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BGH

Gericht: BGH

Mit itotr lieg« oin ii# KMtarita «in# iroittiuae tar gmmzm$m tataso «nottaittf #1# tat 4m mmthut* MM «1« einer TOrfolg^^ttaiimiten taetetrtaitigun& im' mrorbe«* fltagtalt tor 40 # mä eisten HtalortmTO tos 45 *» bmeehnes feetsussCsem wäre, Bar Hmdertsats vom 35» dem die latachd-digm&gstMtöärde dar Mreemmg itu^rtmde gelöst hat» kämme mach dem ?#riiäitmi#asm der Klägerin nicht hoher festgesetzt vesdsa und zwar auch dann nicht» wsam dis Bssim-trtehtigumg der ^^erhafdhi^ksit 40 - 49 $ Betrags* Auch im übrigen liefen die geset&lichan Vorausset Sungs» für di# Zulassung ätr Revision nicht w* Da# Beru&mgs* gericiit hat festgestellt* dal 41# Klägerin sum Unterhalt ihr# beiden Sföehter tatsächlich nichts beiträgt» es hat deshalb einen Zuschlag bei 4« fteetsetsung des Hundert* s&tses wegen der Bseinträchtlgumi der wirtschaftlichen Verhältoiese durch h^terhaltsleietuage» nicht für gerecht* fertigt angesehen. Gegenüber diesen tatsächlichen Feet* Stellungen de« Berufunggo&chtere wäre bei Zulassung der Revision auch in diesem Susssourahasg nicht Iber lechtefra* gen toä grundsätallober Bedeutung su entscheiden» Aus diesen erfinden ml die sofortig* Beschwerde der Klägerin mit äm KoetsaJSLg* «us § 213 Abs. 1 BW, § 91 Abs* 1 SfO surtlckgewieeen werden.

tatsächlich$tar®BeschwerdeKlägerinhochBescheid

Volltext der Entscheidung

Abschrift gur Entsch.Sairanlg
2527 09

BUNDESGERICHTSHOF
IX (XI). M. 2S1/IT
BESCHLUSS
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fraakfurt/ÄiB too 18* Oktober 1966 wtri *u~
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1* Januar 1f4i mm Eapltal#at#o»iigmi mi tel# «ugebllli&'t* Me@# Fat#ahMlgij^«I#lBlmgm eimi neoh einer TOgate^»be4tai~ tea	im	Be^ertafüsig^eit	too	3f#5	ff	lo	Terbte*
im§ mit ita Hutaerte&te too 35 feetgeeetet vtoTOo*
Mit itotr lieg« oin ii# KMtarita «in# iroittiuae tar gmmzm$m tataso «nottaittf #1# tat 4m mmthut* MM «1« einer TOrfolg^^ttaiimiten taetetrtaitigun& im' mrorbe«* fltagtalt tor 40 # mä eisten HtalortmTO tos 45 *» bmeehnes
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M« Hag# ist rm den wiesen werdsm* Bas Berinturngsgerieht hat die Ilevisiom #m üm Jwiüm^&z'iCukBnoi mimt sugslassea»' Begem dis#« üshea-ertsc&siduag sodit sich dis Hägsria mit der mach § 220 äws, 1 Mi sul&ssi&stt sefcrtigern Beschwerde* Im« Eeohts-Mittel ist uuhsgrtalett
 Im# Mrufuagegerieht ist auf dis im Urteil des Landgericht# erörterte £gadetofe für iis Mtsaiädi^ui^ der a\mdheitsschMea da# Wir beXsäuiezileide& dar Klägerin im gamsem AuemaU oder mar mit einem vefffQlgumgs'äeäimgtem Tsr» ssiaimsraa##amtsil hei dar J^fiwai der Bseimtrdehti-gung dar S^ertsfähigaeit am öerhcksiohtIgem ist» mis.it eingegamgem« >s mat die BsruTymg surüekgewiesem» weil seihst dämm» wem dis imsicht dar Kl%«rAm liter dam höherem irmi dar Bssimtrishtiiramg dir l^erhsfänlgkeit sutr&fe und da-mach dis Ml mit 40 - 49 $ azu demtastssia wäre» l&pdtalemt-seftftdi&ii&g umd Bernte nicht mach einem höherem als dem rom der ^techMiimmiahehhrds	HumderteatE
feetsussCsem wäre, Bar Hmdertsats vom 35» dem die latachd-digm&gstMtöärde dar Mreemmg itu^rtmde gelöst hat» kämme mach dem ?#riiäitmi#asm der Klägerin nicht hoher festgesetzt vesdsa und zwar auch dann nicht» wsam dis Bssim-trtehtigumg der ^^erhafdhi^ksit 40 - 49 $ Betrags*
Biese# BsgrdMmm liegt die sutreffemde und auch een der Beschwerde nicht	sms	irwägumg	sugruade»	dai
 die mach § 210 M& m*&mu£mzm Ätaohlidi^cmisgerichtt die dem Bescheid zugrunde liegenden J^eehaui^selemente naeh-suprUfea haben u&d der Klage nicht stattgehen Mmnem» wesm der Verfolgte aaoh hei Berichtigung der fehlerhaftem Be-reehmang eines Bereohmmaeelesteiite keime höherem tetschä-di^mgeleistoiAiem beanspruchen kämm und er daher im lrs#h-nls durch dam amgefcchtenea Bescheid nicht beschwert ist#
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Auch im übrigen liefen die geset&lichan Vorausset Sungs» für di# Zulassung ätr Revision nicht w* Da# Beru&mgs* gericiit hat festgestellt* dal 41# Klägerin sum Unterhalt ihr# beiden Sföehter tatsächlich nichts beiträgt» es hat deshalb einen Zuschlag bei 4« fteetsetsung des Hundert* s&tses wegen der Bseinträchtlgumi der wirtschaftlichen Verhältoiese durch h^terhaltsleietuage» nicht für gerecht* fertigt angesehen. Gegenüber diesen tatsächlichen Feet* Stellungen de« Berufunggo&chtere wäre bei Zulassung der Revision auch in diesem Susssourahasg nicht Iber lechtefra* gen toä grundsätallober Bedeutung su entscheiden»
Aus diesen erfinden ml die sofortig* Beschwerde der Klägerin mit äm KoetsaJSLg* «us § 213 Abs. 1 BW, § 91 Abs* 1 SfO surtlckgewieeen werden.
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