Das Berufungage riefet hat deo Kläger die hegehrte Where Bztteetollälgurgele!et ung weg«» Geeundh«iteecbacene versagt» well Eicht festgeetellt werden kUttne, cab ela twriMtohileiwi^ Eusmaenbexig der psychische« Störungen alt der TerfdlgMMg wahrscheinlich sei# bis üetee*ieidu»g beruht auf einer &e~ dielnieefeeii Würdigung* hie decs Teteaeheageblet argehört und keine Recht »frage rmx grunde&tal io :*er Bedeutung aufwirft* Bas Urteil weicht entgegen der Ansicht der Beschwerde auch rieht w-rn her Rechtsprechung des Bonoee&eriedtshof» ah# Be Kana dabiitsteheß, oh das Berufungsgericht nur Klärung der drags» ob beißt Klüger ein pestenoephalitloche® Syndrom vc*r-liegt» weiter© Krs; ?. «s4>ebe# hatte# Mit dem Unterlassen dieses Bewetselnsugs ist das Berufungsgericht nicht vor* der Entscheidung MH B»W 1961, 132 Hr* 29 abgewichen. Bas wäre nur dann der Mil «'MM as die foriibl'Aft de» § 176 Abs. 1 BÜG anders ausgelegt hätte, al® die« in jener Entscheidung geschehen ist, und wenn das angefoehtene Urteil auf dieser Abweichung beruht (Rsb 11«f# #B1 Er* 33)* Bine derartige abweichende Auslegung liegt de® Berufungeurteil jedoch nicht zugrunde* 5 21 Aba. 2 BIO rorltegt, ist die sofortige Beschwerde fait der Kostenfolge aus §§ 225 Abs* 1, 2G* Abs* 1 BIO,
r f > ^ -^7 i. b Ö U f V, jLUpC ; .; I- ZU I1 b i.: T b C : b .i '■; U.i i b b b 3.:^. b.b - i: b t' ,..> b : ; b, L : . f BUNDESGERICHTSHOF 3B ...to.3/_6ö BESCHLUSS in Her Entecb&diguzigseache Kläger usd Beschwerdeführer, - ProsGßbGvoXltttehtlgtart Recüteamralt g«gÖB Land E fe 8 i n 1 a b d * F f a I ^ # vertrete« durch d«u Leiter dee Lftcdeeavta für eiedergut-. nachuag md verwaltete ¥ea's43genf Maine, Beklagten und Beechwerdege&aer Imr ix* kivil&e:*at. des Buadeegeric .tabofs: hat unt«r Mitwirkung de« keimfcs^räaiäaiHen $ai und dar JSundeorienter Ä» you 4er mit*len« Horn und Henkel i» 4er Bitauag *o& . 11* Märs, i-it j 'i&UQLlo*mtU i4e Beschwerde cos Klägers gegen die Klchtauleeaung dar Heviair-s i& Urteil 4e« 5* liYiloeeate uee überleuucsge*-rictete bohlest vm 12* ueseaber Vjt7 wira £ttrUci^ewiea#&« Das Beschwerdeverfahren ist gebühren*» and auelegenfrei ? die auSergerieht11-chan Kesten trägt der Kläger# Q x* u iir d .et. Das Berufungage riefet hat deo Kläger die hegehrte Where Bztteetollälgurgele!et ung weg«» Geeundh«iteecbacene versagt» well Eicht festgeetellt werden kUttne, cab ela twriMtohileiwi^ Eusmaenbexig der psychische« Störungen alt der TerfdlgMMg wahrscheinlich sei# bis üetee*ieidu»g beruht auf einer &e~ dielnieefeeii Würdigung* hie decs Teteaeheageblet argehört und keine Recht »frage rmx grunde&tal io :*er Bedeutung aufwirft* Bas Urteil weicht entgegen der Ansicht der Beschwerde auch rieht w-rn her Rechtsprechung des Bonoee&eriedtshof» ah# Be Kana dabiitsteheß, oh das Berufungsgericht nur Klärung der drags» ob beißt Klüger ein pestenoephalitloche® Syndrom vc*r-liegt» weiter© Krs; ?. ttlunren ansueteller» 1. uabesondere ein - 3 ~ «s4>ebe# hatte# Mit dem Unterlassen dieses Bewetselnsugs ist das Berufungsgericht nicht vor* der Entscheidung MH B»W 1961, 132 Hr* 29 abgewichen. Bas wäre nur dann der Mil «'MM as die foriibl'Aft de» § 176 Abs. 1 BÜG anders ausgelegt hätte, al® die« in jener Entscheidung geschehen ist, und wenn das angefoehtene Urteil auf dieser Abweichung beruht (Rsb 11«f# #B1 Er* 33)* Bine derartige abweichende Auslegung liegt de® Berufungeurteil jedoch nicht zugrunde* Da auch im übrigen keiner der EulaaeungsgrUnle de» 5 21 Aba. 2 BIO rorltegt, ist die sofortige Beschwerde fait der Kostenfolge aus §§ 225 Abs* 1, 2G* Abs* 1 BIO, § 97 Abs* 1 2PO surtteksuwsiseii* mi Henkel Beglaubigt* ^ u s11ahaupt eekre tär als Urkundsbeaater