* Auf prinzlaw.com finden Sie die Webseite der vom Medienrechtsanwalt Prof. Dr. Matthias Prinz gegründeten Kanzlei. Dies hier ist die davon unabhängige und eigenständige Webseite von Rechtsanwalt Matthias Prinz mit Kanzleisitz in Mainz.ok

BGH · fX ZB 126/80

Gericht: BGH · Aktenzeichen: fX ZB 126/80

ter ix* Zivilsenat des I^cosgerlchtchofs hat sst 25* Kov«mber I960 durch den Vorsitzenden Richter n&i und die Hichtor Zorn» Fortran* £r. Un§ und Pr. 4dhnke beschlossom tie heoehwerde der Klägerin gegen das Urteil des 11* Zivilsenats (lintschKoiguzsgeeenats) Obarland^sgerichts E$!» von 12* M3r2 1980 wird gurUckgewiesen* es waren nicht ot*& alle nach de© ߣG in Betracht kommenden LinselMspiftche fc«ge-iseldvt* t-er &lXgeneino Antrag nach § 189 El'C setzt© den Antragsteller nur in die Lege* das Verfahren unter bestickten Voraus Satzungen durch hachachieben von Ansprüchen ausxuwelten (8GH Ha 1976* 189 und stindig). Aus der alten Fassung des # 150 BIß kwsm die Klägerin danach nichts für sich herleiten« ohne ds3 es auf die in Beruftings* urteil und ln der £eechverde aufgeworfenen Fragen wir ßub* atentiierung derartiger Ansprüche noch ankommt.

£gelten©26®AnspruchKlägerinKlügerinSa

Volltext der Entscheidung

Abschrift

nfscheid.-Sc;;ir..,.3.	Sa nets
BUNDESGERICHTSHOF fX ZB 126/80	BESCHLUSS
ln der Entschädigungseache
 Alixa
uP^str&Se 4,
Israel,
 Klägerin und Beschwerdeführerin,
- FmaeSbevollffiächtlgteri
 Rechtsanwalt
gegen
 Land Nordrhein-Westfalen,
 vertreten durch den Regierungspräsidenten,
 Beklagten und Beschwerdegegner

ter ix* Zivilsenat des I^cosgerlchtchofs hat sst 25* Kov«mber I960 durch den Vorsitzenden Richter n&i und die Hichtor Zorn» Fortran* £r. Un§ und Pr. 4dhnke
 beschlossom
tie heoehwerde der Klägerin gegen das Urteil des 11* Zivilsenats (lintschKoiguzsgeeenats) Obarland^sgerichts E$!» von 12* M3r2 1980 wird gurUckgewiesen*
Die Klägerin tr^gt die außergerichtlichen Kosten der Beschverde*
Gründe
 rin gesetslichar Grund für die Zulassung der Revision (i 219 Ab®* 2 HXG) liegt nicht vor*
Das L^rufungsurtail ist jedeafßlle in Irgetais richtig* Pie Klägerin hot in Povenber 1964 Rus&oien verlassen und I^aember 1964 einen Antrag auf Entschädigung nach dess EXG gestellt und u» vlederclnsetsung in die ver&Muat© Antrage-frlfit gebeten« Linen bcetissten Anspruch* neulich g*n wegen kzfcsd&ns &n Körper oder Gesundheit* hat sic erstmals an 16. Pezember 1965 bezeichnet. Hit des Antrag in Petecbsr 196-4 war entgegen de© Verständnis der Klügerin nur des allgemeine tnt3chx(LigungsverlßjDgön geltend gemacht? es waren nicht ot*& alle nach de© ߣG in Betracht kommenden LinselMspiftche fc«ge-iseldvt* t-er &lXgeneino Antrag nach § 189 El'C setzt© den Antragsteller nur in die Lege* das Verfahren unter bestickten Voraus Satzungen durch hachachieben von Ansprüchen ausxuwelten (8GH Ha 1976* 189 und stindig).
Lei cer Verabschiedung des BlG-rchlußgesetgee es 26. Hei 1964 lag also kein ^irkaonor Antrag auf j;ntach?idigung Bür ci© Jetst geltend gemachten Cchedenasrtan vor* Deshalb genleOt die Klügerin insoweit auch keinen Vortreuansschutz

nach Merfö ftt*’ 1971 # Denn das seist voraus« d&3 der Antrageieller sa 26. Mai 1965 alls Voraussetzungen das Xntsch3* dlgui^sanspniefee nach el tea Hecht bereits erfüllt und dealt einen dureh&etsb&rea Anspruch erlangt hatte« Die bloße K3g* Xtchkoit, durch eine Antragstcllung (Zf&ch&eldung) den An* Spruch su® Entstehen su bringen« reicht danach nicht aus« das durch die Verfassung geschützte Vertrauen in den Fort* bestand des Anspruchs su begründen (Beschluß von 15* Kai 1980 * U £B 28/80 und sündig5 vgl. euch SSI R*‘tf 1980« PI Kr. 12). Aus der alten Fassung des # 150 BIß kwsm die Klägerin danach nichts für sich herleiten« ohne ds3 es auf die in Beruftings* urteil und ln der £eechverde aufgeworfenen Fragen wir ßub* atentiierung derartiger Ansprüche noch ankommt.
Ksi
 Br. Leng