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Abschrift gur Entsch.Sairanlg 2527 09 BUNDESGERICHTSHOF IX (XI). M. 2S1/IT BESCHLUSS 4er 4#r Frau # Bwf If» Mvllmmt tat hm unter Hit^iÄusäi tar itaitaerla&tm ^tmbm#;# 3ta&f £r* tout, tor tar imhXm mi frof * la* In tar SitsuBg tos* II* Mteusir 1963 bm0b£9M«&i XU« ©oforti^e m&Qh\twr&t* ta* Ullgmta g«gm 41« llalat^ulasamg tar Emision la tag Urteil it« §♦ aiTiieemt# tae 0bml#ntaag«i©Ut# fraakfurt/ÄiB too 18* Oktober 1966 wtri *u~ Bmltmuu4 ta&rom werim nlo&t «~ imbm* 41« Eo#be& im B#** ««tarnta tat 41# «u tr##e&* (irüsitat M# 1914 in :li0&3 geboren# OtMwta lut mim <?Ü4ta TOr~ folgt wmz&m* tat taK$l#leh TOrfolgrogebeiingter mmm&hmit«-«statai tat Mia 41# für il# tett too 1* Januar 1f4i mm Eapltal#at#o»iigmi mi tel# «ugebllli&'t* Me@# Fat#ahMlgij^«I#lBlmgm eimi neoh einer TOgate^»be4tai~ tea im Be^ertafüsig^eit too 3f#5 ff lo Terbte* im§ mit ita Hutaerte&te too 35 feetgeeetet vtoTOo* Mit itotr lieg« oin ii# KMtarita «in# iroittiuae tar gmmzm$m tataso «nottaittf #1# tat 4m mmthut* MM «1« einer TOrfolg^^ttaiimiten taetetrtaitigun& im' mrorbe«* fltagtalt tor 40 # mä eisten HtalortmTO tos 45 *» bmeehnes »«iTO* M« Hag# ist rm den wiesen werdsm* Bas Berinturngsgerieht hat die Ilevisiom #m üm Jwiüm^&z'iCukBnoi mimt sugslassea»' Begem dis#« üshea-ertsc&siduag sodit sich dis Hägsria mit der mach § 220 äws, 1 Mi sul&ssi&stt sefcrtigern Beschwerde* Im« Eeohts-Mittel ist uuhsgrtalett Im# Mrufuagegerieht ist auf dis im Urteil des Landgericht# erörterte £gadetofe für iis Mtsaiädi^ui^ der a\mdheitsschMea da# Wir beXsäuiezileide& dar Klägerin im gamsem AuemaU oder mar mit einem vefffQlgumgs'äeäimgtem Tsr» ssiaimsraa##amtsil hei dar J^fiwai der Bseimtrdehti-gung dar S^ertsfähigaeit am öerhcksiohtIgem ist» mis.it eingegamgem« >s mat die BsruTymg surüekgewiesem» weil seihst dämm» wem dis imsicht dar Kl%«rAm liter dam höherem irmi dar Bssimtrishtiiramg dir l^erhsfänlgkeit sutr&fe und da-mach dis Ml mit 40 - 49 $ azu demtastssia wäre» l&pdtalemt-seftftdi&ii&g umd Bernte nicht mach einem höherem als dem rom der ^techMiimmiahehhrds HumderteatE feetsussCsem wäre, Bar Hmdertsats vom 35» dem die latachd-digm&gstMtöärde dar Mreemmg itu^rtmde gelöst hat» kämme mach dem ?#riiäitmi#asm der Klägerin nicht hoher festgesetzt vesdsa und zwar auch dann nicht» wsam dis Bssim-trtehtigumg der ^^erhafdhi^ksit 40 - 49 $ Betrags* Biese# BsgrdMmm liegt die sutreffemde und auch een der Beschwerde nicht sms irwägumg sugruade» dai die mach § 210 M& m*&mu£mzm Ätaohlidi^cmisgerichtt die dem Bescheid zugrunde liegenden J^eehaui^selemente naeh-suprUfea haben u&d der Klage nicht stattgehen Mmnem» wesm der Verfolgte aaoh hei Berichtigung der fehlerhaftem Be-reehmang eines Bereohmmaeelesteiite keime höherem tetschä-di^mgeleistoiAiem beanspruchen kämm und er daher im lrs#h-nls durch dam amgefcchtenea Bescheid nicht beschwert ist# JAM 0t 0» -smw «pxnvzSna «oua« a»p tt«« ‘*m? *P*t»t «p -tmj&rm gpw jr»p »»p»iß e»p 29p Strays® w#xt°A tat «9|B wTiBtpxs a»p w»PT®tw*tn**T»<urr* mp a»tOTup»T*iaSmiP -TW»s«n*t *»p smurpwam« **p t»P »patW*»a*i®TP1!t!03»«S •TP f«P gomp«p tüst® tsT*»%T3 ®TP %•! Auch im übrigen liefen die geset&lichan Vorausset Sungs» für di# Zulassung ätr Revision nicht w* Da# Beru&mgs* gericiit hat festgestellt* dal 41# Klägerin sum Unterhalt ihr# beiden Sföehter tatsächlich nichts beiträgt» es hat deshalb einen Zuschlag bei 4« fteetsetsung des Hundert* s&tses wegen der Bseinträchtlgumi der wirtschaftlichen Verhältoiese durch h^terhaltsleietuage» nicht für gerecht* fertigt angesehen. Gegenüber diesen tatsächlichen Feet* Stellungen de« Berufunggo&chtere wäre bei Zulassung der Revision auch in diesem Susssourahasg nicht Iber lechtefra* gen toä grundsätallober Bedeutung su entscheiden» Aus diesen erfinden ml die sofortig* Beschwerde der Klägerin mit äm KoetsaJSLg* «us § 213 Abs. 1 BW, § 91 Abs* 1 SfO surtlckgewieeen werden. btlstenberg HaäB