Zivilsenat des bund£eg,richtshofß hat an 22. Januar 1981 durch den Vorsitzenden Richter F-ai und die Richter Rom, Fuchs, fr. kr konnte deshalb nicht gemein § 189 a Abs. 1 ZUG bis Lnde 19&5 nachgecseldet werden (ICH RzW 1976, 213 und ständig). Die Voraussetzungen einer Angleichunr (Art. IV Nr# 2 nit Nr. 1 Acg. 1 a ZXG-ZchluöG) sind nicht vorgetragen (vgl. oder Art. IV Nr. 2 EEG-2chlu3G unterstellt v;irtl, ist der Anspruch nach § 190 a Abs. 1 Zh:-G erloschen, las hat das Leruiungs« /parieht im hlniilong mit der Ra chtsprechung des Guniesgcrichishofs (Raw 1970, 66; 6-3; 229$ I960, 100 Kr. 13; vgl. Februar 1980 - 1 PvR 127/78, 1 IvR 679/73 (RaV I960, 62) texrifit nicht die- Rechtsfragen, die der Bundesgerichtshof in den vorgenannten Urteilen geklart hat.
IX ZB 125/60
BESCH L U S S
in der EntschUdi^incssache
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/Israel,
- Prozeßbevollmächtigter:
I linger und Beschwerdeführer, Rechtsanwalt
gegen
Land Rheinland-Pfalz , vertreten durch das Kinisteriua der Finanzen, K^^t-F^pHBfc-Stra3e 1« Kainz,
Beklagten und Beschwerdegegner
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Icr IX. Zivilsenat des bund£eg,richtshofß hat an 22. Januar 1981 durch den Vorsitzenden Richter F-ai und die Richter Rom, Fuchs, fr. bang und fr. bIhre:e
„c sc-dessen:
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NIX
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cun{; der Revision is Urteil des 11. Zivilsenats - 1 atöch‘3di£ungs4f€Ti&ts - des CSctrlundesgtrichts Koblenz voa 11. De selber 1979 wird EurUeXgewiesen.
Tio außergerichtlichen Kosten des Deochveretever-iuhrona trih't der Kläger.
r c* n f.:
entsprechend de r sogenannten Kos: oy-idauscl in der Avnel-cunr auch des Gesundheitsschaäensanspruchs voe 28. Februar 199-8 palt dieser mangels Sutstantlierung mit Ablauf des 1. April I960 als zurücK^ecoaaen. kr konnte deshalb nicht gemein § 189 a Abs. 1 ZUG bis Lnde 19&5 nachgecseldet werden (ICH RzW 1976, 213 und ständig). Zin Überleitungsrecht nach Art. XIX Nr, 3 FSG~Schlu3G für den 1926 in Polen geborenen Kläger, der nach seinen Angaben vor der Auswanderung nach Israel 1946 seinen letzten Wohnsitz in Schlesien gehabt hat (vgl. EGH RzVi 1977, 206 Nr. 4), ist nicht erkennbar. Die Voraussetzungen einer Angleichunr (Art. IV Nr# 2 nit Nr. 1 Acg. 1 a ZXG-ZchluöG) sind nicht vorgetragen (vgl. ICH tot 1973, 162 a.h.),
Venn ein (noch) wirksamer Antrag auf Entschädigung für Schaden an Körper oder Gesundheit geredö 5 IS9 Abs. 1 BIG,
€ 105 a Abs. 1 bbb, Art. Ill Nr. 1 oder Nr. 3 BbG-SchlußG
oder Art. IV Nr. 2 EEG-2chlu3G unterstellt v;irtl, ist der Anspruch nach § 190 a Abs. 1 Zh:-G erloschen, las hat das Leruiungs« /parieht im hlniilong mit der Ra chtsprechung des Guniesgcrichishofs (Raw 1970, 66; 6-3; 229$ I960, 100 Kr. 13; vgl. auch L-Ve-rfG lS7o, 109 Nr. 17; 1979# 71 Kr. 28 und 29) dargelegt»
Die Dntscheicluns des Bundesverfassuiigagerichts von 16. Februar 1980 - 1 PvR 127/78, 1 IvR 679/73 (RaV I960, 62) texrifit nicht die- Rechtsfragen, die der Bundesgerichtshof in den vorgenannten Urteilen geklart hat.
Kai *
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