2. Di« Beschwerd« dar Klägerin gegen di« Hicht-zuisssung der Revision la Urteil des 10. Danach kann nicht alt der erforderlichen Wahrscheinlichkeit festgestellt werden, das sich das anerkannte Verfolgimgsleiden dar Klägerin Uber dis bereits anerkannte verfolguagsbodlngte Minderung der Ervarbsfühigkeit von 65 vH Br folgt data Gutachten das saebverstkndigen Prot* Or. Schöffline, wonach bei dar Xlägerln sin Zusazmanhang zwischen dar Progredienz nicht werfolgungatsdingtsr leide» und den als ▼erfolgungabedingt anerkannten leiden weder in der «inan noch in dar anderen Richtung besteht. Can wen der Beschwerde» fUhrerin angeführten Urteil des Senats Rztf 1969, 74 lag sin sndsrar Sachverhalt (Schädigung eines paarigen Organs) an» gründe. Za Übrigen steht den Anspruch der Klägerin auf eine hShere Rente § 39 Ahe. 2 BEG entgegen.
zur Entscheidungssammlung d. Senats 6 BOTDESCERICHTSHOP SJajgZM BESCHLUSS iA 4tr Xläg&rlx* und ftoirefr^rrtttfittirerfTit - Ft'osAObcvollBSichtJlgtcr i Rttchtssnmlt 8*R*o Land Hassan, vortratan durch 4m Kaaaiaeban Sozlalaialatar, BiklMtcn und Boacbwerdeserxier 6 Dir IX. Zivilsenat da* Bundesgerlcbtatola hat durch dm TonitaadM Richter lSan und dl« Siebter Zern« fUchs, Winter und Cr. Cr*3hof an 17. Januar 198? beschlossen) 1. Dar Antrag dar Klägerin auf ProzeSkoaten-hilf# wird abgelehnt, weil die beabsichtigte Recbtsverfolgung kein« hinreichende Aussicht auf Erfolg hietat. 2. Di« Beschwerd« dar Klägerin gegen di« Hicht-zuisssung der Revision la Urteil des 10. Zivilsenats des Oberlandesgerichta Frankfurt aa Hain von 4. Mai 1384 wird zurückgewiesen. Di« außergerichtlichen Kosten de« Beschwerde-Verfahrens trügt die Klägerin. ft, J..ft H 4l Diii gnitriLidm Vonussttzuogtfi für <ti« dar Revision genas $ 219 Aha« 2 BES liegen nicht vor* Oaa Berufungsurteil beruht auf der den Tatrichter Vorbehalten«) Würdigung der ärztlichen Sachverständigengutachten. Danach kann nicht alt der erforderlichen Wahrscheinlichkeit festgestellt werden, das sich das anerkannte Verfolgimgsleiden dar Klägerin Uber dis bereits anerkannte verfolguagsbodlngte Minderung der Ervarbsfühigkeit von 65 vH 6 hinaus verscblioaert bat oder daS neue Leidan hinxugetreton sind, dis auf dis Verfolgung surÜckgefUhrt werden können. Car BerufUngsrichter berücksichtigt dabal auch dis Crund» sStae Ober dis Gesaatschsu (rgl. BGH R*w 1973, 171). Br folgt data Gutachten das saebverstkndigen Prot* Or. Schöffline, wonach bei dar Xlägerln sin Zusazmanhang zwischen dar Progredienz nicht werfolgungatsdingtsr leide» und den als ▼erfolgungabedingt anerkannten leiden weder in der «inan noch in dar anderen Richtung besteht. Can wen der Beschwerde» fUhrerin angeführten Urteil des Senats Rztf 1969, 74 lag sin sndsrar Sachverhalt (Schädigung eines paarigen Organs) an» gründe. Za Übrigen steht den Anspruch der Klägerin auf eine hShere Rente § 39 Ahe. 2 BEG entgegen. Hers Zorn