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BGH

Gericht: BGH

Der XX« Zivilsenat des Buaddsgarichtchofs hat durch dia Vor&itxasdfta ftlcht*r *3«« und di« Richter 2omf ^rUtel* Id* g***t3lich*a Vormiaaetfluaga» für dl* Zulassung der Revision nach i 219 Ah*« 2 MQ liegen nicht vor« i«arena auir«fordarn, oh «in# Leistung smch § 171 Aba. 2 a 2äß vcranlaB^t sa1« gralit schon deswegen nicht durch« weil tin Antrag« «in# *&»ssereretrehaidung da# Baklagtaa nach l§ 211« 171 SIS su übarprüire« in Barufuagsrecfetasnga nicht roisr gestallt worden ist, Dia bloß# Uiehtfea&cfetung ainar Anregung durch das Berufungsgericht itfhrt unter keins® recht* liefere Gesichtspunkt sur Zulassung dar Revision* In Übrigen kdnnre dis Sntschädigungsgaaricfets Uber einen Antrag auf Ga* Währung ainaa aärteausglticfes nach | 171 B£G arst entscheiden« wann Ufear da» Hachtaresprucfe auf fntschldigung unanfechtbar oder rechtskräftig retsefeiadre worden ist (JGH Hsd 1965« 356}«

JGH£VU»J3S^1derechtskräftigBESCHLUSSKlägerinZulassungRevision

Volltext der Entscheidung

3ÜNDESGKHICKT2H0F
VU»J3S^1
BESCHLUSS
in der EBtacfcddiguagesache
 Roaa £	»
46,
CUgerin und 3«chi«rd*iührerinf
- Pro j^fcerollaäehtigte1	Rechtsam&l
und Gerold
 Freistaat Bayern,
 vertreten durch die Beairkaiinmnadirektion ffüneäen,
 gegen
itrade 3# Sttaehea 22,
Beklagten und Beaohwrdegegaer
 
Der XX« Zivilsenat des Buaddsgarichtchofs hat durch dia Vor&itxasdfta ftlcht*r *3«« und di« Richter 2omf ^rUtel*
£r« bang und Udrfaer
 at 24« äovsmber 1933
Dt# g**ebwerd* d*r Klägerin g«g*n di« Mich*» suiufftmg d«f Bavisi^i im Urteil de« 13* a* vilMMts dM <^l«sd«i|tric4ti manchen wi 19. April 1383 wird £urtlckg**i**esi«
Xd« au3srgerieh tliche** Lasten de« Beschwerde* verfahren* trägt di* Klägerin«
Id* g***t3lich*a Vormiaaetfluaga» für dl* Zulassung der Revision nach i 219 Ah*« 2 MQ liegen nicht vor«
Der Berufungsrichfor toa» «echvorstindlg horatsm* nicht feststelXen* d*& der Bfcssana der Klägerin sn den iol^sn einer MrfolgungsMdlngten Schädigung Mhui Körper* oder seiner Gesundheit verstorben oder früher versterben ist« Die** 1* fersatwertsmgsborsich de« tatric&tem liegend* Würdigung dM BowUergetei*«** wirft keine RMhtofragea auf t di« di« Zulassung der Revision rechtfertig*»«
Di« Rüg« d«r i^«chw*rd*führ*rin9 dM BeruiXiagagertcht heb# ru Unrecht di« ftggllchfeeit vemsint* wogen der in der ^ieaenachaft bestehenden üagswilfeeit Uber di« Ursach* der essentiellen Hypertonia di* Befedrd* rar Ausübung ihr«« sr»
i«arena auir«fordarn, oh «in# Leistung smch § 171 Aba. 2 a 2äß vcranlaB^t sa1« gralit schon deswegen nicht durch« weil tin Antrag« «in# *&»ssereretrehaidung da# Baklagtaa nach l§ 211« 171 SIS su übarprüire« in Barufuagsrecfetasnga nicht roisr gestallt worden ist, Dia bloß# Uiehtfea&cfetung ainar Anregung durch das Berufungsgericht itfhrt unter keins® recht* liefere Gesichtspunkt sur Zulassung dar Revision* In Übrigen kdnnre dis Sntschädigungsgaaricfets Uber einen Antrag auf Ga* Währung ainaa aärteausglticfes nach | 171 B£G arst entscheiden« wann Ufear da» Hachtaresprucfe auf fntschldigung unanfechtbar oder rechtskräftig retsefeiadre worden ist (JGH Hsd 1965« 356}«
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