BGH · IX ZB 119/85 vom 06.03.1986
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PDF öffnen ↗Leitsatz / Zusammenfassung
Die Beschwerde der Klägerin gegen die Nichtzulassung der Revision in Urteil des 5. Gründe Die gesetzlichen Vermssetzunges die Zulsssung der Revision gaaää § 219 Abs» 2 BBG liegen nicht vor* Pff fimiflmgBytfihtai* tUitt U&t9T BüOlktUBg diP ständig« Rechtsprechung du Bundesgerichtshofs sa Ruht entschieden» did der Klägerin weiterhin nur die Kindeatrente für Scheden an Kttxper oder Gesund* hs^t sustsht* Pa die Klägerin eich nit Uriftaats ihrer deaaligen Bevolleächtigten wen 14. Klägerin die Xindeatrentc bei einer varfolguagsbe-dlngtan Minderung der Krvcrhafählgkeit von 53 v.H* zuerkannt hatte» richtig» und zwar unabhängig davon» eh der Klägerin danala eine «rechnete Rente alt den Huadertaatz von 47,5 zugsataaden hätte» veil eie auch für ihren danala arheitaleaen Rheaann unterhalte-pflichtig gewesen wäre» Rena aehr ela beantragt» konnte die RyhHrde der riagw^t« nicht xusprcchen« Vie Berufungagwicht zutreffend auafUhrt» hatte eie auch iffinni Anspruch darauf» ihr *>^*1** dar 7* AndYO zur 2« BV-SBG aina höhere Rente ala die Mindeatrente zugesprochen wurde« Sine Leiatungsverbeaaerung auf Grund der Änderungen in Art« Z dieser Verordnung wer la Felle der Klägerin nicht* erfolgt« 2h Betracht ge-können wäre hier nur eine Änderung der Hundertsatzbe-aeeeung durch Einfügung des § 15 a in die 2« DV-EBG« Dieser ttbemaba aber in seinen Absatz 1 für die Berücksichtigung gesetzlicher Ihiterhaltsvwpfliehtuagen dieselbe Regelung» die schm vor dsa 1« September 1965 ln Laad Rheinland-Pfalz gegolten hatte« Bas trifft auch auf den Zuschlag wen 5 v«H« für den unterhaltabe-dUrftigen Ehegatten zu» der selbst nicht aehr ala 300»— SM in Monat verdiente (vgl« die Richtlinien zur Durchführung dee SBG für die Beaessung des üuadert-