Volltext der Entscheidung
BUNDESGERICHTSHOF
tv, zr H8/8Z BESCHLUSS
in dem Rechtsstreit
des Herrn Dr. Herbert F. I01
raße
Klägers und Revisionsklägers,
- Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr.
gegen
Frau Else H(H geb.
»weg
Beklagte und Revisionsbeklagte,
- Prozeßbevollmächtigte: Rechtsanwälte Dres.
und
*
Der IV a - Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat durch den Vorsitzenden Richter Dr. Hoegen und die Richter Rottmüller, Dehner, Rassow und Dr. Zopfs
am 27. April 1983
beschlossen:
Die Revision des Klägers gegen das Urteil des 7. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main vom 14. Juli 1982 wird nicht angenommen.
Der Kläger trägt die Kosten des Revisionsverfahrens.
Streitwert: 453.600,- IM.
Gründe :
Die Rechtssache hat keine grundsätzliche Bedeutung; die Revision hat im Endergebnis auch keine Aussicht auf Erfolg (vgl. § 554 b ZPO in der Auslegung des Beschlusses des BVerfG vom 11. Juni 1980 - 1 PBvU 1/79 -NJW 1981, 39). Auf die Frage, ob der Nachweis eines Er-
werbes im Wege der Zwangsversteigerung in analoger Anwendung des § 65? BGB die Provisionspflicht auslö-sen kann, kommt es hier nicht an, weil nach den vom Berufungsgericht zu seiner Hilfsbegründung getroffenen Feststellungen der Kläger und Herr Hffi darüber einig waren, daß nur der Abschluß eines Kaufvertrages provisionspflichtig sein sollte.
Rassow
Dr. Zopfs
Dr. Hoegen
Rottmüller
Dehner