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BGH

Gericht: BGH

Hgm 1980 durch daa Vorsitaaadaa Hi eh tar Mai uad dlt Riehtar Zora, Er. Nach der ständigen ftechtsprechung dee Bundesgerichtshofs {£*# 1972» 3^11 344$ 197% 118> 24S$ 1979» 219) hält sich die ^ota^digtmgcb^^rde ia Rahnen ihre« pflichtge-t&Sea Emm»» (§ 211 £fce* 1 sets 1 BIO), m «1# Abhilfe deswegen verweigert, weil es hauptsächlich auf schuldhafte« Verhaltet» des Klügere oder seiner Bewllnaehtigtea oder beider sui^ch»ftte<m ist» das ei» unrichtiger Bescheid ergangen und unanfechtbar geworden ist« Bar BerufUageriohter hat in Ober* elnatlimg nit der Entschadigimgsbeharda ei» solches Ver-schulden des Klägers und seiner Bevollmächtigten feeigesteXlt und euageführt» daa demgegenüber das Verschulden der Saischd« diguagsbebörde i» Hains euittcktrete« Bies wirft keine Hechte« frage» auf# die nach § 219 £bs» 2 BEO nur Zulassung der Herl« sio» führe» kannten«

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Volltext der Entscheidung

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BUNDESGERICHTSHOF %X 2B 117/79	BESCHLUSS
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Land Sordrhoin - Waatfalan, vartratan durch dm ftagiarxuigapriUidmtan,
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Bar xx. ziaUUMwat da* Buodaagarichtahofa hat an 19. Hgm 1980 durch daa Vorsitaaadaa Hi eh tar Mai uad dlt Riehtar Zora, Er. ‘Tn—, Fortaaaa uad Dr. Lang
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Dl# Baaebwarda daa SCUlgara gagaa dla hleht-aOwwag dar Ravislon la Urtall dm 11. zi« vttMHta - SntmUMlgagmiMta - dm Obar-ltadmprimta XSln van 6. Gktobar 1978 wird gurOchgawitaaa.
Ola auBargarlchtllehaa Koataa dm Baschward*» varfahraaa trügt dar Kläger*
O r 8 8 4.8
Nach der ständigen ftechtsprechung dee Bundesgerichtshofs {£*# 1972» 3^11 344$ 197% 118> 24S$ 1979» 219) hält sich die ^ota^digtmgcb^^rde ia Rahnen ihre« pflichtge-t&Sea Emm»» (§ 211 £fce* 1 sets 1 BIO), m «1# Abhilfe deswegen verweigert, weil es hauptsächlich auf schuldhafte« Verhaltet» des Klügere oder seiner Bewllnaehtigtea oder beider sui^ch»ftte<m ist» das ei» unrichtiger Bescheid ergangen und unanfechtbar geworden ist« Bar BerufUageriohter hat in Ober* elnatlimg nit der Entschadigimgsbeharda ei» solches Ver-schulden des Klägers und seiner Bevollmächtigten feeigesteXlt und euageführt» daa demgegenüber das Verschulden der Saischd« diguagsbebörde i» Hains euittcktrete« Bies wirft keine Hechte« frage» auf# die nach § 219 £bs» 2 BEO nur Zulassung der Herl« sio» führe» kannten«
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