BGH · IVb ARZ 51/84 vom 17.10.1984
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Der IVb - Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Vorsitzenden Richter Lohmann und die Richter Portmann, Dr. Krohn, Dr. Zysk und Nonnenkamp am 17. Die Bestimmung des zuständigen Gerichts nach § 36 Nr. 6 ZPO setzt voraus, daß sich verschiedene Gerichte, von denen eines für die Entscheidung zuständig ist - nach Eintritt der Rechtshängigkeit (vgl. hier vielmehr bereits mit der Einreichung des Antrags bei Gericht ein (vgl. September 1984, mit dem dieses Gericht die Übernahme des Verfahrens aus Zuständigkeitsgründen abgelehnt hat, nicht aber der Verweisungsbeschluß des Amtsgerichts Mayen vom 24. August 1984 die Voraussetzungen des § 36 Nr. 6 ZPO. Daß ihnen dabei auch die Unzuständigkeitserklärung des Amtsgerichts Mayen mitgeteilt worden wäre, ist dem Vermerk nicht zu entnehmen. Eine den Parteien nicht bekannt gemachte, interne gerichtliche Verfügung, durch die eine Rechtssache - aus Zuständigkeitsgründen -an ein anderes Gericht verwiesen werden soll, stellt aber keine rechtskräftige Unzuständigkeitserklärung im Sinne von § 36 Nr. 6 ZPO dar (BGH Beschluß vom 4. § 13 Rdn. 4) und damit seinen Wohnsitz und allgemeinen Gerichtsstand (§§ 12, 13 ZPO) auch nach der Trennung von seiner Ehefrau in DflM beibehalten haben dürfte. Der Umstand, daß er sich an den Wochenenden im Haus seiner Eltern in Bfll aufhielt, führte nicht zur Aufhebung des Wohnsitzes in D€Hfe. Lohmann Krohn