* Auf prinzlaw.com finden Sie die Webseite der vom Medienrechtsanwalt Prof. Dr. Matthias Prinz gegründeten Kanzlei. Dies hier ist die davon unabhängige und eigenständige Webseite von Rechtsanwalt Matthias Prinz mit Kanzleisitz in Mainz.ok

BGH

Gericht: BGH

Dezesbar 1975 durch dan Vorsitzenden Richter Mal usd dia Riohtar Zorn» Fuchs, Bartaaan und Br. Lang heachloasaat Dia Baschwarda des Klägers gegen die Hioht-sulassung dar Revision in Urteil das 2. Bezüglich der Auslegung des § 189 a BEO folgt dor Tatrlohter dor ständigen Rechtsprechung dot So* ssts» dsS sin früher rechtswirkee* angenel deter, dean aber «wteteUBomair Anspruch nicht erneut engeneldet werden kann* Davon absuwslchea gibt die Beschwerde kolas Veranlassung. BGH RzW 1969, 334} 338)* Die Beschwerde Obersieht, dsd dis für eine Bückaehne maßgebenden nedlzlnlschen Gründe nicht in Ausgangsverfahren erkennbar gewor-dea su sein brauchen» vielmehr such in Aaglsichuags-verfahren dargetan worden kganoa (BW Bst 1971» 188 Hr* 28)* Dazu hat dar Kläger aber auch in vorllegen-den Verfahren nichts vorgotrsgsn* Bs bestand deshalb für den fatrichtar kein Anlaß, nach den Beweggründen des Kläger# su forschen (BGH RsW 1973» 182} 1974, 183 Br* 19). Die Auslegung der IriüLSrung von 12* August 1939 fällt in den Verantwortungsbereich des fatrichters* Rechtsfragen von grundsätzlicher Bedeutung wirft der Feil such insoweit nicht auf.Schließlich steht den Kläger auch kein Anfechtungsrecht nach Art* XII Br* 3 i«V* alt § 33 Aba* 2 BIG zu. •la Altar erreicht, la dan ar nach daa Verhältnissen aalaaa Helaatlaades erverbetatl * a ein könnt a, so &a3 die Neufesaung dar Vorschrift keine Aaspruchsverbea-lerai für ihn brachte.

danGrunddorAnspruchBrsehenBeschwerdeKlägerAuslegungRevision

Volltext der Entscheidung

Zur EntscheidungsSammlung des Senats
2471
Abschrift
BUNDESGERICHTSHOF
XX a..110/72	BESCHLUSS
in dor l4>tseM(Ufung»*«cbo
 Boa Zion S p Zar««!,
traäo
 Klttger und BoochwerdafUhror,
- ProxoabavollaÄehtigta« Ho
 anwUlta
 gagan
Land Hiodorsaehoon,
 vorfcroton durch dm Ragi.arun«aprSaidmtm ia Baaaovcr,
 Haaaovar, Am Vatorleoplats 11,
Baklagtaa uad Baachvardagagnar
 
Der IX. Zivilsenat das Bundaagerichtehofa hat an 16. Dezesbar 1975 durch dan Vorsitzenden Richter Mal usd dia Riohtar Zorn» Fuchs, Bartaaan und Br. Lang
 heachloasaat
Dia Baschwarda des Klägers gegen die Hioht-sulassung dar Revision in Urteil das 2. Zivilsenats des Oharlandasgariohts Calle van 9. Juli 1971 wird surttefegsviesen.
Ca* Beschwerdavorfahren ist gebühren-und auslagenfreit dis außergerichtlichen Kosten trügt dar Klüger.
Qrlladi
 Sin gasetalioher Grund für die Zulassung der Revision (§ 219 dhs. 2 BBO) liegt niebt ver.
Dar Berufungsrlehtar ist davon Uber saugt, daß di* aiebalaaneldung das Klügers vor den 1. April 1958 bei dar Behörde singing und dault raehtswlrkaan war. Me von dar Beschwerde aufgeworfene Frage dar Beweis-laat stellt sieh in diesen Tusaneienheng Mäht.
Bezüglich der Auslegung des § 189 a BEO folgt dor Tatrlohter dor ständigen Rechtsprechung dot So* ssts» dsS sin früher rechtswirkee* angenel deter, dean aber «wteteUBomair Anspruch nicht erneut engeneldet werden kann* Davon absuwslchea gibt die Beschwerde kolas Veranlassung.
Dos gleiche gilt ftlr dio Voraussetzungen, unter denen angenonutn werden kenn» daB ein Anspruch wegen Schedens sa KBrper oder Gesundheit aus »edi-zini sehen Gründen feilen gelassen wurde (vgl. BGH RzW 1969, 334} 338)* Die Beschwerde Obersieht, dsd dis für eine Bückaehne maßgebenden nedlzlnlschen Gründe nicht in Ausgangsverfahren erkennbar gewor-dea su sein brauchen» vielmehr such in Aaglsichuags-verfahren dargetan worden kganoa (BW Bst 1971» 188 Hr* 28)* Dazu hat dar Kläger aber auch in vorllegen-den Verfahren nichts vorgotrsgsn* Bs bestand deshalb für den fatrichtar kein Anlaß, nach den Beweggründen des Kläger# su forschen (BGH RsW 1973» 182} 1974, 183 Br* 19).
Die Auslegung der IriüLSrung von 12* August 1939 fällt in den Verantwortungsbereich des fatrichters* Rechtsfragen von grundsätzlicher Bedeutung wirft der Feil such insoweit nicht auf.
Schließlich steht den Kläger auch kein Anfechtungsrecht nach Art* XII Br* 3 i«V* alt § 33 Aba* 2 BIG zu. Der 1920 geborene Kläger hat Entschädigung sb 1* Januar 1937 begehrt* Zu dieser Kelt hatte er
•la Altar erreicht, la dan ar nach daa Verhältnissen aalaaa Helaatlaades erverbetatl * a ein könnt a, so &a3 die Neufesaung dar Vorschrift keine Aaspruchsverbea-lerai für ihn brachte.
Mai
 Dr. Laag