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BGH

Gericht: BGH

Bim OSgeri» .lat die it^s das 1SÜ im X^MHI gmbereseii» lad® 1946 im dar fsigreiies gestsrhe&sm Pelsk&mfsanas friedrieh Me XstseMMgesgi^ehSrde mud M« Imtsc^Edlgmiigmgmricht« haben dar IXtgeria BatscbJldigraigel#1 stungen wegen tiaer Terfel-gtgiigsbeMiigtes Yersefeliamtrimg der Gesundheit ihres verstorbenen fhestasiies gewährt* Bea Anspruch a«f imteehädtguag des Schedens am Letts hates eie ahgelebnt* Bas Berufungsgericht hat Me Bevl-eiern as im BöMesgerielitsbef sieht eugelassem* Oeges diese Befee&entsoheidung richtet sieh Me nach $ 220 Abe* 1 BIG smläseigs sofortige Beschwerde der Klägerin* Sie ist unbegründet* M* YomuaaetraBgea» mttr d«n«n aach 5 219 Ab»* 2 B£Q di« Beviaim » its Bundösgerichtehoi* mmlm®m iet, liegen nicht ver, £a« Berufungsgericht hat entgegen der Aoffaeeuftg der Beech* erd© di# für dem Äuag&ag de« teehta«treita *ataehei~ iemde frag© richtig gestellt, 1® hat es nicht als wahrscheinlich angesehen# dmi die Rankheiten, unter denen der ©erfolgte rmmrnm der Klägerin gelitten hat, durch Verfolgungselttflüse© in ihrem Verlaufe ec ungünstig fceeiaflult werden clad, d&£ dm*» halt der fed- äm Verfolgten früher eingetretea ißt# M€ Beschwerde rerkemit dan Wesen dm £aehw#r»t&a4X~ gembeweiet*« Oll els Eiehter elm ill» eretattete» ixstllehes Gutachtern verwerte» darf» Magi e&teehelde&d davon ab» 0b 80 gerade la Hinblick $m£ dtn ttefamg elgeoer, möglicher-weiß« durch 410 Beschäftigung ait «ahirclcken Keehtcetre±~ tlgkelte» di«««r Art erworbenem Sachkund# geeignet ißt, 41« beetehesdea Bücken im tfleeen &ee lichtere rm echlleden* Ob 4er Richter das ihm errtattete Gutachten verwerten darf, iet deshalb weltgeheod eine Frag« 4«« Fineelfallr* illgenelne Grandarte# über die Terwertberteelt von Gutachtern leeaen «loh derbalb mir im eehr begremate» Umfange mtfistelle». mmdhritllehim Terh&ltnlefse 4er Verfolgten eeneln kennte»* lit Beschwerde übereieht weiter, daß »war mack ftuleßsung 4er Revision etwaig© ütngel «inte Gutachtens bei einer entepre-ebenden Verfitoeaerigt unter Umsttmde» «ur Aufhebung dem Ur« teile führe» Wm/m9 0&0 ober #1» derartiger Mangel regel-ssäiig »lebt vom gnmdeätelieber Bedeutung ist* Be liegt auch keine Abweichung re» timer I&teeheidung des Bundeegerlchte-hof* vor» t»*a& da» Urteil auf einem Verfahrenaveretod beruht, der im eimm anderem leehteetrelt nach fuXaesuag der lierlelem gerügt vordem iet und rar .ntfhebung der T^teeheiäung geführt

Me£$©Gutachter®GutachtenBeschwerdealt^

Volltext der Entscheidung

BUNDESGERICHTSHOF
F DB TZ6/6S	BBSnHLUSS
in der EBtochädiguafiseaehe
 Katharina i
«ab.

roae^bevoIlR^chtigteri
 Jägerin and Jte©öhw$rd«fiihreriaf
 Bechteaxiwalt Br
 gtgta
Laad Hledtr*aeh8«ni
 vertreten d«eü d*a HiedaraMohaiaokaa Mlaietar des Inner», Hannover, LaveiialXee 6,
Beklagte» und Beechweräegegner
IX* Eietlseaat 4ns Bundesgerichtshofs hat mater Mit-wiitasg 4ns 'aaatspräsideates Mai anil der Bundesrichter KaaB, ren der Mühlen* Sora mad Xr* ^©eeser
 is der Sit »mag wea 10* .April 1B#9 Beeohlosssss
 Me	Beschwerde	3«?	tlilgsris	gegen
 dim Sichtemleeeimg der Kerlwies in des Ur-
toil des 2# Siriiseismte des Oberlaftdssge*» riöht® Celle vom tf. horeaber 196*1 wird eurtlekgevieeeii*
Ger ieht fig efeühres mad Auslagen. word®» nicht erhebeng Mm auifergerlehtli ehea Kosten der Beschwerde bst di# fldgesis fm trag«».
Bim OSgeri» .lat die it^s das 1SÜ im X^MHI gmbereseii» lad® 1946 im dar fsigreiies gestsrhe&sm Pelsk&mfsanas friedrieh Me XstseMMgesgi^ehSrde mud M« Imtsc^Edlgmiigmgmricht« haben dar IXtgeria BatscbJldigraigel#1 stungen wegen tiaer Terfel-gtgiigsbeMiigtes Yersefeliamtrimg der Gesundheit ihres verstorbenen fhestasiies gewährt* Bea Anspruch a«f imteehädtguag des Schedens am Letts hates eie ahgelebnt* Bas Berufungsgericht hat Me Bevl-eiern as im BöMesgerielitsbef sieht eugelassem*
Oeges diese Befee&entsoheidung richtet sieh Me nach $ 220 Abe* 1 BIG smläseigs sofortige Beschwerde der Klägerin* Sie ist unbegründet*
M* YomuaaetraBgea» mttr d«n«n aach 5 219 Ab»* 2 B£Q di« Beviaim » its Bundösgerichtehoi* mmlm®m iet, liegen nicht ver, £a« Berufungsgericht hat entgegen der Aoffaeeuftg der Beech* erd© di# für dem Äuag&ag de« teehta«treita *ataehei~ iemde frag© richtig gestellt, 1® hat es nicht als wahrscheinlich angesehen# dmi die Rankheiten, unter denen der ©erfolgte rmmrnm der Klägerin gelitten hat, durch Verfolgungselttflüse© in ihrem Verlaufe ec ungünstig fceeiaflult werden clad, d&£ dm*» halt der fed- äm Verfolgten früher eingetretea ißt#
Sa dies« Urgehnie let der Berefua§erlchter alt Hille eines dataehteaa gekonaea, 4m ven iratea der nadiaiaieohen UMverai tätet! lalle la dettlagen eretettet worden iet« Bach diteetti ftmtmhtm sind die Ulr den leitpuakt dee fade* de« ?er» felgten	Umstände«	iiu&roon&ere	der	ferlenf
4er Saalcerkrankheit, alt ihrem schädlichen Mallei auf dm Zustand dm &m£ä&* ead die Hernleistiing« durch Verfolgnagearleb-aieae aieht unlustig bcel&Xluit worden*
Me Beaefcwerde wendet «Ich gegen die Verwertung de« Gutachtern®» weil *e noch ihrer tlelamg *idere£iH«lMi enthült. Sie fceniageit ferner« d«§ da« von den tutachter» angeführte aedi-Maische Sohriftta» gerade die Ansicht der Chitachter nicht etüts© { eie aelat eehMeilich, «ad alt der Bratattang derer» tiger Gutachten ear Irate beauftragt werden dürfte», die alt de» lucwirkuagea der Verfolgung aal die gesundheitliche v«p-faamag der VerfeIgtea vertraut seien* le «ei nicht an erben-neu, dal die Gutachter über diese Sachkunde verfügten*
M€ Beschwerde rerkemit dan Wesen dm £aehw#r»t&a4X~ gembeweiet*« Oll els Eiehter elm ill» eretattete» ixstllehes Gutachtern verwerte» darf» Magi e&teehelde&d davon ab» 0b 80 gerade la Hinblick $m£ dtn ttefamg elgeoer, möglicher-weiß« durch 410 Beschäftigung ait «ahirclcken Keehtcetre±~ tlgkelte» di«««r Art erworbenem Sachkund# geeignet ißt, 41« beetehesdea Bücken im tfleeen &ee lichtere rm echlleden* Ob 4er Richter das ihm errtattete Gutachten verwerten darf, iet
 deshalb weltgeheod eine Frag« 4«« Fineelfallr* illgenelne Grandarte# über die Terwertberteelt von Gutachtern leeaen «loh derbalb mir im eehr begremate» Umfange mtfistelle». Pie ler** wmrtbnrkeit dt# $ttteehteii& Mmgi, minderte»« für den Bereich 4er hier mm beurteilendem Srsstltehe» Fragen» euch Riebt d?i~ ▼cm ab» ob 4.1« Gutachter besondere Erfahrungen über dl« ge-
mmdhritllehim Terh&ltnlefse 4er Verfolgten eeneln kennte»* lit Beschwerde übereieht weiter, daß »war mack ftuleßsung 4er Revision etwaig© ütngel «inte Gutachtens bei einer entepre-ebenden Verfitoeaerigt unter Umsttmde» «ur Aufhebung dem Ur« teile führe» Wm/m9 0&0 ober #1» derartiger Mangel regel-ssäiig »lebt vom gnmdeätelieber Bedeutung ist* Be liegt auch keine Abweichung re» timer I&teeheidung des Bundeegerlchte-hof* vor» t»*a& da» Urteil auf einem Verfahrenaveretod beruht, der im eimm anderem leehteetrelt nach fuXaesuag der lierlelem gerügt vordem iet und rar .ntfhebung der T^teeheiäung geführt
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