SH* JUft uadi di« auSct'gei'iebtlicbm Kosten trägt der Kläger. 1® ANttmi |ptlt®ficf®r Sät*® für <s®ki <£®rtlg®n veilen Lebeoetoederf veranlagt ninht di« Zulassung der Revision. Für iii latiri 1971» 1972 und 1974 g#!Umgt dir BiruAmgi» rieteter mt fitiltströgiis von 6£t 60 und 115 XL* u® welch* die sünitllihixi Linktofte des KMg*m Mater minm Ufctw~ fmltmMämf jmrückgefcl i@hm* mim* Unter Berufung auf Ban ftst 2.975» §3 verweigert er immmlt «i« «eeohwerde eine Abweichung von der toteehelduntj SGH Ra# 1976, 27. BeS seine LwlagtsigeB dazu das v erfolgungssehloksal des Klägers eiaas unangesaeasen würdigen, fuhrt nicht atr Re» vleionsatlaeaung. Das 1st ebenso wie die BerlioHalchtlgung der eenstigan Umstände, at denen «sch die In Vorbei tale su den Einkünften nicht grade V eraorgungalUofce ln nur einselnen <i «ihren zu zahlen ist* ein« Seche dee laneelialls» die keine zur Zulassung der Revision führende Reohtafrag® aufwirft.
2371 051 Entscheid.-Sammlg. Ssnots BUNDESGERICHTSHOF B E S C H E JI S S in d#r J*fe<nr - Fro^öSlwvollmäohtigte s Kläger und B«0obw*^«führw # .fc# Uj Danö twteft» duroh da* MMlJrNrriiitt d*r Fin*n*«n in Wnif K&is#r~Frt*dri«*fe^str • 1# Btkiagtan uod Eo«clM#*rd»g*gn0r *mt i,w. llyxX&mmt <§#* tot m 10* Mirs 1977 Enrols, i£®& ¥&r*£tatt£^«a Rictit®r toi vm% ill® Elo&tor 2$»t Hßok®!* und Ur* tong h%BQliXommt Dlt somimm* i®& IwLigar© geson 11® 9le&tm» &m rm?&m$jm Sä Urteil <i*s 10. Eivll-imts * ~ 1®» Otorlaixd®®-* C«rl®M» KfiMLm $* tmm&hmr X9T9 uird awttok«. SH* JUft uadi di« auSct'gei'iebtlicbm Kosten trägt der Kläger. gAiLlUUl Dia VAyaaMüMirfcwtaftgaift für eine ZuXaSIHÄir «$®r Revision (§ 219 Abs. 2 SS») liege» mobt vor. Ob d«r tUÄger in den .otrttobliegenden Jahren bedürftig mr* #ralt&®2,t d^* * 4#t* mst dNüi €^*ir!®ilt2UMa 4®3f* ^®®^t®^3WB^^fcW8Pl^§E 4®® 9®$l®ft® § ®ftfc®Sörf i intKm» iiniiift»#^* iifftilifiQhftr |>laaa H&tisod® jmr $#®%lwufi.f 1® ANttmi |ptlt®ficf®r Sät*® für <s®ki <£®rtlg®n veilen Lebeoetoederf veranlagt ninht di« Zulassung der Revision. Insoweit stellt sieb weder «in« «eohtafrage von grund* sRtslieäer Bedeutung noch erfordert die Fortbildung de« fteobts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung «ine £ntseh«idu^ des ßundesgeriehtaljofa. Wie der Tatricbter den ReehtsbegrifT des voll«», angesessenen Lebensunterhalts bei im Aualand lebenden Antragstellern anaitü-lt, unterliegt seiner Vei-entwortiBjg. Angriffe gegen das bei der Teteacheafestateliung gtüü&t* vmUtoem Mm dabei mm mtwlmtmm Fif&#r führen nach dm at'änM§m RMMwmetunt d«a ho£s nüht it 2*&&a#*irig ü&r Riviftioti« X» Cl^raiöitJy^M^ mit <tar I^oht«p£^ol»iKii 4#s Hundt*» geriohtshöf« prüft dir ^mfya^triolttir auoh, it im fislX© dü ICUtgirs tiioadiri WmWM# virliig«at di# #$ g#fei«t#a» von ätn so imittilt« Rsg#l#It&« stoiüiili«sa* Sefohi itiadi stillt m? ataht fest* Für iii latiri 1971» 1972 und 1974 g#!Umgt dir BiruAmgi» rieteter mt fitiltströgiis von 6£t 60 und 115 XL* u® welch* die sünitllihixi Linktofte des KMg*m Mater minm Ufctw~ fmltmMämf jmrückgefcl i@hm* mim* Unter Berufung auf Ban ftst 2.975» §3 verweigert er immmlt «i« «eeohwerde eine Abweichung von der toteehelduntj SGH Ra# 1976, 27. Eine gelobe liegt aber nicht vor. »«oh BGH Rsk 1976, 27 let bei Bedürftigkeit ln «er Hegel Härteauaglelch at zahlen. .See lüfät AumaaUmm at. Hier hat der Berufungerichter zur Be» pttedung «einer Ablehnung von Hlrteetiagleieh keinen der ln BGH Beb 1976, 27 aiBbiillgten Urtiade herangesogen* Das MhmS der erlittenen Verfolgung durfte er berUoksiehtigea. BeS seine LwlagtsigeB dazu das v erfolgungssehloksal des Klägers eiaas unangesaeasen würdigen, fuhrt nicht atr Re» vleionsatlaeaung. Das 1st ebenso wie die BerlioHalchtlgung der eenstigan Umstände, at denen «sch die In Vorbei tale su den Einkünften nicht grade V eraorgungalUofce ln nur einselnen ~ 4 «* o / ' / i-sk <y 4 <i «ihren zu zahlen ist* ein« Seche dee laneelialls» die keine zur Zulassung der Revision führende Reohtafrag® aufwirft. w»t Rortnann