BGH · IVb ZB 719/80 vom 26.11.1980
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Der IV b - Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat durch den Vorsitzenden Richter Dr. Grell und die Richter Knüfer, Lohmann, Dr. Blumenröhr und Dr. Krohn am 26. Auf die weitere Beschwerde der beteiligten Bundesversicherungsanstalt für Angestellte wird der Beschluß des Io. Zivilsenats - Senat für Familiensachen - des Oberlandesgerichts Celle vom 26. Die Sache wird zur anderweiten Behandlung und Entscheidung, auch über die Kosten der weiteren Beschwerde, an das Beschwerdegericht zurück-verwiesen. Das Beschwerdegericht hat die Beschwerde der beteiligten Bundesversicherungsanstalt für Angestellte gegen das Urteil des Amtsgerichts - Familiengericht - Hannover vom 3. Wie das Beschwerdegericht an sich nicht verkannt hat, sind an die Begründung einer nach § 621 e ZPO eingelegten Beschwerde nicht dieselben Anforderungen zu stellen wie an den Inhalt einer Berufungsbegründung (BGH, Beschlüsse vom 17. Januar 198o, in dem - wenn auch kurz - dargelegt wird, daß das Familiengericht den Versorgungsausgleich nicht ordnungsgemäß nach § 1587 b BGB abgewickelt habe, weil - entgegen seiner Annahme - auch der Antragsgegner in der Ehezeit Anwartschaften zur gesetzlichen Rentenversicherung erworben habe. Si Die vom Beschwerdegericht geäußerten Bedenken, ob die Beschwerdeführerin dadurch im Sinne des § 2o Abs. 1 FGG in ihrem Recht beeinträchtigt ist, daß das Familiengericht die auf das Rentenkonto der Antragstellerin zu übertragenden oder für sie zu begründenden Versorgungsanwartschaften zu niedrig bemessen hat, sind nicht begründet, wie der Senat in seinem zur Veröffentlichung bestimmten Beschluß vom 12. November 198o - IV b ZB 712/8o -, auf den verwiesen wird, näher ausgeführt hat.