Bie Beschwerde dar Klägerin fegen die Hicbtsulaseung der Revision in Urteil da* 16# Zivilsenate des Oberlandesgerichts Hauchen von 29. Bis cuBergerichtlichen Kosten der Beschwerde trägt die Klägerin# Bin gesetzlicher Grund für die Zulassung der Revision (§ 219 Abs# 2 BEG) liegt nicht vor.
Entscheiü.-aanun ig.U. Abschrift y? BUNDESGERICHTSHOF IX ZB 128/7« BESCHLUSS la der gntechMdlgungseaohe Xd« XOTMly XUjWiii uad Beschwerdeführerin, • ProaeaberoXlBächtijtsr» Rechtsanwalt ®»a*n Freistaat Bayern, vertreten durch die Beslrkallnanadirektion, :raSe 3, Beklagten und Beschwerdegegner Bar XX* Zivilsenat da* Bundesgerichtshofs bat am 3# Juni 1930 durch dl» Richter Zorn* Fache, Fortnetm» Br» Lang und Clrfcner beschlossen? Bie Beschwerde dar Klägerin fegen die Hicbtsulaseung der Revision in Urteil da* 16# Zivilsenate des Oberlandesgerichts Hauchen von 29. September 1977 vird surücfcgewies«n# Bis cuBergerichtlichen Kosten der Beschwerde trägt die Klägerin# C r U n d o Bin gesetzlicher Grund für die Zulassung der Revision (§ 219 Abs# 2 BEG) liegt nicht vor. Bas Berufungsgericht folgt der ständigen Rechtsprechung des Senats nur sogenannten Xossey-Klauael» Es legt die darin enthaltene Rüctaaahneeritläxvng dahin aus# daä sie auch dm Anspruch auf Entschädigung für Schaden an Körper oder Gesundheit betrifft, ungeachtet dessen, dsB dieser Anspruch vorher schon einmal ohne Vorbehalt angemeldet worden war. Biese Auslegung 1st richtig (BGH Raw 1979, 227). Zorn Br# Lang