BGH · IX ZB 108/69
Originalentscheidung als PDF
PDF öffnen ↗Leitsatz / Zusammenfassung
Hur wenn die«« Feetetellus^es «ster Terletsung der örusdefetee res frea und dl&ufeett «straffen werden «lad, «reift die Ela* dungswirkuag aiafet el» (BöH E»w 1969» 283 Sr. 32). Wenn eis Antragsteller eie hier die Hfigsrlß bewußt «arlehtige Angaben Uber tats&obXiefee Verhältnis*« gewacht hat, kenn er dares« «s seinen dunsten olefet da« Reebt beriet ten, dad di« aHganeia aageardaet« Bindung «s dl« getroffemeia Feststellungen «nHwt«e* weise entfallt. Daran fehlt e«, wenn wie hier die Unrichtlgksit dadurch instand« gekeauen 1st» dad ela« fartel feewtidt falsche Angaben gsaaaht und da« Uerleht dies siebt erkannt hat* Me Xlügsrl» kann «iah auah nicht darauf berufest» dad die ^teafeddi««adefeefedrde in Ihren indartmiefeeecbeiä wes 9, dual 19*7 da« berichtigte ösfeurtadat*» «««rund« gelegt hat* Ha« fcindunge-«ferbag tenant die«*» Aassfueh «ehe« deshalb »lebt wu« mH di« Behdrde den weitergshsnde® Anspruch «es «aderen Gründen «feg«« labst bat* ln di« Beurteilung einselner menest« de« Anspruchs Bai HtMr M««l«ft k«w*t «f *«f 4t« w«it«r« Stuf«, ob i«r Sfcsefttftg wh § U « tlw* X Sat» X Br. 2 ««* 2* SIMS»* auoto m l«MHff«a t«%# «üb b*r*lt« dt« ▼«srfelgungaba&tagt« tt^snof dar gg»«rb«fahl «lr«< t »«hr «X« 80 t©o 8**i*d«rt b«tx%t» aioht Mar üb* Scan dt« 1884« hat d«r H«d«rlB ntoht «ffioi£«r »uarkaimt,