ler IX* Zivils aria t dos L-undesgerichtahofs hat äs 6# Dezember 1980 durch den Vorsitzendem Richter Kai und die Richter Zorn, Fuchs, hr* hang und Gärtner geschlossen* LDG-LvchluöG in Verbindung gectan-«r zurechenbari:ü Verschulden an der us dehrs verspäteten Antrag Stellung trifft# L-e Kann offen bleiben, ob dies* Feststellungen gtmügtm würden, die Lrmes-censcnt Scheidung des Beklagten zu tragen (vgl* LOH ftz* 19?
B E S C HLUS S in der Entsch&digimga&ache Dr* Bndre Italien, - ProzeSBevollmächtigter* Kläger und Beschwerdeführer, Rechtsanwalt gegen Land Jlordrhein-WeatfaXen, vertreten durch den Regierungspräeidenten in Köln» Beklagten und Bescbwerdegegner 2 • ler IX* Zivils aria t dos L-undesgerichtahofs hat äs 6# Dezember 1980 durch den Vorsitzendem Richter Kai und die Richter Zorn, Fuchs, hr* hang und Gärtner geschlossen* Die Beschwerde des Klüger» ftegen die Nichtzulassung der Revision i& Urteil des 11# Zivil-Senats - RntschUdigungcsenate - des Oberlandvs-geriebts Köln vom 15# i ezesber 19?- wird zurück-gewiesen# ?.'ie außergerichtlichen Kosten des bsschverde-vcrlahrons tr~gt c&r Kläger# 0 r ij. n d c* Das beklagte Land hat Abhilfe gegenüber dm nicht »ahr anfechtbaren Bescheid vos £5, danuar 1961 eit der Lreeeaene-«rwäguag abgelebnt, daß der Klager schuldhaft erat as 7# März 1977 Abhilfe beantragt hat* Das temfungaurtfcil enthält Feststellungen, aus denen eich ergibt* daß die jelt November 1962 bevollmächtigten Rechtsanwälte, diu bis Dezember 1975 eit den beklagten wefgen der Auszahlung der den Leihilfe nach Art* V hatten, ein de# klkg LDG-LvchluöG in Verbindung gectan-«r zurechenbari:ü Verschulden an der us dehrs verspäteten Antrag Stellung trifft# L-e Kann offen bleiben, ob dies* Feststellungen gtmügtm würden, die Lrmes-censcnt Scheidung des Beklagten zu tragen (vgl* LOH ftz* 19? 164), lie Fehdrde begründet die Abhilfe Verweigerung fait cet; ; inveis auf di& schuldhaft versäumte Frist in Abschnitt III 3 Nr* 2 r>* 2 und 5 ZVR jedenfalls dann crneesenaföhlerfrel, wann die in der früheren Entscheidung getroffenen und eie tragenden rest Stellungen nur mit eine« «eben in Era tver-fähren verfügbaren Beweismittel angegriffen werden (BOB tew 1980, 3^ Nr* 26)* Diese Voraussetzung ist hier ge* geben* Der Kläger hätte schon to Ersinrerf waren das Schrei* ten des Auswärtigen Amtes in Bonn vom 5* Februar 192B vor* legen, die jetzt behaupteten Umstände, aus denen er seine Anaprucheberechtigung nach § 130 EEG aP herleitet, vor* tragen und damit die tatsächliche Grundlage der Ausgangs* Entscheidung in Frage stellen Kennen und sjüssen. Kai Fuchs