a* Sal t9?3 dmreb dea Yor<renden Eie&tor Mai wad die EleMtar S©m* toete* Er. fteaa and totem to«olitoft*aftf Me Besagend« d@r JQJ^&rto l#gm& A*« Mic&t-mü,mmm& dar EiYi&im to Urteil d#a &« 21-Yitoaasb# tos Oi^srJjiiid^^arlclit^ franMurt (Mato) to» 30. Bar Beruftaagaricbtar bejaht die Voraasisetssungen für dl# Sfc stellt fett# daf die Hlgeria in dm Aatr&g auf *usstellufsg einer Aufenthalt#«* uuf Inh&fti erungebcachei-nipmg wclehtlge Angaben liber Ihr ^er-folguzigcaeMakeal gemacht bat« l%3 dar Antr&g an dim Interactional an Euch«* dienet gerichtet eel# schade nicht* Audi Angaben gegenüber anderen ale ItttecMiigniifehehirden kannten die Ters&gu&g 5## Anspruchs rechtfertigen« Baa entspricht der Bccfetel&ge* tim Eeohtafrage von ^rundnit^lieher Bedeutung stellt sich nicht. intse^di^ta^CTerfahren oder vor einer anderen Behörde gemacht wurden uni wenn äi# l^teehädlgosigsbehdrie diese Vorgänge heraa*lebt und ihrer zugrunde legt (BöE E»v 19^2# 214}* Daraus folgt# das solche sngafeonf weam tie vorsätzlich oder grob fahrlässig gemacht wurden# auch dmndXage einer Vertagung des Anspruchs {§■ 7 Abe. 1 Biö) sein hörnen« Bit Absicht# . 'ntm&MXgmg m erlangen, kenn, säiilioli madb derjCfHige geheut liehen# der 41t unrichtige ;,r-kilning nicht der liitcc&idi^ingsbeMIrdt gegenüber abgegeben hat* Hierfür ist die I-erson des JÄltrung#^^ tmerheb- er ist tramUJosig« Mit Recht bat der Berafmagsrichter nicht verlangt# das die ElSgerin sich genaue Vorstellungen darüber gemacht hat# wie tiefe, ihr# irkMrung im einselnen auf den Ablauf ihres ÄtccM-difungeverfahrene auauirke# Schließlich Hut « fostgectellt# daß die Klägerin bei Abgabe der unrichtigen Angaben die Absicht verfolgt hat# eine KutocäMigiuig &n erhalt an. Auch öl# 1» öenea tie der Behörde geprüft wird, waltet Weinen Rechte fehl er «mf» Dte Hraeee«««der BeMrde »inö nicht acetalb veil tie #rrt Im Terlaof den gerichtlichen geltend gemacht warden (B0H 1962, 356 tmä 474)« Sie rechtfertigen die Tereogosg de«?
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BUK DESGERICHTSHO?
XX m 119/70
ESCHUSS
in der
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Klägerin und Beschwerdeführerin*
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rvoeht&anwalt
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vertreten dtireh Am Hesel sahen Soslalmlnlster, Wleshndim« 1,
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a* Sal t9?3 dmreb dea Yor<renden Eie&tor Mai wad die EleMtar S©m* toete* Er. fteaa and totem
to«olitoft*aftf
Me Besagend« d@r JQJ^&rto l#gm& A*« Mic&t-mü,mmm& dar EiYi&im to Urteil d#a &« 21-Yitoaasb# tos Oi^srJjiiid^^arlclit^ franMurt (Mato) to» 30. £t?t«b«r 194$ wird «rftefe» gewiesen*
Iw« ist gebbtetn-* and. aus-
Xagsntoel 1 ito aaBargarieMtlicM^a Korten trügt dim fX%@rto#
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Bit Behörde hat ie& Oe$3ind!teltsoe&&4#m dar Kl&gerto nickt oate^Mdigt* mil gm behauptete Terialguiagaßmhick-ßal aielit ^chgowtoeen eei$ Im Übriges mvm. Beist«sg#&
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%m tot stobt gerechtfertigt. Ito Brand
dir dto StttoMoig dar tovlslaa (| 219 ito. 2 BSO) liegt siebt Y#r«
Bar Beruftaagaricbtar bejaht die Voraasisetssungen für dl#
Versagung de« taepeuohs nach § 7 Iba, 1 BIO*
Sfc stellt fett# daf die Hlgeria in dm Aatr&g auf *usstellufsg einer Aufenthalt#«* uuf Inh&fti erungebcachei-nipmg wclehtlge Angaben liber Ihr ^er-folguzigcaeMakeal gemacht bat« l%3 dar Antr&g an dim Interactional an Euch«* dienet gerichtet eel# schade nicht* Audi Angaben gegenüber anderen ale ItttecMiigniifehehirden kannten die Ters&gu&g 5## Anspruchs rechtfertigen« Baa entspricht der Bccfetel&ge* tim Eeohtafrage von ^rundnit^lieher Bedeutung stellt sich nicht. Ein Bescheid beruht auch dm®. auf unrichtigen Astga-» feen des Berechtigten CS 7 Ahe* 2 Hsö)# wenn sic in ei mm mmmm. intse^di^ta^CTerfahren oder vor einer anderen Behörde gemacht wurden uni wenn äi# l^teehädlgosigsbehdrie diese Vorgänge heraa*lebt und ihrer zugrunde
legt (BöE E»v 19^2# 214}* Daraus folgt# das solche sngafeonf weam tie vorsätzlich oder grob fahrlässig gemacht wurden# auch dmndXage einer Vertagung des Anspruchs {§■ 7 Abe. 1 Biö) sein hörnen« Bit Absicht# . 'ntm&MXgmg m erlangen, kenn, säiilioli madb derjCfHige geheut liehen# der 41t unrichtige ;,r-kilning nicht der liitcc&idi^ingsbeMIrdt gegenüber abgegeben hat* Hierfür ist die I-erson des JÄltrung#^^ tmerheb-
rtieh» ln© libereicht die Bosehwvrde*
Bor Bemfungeriehter hat mich den Vorsat» der Klägerin bejaht* Ber Angriff der Beschwerde hiergegen gilt der Be-weiswbrdlgung tea Tatriehterc ? er ist tramUJosig« Mit Recht bat der Berafmagsrichter nicht verlangt# das die ElSgerin sich genaue Vorstellungen darüber gemacht hat# wie tiefe, ihr# irkMrung im einselnen auf den Ablauf ihres ÄtccM-difungeverfahrene auauirke# Schließlich Hut « fostgectellt# daß die Klägerin bei Abgabe der unrichtigen Angaben die Absicht verfolgt hat# eine KutocäMigiuig &n erhalt an.
Auch öl# 1» öenea tie
der Behörde geprüft wird, waltet Weinen Rechte fehl er «mf» Dte Hraeee«««der BeMrde »inö nicht acetalb
veil tie #rrt Im Terlaof den gerichtlichen geltend gemacht warden (B0H 1962, 356 tmä 474)« Sie rechtfertigen die Tereogosg de«? gesaeten *»-epraehe«
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