ter ix* Zivilsenat des I^cosgerlchtchofs hat sst 25* Kov«mber I960 durch den Vorsitzenden Richter n&i und die Hichtor Zorn» Fortran* £r. Un§ und Pr. 4dhnke beschlossom tie heoehwerde der Klägerin gegen das Urteil des 11* Zivilsenats (lintschKoiguzsgeeenats) Obarland^sgerichts E$!» von 12* M3r2 1980 wird gurUckgewiesen* es waren nicht ot*& alle nach de© ߣG in Betracht kommenden LinselMspiftche fc«ge-iseldvt* t-er &lXgeneino Antrag nach § 189 El'C setzt© den Antragsteller nur in die Lege* das Verfahren unter bestickten Voraus Satzungen durch hachachieben von Ansprüchen ausxuwelten (8GH Ha 1976* 189 und stindig). Aus der alten Fassung des # 150 BIß kwsm die Klägerin danach nichts für sich herleiten« ohne ds3 es auf die in Beruftings* urteil und ln der £eechverde aufgeworfenen Fragen wir ßub* atentiierung derartiger Ansprüche noch ankommt.
Abschrift nfscheid.-Sc;;ir..,.3. Sa nets BUNDESGERICHTSHOF fX ZB 126/80 BESCHLUSS ln der Entschädigungseache Alixa uP^str&Se 4, Israel, Klägerin und Beschwerdeführerin, - FmaeSbevollffiächtlgteri Rechtsanwalt gegen Land Nordrhein-Westfalen, vertreten durch den Regierungspräsidenten, Beklagten und Beschwerdegegner ter ix* Zivilsenat des I^cosgerlchtchofs hat sst 25* Kov«mber I960 durch den Vorsitzenden Richter n&i und die Hichtor Zorn» Fortran* £r. Un§ und Pr. 4dhnke beschlossom tie heoehwerde der Klägerin gegen das Urteil des 11* Zivilsenats (lintschKoiguzsgeeenats) Obarland^sgerichts E$!» von 12* M3r2 1980 wird gurUckgewiesen* Die Klägerin tr^gt die außergerichtlichen Kosten der Beschverde* Gründe rin gesetslichar Grund für die Zulassung der Revision (i 219 Ab®* 2 HXG) liegt nicht vor* Das L^rufungsurtail ist jedeafßlle in Irgetais richtig* Pie Klägerin hot in Povenber 1964 Rus&oien verlassen und I^aember 1964 einen Antrag auf Entschädigung nach dess EXG gestellt und u» vlederclnsetsung in die ver&Muat© Antrage-frlfit gebeten« Linen bcetissten Anspruch* neulich g*n wegen kzfcsd&ns &n Körper oder Gesundheit* hat sic erstmals an 16. Pezember 1965 bezeichnet. Hit des Antrag in Petecbsr 196-4 war entgegen de© Verständnis der Klügerin nur des allgemeine tnt3chx(LigungsverlßjDgön geltend gemacht? es waren nicht ot*& alle nach de© ߣG in Betracht kommenden LinselMspiftche fc«ge-iseldvt* t-er &lXgeneino Antrag nach § 189 El'C setzt© den Antragsteller nur in die Lege* das Verfahren unter bestickten Voraus Satzungen durch hachachieben von Ansprüchen ausxuwelten (8GH Ha 1976* 189 und stindig). Lei cer Verabschiedung des BlG-rchlußgesetgee es 26. Hei 1964 lag also kein ^irkaonor Antrag auf j;ntach?idigung Bür ci© Jetst geltend gemachten Cchedenasrtan vor* Deshalb genleOt die Klügerin insoweit auch keinen Vortreuansschutz nach Merfö ftt*’ 1971 # Denn das seist voraus« d&3 der Antrageieller sa 26. Mai 1965 alls Voraussetzungen das Xntsch3* dlgui^sanspniefee nach el tea Hecht bereits erfüllt und dealt einen dureh&etsb&rea Anspruch erlangt hatte« Die bloße K3g* Xtchkoit, durch eine Antragstcllung (Zf&ch&eldung) den An* Spruch su® Entstehen su bringen« reicht danach nicht aus« das durch die Verfassung geschützte Vertrauen in den Fort* bestand des Anspruchs su begründen (Beschluß von 15* Kai 1980 * U £B 28/80 und sündig5 vgl. euch SSI R*‘tf 1980« PI Kr. 12). Aus der alten Fassung des # 150 BIß kwsm die Klägerin danach nichts für sich herleiten« ohne ds3 es auf die in Beruftings* urteil und ln der £eechverde aufgeworfenen Fragen wir ßub* atentiierung derartiger Ansprüche noch ankommt. Ksi Br. Leng