Volltext der Entscheidung
Zur EntscheidungsSammlung des Senats
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2479
Abschrift
V
BUNDESGERICHTSHOF
IX 2B 129/72 BESCHLUSS
in der
Sara A
Israel,
Klägerin und Boschwerdefahrorin,
- Prozcßbcvollulchtigter:
Rechtsanwalt
gegzn
Freistaat Bayern#
vertreten durch die Bezirks fln&mdirektion HInchen*
München 22$ Alexandrastraüo 2# " "i.
Beklagten und Boachvardegegner
m £. **
Per IX© Zivilsenat dm Buadesgorichtsfaoi® hat an 22. Janu&r 1976 fiuroh dvn Yoreit&oodea Richter Kot uad dit? Richter 2ora9 Henkel» luchs uad Dr# Lehg
beschlossen*
Pic Be&ckwonto der Klägerin gegen die tfichttulassung der aeyielon im Urteil ■ dee 19* Zivilsenats dm Gberlen&eage«* richte lynchen von 13* Januar 1972 wird surÖckgcviMosu
Pas BoschvcrdeverXehrea ist gebühren** imd nuslogoairelt die aizlargerlehtli** ehe» Kosten. trügt die Klägerin*
■GrUnd*
Sin gesetzlicher Grund fttr die Zulassung der vision (5 219 Abs# 2 BIO) liegt nicht vor*
Pas, Berufungsgericht folgt der ständigen Rocht** sprochung des Bundcsgorichtshoi® su den an ein Wieder** einsetomgsgesuch zu stellenden PMord®rmgm* Von dieser Rechtsprechung absuwclchen gibt die Beschwerde keine Veranlassung*
Bia Heuantragsrecht nach Art* III Kr* 1 Abs* 1 BEC»Sc2ü.u8G in Verbindung ©it § 33 Abs* 2 BEO steht
der Klägerin nicht zu* Pa:: eia das Erverbsaltor er~
reicht hat, kennte ihr die HcuTacsung des § 33 Abs*
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BBC allenfalls einen weit ergehenden Anspruch in Sinne
3
dos Art# m liT* a Abs* 1 B2G*ScbluöG verschaffen
(UCll fisV/ 1973# ao)* Bin weit ergehender Anspruch gestattet eine erneute teisldtmg nur* sofern bereits eine geringere EntachädigimgBloiBttmg zuorkomt war# Daran fehlt es hier.
Dr* Lang