BGH · IVb ZB 608/81 vom 15.02.1984
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Der IVb - Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Vorsitzenden Richter Lohmann und die Richter Dr. Seidl, Dr. Krohn, Dr. Macke und Dr. Zysk am 15. Die weitere Beschwerde der Antragsteller in gegen den Beschluß des 2. 1. Das Amtsgericht hat durch Verbundurteil die Ehe der Parteien geschieden und die von beiden Ehegatten in der Ehezeit erworbenen Anwartschaften aus der gesetzlichen Rentenversicherung gemäß § 1587 b Abs. 1 BGB durch Übertragung von Rentenanwartschaften auf die Ehefrau ausgeglichen. In der Ehezeit hatte der Ehemann neben den Anwartschaften aus der gesetzlichen Rentenversicherung bei seinem Arbeitgeber eine Anwartschaft auf betriebliche Altersversorgung in Form einer Rentenleistung erworben, die im Zeitpunkt der Entscheidung des Oberlandesgerichts noch nicht unverfallbar war. Außerdem hatte er Anrechte aus einer auf Zahlung eines Kapitalbetrages gerichteten Lebensversicherung erworben, die er zur Befreiung von der gesetzlichen Angestelltenversicherungspflicht abgeschlossen hatte, sowie Anrechte aus einer weiteren Kapital-Lebensversicherung, die die Wahl einer Rentenleistung anstelle des Kapitalbetrags im Versicherungsfall vorsah. Mit ihrer Beschwerde gegen das Urteil des Amtsgerichts hat die Ehefrau (Antragsteller in) beantragt, ihr hinsichtlich der noch verfallbaren betrieblichen Altersversorgung des Ehemannes den schuldrechtlichen Versorgungsausgleich in der Entscheidungsformel vorzubehalten; ferner hat sie die Einbeziehung der Anrechte aus den beiden Lebensversicherungen in den öffentlich-rechtlichen Versorgungsausgleich.- Das Oberlandesgericht hat die Beschwerde zurückgewiesen. Die weitere Beschwerde zeigt hierzu keine neuen, wesentlichen Gesichtspunkte auf.Das Oberlandesgericht hat auch zu Recht davon abgesehen, der Ehefrau hinsichtlich der noch nicht unverfallbaren Anwartschaften des Ehemannes auf betriebliche Altersversorgung den insoweit in Betracht kommenden schuldrechtlichen Versorgungsausgleich (§§ 1587 a Abs. 2 Nr. 3 Satz 3, 1587 f Nr. 4 BGB) in der Entscheidungsformel vorzubehalten.