Beklagten und Bp&chverdegefrvor Iter XX« Zivileenat des Bundesgerichtshof« bst durch den Voraittetdcn Kichter Merz und die Kichter Zorn, henk ca t Fuchß und Gärtner ess Z5* tl&rs 1986 heuchle ttsens I>ie Be&chwerde des Klägers gegen die üicbtzulafißunß der Hcvision ia Urteil des 18. Auch die Ausführungen des Barufungerlchters Uber die vorgenoaaaene Geeamtschau rechtfertigen nicht die Zulassung der Revision (vgl. Eine HlchtberUckslohtlguog dar Zln&-eltm&hmen aus dar Anlage von Ent schüdigung siel stunden lehnt der fatrichter ab» well es sich nach den eigenen Angaben des Klägers und seiner Lhefreu um die Anlage von intschUdlg\«^slelst\ingen jbelder Ehegatten» die Anlage laufender Rentenleistungen sowie um die Anlage von ihren Kindern zurUckgezshlter Erichen handelt unt deshalb nicht festgestellt werden könne, welche Zinsen nach * Vs Abs. 5 Hr. 5 der 2. $€}, let er nicht recht cf ehlerhaft, wenn der Berufung* riefeter die Zinrer- hB trifft ferner nicht zu, äa?J die Annahme besondere günstiger wirtschaftlicher Verhältnisse nach § 15 ö Abc. 2 Hr# 2 der 2.
BUNDESGERICHTSHOF IX ZB 12Q/85T BESCHLUSS ln der Ent ach&d igung £ r ache Street, E Kinder und Beschwerdeführer, • I^re^eGbevollßSchtlcteri Kechtrenwelt Lr« gegen Freist «.et Beyern, vertreten durch die Beälrkellnetucdlrektlen iSi( itr&ße A HU( Beklagten und Bp&chverdegefrvor Iter XX« Zivileenat des Bundesgerichtshof« bst durch den Voraittetdcn Kichter Merz und die Kichter Zorn, henk ca t Fuchß und Gärtner ess Z5* tl&rs 1986 heuchle ttsens I>ie Be&chwerde des Klägers gegen die üicbtzulafißunß der Hcvision ia Urteil des 18. Zivilsenats des Cberlandeege-rlehts hUnchcn von 2« August 19S£ wird zurUckgewieren* Ule fturtergerlchtUcher» Kosten des Be-schwerdever lehren;; trägt der Kläger« hie gesetzlichen Voraussetzungen für die Zulassung der K«vielon genäa § ZI9 Abc« 2 ££Ö liegen nicht vor« hie intecheiöung des Berufungrricfcters* da3 eich weder da^ anerkennte psychische Yerfolgungelciden der Klägers vermeid Icstcrt hebe noch de£ später eulgetretenc Herzleiden eis verf olgungeheälngt enexkennt werden kannte« liegt in seinem tatrichterlichen Verantwortungsbereich« hechtefehl er sind dabei nicht erkennhör« InebeÄondere trifft es nicht ®u, d&3 der fceru fungerlebter die Bindung£Wirkung des Erp the scheidet voä f?A. ^.eptor.bcr 19^ verkrr.nt habe« ienn er prüft aue-erUckiict# ob r.ci t i.-efctiicidcrla; nru culgetretme Z-Cidm noch auf die Verfolgung suriiehzufUhren seien. Wenn er »ich, insoweit den internistischen ^ßchvcrctündigen Prof. Er. Br^S folgend, nicht davon überzeugen kenn, ds3 die kardialen und perlpher^vaekulßren Veränderungen 9 die erat nach der 19&A erfolgten Untersuchung aufgetreten seien# sie verfolgungsbedlngt angesehen werden kennen und euch nicht als wahrscheinlich festge&tellt werden könne, daO Verfolgungebe-dingte psychische Belastungen fllr die Entwicklung einer coronaren Herserkrankucg zu demindest mitursachlich gewesen seien» so 1st das aus £echtsgrUndcn nicht zu Usenetenden. Auch die Ausführungen des Barufungerlchters Uber die vorgenoaaaene Geeamtschau rechtfertigen nicht die Zulassung der Revision (vgl. BÜH KgV 1975» 171). Hicht zu beanstanden sind auch die Ausführungen des Berufungsgerichts zur Bemessung des Hentenhunöert-satses des Klfigers. Eine HlchtberUckslohtlguog dar Zln&-eltm&hmen aus dar Anlage von Ent schüdigung siel stunden lehnt der fatrichter ab» well es sich nach den eigenen Angaben des Klägers und seiner Lhefreu um die Anlage von intschUdlg\«^slelst\ingen jbelder Ehegatten» die Anlage laufender Rentenleistungen sowie um die Anlage von ihren Kindern zurUckgezshlter Erichen handelt unt deshalb nicht festgestellt werden könne, welche Zinsen nach * Vs Abs. 5 Hr. 5 der 2. DV-BhG privilegiert seien, he die Anlage von EntsohUdlgungsleistuxigen cue. eigenem Hecht 1 20G zpo zur vollen Überzeugung dec T&tricfctc-rr, neeh&ewle&en werden muC (vgl. BGU Urt. v. ££. Oktober 19S4 - IX ZH 7C/&5, ms. 19£S# 4S* Hr. $€}, let er nicht recht cf ehlerhaft, wenn der Berufung* riefeter die Zinrer- trägnii<re Insgeesmt bei der Bemessung dce Hundertestree fcerückelchtigt. hB trifft ferner nicht zu, äa?J die Annahme besondere günstiger wirtschaftlicher Verhältnisse nach § 15 ö Abc. 2 Hr# 2 der 2. L'V-b&ö in Jahre 1$77 ungeprüft euch ln den veiteren Jahren zu einer Herabsetzung dec Hundertseizes geführt habe# Aue de» Bescheid der Be» Hörde von IC. Kai 1935 ergibt ©ich vielmehr, dad die itente ab 197B deshalb weiterhin mit des Hindesthunderb-«etz 15 festgesetzt wurde, veil die nach J 15 e Alt. 2 Kr. 1 imrechenbaren Einkünfte Abschläge von mindestens 12,5 vU vom Bittieren hundertaats: von 27,5 erforderten# Hera Zorn