Volltext der Entscheidung
Bntscheid.-Sammlg. d. Sanats
O
L
BUNBESGEKICHTSKOF IX ZB III/77 BESCHLUSS
In der i n t schtdi guagss ache
Israel,
* ^roxs^bsvollarilGhtig’ter;
Kllfer und Beschwerdeführer,
Rechtsanwalt
f e g # b
Land 1 e 1 m q f
vertreten durch den Hessischen Sosialmlnlster, LtiissMtrsßt 7, WiMbsdm,
Beklagten und Be s ohvsröegsgner
Lmr ll* Zivilsenat des liuadesgerictetshofs h^t -m 6# Lull 197« durch de» Vorsitzenden Richter Hal uau die Richter Zorn, Fuchs* Er# Lang und Gärtner
beschlossen*
lie Beschwerde des Klägers gegen die ftioht~ suX&ssumg der Revision im Urteil de« 10* Zivilsenats des Oberlandeegericfcts Frankfurt an Heim vom 17* Draenfesr 1976 wird surückge-wiesen.
De« Beseh&eirdeverfrhre« ist gebühren- und
f*ua1.ag©afreit di» audergeriohtlidbm Konten trügt der Kläger*
tin gesetzlicher Onmd für die Zulassung der Revision (I 219 Abs# 2 BrC) liegt nietet vor*
Rer Berufuagsrlcfeter weicht mmr bei der Beurteilung
der Besicadsfcraft der fu^m^gmmit»<ih®xdxmg im Abtendertttge» verfahre» »seh I WB 11X von Mit b«v 1976# 97 **b* such «eine äimates* ein etwaiger Am^woh nach 9 150 heg sei jedenfalls mangels ubstantlienmg erloschen* weicht von der ftectetsp^cteuag des Senats eh (8C3W u»W 1976# 61}. Hierauf beruht dm B®rufvmgmirt®il stfeer nicht* !%. di© Rente des Klägern jeweils llaeer erhöht und suletst mit - nicht m~ gcfochtenem - Anderungsbescheid vom 11* 'Mrs 1974 der *Jun~ dertsets der Heilte auf 17*^ um festgesetzt vsirde# könnt© der Kläger wegen der i ^©chtsbestäiKUgkei t des Ausgangebe-scheide« und. der inderungebeselieide niv seinem auf rück-
wirkend® iiidertiag der rCapit&lsntschädlgung und der ...ante von 194S bla Magnat 1973 gerichteten saagobegehren &2iim~ .falls 1st »ege dar Abhilfe, die er hilfsweloe begehrt, : r~ felg haben« Abhilfe hat aber 4er Beklagte alt der Brwügung versagt, der Klüger sei in Wahrheit überhaupt «lieht $&*• spruchsberechtigt« Das ist rechtlieh richtig« f ine Anspachs-barechtigtmg raids § k BEO verneint der Berufungsrichter mit sutreffeiider l^grüMung« Für ein® Am^ruchsb^recshtigung nach t 150 Si& bietet 4er Vortrag dos Idigors keinen Anhaltspunkt* Unter diesen Ueiständon 1st die Irmssmsoatsdioidiiiig dar Behörde, woitwg^onde tülstuagen als dis reehtsbest&n-tilg Euawrkamton nicht au gewähren, nicht xu beanstand#»*