Es geht dabei von den SnaMeBtsen aus, die der Bundesgerichtshof ear Anwendung des f 16$ 0#G eatwiokelt bst. Zur Beetianung des Unterhaltsbedarfs siebt es in su» lässiger «Mise fiichtsatse hsrna, di« es aus den rtsreb-ssbMtteeiabaKftsn isreeliseher Besebaftigter gement. Ob «seit fttr den Rogelfsll dar veile Lebsnsiasterhelt sn» geseigt wird, unterliegt der Vsrsntvortuag des fetrielt» ters.
2398 007 r v I,» Jlii iliiflSI' 7 jt 7/ BUHDESGmiCHTSHOF O.A&Jt...hJL.£.J in 4*r Jatefc n äOSjpläP issMl • tt^**3iiavollMcijiti#tari ftaebtaanvalt g • g » a Land Rkalalaa« - Malt, vartratan AiNt das Klaiatariua dar Ftaanaan, K«i**r-»ria<irioii-£traßa 1, Mom 1» per XX, Zivilsenat des äuadeegeriehtehefa hat an 7. MmUr 197« (tanh de» Versitsendsn Risbtar Mel und dis Richter Zers, Tuehe, Pertneoa und Or. Leng beschlossen* Oie BtnliwM« des Klagers gegen Me Sieht-sulaseung der Hevieion in Urteil des 0. £1» vilsenste - SstBehäkUgungesnsats - des ober» Isadesgerieht* Kohlen* een 16, Eepteeber 1977 wird surUcltgeviesen. auelagtofreit die «uflergeriaht liehen Kesten tragt der KLBgsr. SaJLäJkAjl Pie sseelil Inl»n Vsrsussetntnnsa fUr eine TelntTWiir der Bertaien ($ 219 Abs. 2 SCO) liegen aioht m. Oes Berufungsgericht verneint eine Bedürftigkeit «es laagere. Es geht dabei von den SnaMeBtsen aus, die der Bundesgerichtshof ear Anwendung des f 16$ 0#G eatwiokelt bst. Zur Beetianung des Unterhaltsbedarfs siebt es in su» lässiger «Mise fiichtsatse hsrna, di« es aus den rtsreb-ssbMtteeiabaKftsn isreeliseher Besebaftigter gement. Ob «seit fttr den Rogelfsll dar veile Lebsnsiasterhelt sn» geseigt wird, unterliegt der Vsrsntvortuag des fetrielt» ters. nie Borüolcalehtiguii* des Kietwertea der eigenen Wohnung ist Sache des Einselfallet sie ist Sudan hier nur iur einen feursea Zeitreun erhsblich. rie «sausten- <m *5 <** dtmcsa d*r bimHwNI* gagas das Verfahr«» des Berufiatgs» gerletot* erSf&Ma »lebt dea 2u®aa* «« aeeieioaagerlclit.