Der IX« Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 20« Dezember 1972 durch den Vorsitzenden Richter Mai und die Richter Zom9 Henkel, Buchs und Dr« Thumm beschlossen: Insbesondere weicht das Berufungsurteil nicht von der Entscheidung des Bundesgerichtshofs RzW 1969t 319 Nr« 68 ab« Aus dem Zusammenhang des Urteils ergibt sich9 daß zur Überzeugung des Gerichts feststeht9 andere Gründe als die Nationalität des Geschädigten seien für den Schädiger bestimmend gewesen« Denn der Berufungsrichter geht davon aus9 daß der Grund der Verhaftung des Klägers und der folgenden Verbringung in verschiedene Konzentrationslager "offensichtlich die vielfache Hilfe war9 die der Kläger jüdischen Verfolgten hat zuteil werden lassen".
CD CD CM CM sj" CM 1 I I I 5 S s I Der IX« Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 20« Dezember 1972 durch den Vorsitzenden Richter Mai und die Richter Zom9 Henkel, Buchs und Dr« Thumm beschlossen: Die Beschwerde des Klägers gegen die NichtZulassung der Revision im Urteil des 5* Zivilsenats des Oberlandesgerichts Köln vom 13« November 1969 wird zurückgewiesen. Das Beschwerdeverfahren ist gebühren- und auslagenfrei; die außergerichtlichen Kosten trägt der Kläger« G r ü m d e Die Voraussetzungen für die Zulassung der Revision nach § 219 Abs« 2 BEG sind nicht gegeben. Das Berufungsurteil beruht auf der tatrichterlichen Würdigung des festgestellten Sachverhalts. Diese kann durch das Revisiongericht nicht nachgeprüft werden« Rechtsfehler sind dabei nicht erkennbar. Insbesondere weicht das Berufungsurteil nicht von der Entscheidung des Bundesgerichtshofs RzW 1969t 319 Nr« 68 ab« Aus dem Zusammenhang des Urteils ergibt sich9 daß zur Überzeugung des Gerichts feststeht9 andere Gründe als die Nationalität des Geschädigten seien für den Schädiger bestimmend gewesen« Denn der Berufungsrichter geht davon aus9 daß der Grund der Verhaftung des Klägers und der folgenden Verbringung in verschiedene Konzentrationslager "offensichtlich die vielfache Hilfe war9 die der Kläger jüdischen Verfolgten hat zuteil werden lassen". Der Kläger sei daher aus Gründen der Rasse verfolgt worden« Es entspricht A«r MaehtapraofcuiMS 4n j*«»<l#a«<iifiabtab»ra, 4a£ in äiaaaa y»U» •in MainraaV smalt Ax*, n aittHMhlai» «iaht Vaataht (Key 1970, 33© Mr. 40). Jmah ila YaxfMrMMuettaaa iaa XU*«m rtlhaas Blah* mur 2w-laaaoag <t«r Raaiaio», wail raehtagruaAeitellehe Vfeaca» «wrafc ala alafct aatsawoaraa ward as mi fcaiaa MaaietoBic 1» Siaaa am MH laV 1961, 281 S*. 33 mi 431 ttx. 41 aorU««t. lalrt<>nf Bl Km wie» 4a* KUiav I» ilaaaa ?a*falafaa auch atafe* aaT «t. lit aai IT SMMiii haruf*», wail, fur AwiariMfe* aaofc I & 41» HaaiaampibUk Xawteehlaaa »loht pasalT lagltiaiaart iat (I IM SÜ).