enat des jtarc&zgerichtzh0X3 bat euren Zomf lisnüel, Dr* Lang und Gärtner Die Beschwerde de» Hager* gegan die Hebt-Zulassung der He vision ia Urteil des 3« ZI« vilsenat» - dntschddigungsaenats « d«a Ober« landeagerlchtz Koblenz von 25* i-bvesaber 1932 wird mu^ich&ewlesen* Die aui3er ger Ich tllchon Kosten des Beschwerde« verfahren* tragt der Häger* Der Klager verlangt ia Abhilfe« odar ^k^risissv^rt^hren statt der 1969 festgesetzte» Hiadeatrsnte, alt dar er sich einverstanden erklärt hatte, die errechnet® aittlere Hundert« a^tzrente in einfachen Dienst hei 30 v.
3UNE3SG2HXCKTSK0? TV 7A 103/$ft 3 2 s c :u 0 s in der i^tzch^dlgungssacha • J«rsty 0803^ (&U}9 Kläger und Beschwerdeführer* iVoÄsBb^voinlstäcliti^^^ Hachtaanwait Dr. g « £ a a I ad i < h a i a i a n d - ^ £ a 1 2 , vertreten durch das Ministerium dar Finanzen* trade 19 Mainz 1t Beklagten und Beschwerdegegnar pw 5K. Zivil ■ilj «lichter Fuchs* enat des jtarc&zgerichtzh0X3 bat euren Zomf lisnüel, Dr* Lang und Gärtner :üa 6. Oktober 19#5 b*schlossen1 Die Beschwerde de» Hager* gegan die Hebt-Zulassung der He vision ia Urteil des 3« ZI« vilsenat» - dntschddigungsaenats « d«a Ober« landeagerlchtz Koblenz von 25* i-bvesaber 1932 wird mu^ich&ewlesen* Die aui3er ger Ich tllchon Kosten des Beschwerde« verfahren* tragt der Häger* ?.,r„rb.?—1,1 Der Klager verlangt ia Abhilfe« odar ^k^risissv^rt^hren statt der 1969 festgesetzte» Hiadeatrsnte, alt dar er sich einverstanden erklärt hatte, die errechnet® aittlere Hundert« a^tzrente in einfachen Dienst hei 30 v. ii* verfolguagsbediag« ter drveresninderung• Die Behörde und die Yorinatanzen haben ^ögelehnt* Der Berufiingsrichter veraiBt den Vortrag des Hi* gers über seine persönliche» und wirtschaftlichen Verhältnisse seit 1* September 1965# die den dandertsatz heztlzBien (i 31 Abs* 4* 15# 13 a der 2* BV«äG3)f so dad weder die tfenta festgesetzt noch eine Änderung der tatsächlichen Verhältnisse festgeetellt werden ZBnne* w&raus srglbt sich kein gesetzlicher Grund (} 219 Abs* 2 BUG) ftSr die Zulzssimg der Revision* G* versteht sich von salbst, üaü ohne Darlegung der persönliche» und virtschaftli« eben Verhältnisse die Festsetzung einer aundertsatzrente in Abhilf«« oder Aadtrun%sverf ahren nicht üBglich ist. Die ver- ♦ 4 rrhr&n£?ac»vtllCifta 03 dar sris a t «r dsn "lurch äl£$A Ktcb'ts^nvaJLt vsrtr atarum iQ.i*«r su entsprechend*» Vor* tr?.£ biitta mi fordern »üssan, obwohl da« baälsgta Land in Cfisr derujha^gjerwddarua^ daa bi&harig* Yarasuamia auaorUck-lieh b*«ast«&d*t hatta, i<st su Taraainan. £'Uc**«s - lianJial