vom 3#73& SU* Book Amfoohtmmg dlmmms Tergl#i«h@ auf Oruad doe Art* III Br* 3 ®BG*3#hluBQ- hat mim für dom Aucbildumge^ohadeu w#i~ t#r# 5*000 HSf su&rkannt» dom Antrag auf mim# wmltmrm Bat-emhMlgung für smfcmdmm im beruflichen T&rtkomm ab#r »gmg&l® Bo«#or#t#l2«ag duroh Am# BIO~a0hlu%#®#t* ab&#~ lohnt* Vergleicht nach, Art. Ill fr* * nur den fart fall der Jtegelung de« ®«lbstäsdi|w Asrpruehe mf Bat Schädigung für BehaiIan In der Ausbildung, wall dess tMgw swmh Art* 111 Ir. chan FertkenBen auf 3run4 der Änderungen ln Art. I BEO-^ehluCS «astch*. 18&»3ohlul0 gestützten Anfechtung eine* Vergleichs# dar mehrere ralbsttiidige Bntscliäligpii^^&iißprüoh# unabhängig yromimmä^r regelt# Bedarf keiner Entscheidung iti Bundesgerichtshöfe« Bona esr unterliegt keinen rechtlichen Beelfeit da§ Aar Vergleich dadurch nur insoweit unwlrkaam geworden let# al* eich di# geregelte» ftiuwlanaprüehc auf Grund der Änderungen ln Art. X BEi-^ehlufi erhebt heben (Art. III Ir* *J Abt* t H:G-öohl.uö0}. Baron abgcachca ergibt sieh eindeutig aut den isnteehn» digungcaktca# auf deren Inhalt da» Berufungegerioht Beäug sinntf dai die Inteehtdigungtbehird# den Kläger durch den Vergleich von *:?* August 195ö nicht weniger unbilligen wollte# al« «ie Ihn iß ein« Bescheid gowd&rt hätte. für aefeadeet la beruf-lichen ifartlcmm®n xuateht* D®a angefochtenen DrUU l#t mu entncfernem» dad das Ri*rufuageiterlebt d«« KiafluS der Änderung de» § RES auf 4a® Anspruch gepfttft tmd 41« Befugnis nur feeRlciefeaaafaehtaiig unter 4i#s«i Seelohts-puakt verneint hat* Betreffend feat as is diesem Sy«*a»»ert-bang die Frage erörtert# eb wage® Bar weferdl«nstlel3tnng 4mm H%er*t daa Ende 4as Antsabädigim^eaeitimum* ander« au bettinmen aal «Xa nach bisherigem Recht« Da« Berufungen» geriefet hat 44«®# Frage verneint# well üieh dat itiefet nach § 75 B3töf «andern nach § 9 4b»* 1, 5 BIO beurteile« und die JUMUroftg des | 9 Aba* 5 IM für den Kläger, der tatsächlich seit Februar 1940 fahrditn&t geleistet habe» kci-ne Aaspruahevcrbeeacruad; bedeute* Die Angriffe der sofortige» Beschwerde rechtfertige» nicht die 2-ila^sua- der Rerieion* 1® Rahmen der durch Art* 111 fr* t Abe* 1 188-2ohlu3G bcechritaktoa Haehprüfung den Amepmueho auf Entschädigung für Hefemdea im beruflichen Fortkommen war die Fraget ob trat* der Einberufung de# ütgem eur Wehrmacht die vwfolgungebcdiagte BoMdigumj? § 75 SIS durch das MQ~SohlaSG hatte keinen BlnfluS auf die Remeemmg des t aofeidi^ntagcmc 1trauma und damit auf die atifee der intfehiiiipmg* Bin weitergefecader Anspruch hätte sich nur auf Smnd der lad ertrag dea § 9 Ab** 5 BBS durch den Wegfall de«, acgenamiten fehrdlenetelnwande* er* geben kCtjiiea* Der Berufungeriehter ist aber der llberseu-gütig, daB der Rüge?
~Entfloh.-Sammlung des Senats BÜIHSUIICHTSHOF 1L a as fl H L U S__8 ln £#r Otto H - ^PO*OätOTOll»tOhtigt«P* Kläger uni B#^chw«r4«führ#rf Äootrtoaawlt Br. g«i#n Land M « e m * n * vortretoa änreti 4*a He&eleo&on Sttnistor £#i» Innern* Wlooteim« L^B^tra&« 4P# Beklagten ua£ B*®ehw#ra«*ogjior Mr II» Sivileonmt d#® Buj^mogeriehtohof# h*t unt&r Mitwirkung de» $#nat#?rä*14ent en Hai oad dor 3uad©srichtor Itftlf form» Br# i'o#*5Ä#r uni H#mk#l in i#r $itmtm$ vom 25# Mtr* 196t tHIWOhXo*##*« M« BmnohwonJ# 4mm fl%#r® $egm 4i# liefet* mtlmmmg A#r t#vi*imm ii 0rt#il s» Si-vilamamtii 4#« Ob«i*lma4#*#;#riehtss FimnJcftjrt/M» vom 14# Äovmrtmr 1967 wird *urüekgeiii##ftn» mm BmmohwmNl avorfmhrma ist gebühren- und *tu»iag«m£r«lf dl« »uSergorichUiohen Io«ton trägt dar H&g#r* tXJLAJL,,.!,,!, Bi# gmomtsliohom Vorauösetiungsa für di# Zulassung A#r 8#viml<m (| ?1t Ab#* 2 BEO) H#g#m nlcl*t vor* Bi# ^ts0h^igmi3g«b#h6r4# gewährt« de» XISgmr durch Torgloioh vom 27* August tf$B fir Sohmdmm im 4#r Ammbil* 4img oim# l»t#ohldigisf*& vom §*000 fflk und fUr 3ohmd#m 1» beruflichen l'ortkoumom «im# Sat&ohMi&mag. vom 3#73& SU* Book Amfoohtmmg dlmmms Tergl#i«h@ auf Oruad doe Art* III Br* 3 ®BG*3#hluBQ- hat mim für dom Aucbildumge^ohadeu w#i~ t#r# 5*000 HSf su&rkannt» dom Antrag auf mim# wmltmrm Bat-emhMlgung für smfcmdmm im beruflichen T&rtkomm ab#r »gmg&l® Bo«#or#t#l2«ag duroh Am# BIO~a0hlu%#®#t* ab&#~ lohnt* If&oh Aaffaenun^ dec. Bar:?fungtrrich tert:. bewirkt 41$ An-fechtu-n^ deni? Vergleicht nach, Art. Ill fr* * nur den fart fall der Jtegelung de« ®«lbstäsdi|w Asrpruehe mf Bat Schädigung für BehaiIan In der Ausbildung, wall dess tMgw swmh Art* 111 Ir. ? Ab»* f IBS-Sehludd kein wit«P* gehender Anspruch auf f«r Sehiditn 1b 1»»rufll* chan FertkenBen auf 3run4 der Änderungen ln Art. I BEO-^ehluCS «astch*. Bin der JtaohtefeXgen Aar auf Art« 111 fr* 3 18&»3ohlul0 gestützten Anfechtung eine* Vergleichs# dar mehrere ralbsttiidige Bntscliäligpii^^&iißprüoh# unabhängig yromimmä^r regelt# Bedarf keiner Entscheidung iti Bundesgerichtshöfe« Bona esr unterliegt keinen rechtlichen Beelfeit da§ Aar Vergleich dadurch nur insoweit unwlrkaam geworden let# al* eich di# geregelte» ftiuwlanaprüehc auf Grund der Änderungen ln Art. X BEi-^ehlufi erhebt heben (Art. III Ir* *J Abt* t H:G-öohl.uö0}. Baron abgcachca ergibt sieh eindeutig aut den isnteehn» digungcaktca# auf deren Inhalt da» Berufungegerioht Beäug sinntf dai die Inteehtdigungtbehird# den Kläger durch den Vergleich von *:?* August 195ö nicht weniger unbilligen wollte# al« «ie Ihn iß ein« Bescheid gowd&rt hätte. Mt liegt deiner eia «sogenannter unechter Vergleich rer* Ein solcher Vergleich ©teht grundsätzlich einen unanfechtbaren Bescheid gleich (rgl* MM Esi 1fi3f 4?4 Ir* 35}# Bas Begehren de® Elägere eteilt sich demnach. nicht als. Anfechtung eine® Ver-gleiche im 3ltm# de© Art* XXI fr. 3 BA0-^chIuS0 dar# ton-de« «1* leiunwieldung elmm weitergehenden An-jsrneh^ nach Art. Ill Ir* 2 Sm^arnhluia (rgl. MK UrUil mm 3t. Juli 196H# U H at/iTJ* Deshalb war each mu prüfen, ob a#® Kliger «ln eeltar-gti±eni§r Aa&pruefe auf Snif?ehSdigun^ für aefeadeet la beruf-lichen ifartlcmm®n xuateht* D®a angefochtenen DrUU l#t mu entncfernem» dad das Ri*rufuageiterlebt d«« KiafluS der Änderung de» § RES auf 4a® Anspruch gepfttft tmd 41« Befugnis nur feeRlciefeaaafaehtaiig unter 4i#s«i Seelohts-puakt verneint hat* Betreffend feat as is diesem Sy«*a»»ert-bang die Frage erörtert# eb wage® Bar weferdl«nstlel3tnng 4mm H%er*t daa Ende 4as Antsabädigim^eaeitimum* ander« au bettinmen aal «Xa nach bisherigem Recht« Da« Berufungen» geriefet hat 44«®# Frage verneint# well üieh dat itiefet nach § 75 B3töf «andern nach § 9 4b»* 1, 5 BIO beurteile« und die JUMUroftg des | 9 Aba* 5 IM für den Kläger, der tatsächlich seit Februar 1940 fahrditn&t geleistet habe» kci-ne Aaspruahevcrbeeacruad; bedeute* Die Angriffe der sofortige» Beschwerde rechtfertige» nicht die 2-ila^sua- der Rerieion* 1® Rahmen der durch Art* 111 fr* t Abe* 1 188-2ohlu3G bcechritaktoa Haehprüfung den Amepmueho auf Entschädigung für Hefemdea im beruflichen Fortkommen war die Fraget ob trat* der Einberufung de# ütgem eur Wehrmacht die vwfolgungebcdiagte BoMdigumj? in beruflichen Fortkommen auch mach, dem Sueammembrmeh noch forig «wirkt haben kann« ohne Bedeutung* Die Amdcvttag de» § 75 SIS durch das MQ~SohlaSG hatte keinen BlnfluS auf die Remeemmg des t aofeidi^ntagcmc 1trauma und damit auf die atifee der intfehiiiipmg* Bin weitergefecader Anspruch hätte sich nur auf Smnd der lad ertrag dea § 9 Ab** 5 BBS durch den Wegfall de«, acgenamiten fehrdlenetelnwande* er* geben kCtjiiea* Der Berufungeriehter ist aber der llberseu-gütig, daB der Rüge? bestimmt auch ohne die Verfolgung im Februar 1940 mr fehrmaeht einberufen worden wire* Biene ta trial*tariieii® int mit 4#ir 2«vl*ioa «tont aw.rei^^r. M# SaaahffarAa tat 4«$halb unb«gr&i4at 4n4 alt Xd uta Afrika aaa §§ 225 AI»# 1* 2m AI». 1 BBS» § 97 Ab*. t aur£t)utti»tl**a» Mai üttiktl