Da# £#ruft#agsurt#il wird von der Feststellung getragen, dl# tatsächlich« Voraussetzung« #ln«# Anspruchs reg« stichle##«# von Einriehtungsgsgeiistäxidea ln einer dl# gm-nährt# Snteohädlgun« m 10 000 CK übersteigend« 8Bhe Ml« nicht mit dar erforderlich« Sicherheit su bejah«« Dabei unterstellt da# Berufungsgericht zugunsten der Klägerin« daft dl# Barblesserin au# Verfolgungsgründen ihr# letzte Berliner Wohnung aufgeb« und die dort befindlichen ilinrichtungsg#* genstände ohne eine ihre Int eres#« wahrend« Aufsicht ia Slzmm de# § 51 Abs» 3 Ihr* 2 oder 3 äsa im Stich lassen must#» £* unterstellt Xermr# d*8 dl« Erblasserin b«l dar Macht-übernahm 4«« liat&onalsozialianua* «1«« 1933# «in« gut und wertvoll eingerichtet« Wohnung in der Vfp~dgp Mf^patr« 8 6««üm het# di« «i« aas YtrXolgungsgründea hat suXgeb» nQss». 8b»ao reohtfartig» die Yerfahranarüg» dar Klägerin nicht di# Zulassung der Revision« Dia Ausführungen das 9s* rufungsgerlchts sur Anwendung dm 9 308 Ahs« 1 ZPO stell» keim tragend« Erwägung aainm Urtsils dar# da «a d» An* sprach nach 9 51 BSD# soweit er über 10 OM OK hlnausgeht« aus aatsrlall-rechtlieh» Gründen vermint« Auch hat das Beruitnifsgsrlcht bei sein» hevelswthrdigung offenkundige Tatsachen nicht unberücksichtigt gelsssw« Da es ein vor* folgusgsbedingtm Znstlehlsss» dar letzt» 1kdm»mgseim riefet*mg durch die £rblaa«*rla unterstellt# kennt ee «uf die Frtfe der iferer Wledarelnrelee neefe OemtssofeXsed niefet gn*.
BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS ln der EntechddigungMache Sum ? 15311 Pr, Nr« 3 - H# Hd, MBBt usAt Klägerin und Beachv^rdarOhrerin* • FroaeBbevollaächtigteri Rechtsanwalt * • * • a Land Berlin, vertreten durch den Senator Xür Innere«, Strade 186, * Beklagten und Beschwerdegegner Our XX. ZlvlXaaaat daa außdaagarichtabafa bat durch tat fmlttudn Richtar Kai und di« fttohtar Zorn. Haakal, Or. lang und Ottrtnur um 3. M8vs 1903 fcaachloaaani Dia Baaehwcrda dar KUgarta gagtn dia blehV-dar ftarialon ia Urtall daa 19» ZI-vlXaaaata daa fmargarlobta ia fiarlla rum 19. Tabruar 1982 wird xurOckgawlaaaa. Oda au&argarlebtllebaa Kostaa daa Basebwarda-vavfabraoa trügt dia XXtgarin. g ,o Ai-t. Mm gesetzlich« Voraussetzung« für dl# Zulassung der HevlslM sumH § 219 Aba« 2 B2Q 11#«« nicht vor. Da# £#ruft#agsurt#il wird von der Feststellung getragen, dl# tatsächlich« Voraussetzung« #ln«# Anspruchs reg« stichle##«# von Einriehtungsgsgeiistäxidea ln einer dl# gm-nährt# Snteohädlgun« m 10 000 CK übersteigend« 8Bhe Ml« nicht mit dar erforderlich« Sicherheit su bejah«« Dabei unterstellt da# Berufungsgericht zugunsten der Klägerin« daft dl# Barblesserin au# Verfolgungsgründen ihr# letzte Berliner Wohnung aufgeb« und die dort befindlichen ilinrichtungsg#* genstände ohne eine ihre Int eres#« wahrend« Aufsicht ia Slzmm de# § 51 Abs» 3 Ihr* 2 oder 3 äsa im Stich lassen must#» £* unterstellt Xermr# d*8 dl« Erblasserin b«l dar Macht-übernahm 4«« liat&onalsozialianua* «1«« 1933# «in« gut und wertvoll eingerichtet« Wohnung in der Vfp~dgp Mf^patr« 8 6««üm het# di« «i« aas YtrXolgungsgründea hat suXgeb» nQss». Dagegen konnte «a «ich im ftahmen «ein«« tatriohter-lieh» Yermtmrtuagsbereloha nicht davon Überzeug»# dafi di« Erblasserin die«« Yohnung noch in Jahr« 1938« als «i« nicht «ehr nach Deutschland zurückkehren kennt«# biitisan und danit «inan Elgentunssohad» ln f&be dar ihr hoi dar national«» «oalalistlsehan Machtübernahme gehörenden wertvoll» ihh» «■grtlnrtvhtuwg elmohlleht von Sant§i(CBtttt8dm erllt— tan hat« Daa ist aus Hecbtsgrtbid» nicht an haanatandan und von Havislonsgeriebt in tatadohli «har Hinsicht nicht naefeprüf-har« 01a Yaxwtung daa 9 51 1ha« 1 BSD könnt insoweit dar Erblasserin nicht zugute# weil die Anmibne einer bestirnt» Schadenshöhe such bal den sogenannt» GruppewrerXolgten, an den» di« Erblasserin dar nigerla gehörte# nicht war» nutet wird (vgl« 9(01 Half 1965# 139)« 8b»ao reohtfartig» die Yerfahranarüg» dar Klägerin nicht di# Zulassung der Revision« Dia Ausführungen das 9s* rufungsgerlchts sur Anwendung dm 9 308 Ahs« 1 ZPO stell» keim tragend« Erwägung aainm Urtsils dar# da «a d» An* sprach nach 9 51 BSD# soweit er über 10 OM OK hlnausgeht« aus aatsrlall-rechtlieh» Gründen vermint« Auch hat das Beruitnifsgsrlcht bei sein» hevelswthrdigung offenkundige Tatsachen nicht unberücksichtigt gelsssw« Da es ein vor* folgusgsbedingtm Znstlehlsss» dar letzt» 1kdm»mgseim riefet*mg durch die £rblaa«*rla unterstellt# kennt ee «uf die Frtfe der iferer Wledarelnrelee neefe OemtssofeXsed niefet gn*.