gegen die tlhtt* Zulassung der ßaviaioa ln Urteil de« 8« Zivilsenats - Sntaahgdlgungiswnsta - da* Ctmr» landeagerlohts iCoblanz van 3. Etwa sieben Senate später «achte der Kläger «in« erneut* Veraobleobtertmg meinen Eeidenamnitandee geltend und trug vorf bei einer allgemeinen HdB von 100 vH betrage seine v&diß letat 90 vH« Oe« ©bemal lg* Henteiwr^bungaverlang«» blieb bei der Behörde und ln beiden YorliMsms*» ohne Br* *Wg* Da* Berufungsgericht führt aus* der so kurz »ach dm da3 der Kläger sein« HO» al* m niedrig beaessen ansatae und deshalb «io« höher* Rtmtetrf—t»«t«»g an«trete» Qi« nadtalntachao Beurteilungen ergaben cur «in» geringfügige» Riebt wesentliche Verschlechterung de« Zustande«. Dies« Beurteilung lttSt awar nicht erkennen» ob das Berufungsgericht stobt, das ein« Änderung der tatsächlichen Verhältnisse dann in Sinne daa § 206 BKO uesent» lieb ist» trenn oia nach § 33 BSO «Ina IMMtMtang dar Heute zuiaat (aoa BsW vm* 173)» cas veraala3t jedooh hier nicht di« Zulassung der Seviaioo. Dar Senat entniant den Inbegriff dar UrteilagrUnde, dafl ein« vswk von 00 odar sehr vH» die nach § 31 Abs, 6 BBO zu einer Srhdbuag daa Hentenhundertaatze« führen uthrde» nach dar tatrioh» terllohen Beurteilung nicht erreicht wird, Deshalb Braucht Rieht auf die Frag« eingegangen zu uer* den» ob das Verlangen nach einer Haateoerhühung gc«ä0 §§ 206, 35 SSO nahm an der Abgoltungshlauaei des Ursprung» liehen Goaundheitaschedensvergleioha scheitert»
SS* Entscheid.-Sc;r. "nig. d. Senats Bundesgerichtahof » g3 100/79 B e.a. o h 1 u as Oaors K P. 0, Box USA» - Pro»#Bbtm»llaÄchtigt<wr I Kldgsr uad Be*ch^?da£ttferer» Hochtaaasvalt Lm& Rheinlandi«?!als , vertreten durah daa Hinlsterius dm* Ftarn» Beklagte» und Ee3c2n#*r&4gegn*r Dar IX, Zivilsenat das f&öjfieag**!chtshofs hat es* SO« Hai 1980 durch den Vorsitzenden Uelittr Hai und dia Richter Fuchs, Portnaun« Cr» Lang und OJSrtner beschloss«** gegen die tlhtt* Zulassung der ßaviaioa ln Urteil de« 8« Zivilsenats - Sntaahgdlgungiswnsta - da* Ctmr» landeagerlohts iCoblanz van 3. Seasnbar 1973 aÄ 4«P«0fle Di« maOergeriobtlichro Kneten did verfahren* trügt der &l%*r# ..ftX&ajl*. 01« gesetzlichen Vorauoscrtzungan Ittr ei»* Eulaaeuag der ftevlalo» ($ 219 Ab«# 2 BEO) liege» »lebt vor# Bor Kläger besieht Hont« lür Bohndm an Mrpw oder Gesundheit* Ein ernte* V«me3tOis»er^^ (§ 206 Abe* 2 B&ö) iühri« in September 1979 su einer Aidnang de« Satzes dar vorfolgimgabodJUif^M Minderung dar Erwerb«* idhigiieit (vtldB) von 90 mil 70 vH bol einer d*a*iet~HdS von Ober 90 vH; es ergab aloh ein Hmtenhundortaota von 52*S* Etwa sieben Senate später «achte der Kläger «in« erneut* Veraobleobtertmg meinen Eeidenamnitandee geltend und trug vorf bei einer allgemeinen HdB von 100 vH betrage seine v&diß letat 90 vH« Oe« ©bemal lg* Henteiwr^bungaverlang«» blieb bei der Behörde und ln beiden YorliMsms*» ohne Br* *Wg* Da* Berufungsgericht führt aus* der so kurz »ach dm 3 EriaO des AndertaigsbesQheides eingeg&ngene erneut« Ver* da3 der Kläger sein« HO» al* m niedrig beaessen ansatae und deshalb «io« höher* Rtmtetrf—t»«t«»g an«trete» Qi« nadtalntachao Beurteilungen ergaben cur «in» geringfügige» Riebt wesentliche Verschlechterung de« Zustande«. Dies« Beurteilung lttSt awar nicht erkennen» ob das Berufungsgericht stobt, das ein« Änderung der tatsächlichen Verhältnisse dann in Sinne daa § 206 BKO uesent» lieb ist» trenn oia nach § 33 BSO «Ina IMMtMtang dar Heute zuiaat (aoa BsW vm* 173)» cas veraala3t jedooh hier nicht di« Zulassung der Seviaioo. Dar Senat entniant den Inbegriff dar UrteilagrUnde, dafl ein« vswk von 00 odar sehr vH» die nach § 31 Abs, 6 BBO zu einer Srhdbuag daa Hentenhundertaatze« führen uthrde» nach dar tatrioh» terllohen Beurteilung nicht erreicht wird, Deshalb Braucht Rieht auf die Frag« eingegangen zu uer* den» ob das Verlangen nach einer Haateoerhühung gc«ä0 §§ 206, 35 SSO nahm an der Abgoltungshlauaei des Ursprung» liehen Goaundheitaschedensvergleioha scheitert» Hai Portaann