Beklagten und Beschwerdegagaer Der Xa« Zivilsenat des Bundesgerichtshofs bat durch den Vorsitzenden Richter Herz und die Richter Zorn« Henkel« Dr« Laag und Gärtner 9J-jLa-,iLt Hin gesetzlicher Grund für die Zulassung der Revision {§ 219 Ahe« 2 B£G) liegt nicht vor« Der Berufuagarlohter lehnt eine Anpassung des Vergleichs von Oktober 1963 über den Berufsschäden durch Zahlung dar On* selbatSndigenreiite (5$ 93* 94« 17?
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BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS in dar SntscsS&isungssache
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Klägar und BeachmrdefUbrer« - Proaaßbevollaächtlgters Rechtsanwalt
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vertreten durch den Senator für Inneres«
Straße 166«
Berlin 30«
Beklagten und Beschwerdegagaer
Der Xa« Zivilsenat des Bundesgerichtshofs bat durch den Vorsitzenden Richter Herz und die Richter Zorn« Henkel« Dr« Laag und Gärtner
m 24, Hovenber 1983 beschlossen}
Die Beschwerde des Klägers gegen die Hiebt*
Zulassung der Revision ln Urteil des 19» 21* vUseaats dem KanaergsricirU ln Berlin von 14« April 1983 wird zurüekgewlasen«
Die außergerichtlichen Kosten des Beschwerde* verfahrene tragt der Klager«
9J-jLa-,iLt
Hin gesetzlicher Grund für die Zulassung der Revision {§ 219 Ahe« 2 B£G) liegt nicht vor«
Der Berufuagarlohter lehnt eine Anpassung des Vergleichs von Oktober 1963 über den Berufsschäden durch Zahlung dar On* selbatSndigenreiite (5$ 93* 94« 17? BIG« Art« 111 Hr« 4 Abs« 2 BäGkdcbluBO« $ 242 BGB) auch ab« well ln Zeitpunkt der Brat* regelung * ftärz 1958 * die Voraussetzung«! ln $ 94 SSG für das Wahlrecht nicht erfüllt gewesen seien« Mach seiner Auf* fassung kommt mm nicht darauf an« ob der Kläger ln aus geübten Beruf sticht aehr als 30 v« H« arbeitsfähig gewesen sei« In Anwendung der Grundsätze ln BGH EzW 1965* 270 hr« 20} 1975*
77 stellt er fest* deB ein soziales Absinken ln aus geübten Beruf nicht zu befürchten gewesen sei* well der Kläger aus der erlangten Stellung bei einer seine« Gesundheitszustand ent* sprechenden und seinen Kräften angenessenen Tätigkeit nach* haltig ein seine« Beruf entsprechendes volles älnkonsn er* zielt hebe«
Das tr&$t dis i^tscteldung* atiaat «1t der Rechtsprechung des Bundesgsrich tcfcofs ütersi» und 1st in übrigen alt tatsächlichen Drt&guagan begründet«
Dl« Beschwerte xelgt hierzu deinen Zulassungagruad auf« Auf ihr« Blnwante tesnz es nicht axu
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