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BGH

Gericht: BGH

Die Auffassung des Oberlandesgerichts, der Klägerin stdhe ein Anspruch auf die Barufoschadenswitwenrente nicht zu# 1st richtig. Die Voraus* etzungen in §§ 90 nit ©6 Bl?0 und in Art. Ill Hr. 4 Abs.3 BEG-SohltifJG für dis Ausübung des Wahlrechts durch die Witwe sind offensichtlich nicht erfüllt. Aus der behördlichen Hitteilung von 5* Hovenber i960 kenn die Klägerin schon deshalb keine Rechte a ehr herlei tan# wall dar Anspruch auf die Berufs-schÄcUnswitv/enr^nta durch den unanfechtbaren Bescheid vo» 6. entschMlguag (§§ 97, 76 BIG* Art# III Hr* Z Aha# 1 BBÖ-SohluBO) verneint hat, sind aus Rocht ßgründen nicht su beanstanden# Mae Abweichung von der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs z®r Biastufung nach § 76 Abs# 1 BEO# §14 dar 3* W-BBG liegt nicht vor# Auch die Beschwerde macht eine solche nicht geltend.

BundesgerichtshofsAnspruch®BrBeschwerdeKlägerinRevision

Volltext der Entscheidung

Zur EntscheidungsSammlung des Senats
9r.
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Abschrift
BUNDESGERICHTSHOF
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Klägerin und B*achw*r<i$£üfcrerin,
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Land Hördrh8in“«'68tfil6ii} vertrat« duroh den Eegi önmg»|>räai ümtm. Kiln, leugfcauaatraö« 4,
Beklagt« und Beachwerdegg^^
 
Der IX* Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat ** 25. Septesber 1975 durch di« Richter Br. Thun*« Benkel# Fuchs, Fcrtwau und Br. Lang
 beschlossen!
Dl« Beschverde der Klägerin gegen die Hieht-zuleesung der Revision ln Urteil des 13« 21-vUsenst* des öberlandeegerichts Umm von
20. Juni 1971 wird zurück&evlesea.
Des Beechverdeverlehren ist gebühren- und auslagenfrei 1 die aulergariehtliehen Kesten trügt die Klügerin.
Gründe
 Die Prüfung des Berufungsurteila hat keinen gesetzlichen Grund für die Zulassung der Revision (§ 219 Abs.2 Biß) ergeben.
Die Auffassung des Oberlandesgerichts, der Klägerin stdhe ein Anspruch auf die Barufoschadenswitwenrente nicht zu# 1st richtig. Die Voraus* etzungen in §§ 90 nit ©6 Bl?0 und in Art. Ill Hr. 4 Abs. 3 BEG-SohltifJG für dis Ausübung des Wahlrechts durch die Witwe sind offensichtlich nicht erfüllt. Aus der behördlichen Hitteilung von 5* Hovenber i960 kenn die Klägerin schon deshalb keine Rechte a ehr herlei tan# wall dar Anspruch auf die Berufs-schÄcUnswitv/enr^nta durch den unanfechtbaren Bescheid vo» 6. April 1961 abgelehnt werden ist. Das übersieht die Beschwerde.
Die Erwägungen, ait denen der Berufungsrichter einen vereinten weitergehenden Anspruch auf Kapital-
entschMlguag (§§ 97, 76 BIG* Art# III Hr* Z Aha# 1 BBÖ-SohluBO) verneint hat, sind aus Rocht ßgründen nicht su beanstanden# Mae Abweichung von der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs z®r Biastufung nach § 76 Abs# 1 BEO# §14 dar 3* W-BBG liegt nicht vor# Auch die Beschwerde macht eine solche nicht geltend. Grundsätzliche Rechtsfragen sind in diese® Zusammenhang nicht zu entscheiden«
dt. Thums
 Henkel