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BGH · IX ZB 119/85

Gericht: BGH · Aktenzeichen: IX ZB 119/85

Die Beschwerde der Klägerin gegen die Nichtzulassung der Revision in Urteil des 5. Gründe Die gesetzlichen Vermssetzunges die Zulsssung der Revision gaaää § 219 Abs» 2 BBG liegen nicht vor* Pff fimiflmgBytfihtai* tUitt U&t9T BüOlktUBg diP ständig« Rechtsprechung du Bundesgerichtshofs sa Ruht entschieden» did der Klägerin weiterhin nur die Kindeatrente für Scheden an Kttxper oder Gesund* hs^t sustsht* Pa die Klägerin eich nit Uriftaats ihrer deaaligen Bevolleächtigten wen 14. Klägerin die Xindeatrentc bei einer varfolguagsbe-dlngtan Minderung der Krvcrhafählgkeit von 53 v.H* zuerkannt hatte» richtig» und zwar unabhängig davon» eh der Klägerin danala eine «rechnete Rente alt den Huadertaatz von 47,5 zugsataaden hätte» veil eie auch für ihren danala arheitaleaen Rheaann unterhalte-pflichtig gewesen wäre» Rena aehr ela beantragt» konnte die RyhHrde der riagw^t« nicht xusprcchen« Vie Berufungagwicht zutreffend auafUhrt» hatte eie auch iffinni Anspruch darauf» ihr *>^*1** dar 7* AndYO zur 2« BV-SBG aina höhere Rente ala die Mindeatrente zugesprochen wurde« Sine Leiatungsverbeaaerung auf Grund der Änderungen in Art« Z dieser Verordnung wer la Felle der Klägerin nicht* erfolgt« 2h Betracht ge-können wäre hier nur eine Änderung der Hundertsatzbe-aeeeung durch Einfügung des § 15 a in die 2« DV-EBG« Dieser ttbemaba aber in seinen Absatz 1 für die Berücksichtigung gesetzlicher Ihiterhaltsvwpfliehtuagen dieselbe Regelung» die schm vor dsa 1« September 1965 ln Laad Rheinland-Pfalz gegolten hatte« Bas trifft auch auf den Zuschlag wen 5 v«H« für den unterhaltabe-dUrftigen Ehegatten zu» der selbst nicht aehr ala 300»— SM in Monat verdiente (vgl« die Richtlinien zur Durchführung dee SBG für die Beaessung des üuadert-

LandgÄnderungständigRentegesetzlichKlägerinRheinland-PfalzRevision

Volltext der Entscheidung

Cnfscheid-Scmmlc. cLSar/ctfs

BUNDESGERICHTSHOF
IX ZB 119/85	BESCHLUSS
in dar Eatschddlgungssache
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Der ZZ. Zivilsenat des Sundssgcrichtshois bat durch
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den Vorsitzenden Richter Hera und die Richter Zorn» Henkelt GBrtner und Dr* Graßhof
 ea 6. März 1986 beschlossen!
Die Beschwerde der Klägerin gegen die Nichtzulassung der Revision in Urteil des 5. Zivilsenats - EntschWdl gonge-Senats - des Oberlandasgeriehts Koblenz von 27* JUni 1985 wird suHtakgeniesen.
Die euflergerichtllchen Besten des Be-schmrdeverishrens trägt die Klägerin.
Gründe
 Die gesetzlichen Vermssetzunges die Zulsssung der Revision gaaää § 219 Abs» 2 BBG liegen nicht vor*
Pff fimiflmgBytfihtai* tUitt U&t9T BüOlktUBg diP ständig« Rechtsprechung du Bundesgerichtshofs sa Ruht entschieden» did der Klägerin weiterhin nur die Kindeatrente für Scheden an Kttxper oder Gesund* hs^t sustsht* Pa die Klägerin eich nit Uriftaats ihrer deaaligen Bevolleächtigten wen 14. Dezuber nit der Zahlung einer ItotuhMIgimg auf der Seele Mändeetrente einverstanden erklärt hatte» war dar scheid voa 12# Januar 1966» nit du die Behörde du

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Klägerin die Xindeatrentc bei einer varfolguagsbe-dlngtan Minderung der Krvcrhafählgkeit von 53 v.H* zuerkannt hatte» richtig» und zwar unabhängig davon» eh der Klägerin danala eine «rechnete Rente alt den Huadertaatz von 47,5 zugsataaden hätte» veil eie auch für ihren danala arheitaleaen Rheaann unterhalte-pflichtig gewesen wäre» Rena aehr ela beantragt» konnte die RyhHrde der riagw^t« nicht xusprcchen« Vie Berufungagwicht zutreffend auafUhrt» hatte eie auch iffinni Anspruch darauf» ihr *>^*1** dar 7* AndYO zur 2« BV-SBG aina höhere Rente ala die Mindeatrente zugesprochen wurde« Sine Leiatungsverbeaaerung auf Grund der Änderungen in Art« Z dieser Verordnung wer la Felle der Klägerin nicht* erfolgt« 2h Betracht ge-können wäre hier nur eine Änderung der Hundertsatzbe-aeeeung durch Einfügung des § 15 a in die 2« DV-EBG« Dieser ttbemaba aber in seinen Absatz 1 für die Berücksichtigung gesetzlicher Ihiterhaltsvwpfliehtuagen dieselbe Regelung» die schm vor dsa 1« September 1965 ln Laad Rheinland-Pfalz gegolten hatte« Bas trifft auch auf den Zuschlag wen 5 v«H« für den unterhaltabe-dUrftigen Ehegatten zu» der selbst nicht aehr ala 300»— SM in Monat verdiente (vgl« die Richtlinien zur Durchführung dee SBG für die Beaessung des üuadert-
schgdl gungsgesets» Anhang 13 *# die laut Weisung Er« 7 des Mlniateriuaa für Finanzen und Wiederaufbau des Landes Rheinland-Pfalz auch in beklagten Land gegeltan haben}« Die 8« und die nachfolgenden Anderuagaverordnungen zur 2« DV-BEG heben die rechtliche Grundlage für die Berechnung der Renten nicht
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geändert« Daher waren die linearen Rentenerhdhungen« die sie in der Anlage au § 13 oder in 5 21 a der 2« DY-3BG gebracht haben« ohne erneute Prüfung der
 den Wei*,feMa>^ an der he* atandakräXtig anerkannten Rente festzusetzen (B6H RzV 1973« 189 Kr« 22 und ständig)« Auch auf eine spätere Znderung der tatsächlichen Verhältnisse zu ihren Rechten in Sinne von §§ 39» 206 BEO kann sieh die Klägerin nicht berufen«
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