Iter XX* Zivilsenat tea Bundesgerichtshofs hat durch ten Voraitsaatea Richter Mara art die Richter Zorn, fuotoa, Vinter art Or* Onrthtf an 13* Februar 1986 taschBdso alt einer Minderung dar BrvwrbefShigkeit von Blödesten» 25 vH varllegen, eo lat das aus ReehtsgrUadea nicht au beanstanden. Slaaar Antra« lat Jedoeb apdtaatana la daa Verhaaxllungrtermln au «teilen, in daa da« aohrlft» Udw Outadbtaa ln daa Recbtsatrait alngeftlhrt wird (BQHZ 35t 3701 808 Rat 1969t 213). Da« «ar 1« vorliegenden Fall dar Varhandlungatarnin von 14. Slaaar Antra« war dannaab w> «Hat. Ob daa >siufungagorlaht dan Sachverständigen «a> als t 411 ZPO aur Erläuterung aalnaa Putschten« la dla aündlloba Yarbandlun« ladt und ab «s waltara «Tätliche Outaabtan «Inhalt, stabt la salnan tatriebtarllabaa &w aasaan (808 «W 1965» 464| 1967, 567).
BUNDESGERICHTSHOF U.M.2°J&& P t ff g UM.■> in dar £atMUdi|uii|iiMtM • Pron8kmUaMiU|twi Ulgaria und ItMtamMUmrlnt C • C • n Frei* und Hanaaatadt Hamburg, gaaatslloh wrtwf durch di* BehSrda fllr Arbeit, Jugend und Scslalaa, Aat lör Wiadargutaaohung, Beklagten und Bcaohwardagagnar Iter XX* Zivilsenat tea Bundesgerichtshofs hat durch ten Voraitsaatea Richter Mara art die Richter Zorn, fuotoa, Vinter art Or* Onrthtf an 13* Februar 1986 beeohloeeem Dl« Beschwerde ter Kligarla gegen die Blebtsulassuag ter Revision la Urteil tea 9* Zivilsenate tea Hanseatischen Oberlaodeageriehte au Hsafanrg von 18. Juni 198$ wird surUokgevleeca. Die außergerichtlichen Konten tea Be» sohwerdeverfshrens trl|t die Klägerin. gründe > Die geset»liehen Voraueeetxuncen für die Zulassung der Revleloa g aten $ 219 tea. 2 820 liegen nicht vor. Oea Berufuagsurteil bandit aut dar den Tatrichter vorbehalteaen wtrdlguag der Beweise. Venn er sich daaech nicht davon Uberseugen kann, des bei dar Klägerin Verfolgung sbedlngte Oeeundhe.1 taschBdso alt einer Minderung dar BrvwrbefShigkeit von Blödesten» 25 vH varllegen, eo lat das aus ReehtsgrUadea nicht au beanstanden. A Auch dl« VartihrmnaiM dar KMfarln raohtfartigan nioht dl« Zulassung dar Revision, Ha Sachverständiger, dar «ln MtarUttldm Gutachten aratattat bait* aus aur sUndllohan Verhandlung galadsn warden, «aa «Ina Partei dlaa beantragt, ua Um befragen au kSanaa (§ 209 Aba. 1 ■IS» H 402» 397 ZPO). Slaaar Antra« lat Jedoeb apdtaatana la daa Verhaaxllungrtermln au «teilen, in daa da« aohrlft» Udw Outadbtaa ln daa Recbtsatrait alngeftlhrt wird (BQHZ 35t 3701 808 Rat 1969t 213). Da« «ar 1« vorliegenden Fall dar Varhandlungatarnin von 14. Deaaafeer 1981» aowalt aa daa Outaototaa das Prof. Or. Or, Eidbar batraf (daa Outaabtan daa Or. yraytoarger ist baralta 1972 erst«*» tat wordan). Einen solchen Antra« bat dia KUftrla jedoch «rat ln Barufun«srs«htssuc alt Sobriftaats von 10. August 1982 ««stallt. Slaaar Antra« war dannaab w> «Hat. Ob daa >siufungagorlaht dan Sachverständigen «a> als t 411 ZPO aur Erläuterung aalnaa Putschten« la dla aündlloba Yarbandlun« ladt und ab «s waltara «Tätliche Outaabtan «Inhalt, stabt la salnan tatriebtarllabaa &w aasaan (808 «W 1965» 464| 1967, 567). Daa «ntaprlebt stNndlgar Rechtsprechung das Buadasgarlohtabof s auab la Verfahren nech den BundeeentechHi« gungegeeet» (vgl. u. e. BOH R*w 1979» 60 Hr. 22) und bedarf keiner erneu» tea Stetecheiduag dmh de« Revielonegerlcht. Zern