Die Beschwerde dee KU|«n gegen die hlcht~ tuleiavutg dar Revision in Urteil daa 8. Dee Urteil beruht auf der den Tatriehter obliegenden Würdigung der iretHehan Befunde und Gutachten und wirft keine ungeklürten Rechtsfragen auf.tea Berufungsgericht hat eich nicht deren su Uberseugen remeeht9 dal die Erwerbs-Zähigkeit dea Klügere durch Leiden und Heeintrüehtigung*n9 die nit Wahreohtinl I ehkei t y*»* aal na Werfe1 einig surüehgs— fuhrt werden kdnnea, seit Beginn de* Jahres 1991 un nähr ale 19 v. One ist cue Ksohtegrltodsn nicht su beanstanden und aehliedt den weitergehsnden Anspruch auf Entschädigung weg« Schadens an Körper oder Gesundheit aus. Es ist nicht ersichtlich t das der SerufUngsriehter bei seiner Bewertung d« Begriff der verfolguagsbedingten Minderung und Beeinträchtigung der brwerbsfühigkeit verkennt hat. Er hat eich dar Bewertung dea Sachverständigen Prof.
BUNDESGERICHTSHOF
lk.iS.lüfi/fll BESCHLUSS
ln d«r Entachädigungssache
• Proa«0brroll«dehti£tari
Klüger und Baechverdeführer ,
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Land HhilBlmd - Hill» vertraten durch d&a Ministerium to rtnanaen,
*Straöa^
deKl>en und £eachwerdegegn#r
Dtr XX. ZiYlla«sat dti i»i^s|«rl«ht«l)Qls hat an 17. Desewber 1961 durch dan Versitsenden Richter *al und dia Richter Zorn» Henkel9 Puchs und öürtner
beschlossen s
Die Beschwerde dee KU|«n gegen die hlcht~ tuleiavutg dar Revision in Urteil daa 8. Zi* vilsenats dee Oberlcndeagerlehts Kehlen* voa 19. Ossesber I960 wird surUekgeviesen.
Qia außergerichtlichen Keeten dee Beschwerde-verfehren* trügt der Klüger •
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Kin geaetallcher Grund für die Zulassung der Revision (f 219 Aha. 2 160) liegt nicht vor.
Dee Urteil beruht auf der den Tatriehter obliegenden Würdigung der iretHehan Befunde und Gutachten und wirft keine ungeklürten Rechtsfragen auf. tea Berufungsgericht hat eich nicht deren su Uberseugen remeeht9 dal die Erwerbs-Zähigkeit dea Klügere durch Leiden und Heeintrüehtigung*n9 die nit Wahreohtinl I ehkei t y*»* aal na Werfe1 einig surüehgs— fuhrt werden kdnnea, seit Beginn de* Jahres 1991 un nähr ale 19 v. H* heeintrüehtigt wird. One ist cue Ksohtegrltodsn nicht su beanstanden und aehliedt den weitergehsnden Anspruch auf Entschädigung weg« Schadens an Körper oder Gesundheit aus.
Es ist nicht ersichtlich t das der SerufUngsriehter bei seiner Bewertung d« Begriff der verfolguagsbedingten Minderung und Beeinträchtigung der brwerbsfühigkeit verkennt hat. Er hat eich dar Bewertung dea Sachverständigen Prof. Or. Or. Kieker
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AcV 1967, 281 Nr. 33{ 4311 *“ *** 1981. 2660 Mr. 5).
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