33tr Xx# 2ivUi«n«t 4«i MU*g«rleht«hols bat aa 1« Okloltr 19B1 durch den VmilMte Richter Mal und dl« nichter 2m, Fuchs, Br» bang und Dp« J&hafcs besehlasseai Die fiifobMrd« de« Klagers gegen die hiebt-Zulassung der fhfition ia Urteil des 4« 21-vUamts dee öberlaadasgerichts Zwelbrüeksn vom 21« Februar 1975 wird zurUefcgewlesaa« Das Berutungsurteil beruht aut der dee Tatrlebter verbehaltonen «Urdlgung der tatsüehliehen Voraussetzungen tUr die ZugehCrlgkelt des Klügere zue deutschen Sprach-und Kulturfcrel* aaeb ft 150 Abs« 1 180« Reehtstehler sind nicht erkennbar. Die Verfahreasrtlge des BesehwerdetUhrers, das Berufungsgericht habe die Vernehmung der Zeugen ia Israel
BUNDESGERICHTSHOF Pt ffiU91/ai BESCHLUSS ln dar SntsobMl^rngsesehe ftirrrjamln 0 XaraaX, • Pro*«ato«iroIl*ächtift#r* IXü$ar u&d BaacbvardafUtjrar , KiOktMMlt * • I • Ä land HhainXand • Ftftlx( firtritin durah dis Ntnlstttlui dtr rininim. BckXdgtm und lti<itirant<ti|Tnr st — 2 — 33tr Xx# 2ivUi«n«t 4«i MU*g«rleht«hols bat aa 1« Okloltr 19B1 durch den VmilMte Richter Mal und dl« nichter 2m, Fuchs, Br» bang und Dp« J&hafcs besehlasseai Die fiifobMrd« de« Klagers gegen die hiebt-Zulassung der fhfition ia Urteil des 4« 21-vUamts dee öberlaadasgerichts Zwelbrüeksn vom 21« Februar 1975 wird zurUefcgewlesaa« Die außergerichtlichen Xe«tea dee Beeobwerde-verfehren* trügt der Klüger« Die gesetzlichen Voraussetzungen fUr die Zulassung der Revision nach § 219 ibs« 2 BIO lieg« »lebt wer« Das Berutungsurteil beruht aut der dee Tatrlebter verbehaltonen «Urdlgung der tatsüehliehen Voraussetzungen tUr die ZugehCrlgkelt des Klügere zue deutschen Sprach-und Kulturfcrel* aaeb ft 150 Abs« 1 180« Reehtstehler sind nicht erkennbar. «siebe Bedeutung der fatrlehter des Uz-etand bdhldt, dafi der Kliger gegenüber den israelischen debürdea ursprünglich Jlddleeb eie seine Muttersprache angegeben hat« Hegt ln «einen Verantwortungsbereich• Keohtsgrundsiitzlleh Iftdt sich diese frage nicht entsehel-dea« Die Verfahreasrtlge des BesehwerdetUhrers, das Berufungsgericht habe die Vernehmung der Zeugen ia Israel * 5- für nicht angebracht gehalten und deahalb gegen da* Verbot der vorveggen o—»nen BevelawUrdigung veratoSen, greift nicht durch« Der Kliger hat vor de« Berufung«» gerleht ausweislich der Gerlchteakten keinen tnttprt« chenden Beveleentrag ge»teilt» Hei Bern