Beklagten und Besehwerdegegaer Der XX. Di« Beschwerde der Klägerin gegen die bicht» Zulassung der Revision is Urteil des 11. Des Besebwerdeverfehren ist gebühre»» und sttnlegenfirel i die ettSereeriohtliohen Kosten trägt die Klägerin. Die gesetsllahea voraunsetztsagen fttr eine Ztüeseung der Revision (§ 219 Abs. 2 BBC) liegen niofct vor. Sie Klägerin he* erst Bade 1968 die Beschwerden und Beeis» trttobtlgungcn genannt# an denen sie leidet. »Hin 1967 erläutert werde«, wann der verfolgte ounaebr die «ante nach § 31 Abs. 2 SBC
Entscheid .-Snrnmlg.d. Senats BUNDESGERICHTSHOF in der E&tschMigimsseiiOhe Tews Irma Israel, <*> £ roxeöbevollaäehtigter * Klägerin und Beschwerdeführerin , Rechtsanwalt i;r* Segen Baad HhilnUnd*Ffftls , vertreten durch das Ministerium der Kinmmm in Haina, Baiser»!1 riedrieh~str&£* 1, Beklagten und Besehwerdegegaer Der XX. Zlvilnut dee Bnnrt eager!iMOifi he* an 3. Juni 1976 durch die Kiehter Bp, Sum, 2tm, Fuoha. lortmann und Pr« i-eac beschlossen! Di« Beschwerde der Klägerin gegen die bicht» Zulassung der Revision is Urteil des 11. 2i» vilsen&ts * sntsehSdigungessnet* - dea Cher» 1endesgericht* Koblenz von 6. Februar 1973 wird mdhk^Htisa. Des Besebwerdeverfehren ist gebühre»» und sttnlegenfirel i die ettSereeriohtliohen Kosten trägt die Klägerin. Die gesetsllahea voraunsetztsagen fttr eine Ztüeseung der Revision (§ 219 Abs. 2 BBC) liegen niofct vor. Sie Klägerin he* erst Bade 1968 die Beschwerden und Beeis» trttobtlgungcn genannt# an denen sie leidet. Die Bnteeheidung des Berufungsgerichts# ded dieee Substantiiert«® verepatet und deshalb du* üeawdhettsaohadensnttprueh «rlMdNB eei# ist in Ergebnis richtig, für die Klägerin hat ihr daneliger BevollnMiohtlgter bereits in smtsebsr 1936 üntsshädlgvog für Schaden an i&rper «dir Gesundheit bei der attschMiguagsbe» taörde in Ketteus beantragt. Kla vor verkUadung des BBO»flehlua» geeetnee reehtewlrksen wgeseldatier» neeh nicht geregeltsr Kneprusfa auf fi amidhc11nsohert an audte ansh dann neeb §S 190 e Abe. l. 190 hr. 1 Me * BBC Ms 3d. »Hin 1967 erläutert werde«, wann der verfolgte ounaebr die «ante nach § 31 Abs. 2 SBC ymrlsngt. Art. Ill ;<r. 1 Aba, 5 BBS-S«hjü*S& iat nicht aswaatiber (BGH RzW 1975* 237). rwrtsuwfln Dr, Thun