BGH · IV ZR 97/62 vom 13.07.1962
Originalentscheidung als PDF
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gegen das Band Nordrhein-Y/estfalen, vertreten durch den Regierungspräsid enten in Düsseldorf, Beklagten und Revisionsbeklagten, hat der IV« Zivilsenat des Bundesgerichtshofs auf die mündliche Verhandlung vom 11. Die Klagschrift ist jedoch von einem anderen Rechtsanwalt als Vertreter des Rechtsanwalts unterzeichnet worden. Rechtsanwalt hat auch in der Folgezeit den Rechtsstreit im ersten Rcchtssug durch einen anderen Rechtsanwalt führen lassen, der als sein Vertreter aufgetreten ist. Die Berufungsschrift und die Berufungsbegründung sind von den amtlich bestellten Vertreter des Rechtsanwalts unterzeichnet worden. Dio Revision ist begründete Entgegen der vom Berufungsgericht vertretenen Ansicht konnte der amtlich bestellte Vertreter des Rechtsanwalts E^»für diesen nach § 224 Abs» 1 BEG die Revision beim Berufungsgericht einlegen* Denn Rechtsanwalt hat den Kläger im Sinne dieser Bestimmung im ersten Rcchtszug vertretene Der Sachverhalt liegt insoweit ebenso vrie der, der vom Senat durch den Beschluß vom 28» März • 1962 IV ZB 71/62 entschieden worden isto Auf die Gründe dieses Beschlusses wird Bezug genommen„