Oie ünvinde des Klägers gegen die Schätzung der verfolgungabedingten Erwerbsminderung durch die Feigen der 1943 oder 1944 durebgenaehtsa Aachenrühr betreifen das Verfahren des Berufungsgerichts (vgl. BGH Rstf 1973, 17D und rechtfertigen daher nicht die Zulassung der Revision (KH 19«T, 2S1 »r. Oert ging es • andere als hier • ua die Widderlagung der Vernutung des § 31 Abs. 2 hm und m dis Feststellung eines orsachsnvandels.
Abschrift 2397 016 zur EntscheidungsSammlung des Senats BUNDESGERICHTSHOF IX tQQ/7S B E SCH LU_S_S i» dar uitsc&adiguagasache itfhjJLlpp Israelf Kläger und Beschwerdeführer, - IroEeabevollÄtchtlgter« Rechtsanwalt gegen Imt« und Hansaatadt Hamburg» vertrete durch das Aat für wiadargutmehiiQg» Adolph*irchönfeldar-^traBe 3# Haaburg 76» Israel Beklagten und Beachwerdegegner » m # ** i s des Leidens hält •• nicht für wahrscheinlich. Einen An-sprueh des Klägers auf Entschädigung fUr seine nsrvbsen Störungen hat des Berufungsgericht danach nit Recht verneint ($ 28 Abs. i aas, § 4 der 2. dv-beg). Oie ünvinde des Klägers gegen die Schätzung der verfolgungabedingten Erwerbsminderung durch die Feigen der 1943 oder 1944 durebgenaehtsa Aachenrühr betreifen das Verfahren des Berufungsgerichts (vgl. BGH Rstf 1973, 17D und rechtfertigen daher nicht die Zulassung der Revision (KH 19«T, 2S1 »r. 33i 57» Kr. 27). Bar Hinweis der Besdbwerde auf SOft Rg« 1972, 212 Wr. 9 seht fehl. Oert ging es • andere als hier • ua die Widderlagung der Vernutung des § 31 Abs. 2 hm und m dis Feststellung eines orsachsnvandels. Mai Dr. Ifcuan