig rar <5*s ersuchten Richter in Israel an 6. Jknreo-ber 19?b nicht Is Klnlrlswg »* triages Mi* Dm 1st ens RechtsgrOadea nicht cu beanstanden usd ulrft keine rechts» gnndsAtsllehe Frage auf*
Auch die VerfshrensrUgan der KIXgeria rechtfertigen nicht die Zulassung der Reelalcn (BGH RsW 1967, 281» *31).
Her»
Zorn