Cie Beschverde der Klägerin gegen die Eicht-zulaaeung der Revision isa Urteil des 13* Zivilsenats des KsEscrgerichts ln Berlin von 25, Juli 1972 wird zurückgewiese», Das Berufungsgericht sieht in der Globalersoldung von 1, Dezember 1965, die nach Aufzählung aller Schadens-arten euch Härteausgleich nach § 163 BIG erwähnt, keinen Antrag cuf Eärteausgleich geaiS § 171 ESO» Dies wirft keine Rechtsfrage auf, die nach § 219 Abs. 2 £30 zur Zulassung der Revision führen k&mte» Dieser Antrag war nach Art. VIII BEG-SchluGG verspätet «ad *eu3te deswegen abgelchat werden, selbst wenn über einen Eatschüdigungsahspruch der Klägerin erst nach des 31« Dezenter 1969 entschieden worden ist (SSH EzV 1973, 468). haben euch kein© Befugnis, nach Hirers Eruescen über die Vereitelst der Frist dos Art» Vlll BEC-* EchluTiG hinstfegsusehon# Wenn ei® dies in cn&orca Füllen tun oder getan haben, kma die- Klügerin daraus für eich gegen die eindeutige Eechtclaga nichts herleitea« Auch insetfoit stellen sich daher keine Rechtsfragen Im Sinne des § 219 AhS* 2 BECU
tnfscheid.-Sofnmig. d. Senats 2442 JS 022 BUNDESGERICHTSHOF ft r BESCHLUSS : EUschewe A in dar Entncbadiguagasaeli© go^oreno W< i, Israel, x Klägerin tad Beaotererdeltlbrgrin, • ProaeßDevoHoac^gtei Rechtammait^Dr. ua£ «g«i Land Berlin, vertreten üuröh den Senator £Ur Inneres, Berlin 50, Fotsdaner Str. 186, Besiegte» und Besohwerdegßßnor 2 «*► Cer IS, 2ivilsenat des Ihmdesgoriehtchofo hat en 7* Oktober 1976 durch den Vorsitzenden Richter Kai und die Richter Zorn« Henkel, Br, Cfcuraa und er» Lang beschlossen* Cie Beschverde der Klägerin gegen die Eicht-zulaaeung der Revision isa Urteil des 13* Zivilsenats des KsEscrgerichts ln Berlin von 25, Juli 1972 wird zurückgewiese», Bas BescJnrerdcvorlchren ist gobuhron- und euolegenfroij die auSergericfatlichea Kosten trägt die Klägerin. Q r ft ft d e Das Berufungsgericht sieht in der Globalersoldung von 1, Dezember 1965, die nach Aufzählung aller Schadens-arten euch Härteausgleich nach § 163 BIG erwähnt, keinen Antrag cuf Eärteausgleich geaiS § 171 ESO» Dies wirft keine Rechtsfrage auf, die nach § 219 Abs. 2 £30 zur Zulassung der Revision führen k&mte» Kärteausgleich nach § 171 SSO hat di® Klägerin erst 1970 beantragt. Dieser Antrag war nach Art. VIII BEG-SchluGG verspätet «ad *eu3te deswegen abgelchat werden, selbst wenn über einen Eatschüdigungsahspruch der Klägerin erst nach des 31« Dezenter 1969 entschieden worden ist (SSH EzV 1973, 468). Viedereiasetzung in dl© Frist des Art* VIII BSG-SehluBG 103t das Gesetz nicht zu (BGH ftZV 1973, 196). Die Eatschä- haben euch kein© Befugnis, nach Hirers Eruescen über die Vereitelst der Frist dos Art» Vlll BEC-* EchluTiG hinstfegsusehon# Wenn ei® dies in cn&orca Füllen tun oder getan haben, kma die- Klügerin daraus für eich gegen die eindeutige Eechtclaga nichts herleitea« Auch insetfoit stellen sich daher keine Rechtsfragen Im Sinne des § 219 AhS* 2 BECU Hoi Br» 5tarm