BGH · IX ZB 126/69
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PDF öffnen ↗Leitsatz / Zusammenfassung
Bim OSgeri» .lat die it^s das 1SÜ im X^MHI gmbereseii» lad® 1946 im dar fsigreiies gestsrhe&sm Pelsk&mfsanas friedrieh Me XstseMMgesgi^ehSrde mud M« Imtsc^Edlgmiigmgmricht« haben dar IXtgeria BatscbJldigraigel#1 stungen wegen tiaer Terfel-gtgiigsbeMiigtes Yersefeliamtrimg der Gesundheit ihres verstorbenen fhestasiies gewährt* Bea Anspruch a«f imteehädtguag des Schedens am Letts hates eie ahgelebnt* Bas Berufungsgericht hat Me Bevl-eiern as im BöMesgerielitsbef sieht eugelassem* Oeges diese Befee&entsoheidung richtet sieh Me nach $ 220 Abe* 1 BIG smläseigs sofortige Beschwerde der Klägerin* Sie ist unbegründet* M* YomuaaetraBgea» mttr d«n«n aach 5 219 Ab»* 2 B£Q di« Beviaim » its Bundösgerichtehoi* mmlm®m iet, liegen nicht ver, £a« Berufungsgericht hat entgegen der Aoffaeeuftg der Beech* erd© di# für dem Äuag&ag de« teehta«treita *ataehei~ iemde frag© richtig gestellt, 1® hat es nicht als wahrscheinlich angesehen# dmi die Rankheiten, unter denen der ©erfolgte rmmrnm der Klägerin gelitten hat, durch Verfolgungselttflüse© in ihrem Verlaufe ec ungünstig fceeiaflult werden clad, d&£ dm*» halt der fed- äm Verfolgten früher eingetretea ißt# M€ Beschwerde rerkemit dan Wesen dm £aehw#r»t&a4X~ gembeweiet*« Oll els Eiehter elm ill» eretattete» ixstllehes Gutachtern verwerte» darf» Magi e&teehelde&d davon ab» 0b 80 gerade la Hinblick $m£ dtn ttefamg elgeoer, möglicher-weiß« durch 410 Beschäftigung ait «ahirclcken Keehtcetre±~ tlgkelte» di«««r Art erworbenem Sachkund# geeignet ißt, 41« beetehesdea Bücken im tfleeen &ee lichtere rm echlleden* Ob 4er Richter das ihm errtattete Gutachten verwerten darf, iet deshalb weltgeheod eine Frag« 4«« Fineelfallr* illgenelne Grandarte# über die Terwertberteelt von Gutachtern leeaen «loh derbalb mir im eehr begremate» Umfange mtfistelle». mmdhritllehim Terh<nlefse 4er Verfolgten eeneln kennte»* lit Beschwerde übereieht weiter, daß »war mack ftuleßsung 4er Revision etwaig© ütngel «inte Gutachtens bei einer entepre-ebenden Verfitoeaerigt unter Umsttmde» «ur Aufhebung dem Ur« teile führe» Wm/m9 0&0 ober #1» derartiger Mangel regel-ssäiig »lebt vom gnmdeätelieber Bedeutung ist* Be liegt auch keine Abweichung re» timer I&teeheidung des Bundeegerlchte-hof* vor» t»*a& da» Urteil auf einem Verfahrenaveretod beruht, der im eimm anderem leehteetrelt nach fuXaesuag der lierlelem gerügt vordem iet und rar .ntfhebung der T^teeheiäung geführt