* Auf prinzlaw.com finden Sie die Webseite der vom Medienrechtsanwalt Prof. Dr. Matthias Prinz gegründeten Kanzlei. Dies hier ist die davon unabhängige und eigenständige Webseite von Rechtsanwalt Matthias Prinz mit Kanzleisitz in Mainz.ok

BGH

Gericht: BGH

vom 3#73& SU* Book Amfoohtmmg dlmmms Tergl#i«h@ auf Oruad doe Art* III Br* 3 ®BG*3#hluBQ- hat mim für dom Aucbildumge^ohadeu w#i~ t#r# 5*000 HSf su&rkannt» dom Antrag auf mim# wmltmrm Bat-emhMlgung für smfcmdmm im beruflichen T&rtkomm ab#r »gmg&l® Bo«#or#t#l2«ag duroh Am# BIO~a0hlu%#®#t* ab&#~ lohnt* Vergleicht nach, Art. Ill fr* * nur den fart fall der Jtegelung de« ®«lbstäsdi|w Asrpruehe mf Bat Schädigung für BehaiIan In der Ausbildung, wall dess tMgw swmh Art* 111 Ir. chan FertkenBen auf 3run4 der Änderungen ln Art. I BEO-^ehluCS «astch*. 18&»3ohlul0 gestützten Anfechtung eine* Vergleichs# dar mehrere ralbsttiidige Bntscliäligpii^^&iißprüoh# unabhängig yromimmä^r regelt# Bedarf keiner Entscheidung iti Bundesgerichtshöfe« Bona esr unterliegt keinen rechtlichen Beelfeit da§ Aar Vergleich dadurch nur insoweit unwlrkaam geworden let# al* eich di# geregelte» ftiuwlanaprüehc auf Grund der Änderungen ln Art. X BEi-^ehlufi erhebt heben (Art. III Ir* *J Abt* t H:G-öohl.uö0}. Baron abgcachca ergibt sieh eindeutig aut den isnteehn» digungcaktca# auf deren Inhalt da» Berufungegerioht Beäug sinntf dai die Inteehtdigungtbehird# den Kläger durch den Vergleich von *:?* August 195ö nicht weniger unbilligen wollte# al« «ie Ihn iß ein« Bescheid gowd&rt hätte. für aefeadeet la beruf-lichen ifartlcmm®n xuateht* D®a angefochtenen DrUU l#t mu entncfernem» dad das Ri*rufuageiterlebt d«« KiafluS der Änderung de» § RES auf 4a® Anspruch gepfttft tmd 41« Befugnis nur feeRlciefeaaafaehtaiig unter 4i#s«i Seelohts-puakt verneint hat* Betreffend feat as is diesem Sy«*a»»ert-bang die Frage erörtert# eb wage® Bar weferdl«nstlel3tnng 4mm H%er*t daa Ende 4as Antsabädigim^eaeitimum* ander« au bettinmen aal «Xa nach bisherigem Recht« Da« Berufungen» geriefet hat 44«®# Frage verneint# well üieh dat itiefet nach § 75 B3töf «andern nach § 9 4b»* 1, 5 BIO beurteile« und die JUMUroftg des | 9 Aba* 5 IM für den Kläger, der tatsächlich seit Februar 1940 fahrditn&t geleistet habe» kci-ne Aaspruahevcrbeeacruad; bedeute* Die Angriffe der sofortige» Beschwerde rechtfertige» nicht die 2-ila^sua- der Rerieion* 1® Rahmen der durch Art* 111 fr* t Abe* 1 188-2ohlu3G bcechritaktoa Haehprüfung den Amepmueho auf Entschädigung für Hefemdea im beruflichen Fortkommen war die Fraget ob trat* der Einberufung de# ütgem eur Wehrmacht die vwfolgungebcdiagte BoMdigumj? § 75 SIS durch das MQ~SohlaSG hatte keinen BlnfluS auf die Remeemmg des t aofeidi^ntagcmc 1trauma und damit auf die atifee der intfehiiiipmg* Bin weitergefecader Anspruch hätte sich nur auf Smnd der lad ertrag dea § 9 Ab** 5 BBS durch den Wegfall de«, acgenamiten fehrdlenetelnwande* er* geben kCtjiiea* Der Berufungeriehter ist aber der llberseu-gütig, daB der Rüge?

fr$mmdevergleichenAnspruchKläger®

Volltext der Entscheidung

~Entfloh.-Sammlung des Senats
BÜIHSUIICHTSHOF
1L
a as fl H L U S__8
ln £#r
Otto H
- ^PO*OätOTOll»tOhtigt«P*
Kläger uni B#^chw«r4«führ#rf
 Äootrtoaawlt Br.
g«i#n
Land M « e m * n *
vortretoa änreti 4*a He&eleo&on Sttnistor £#i» Innern* Wlooteim« L^B^tra&« 4P#
Beklagten ua£ B*®ehw#ra«*ogjior
 Mr II» Sivileonmt d#® Buj^mogeriehtohof# h*t unt&r Mitwirkung de» $#nat#?rä*14ent en Hai oad dor 3uad©srichtor Itftlf form» Br# i'o#*5Ä#r uni H#mk#l
in i#r $itmtm$ vom 25# Mtr* 196t tHIWOhXo*##*«
M« BmnohwonJ# 4mm fl%#r® $egm 4i# liefet* mtlmmmg A#r t#vi*imm ii 0rt#il s» Si-vilamamtii 4#« Ob«i*lma4#*#;#riehtss FimnJcftjrt/M» vom 14# Äovmrtmr 1967 wird *urüekgeiii##ftn»
mm BmmohwmNl avorfmhrma ist gebühren- und *tu»iag«m£r«lf dl« »uSergorichUiohen Io«ton trägt dar H&g#r*
tXJLAJL,,.!,,!,
Bi# gmomtsliohom Vorauösetiungsa für di# Zulassung A#r 8#viml<m (| ?1t Ab#* 2 BEO) H#g#m nlcl*t vor*
Bi# ^ts0h^igmi3g«b#h6r4# gewährt« de» XISgmr durch Torgloioh vom 27* August tf$B fir Sohmdmm im 4#r Ammbil* 4img oim# l»t#ohldigisf*& vom §*000 fflk und fUr 3ohmd#m 1» beruflichen l'ortkoumom «im# Sat&ohMi&mag. vom 3#73& SU* Book Amfoohtmmg dlmmms Tergl#i«h@ auf Oruad doe Art* III Br* 3 ®BG*3#hluBQ- hat mim für dom Aucbildumge^ohadeu w#i~ t#r# 5*000 HSf su&rkannt» dom Antrag auf mim# wmltmrm Bat-emhMlgung für smfcmdmm im beruflichen T&rtkomm ab#r »gmg&l® Bo«#or#t#l2«ag duroh Am# BIO~a0hlu%#®#t* ab&#~ lohnt*
If&oh Aaffaenun^ dec. Bar:?fungtrrich tert:. bewirkt 41$ An-fechtu-n^ deni? Vergleicht nach, Art. Ill fr* * nur den fart fall der Jtegelung de« ®«lbstäsdi|w Asrpruehe mf Bat Schädigung für BehaiIan In der Ausbildung, wall dess tMgw swmh Art* 111 Ir. ? Ab»* f IBS-Sehludd kein wit«P* gehender Anspruch auf	f«r	Sehiditn	1b	1»»rufll*
chan FertkenBen auf 3run4 der Änderungen ln Art. I BEO-^ehluCS «astch*.
Bin	der	JtaohtefeXgen Aar auf Art« 111 fr* 3
18&»3ohlul0 gestützten Anfechtung eine* Vergleichs# dar mehrere ralbsttiidige Bntscliäligpii^^&iißprüoh# unabhängig yromimmä^r regelt# Bedarf keiner Entscheidung iti Bundesgerichtshöfe« Bona esr unterliegt keinen rechtlichen Beelfeit da§ Aar Vergleich dadurch nur insoweit unwlrkaam geworden let# al* eich di# geregelte» ftiuwlanaprüehc auf Grund der Änderungen ln Art. X BEi-^ehlufi erhebt heben (Art. III Ir* *J Abt* t H:G-öohl.uö0}.
Baron abgcachca ergibt sieh eindeutig aut den isnteehn» digungcaktca# auf deren Inhalt da» Berufungegerioht Beäug sinntf dai die Inteehtdigungtbehird# den Kläger durch den Vergleich von *:?* August 195ö nicht weniger unbilligen wollte# al« «ie Ihn iß ein« Bescheid gowd&rt hätte. Mt liegt deiner eia «sogenannter unechter Vergleich rer* Ein solcher Vergleich ©teht grundsätzlich einen unanfechtbaren Bescheid gleich (rgl* MM Esi 1fi3f 4?4 Ir* 35}# Bas Begehren de® Elägere eteilt sich demnach. nicht als. Anfechtung eine® Ver-gleiche im 3ltm# de© Art* XXI fr. 3 BA0-^chIuS0 dar# ton-de« «1* leiunwieldung elmm weitergehenden An-jsrneh^ nach Art. Ill Ir* 2 Sm^arnhluia (rgl. MK UrUil mm 3t. Juli 196H# U H at/iTJ*

Deshalb war each mu prüfen, ob a#® Kliger «ln eeltar-gti±eni§r Aa&pruefe auf Snif?ehSdigun^ für aefeadeet la beruf-lichen ifartlcmm®n xuateht* D®a angefochtenen DrUU l#t mu entncfernem» dad das Ri*rufuageiterlebt d«« KiafluS der Änderung de» § RES auf 4a® Anspruch gepfttft tmd 41« Befugnis nur feeRlciefeaaafaehtaiig unter 4i#s«i Seelohts-puakt verneint hat* Betreffend feat as is diesem Sy«*a»»ert-bang die Frage erörtert# eb wage® Bar weferdl«nstlel3tnng 4mm H%er*t daa Ende 4as Antsabädigim^eaeitimum* ander« au bettinmen aal «Xa nach bisherigem Recht« Da« Berufungen» geriefet hat 44«®# Frage verneint# well üieh dat itiefet nach § 75 B3töf «andern nach § 9 4b»* 1, 5 BIO beurteile« und die JUMUroftg des | 9 Aba* 5 IM für den Kläger, der tatsächlich seit Februar 1940 fahrditn&t geleistet habe» kci-ne Aaspruahevcrbeeacruad; bedeute*
Die Angriffe der sofortige» Beschwerde rechtfertige» nicht die 2-ila^sua- der Rerieion* 1® Rahmen der durch Art* 111 fr* t Abe* 1 188-2ohlu3G bcechritaktoa Haehprüfung den Amepmueho auf Entschädigung für Hefemdea im beruflichen Fortkommen war die Fraget ob trat* der Einberufung de# ütgem eur Wehrmacht die vwfolgungebcdiagte BoMdigumj? in beruflichen Fortkommen auch mach, dem Sueammembrmeh noch forig «wirkt haben kann« ohne Bedeutung* Die Amdcvttag de»
§ 75 SIS durch das MQ~SohlaSG hatte keinen BlnfluS auf die Remeemmg des	t aofeidi^ntagcmc 1trauma und damit auf
 die atifee der intfehiiiipmg* Bin weitergefecader Anspruch hätte sich nur auf Smnd der lad ertrag dea § 9 Ab** 5 BBS durch den Wegfall de«, acgenamiten fehrdlenetelnwande* er* geben kCtjiiea* Der Berufungeriehter ist aber der llberseu-gütig, daB der Rüge? bestimmt auch ohne die Verfolgung im Februar 1940 mr fehrmaeht einberufen worden wire* Biene
 ta trial*tariieii®	int mit 4#ir 2«vl*ioa	«tont
 aw.rei^^r.
M# SaaahffarAa tat 4«$halb unb«gr&i4at 4n4 alt Xd uta Afrika aaa §§ 225 AI»# 1* 2m AI». 1 BBS» § 97 Ab*. t aur£t)utti»tl**a»
Mai
 üttiktl