BGH · IX ZB 119/70

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Leitsatz / Zusammenfassung

a* Sal t9?3 dmreb dea Yor&ltrenden Eie&tor Mai wad die EleMtar S©m* toete* Er. fteaa and totem to«olitoft*aftf Me Besagend« d@r JQJ^&rto l#gm& A*« Mic&t-mü,mmm& dar EiYi&im to Urteil d#a &« 21-Yitoaasb# tos Oi^srJjiiid^^arlclit^ franMurt (Mato) to» 30. Bar Beruftaagaricbtar bejaht die Voraasisetssungen für dl# Sfc stellt fett# daf die Hlgeria in dm Aatr&g auf *usstellufsg einer Aufenthalt#«* uuf Inh&fti erungebcachei-nipmg wclehtlge Angaben liber Ihr ^er-folguzigcaeMakeal gemacht bat« l%3 dar Antr&g an dim Interactional an Euch«* dienet gerichtet eel# schade nicht* Audi Angaben gegenüber anderen ale ItttecMiigniifehehirden kannten die Ters&gu&g 5## Anspruchs rechtfertigen« Baa entspricht der Bccfetel&ge* tim Eeohtafrage von ^rundnit^lieher Bedeutung stellt sich nicht. intse^di^ta^CTerfahren oder vor einer anderen Behörde gemacht wurden uni wenn äi# l^teehädlgosigsbehdrie diese Vorgänge heraa*lebt und ihrer zugrunde legt (BöE E»v 19^2# 214}* Daraus folgt# das solche sngafeonf weam tie vorsätzlich oder grob fahrlässig gemacht wurden# auch dmndXage einer Vertagung des Anspruchs {§■ 7 Abe. 1 Biö) sein hörnen« Bit Absicht# . 'ntm&MXgmg m erlangen, kenn, säiilioli madb derjCfHige geheut liehen# der 41t unrichtige ;,r-kilning nicht der liitcc&idi^ingsbeMIrdt gegenüber abgegeben hat* Hierfür ist die I-erson des JÄltrung#^^ tmerheb- er ist tramUJosig« Mit Recht bat der Berafmagsrichter nicht verlangt# das die ElSgerin sich genaue Vorstellungen darüber gemacht hat# wie tiefe, ihr# irkMrung im einselnen auf den Ablauf ihres ÄtccM-difungeverfahrene auauirke# Schließlich Hut « fostgectellt# daß die Klägerin bei Abgabe der unrichtigen Angaben die Absicht verfolgt hat# eine KutocäMigiuig &n erhalt an. Auch öl# 1» öenea tie der Behörde geprüft wird, waltet Weinen Rechte fehl er «mf» Dte Hraeee«««der BeMrde »inö nicht acetalb veil tie #rrt Im Terlaof den gerichtlichen geltend gemacht warden (B0H 1962, 356 tmä 474)« Sie rechtfertigen die Tereogosg de«?

Schlagwörter

deBar©BehördemangebenAnspruchRechttieKlägerin

Volltext der Entscheidung

087 BUK DESGERICHTSHO? XX m 119/70 ESCHUSS in der Bonla X Klägerin und Beschwerdeführerin* ** ?a^fieSb«Tollnäehtigtwt rvoeht&anwalt gegen XnfldE^d 1! t « « # n t vertreten dtireh Am Hesel sahen Soslalmlnlster, Wleshndim« 1, aefcl&gten und Bssshwerdeg^^ Bar XX* #00 bat && a* Sal t9?3 dmreb dea Yor&ltrenden Eie&tor Mai wad die EleMtar S©m* toete* Er. fteaa and totem to«olitoft*aftf Me Besagend« d@r JQJ^&rto l#gm& A*« Mic&t-mü,mmm& dar EiYi&im to Urteil d#a &« 21-Yitoaasb# tos Oi^srJjiiid^^arlclit^ franMurt (Mato) to» 30. £t?t«b«r 194$ wird «rftefe» gewiesen* Iw« ist gebbtetn-* and. aus- Xagsntoel 1 ito aaBargarieMtlicM^a Korten trügt dim fX%@rto# G r ü a d % Bit Behörde hat ie& Oe$3ind!teltsoe&&4#m dar Kl&gerto nickt oate^Mdigt* mil gm behauptete Terialguiagaßmhick-ßal aielit ^chgowtoeen eei$ Im Übriges mvm. Beist«sg#& «wob nach § 7 BIO ru vtr&agtas. £tog* und Boarafuag ©tod oimt mtclg gave©«©. Bus Btrmtongagtrtoht bat Olt ItYlsiaa sicht mgeluMB. Mtorgegea richtet slab 41# sofortige i&aehwerde. %m tot stobt gerechtfertigt. Ito Brand dir dto StttoMoig dar tovlslaa (| 219 ito. 2 BSO) liegt siebt Y#r« Bar Beruftaagaricbtar bejaht die Voraasisetssungen für dl# Versagung de« taepeuohs nach § 7 Iba, 1 BIO* Sfc stellt fett# daf die Hlgeria in dm Aatr&g auf *usstellufsg einer Aufenthalt#«* uuf Inh&fti erungebcachei-nipmg wclehtlge Angaben liber Ihr ^er-folguzigcaeMakeal gemacht bat« l%3 dar Antr&g an dim Interactional an Euch«* dienet gerichtet eel# schade nicht* Audi Angaben gegenüber anderen ale ItttecMiigniifehehirden kannten die Ters&gu&g 5## Anspruchs rechtfertigen« Baa entspricht der Bccfetel&ge* tim Eeohtafrage von ^rundnit^lieher Bedeutung stellt sich nicht. Ein Bescheid beruht auch dm®. auf unrichtigen Astga-» feen des Berechtigten CS 7 Ahe* 2 Hsö)# wenn sic in ei mm mmmm. intse^di^ta^CTerfahren oder vor einer anderen Behörde gemacht wurden uni wenn äi# l^teehädlgosigsbehdrie diese Vorgänge heraa*lebt und ihrer zugrunde legt (BöE E»v 19^2# 214}* Daraus folgt# das solche sngafeonf weam tie vorsätzlich oder grob fahrlässig gemacht wurden# auch dmndXage einer Vertagung des Anspruchs {§■ 7 Abe. 1 Biö) sein hörnen« Bit Absicht# . 'ntm&MXgmg m erlangen, kenn, säiilioli madb derjCfHige geheut liehen# der 41t unrichtige ;,r-kilning nicht der liitcc&idi^ingsbeMIrdt gegenüber abgegeben hat* Hierfür ist die I-erson des JÄltrung#^^ tmerheb- rtieh» ln© libereicht die Bosehwvrde* Bor Bemfungeriehter hat mich den Vorsat» der Klägerin bejaht* Ber Angriff der Beschwerde hiergegen gilt der Be-weiswbrdlgung tea Tatriehterc ? er ist tramUJosig« Mit Recht bat der Berafmagsrichter nicht verlangt# das die ElSgerin sich genaue Vorstellungen darüber gemacht hat# wie tiefe, ihr# irkMrung im einselnen auf den Ablauf ihres ÄtccM-difungeverfahrene auauirke# Schließlich Hut « fostgectellt# daß die Klägerin bei Abgabe der unrichtigen Angaben die Absicht verfolgt hat# eine KutocäMigiuig &n erhalt an. Auch öl# 1» öenea tie der Behörde geprüft wird, waltet Weinen Rechte fehl er «mf» Dte Hraeee«««der BeMrde »inö nicht acetalb veil tie #rrt Im Terlaof den gerichtlichen geltend gemacht warden (B0H 1962, 356 tmä 474)« Sie rechtfertigen die Tereogosg de«? gesaeten *»-epraehe« Ibii X**