Oie Baseboards der Klägerin gegen die Klebt» 75, 76 SQ wird die Verdrbagtmg aus der tatsächlich auageübfesn Erwerbafähigkeit entschädig«, nicht aber die Aussieht, einen Beruf auszuüben, der dar erstrebt«» Ausbildung entsprochen hBtte. 01« tatsächlich erlangte Ausbildung für den Ausweicb-beruf blieb nach der dee fatriehter Vorbehalten«» Würdigung deutlich hinter den stand rnirUek, der einer abgeschlossenen kaufefinnischen Lehre entspricht. Oeehalb hat das Berufungsgericht au Recht« ohne vm der Rechtsprechung de» Bundesgerichtshofs (vgl, naW 1965» 135» 136} absuweichen, au» der veidwmifliehea Ausbildung der Klägerin keine höhere Einstufung el» in den elnfeshen Dienst hergeleitet. Es geht sutreffead van den Qrund-sätsen der EatMheiduagan SO» R*w 1965« 1351 1966» 131t 134t 1969, 196 (vgl, auch Urteil von 7, Desteraber 1972 - IX Zft 5/70} au», hält es aber nicht für wahrscheinlich, dad die Klägerin nach den lade der Anlaufzeit ln Jahre ©in Jähr©s©iökö0a&©n hüttj# ä&a dm Diese auf der Rechtsprechung dee Bundesgerichtshof» fuOsnde, den ln den elafsehen Dienst und wirft keine ungekk -rte (oehte-
2378 066 ^nfscheid.-Sanunl.r;. d. Senats / BÜNDESGERICHISHOF IX ZB 118/74 BESCHLOSS Sn der öitaehadigungsaacHe Joftarimi F flHIHHHHP» Klägerin und BeeobwerdefWurerin, KeohtaanwnXt Land SirlU) vertreten durch den Senator far Inner**, Berlin 30, Potodoswr 3tr. 186, Beätleston und BeschwerdeKegner • 2 *» oer II. Zivilsenat dee iAmaeageriehtshofe hat aa 24. Mal li7? dunob die aiahter Br. Hane» Zorn, Henkel, Fad» und Porteamt 1 i Oie Baseboards der Klägerin gegen die Klebt» flfei-iTLAilJ&S-ti*fc£f Jyfil tlhttll jLjS# 2JL* ?Üi<fflAt8 du ff Ifwmwf i <i mi111 hfl ii vü 4» &*&t&6iitt!r 1973 wird zurüdtgowieaen. riteei ümaQbMmtäWQFtQbr&i lat j^bü&rott~ mü* dl# attaergeriebtliehan Kosten trügt die KUgerin. eran de Ole ln Md» 1922 geborene Jüdische Klägerin ou3te 1936 Sl# i^h#y# iftfaii« nnrrl aaaan ■ Von AnrlX 1SS7 %l# festes 1,01a tetePJmWp^BWjF te^tePÄ^aBWBPPwP ™ ^^*s|^epB « ™t^pip '^MHgpemnmp Oa<Mr Ifrte^ %rfc»ttot* ffl <y Eoiiloiifftla« Zu flacht bat das Berufungsgericht bei der Einstufung «■«*« § 76 Abs. 1 ISS die Bentfeauselohten »lobt berücksichtigt, die die xaKgsrlti gehabt hätte, wenn Ihre ScbulausbilduBg e»o Verfolgung nicht abgebrochen worden ehre. Hach §§ 65, @7 ff, 75, 76 SQ wird die Verdrbagtmg aus der tatsächlich auageübfesn Erwerbafähigkeit entschädig«, nicht aber die Aussieht, einen Beruf auszuüben, der dar erstrebt«» Ausbildung entsprochen hBtte. hören Beeinträchtigung wird allein naoh §§ 115» 116 am am* geglichen (vgl, ügh me 1968, 33). 01« tatsächlich erlangte Ausbildung für den Ausweicb-beruf blieb nach der dee fatriehter Vorbehalten«» Würdigung deutlich hinter den stand rnirUek, der einer abgeschlossenen kaufefinnischen Lehre entspricht. Oeehalb hat das Berufungsgericht au Recht« ohne vm der Rechtsprechung de» Bundesgerichtshofs (vgl, naW 1965» 135» 136} absuweichen, au» der veidwmifliehea Ausbildung der Klägerin keine höhere Einstufung el» in den elnfeshen Dienst hergeleitet. las fierufw^gericht berücksichtigt* daß «He Kl&garin Sarufsaßfläijgerin war. Es geht sutreffead van den Qrund-sätsen der EatMheiduagan SO» R*w 1965« 1351 1966» 131t 134t 1969, 196 (vgl, auch Urteil von 7, Desteraber 1972 - IX Zft 5/70} au», hält es aber nicht für wahrscheinlich, dad die Klägerin nach den lade der Anlaufzeit ln Jahre ©in Jähr©s©iökö0a&©n hüttj# ä&a dm y*m&%ftHtthiinks*»i«MMft #tgj| BifiUStlSS ä&terlöht« IisS ***# ^ wm hmdsuok wollen. #it^ Mich ©inar eiiiimlftitdte EdUtOfitftifi •WPr*IU <PI|PÖIUBB^©tBPww ^F^PwW^UWrTP^P»©t WWUr alt der Varbilduag der Klägerin nur das Vergleichseinkcn-tsten dee einfachen Dienstes augeflessen wäre. Diese auf der Rechtsprechung dee Bundesgerichtshof» fuOsnde, den ^SlWi^SW Würdigung $©üirfc 41# ln den elafsehen Dienst und wirft keine ungekk -rte (oehte- frage auf. 1SSS aweIi is zulaoaungogrund in äixmm 4m § 219 Abo. Z BBC oduntM». FUC^