Das Berufungsgericht v«ra«int «in« Aneprochsberech-tigung nach § 4 BEG, Es schlisst aus cun' polizeilichen Meldung d«s Erblassers in Wien, das «r dort von 16. Januar 1952 bis zu Miner Auswanderung nach Frankreich in Juli 1958 seinen Wobnslts gehabt habe. Ob daneben «in wobn-slts oder dauernder Aufenthalt in Altreiohagebiet bestand«» heb«, sei unerheblichi dessen Aufgabe und di« Beschränkung auf d#a Halnatwatmai t« würden nach BGH RsW 1971» 350 dl# ¥®r@u*#*t£ungen daa § 4 Ab#* 2 BEG nicht erfüllen. I# kern auf aioh baruto#n9 ab di### Hßuptb#gründung d#a B#rufuag#urt#lla insoweit «Im# Grund für dl# 2ula#*» sung dar ftavlsien bäte, als 1« vasaatllchan au# dar polizeilichen An»*ldua« oha* Feststellung sonstiger GnetBnde auf d#xi Wohasits in Wien geschlossen worden 1st. Da# Berufungsgericht fuhrt darin tut« auch vaui a# di# Auskünfte über di# polizeiliche Meldung in Vien nicht #1# ausreichenden Nachweis dafür anaähe, das dar Erblasser ab 16, Januar 1932 dart seinen Wohnsitz gehabt habe* echei-t#r# dar itntachddljgwgsanspruch daran» daB di# Voreusset« suagsa da# $ 4 HG nicht aachgewiesen seien« Es ##i im* wahrscheinlich« daB d#r 9 Lebensaittelpunkt und ständige Aufenthalt da# Erblassers aindautlg in Heichsgebist innerhalb dar Grsasen ran 1937 gelegen* haba.
BUNDESGERICHTSHOF
2376 052
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Da« Sesehverdeverfahren ist gebühren- und awliMBfitif di« siininiditUthM Kosten tragen di« KISgor.
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Di« g«»ttlidMB Vorauasetsungen för «in« Zulassung dar Revision (§ 219 44s. 2 BEG) liegen nloht v«r.
Das Berufungsgericht v«ra«int «in« Aneprochsberech-tigung nach § 4 BEG, Es schlisst aus cun' polizeilichen Meldung d«s Erblassers in Wien, das «r dort von 16. Januar 1952 bis zu Miner Auswanderung nach Frankreich in Juli 1958 seinen Wobnslts gehabt habe. Ob daneben «in wobn-slts oder dauernder Aufenthalt in Altreiohagebiet bestand«» heb«, sei unerheblichi dessen Aufgabe und di« Beschränkung
auf d#a Halnatwatmai t« würden nach BGH RsW 1971» 350 dl# ¥®r@u*#*t£ungen daa § 4 Ab#* 2 BEG nicht erfüllen.
I# kern auf aioh baruto#n9 ab di### Hßuptb#gründung d#a B#rufuag#urt#lla insoweit «Im# Grund für dl# 2ula#*» sung dar ftavlsien bäte, als 1« vasaatllchan au# dar polizeilichen An»*ldua« oha* Feststellung sonstiger GnetBnde auf d#xi Wohasits in Wien geschlossen worden 1st. Jeden-fall# trügt di# Hilf Begründung, di# unter keinen dar in § £19 Aba« 2 HG genannten Gesichtspunkte di# Zulaestiag dar Kevision veranlaßt, da# angefoohtene Urteil»
Da# Berufungsgericht fuhrt darin tut« auch vaui a# di# Auskünfte über di# polizeiliche Meldung in Vien nicht #1# ausreichenden Nachweis dafür anaähe, das dar Erblasser ab 16, Januar 1932 dart seinen Wohnsitz gehabt habe* echei-t#r# dar itntachddljgwgsanspruch daran» daB di# Voreusset« suagsa da# $ 4 HG nicht aachgewiesen seien« Es ##i im* wahrscheinlich« daB d#r 9 Lebensaittelpunkt und ständige Aufenthalt da# Erblassers aindautlg in Heichsgebist innerhalb dar Grsasen ran 1937 gelegen* haba. Dagegen spre-ch#9 da§ dar Erblasser »iah in Barlin keine Wohnung gesucht* sondern inner in einer Pension gradnt habe» und dad bai dar jüdisohea Ganaind# in Berlin keine Unterlagen
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Pias« tetriehtarlieha Beurtailuac» die vws autreffao-dan rechtlichen Ausgangspunkt eusgeht, wirft keine Recht*-