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BGH

Gericht: BGH

substantiierten' Behauptungen’ nur 'aus' einem'Ct,,;:-: Erwerb des Verschollenen ’.von:Tödes vwegeh-herrührenv^n-,' nen5 wobei der Erbfall zu einer! dann ist nicht ohne weiteres dargetan» der Abwesenhe"itspSieger.■ bracht ist., kann in der "Sache' über ■den behäupt’e't^ spruch- entschieden werden0 Andernfalls muß; die :Elag.e!"t:s,;-als unzulässig abgewiesen ■ werden;i!;'':;:' daß er nicht erkennen läßt , in welchem Umfang ein abgewiesener Anspruch tatsächlich ab— gewiesen ist? kann, wenn der Widerspruch oder die ünba-f: stimmtheit auch nicht" ühter'"Berücksichtigung der llr-ynyyy,. teils gründe im Wege der Auslegung geklärt werden kann.1.-; y: keine Rechtswirkungen" erzeugen-, Bas Urteil ist-.vomoRe--,!r wenn dieses Vorbringen, sich'} auf .eine Widerklage erstreckt ? das Urteil über ' die -Klage'': auf 'die Hevisicn ohnehin aufgehoben werden muß b und wegen des bestehehder:::h^ Recht 'erkannt s / ::;;/ /; "^'Z:;-/A;;;./"/..; AA'Aff Auf die''.Revision der/Beklagten wird das/unter dem 5c Januar: 1951 - erlassene j deii'/Parteien. 2)' und.; die gegen mn gerichtete Widerklage werden als unzulässig abgewiesen* Im übrigen wird der/Eechtsstreit -zur ' erneuten; Terhand-v-lung und Entscheidung, auch über die .Kosten der Bevi™: -sion, an das Berufungsgericht ;;zurückverwiesenü: Eaort der Pfleger dagegen Ansprüche geltend, die nach den lat säe Eli eilen Behauptungen ans einem Erwerb des Her- ns w e rm.n amg n i e ro ist die Eeriti-irng dieser ; Ansprüche n ersor des 'Yersehollenen weder selbstverständlich nc der Pfleger iv einer teniigensangelegerhoii des Yersehollenen tätig v/ivd. ..am di- age«■ die eich auf selche Ansprüche erstreckt, urnuläscig und nickt als unbegründet angewiesen wer- = s un til)Gi' iei; '"Oil des: Kläger zu 2) rix der Klage gellend ge- . rechten Anspruch entscheiden= die Klage des Klägers zu '' die Beteiligung an den Stamkapital der Pirna Maschinen- . daB’ er: ’ eine Yerizögensangelegenheit des Klägers zu 2) betriffth Die diesen Streitgegenstand betreffende Widerklage höhnte datier nicht gegen den Kläger zu 2) ; rertr ex an durch den Kl -Klager za ") gez’ieliset cerdera Be kann daher dahingestellt bleiben. zssohutzinteresse für die Widerklage gegen den Blählg gei* zu ^ cextent, iWghgr KzueicK zlich der Binse cue!rung über den ven uer ; f dal ihre zue armen rix der Kläger zu 2) die.’. Punkt, als das Puternehren ’Frisiert" wurde; an dieser i Fabriko die früher in der Rechtsform einer cEd una dann ob der Klüger zu 2) den.. vIHBMI beerbt seij könnten, bezüglich dernoch verbleibenden 3/':2 des 3„emmkapitals und bezüglich einer Beteiligung des Klägers zu Li Kest-Stellungen zunächst nicht getroffen ,,erdet,- E-erroorr hat das 3erufungsgerächt im Urteilstenor auch die Klage des. Klügers zu 1) »im ihrigen» aogewieeer, nies es Jrteil ist vidsrspraohsvoil und iaii nicht, erkennen, welche Beteiligung des Klägers zu i 1 festgestellt ist und invie;;eit der Klager zu ) mit seiner Klage abgewiesen ist„ Wenn zunäexist festgesrelit wird, .. ist der Kläger zu 1 1 zu demindest zu '• /12 beteilige sei. ;-es_:i roan den lener dahin auslegt» dan das Beruitingsge-riont die Klage abgewiesen hat» soweit die Feststellung einer hÖAereii Beteiligung ale 1/1 2 "beantragt war» let aber der lener so au verstellen.- dal die Klage rear insane i~ a ege niesen ist, als nie lit seat er ncoii eine Ködere Keteilignng; als 1/12 beniesen werden kann» dann wäre der Li-teil sausspriicli unbestimmt. behaupteten Umfang an den Starmka-cital der dniiE beteiligt ist» möglich erwe i s e ge führt werden itcu-ii, Das urteil Kami auch nicht dahin aufgefaiBt werden, del das Berufungsgericht nur ein leilrrteil erlassen hat.- durcn welches suiiüohst nur eine Beteiligung des Klagers zu 1 ) in Eöho veil i /12 festgestelit worden and üni der Eechtsetreit. soweit über eine höhere Beteiligung ru entscheiden ist. her ürteil-s to rer f in den auch abschließend über die Kcs~en entschieden worden ist.- und die ürteilsgrunde ergebe:! dal das Berufungsgerächt über* den gansen l-reseBstoff entscheiden wollte und entschieden hat.- .einen Restitutionsgrund: .gemaiA §..; 580.-ZiffK3'ib;hd^etelle:e.-und daß sie diesel Grund in crnlngigen Reo ctsstreiü im Revisionsverfahren geltend machen kenneo Rer:: Ansichü der Kläger? daß die Beklagte . del das Vorbringen eine s: Restitut!onsgrundes, in, der ..Revisionsin-ddi stanz zulässig sei, auch soweit es sich dabei um ilatsa-eilen handelt. die noch nicht Gegenstand des Berufungsur- ., 'teils seine könnt er und deshalb uo.cn § 56' ZPO an sich der Beurteilung les' HevisionsgericM (entzogen sind^oAdttAlt Diese Annahme : hat das;;Reiciisgericiit '"mit; der geltend macht«"'damit:'Auf ein nach rechtslcräftigeiü;sÄbschlu%* des anhängigen Rechtsstreits einzuleitendesA^iedhraufnaH- soweit' exner der in ^ 580 lir i Dj_s ( a ZPO angeführten Restitutionsgründe geltend gemacht wild und soweit dieser auf einer s ersmbaren .Hahdlung.. Dr A-5 ZPO) und deswegen eine. ZrOge herermennehcie: Senat: nat; "seine"Entscheidung,nicht so sehr auf;den(Gesichtspunkt der o ProseiBv.’irre ohaftlieI:I:sit gegründet s sondern darauf ., daß in den erwähnten Pallen das in der Bemsionsinstanz ohne Berücksichtigung des neuen Vc: -Diese Binse hr ä niru die'mit der Zulas : visionsinstans an sich verbundene Gefahr einer xhlbrzuon- Um mg des hixtritts der Beelitsbro.f :g eines in der Dexuixungsinsmnm ergangenen grenzen., das. im 'Interes-' linheitlichkeit .und rolle rreeki teils auf ein ilindesmiah zu h se der Irczeiivirtschaf■tliohkelt. n v.ürdeu Beruft sich der auf ;e.inengBat' es zunüe JuclP'cf-- Q.6S d SmirlS^IlgigCll levisicns-e s t and des fiechtsstreits ab in hex genommen und das neue tatsächliche Vorbringen zugelassen werden kann*.,' werden muß,,: hat--iiier an sich■ rocli;nicht ohne weiteres zur Folge, daß auch die Enu-sdneiciung:...uloer,;.,aie Widerklage aufgehoben werden müßtee itß.l vDa Klage und Widerklage an denselben Teimögens-:wgegens tand;., anknüpf en7s''!'die^Beteiligung-. ;helden ein solcher rechtlicher Zusammenhang« daß die Entscheidung über dieuWiderklage-kraft iihrer. ; -klagte keinesfalls"alfhinigewlnhafe Stammkapitals der Firma A« MigH(||§^GmbH: 1stgddaBtder.;"uiastritt teil nicht ihrer;Schweller The odor afd;:diep:sie beerbt'; ben will 5 gehört hsbe0 Danach könnte die Beklagte mit dem wesentlichsten Teil ■ ihrer ^bisher, erhobenen,;-Einwändew ' gegen die Klage in dem neuen Verfahren keinen Erfolg mehr haben« Das UrteiBiiblri; di ei Widerklag . in erheblichem 'Umfang die Entscheidung über die Klage ;.vörweggenommenü In ■ einem "solchen Falltwäre;, es'S^hp^eM^ -Grade prozeßunwirtseheftlich, alle—i des Erteil über ■ die Klage aufzuheben "und das den Eestitutior.sgrund nach § 580 Ziff 7 b ZPO; enthaltende Vorbringen gegerpdie . unddaß ; im,Verhältnis' der: -Ehegatten /zuein- ; ander Theodora, an dem Unternehmen beteiligt war,0 Ob 'k dann die Widerklage gleichfallsnabgewiesen werden-müßtey weil Theodora nach' dem Wortlaut des : Testaments wom b.f_ De2ember./(9.4.1 iund .1 0lO 0ktober:''1939 dieselben ir'erspnen zu Erben eingesetzt hat wie .ihr ,Ehemanny G-ustav ? kann .von dem Key is ions gericht nicht -".'beurteilt werden0 insoweit ..'kommt es auf eine;- Auslegung: ihrer letzt-Willigen Verfügungen "und,:-darauf anr oborund inwieweit w-;■ die Beklagte die letztwilligen'.."Verfügungen ihrer Schwestq-Theodora wirksam angefochten.--hath..fSelbsttwenn dieBeklagte nur die letztwillige./Verfügung husfdem: Wahre, i;1941 änge föchten hat, könnte, es seink daß sie enuredie darin ent-i haltenen Erbeinsetzungen; angefochten ‘hat -? Die Test ament s aus 1 egung; und die Feststei-: lung5 ob und wieweit -die .genannten Testamente wirksam / angefochten sind,: be-chcn voro ut^end auf tatrichterlik,“ eilen Erwägungen, die dem hevisionsgericht -verschlossen sind^o Die Möglichkeits daß das Testament der" Theodora der; ¥i-derklage' zu erkennen ist, kann nicht ausgeschlps.sten; Aber selbst wenn dasBerufungsgericht fezh dem Srgeb-his kommen würde, daß die Beklagte ihre/Schwester Theo-: fiora nicht beerbt hat« könnte doch möglicherweise fhaeh . dem Hilfsantrag der Widerklage insoweit/..erkannt werden müssen., ;Es ist auch dargetan; daß die Beklagte mit den won ihr neu -• erj ec o rt b : ci r-, a u sac hen eine ni ßtrauehlich Hemmung de _ 1 n m -f- i*— t "1 s ns ^ t S : t der Ex es che idung über die lit.. soweit überdie Widerklage gegen den Kläger an 1) entschieden worden ist ? aufgehoben werden^ ohne daß es 'erforderlich warf anf die .weiter vcrgexragenen Kevisions rügen einsugehem hinsichtlich :ier Entscheidung Liber, die Klage des Hagere m 1) und der gegui ihn gerichteten widerklage mußte der Ileclusstr-ix rrrerneuten.

Zitierte Normen: § 580 ZPO
BeteiligungWiderklageddeKläger^

Volltext der Entscheidung

Eil? die Amtliche Sammlung! . Pü? das Nachschlagewerk!-.
Gesetz";? ■
■.Rechtssatz %

-Gesetz % ■'
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fGesetz s RechtsSatz;
bgb § .1911
Macht ein allgemein für .alle 7ermö g ensangsiegenheiten bestellter Abwesenheitspfleger ^Ansprüche geltend, die /
■ nach den. substantiierten' Behauptungen’ nur 'aus' einem'Ct,,;:-: Erwerb des Verschollenen ’.von:Tödes vwegeh-herrührenv^n-,' nen5 wobei der Erbfall zu einer! Zeit! eing-etreteh;'iht^-la als die le b ers v erniutung fürden’ Verschollenen ^nicMj^hv mehr- galt ? dann ist nicht ohne weiteres dargetan» der Abwesenhe"itspSieger.■ insbw'eit';:ln': einer' VermögensanÄ!:-gelegenheit des Verschollenen.tätig wird»
Nachweis und''äamil|^
halb, der ihm ■ er'teilt eh' Verireiuhgsmää^	;
der Pfleger beweisen? daß der Verschollene .züh'.^2's^||:!gis:/ Erbfalls noch gelebt hat„ Nur wenn dieser ''Bevre.dsü^|||^v;; bracht ist., kann in der "Sache' über ■den behäupt’e't^ spruch- entschieden werden0 Andernfalls muß; die :Elag.e!"t:s,;-als unzulässig abgewiesen ■ werden;i!;'':;:'	;:'v.!! y!
ZPO § 559 ;
Ein Urteil, dessen Tenor in sich widerspruchsvoll cd.er . so unbestimmt ist? daß er nicht erkennen läßt , in welchem Umfang ein abgewiesener Anspruch tatsächlich ab— gewiesen ist? kann, wenn der Widerspruch oder die ünba-f: stimmtheit auch nicht" ühter'"Berücksichtigung der llr-ynyyy,. teils gründe im Wege der Auslegung geklärt werden kann.1.-; y: keine Rechtswirkungen" erzeugen-, Bas Urteil ist-.vomoRe--,!r vis ionsgericht von Amts;twegen;aufzüheben0
ZPO § § 580 Ziff 7
Ein neues tatsächliches 7erbringen? das den Batbestand.
des
r ^
580 Ziff ,7 b .ZPO .erfüllt? -kanu;' in: der ;Revisiöhs;rf;
ins tanz entgegen. :.§ 561 - ZPO nur'. in fgähz- besonders gelä- h’ } gerten Ausnahtnefällen berücksichtigt werden!-Eirr soleAerf Ausnahmefall ist anzüneiimen? wenn dieses Vorbringen, sich'} auf .eine Widerklage erstreckt ? das Urteil über ' die -Klage'':

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auf 'die Hevisicn ohnehin aufgehoben werden muß b und wegen des bestehehder:::h^
hangs zwischen -Klage ünd/WIderlbL^	neue	d
Entscheidung über die/Klageflnhweslut 1 ichen ;
1 e i 1 en :'dur ch:;: ;d ask Re c h t s hräf 'figierden;
s che idung' üb er" di hbWiderkdaget vprweggehomm^
v.’lirdec Voraus set zung	' dahh/b:däß	:
überhaup t ; die Mo gli c hk e ft b|>es f eht-lbei.aß ;däs tMeue;
Vorbringen bzü/ einer anderenbfntScK^
kann" und dal "'diebd?ärteib du eses |Vprbringen ■"nicht
 nurbenutzt /; tun damitbin/rechtstuipiäüe&
Weise den Eintritt der : Eeclitskraf■ thzü
 Aktenzeichenp 17 ZU 30/51 fr §eil vom 6, Mär2.1952■ ■
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„ ProzeßbevollmächtigteryRechtsanwalt:;
' ■' ■:• '■	S|||.' g/e ' g;le/nl- I/// //..././
1)
den Kaufmann.;;'Theodor /M;
/in. M|
2) den.:-Kaufmann Josef M;; .unbekannten:.Aufenthalt vertreten/durch .den Hage r. ö suul j;: als Abwesenheit si /A/.
/- ;-pfleger?;/ / g	ff
■: ; ; f ■' Kläger J Berufungs- und Reyisionsbeklagtal:! /:	/
ProzeßbevoIlmächtigter; /Rechtsanwal
 hat der 179 Zivilsenatode's Bundesgerichtshofs/auf did :	/
mündliche Verhandlung vom 6ü;Marz: 1952;}:Unter.;;Mitwirkung / der Bundesrichter; Br„ ;Lerschf:;:Asoher f Baske ? Jöhannsen, =.>t und :Schelfler	-/t	Aff
 für. Recht 'erkannt s / ::;;/	/;	"^'Z:;-/A;;;./"/..; AA'Aff
 Auf die''.Revision der/Beklagten wird das/unter dem 5c Januar: 1951 - erlassene j deii'/Parteien. am’’ 201“7ä-u; / nuar 1951 an Verkündungs -Statt zugesfellteUrteil.des ... 1c Zivilsenats des Oberlanlssgerichts in iänchen..:aaf->;..v gehobenö
 Die Klage des Klägers : zu.. 2)' und.; die gegen mn
 gerichtete Widerklage werden als unzulässig abgewiesen* Im übrigen wird der/Eechtsstreit -zur ' erneuten; Terhand-v-lung und Entscheidung, auch über die .Kosten der Bevi™: -sion, an das Berufungsgericht ;;zurückverwiesenü:
'/....-	Von	Rechts...wegen ;;	■.../	//"'	//	'	....
„eile:. uardett, die nach den substantiierten Bekanptungei ein ter Tätigkeit eines Yerrreters für den Yersckcllencn herrühren hörnen«, sofern die Yertretungsisaoht lifer den
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ne rer iso arch nit Eüeksicht art die 'Vorschrift; des § ':9di BC-B der Aewesenheitspfieger selbst, Eie erforderli-one Beziehung wird in diesen Ballen sehen dadurch he-erdiide LdaB die Liber den Tod hinauewirkenie Yertretungs-na ehe des Handelnden an die Person des Yerschcilenen an-
Eaort der Pfleger dagegen Ansprüche geltend, die nach den lat säe Eli eilen Behauptungen ans einem Erwerb des Her-
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 ist die Eeriti-irng dieser ; Ansprüche n ersor des 'Yersehollenen weder selbstverständlich nc

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 iv einer teniigensangelegerhoii des Yersehollenen tätig v/ivd. Je: aiesei- hash,,eis iindi damit den Pacheois seiner Yercre-tnn es nacht tu fuhren,. imuE der Pfleger beweisen, daB der
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 til)Gi' iei; '"Oil des: Kläger zu 2) rix der Klage gellend ge- . rechten Anspruch entscheiden= die Klage des Klägers zu ''
2) rufxe vielmehr als unzulässig s ogewieseii werden^ h.äilälr
--u0 dens eilen (Grunde Kennte such über den ven deri; lg Beul agt ei: gegen den Kläger zu 2} erhobenen Vf i d. e r kl age an-: i. trag nicht sachlich entschieden werden«, Die Vtiderklagel;ts.x bezieht säen in der Sache auf denselben Streitgegenstand-
die Beteiligung an den Stamkapital der Pirna Maschinen- . Fabrik A,	-hol..	Eirsuzili^:	heccS	Stir:,	xgeger-
sxandes ist aceiu wie ausgeiülirt. nicht erwiesen. daB’ er: ’ eine Yerizögensangelegenheit des Klägers zu 2) betriffth Die diesen Streitgegenstand betreffende Widerklage höhnte datier nicht gegen den Kläger zu 2) ; rertr ex an durch den Kl -Klager za ") gez’ieliset cerdera Be kann daher dahingestellt bleiben. cl in übrigen das nach § 256 5PB zu fordernde 1 Beo.1 zssohutzinteresse für die Widerklage gegen den Blählg gei* zu ^ cextent,	iWghgr
 KzueicK zlich der Binse cue!rung über den ven uer ;
Kläger zu ) für sich selbst geltend gerne nie a Anspruch g nrulse das angefochtene Brteil gieicnf&lls auf gehe bei: . wer-: der renn diese Buxsoheiosug, Kann.- da. sie entweder in sieh wie.erstruc h e v c 11, euer völlig uuccstiirrn; ist. keine. Reohxswirirungen erzeugen«, Per Kläger zu h heute ceantragt| fextzzexelier. f dal ihre zue armen rix der Kläger zu 2) die.’. Hälfte dee 3xairtkaoi tals der Pirna haschinenfsbrih 2_, -(HMHHI - ’ H ale Kit erb en rzcteinr- Bach der tat sächlichen P e s t s x e Using en des 2 irr. iungsgerichxs war in der Zeit-.. Punkt, als das Puternehren ’Frisiert" wurde; an dieser i	Fabriko die früher in der Rechtsform einer cEd una dann
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Beklage3 auftritt, ie zur Hälfte beteiligte Bas Beruf-urngs gerächt hat weiter ausgefuhrt? dalB die für den Gesellschafter Gustav	enxatanderen Prackers tamingssn
 Sprüche im. Wege der Erbfolge : auf seine 1942 ■verstorbene!': Schwestern Lotte und Llara K—i übergegangen seien,. Lu. deren Erben gehöre ihre 1941 verstorbene So Irres fcer Erna riSMSbgebo :4H|; der LI?gor tu 2}? felis er damals r.ceh gelebt habe, und der Kläger tu ) als Halt cruder ^ ..unter ..Berücksichtigung dieser Erbfolge hat das Berufangsgericht' errechnet und erkannt, daS her Kläger zu ') an dem Stamm-kapital der Maschinenfabrik zu demindest zu '• /' 2 beteiligt . sei. La noch nicht. feststelle. ob der Klüger zu 2) den.. Erbfall nach Lotte und Klara ElMB erleb; -.abe und von wen. die 1913 verstorbene Ern? vIHBMI beerbt seij könnten, bezüglich dernoch verbleibenden 3/':2 des 3„emmkapitals und bezüglich einer Beteiligung des Klägers zu Li Kest-Stellungen zunächst nicht getroffen ,,erdet,- E-erroorr hat das 3erufungsgerächt im Urteilstenor auch die Klage des. Klügers zu 1) »im ihrigen» aogewieeer,
 nies es Jrteil ist vidsrspraohsvoil und iaii nicht, erkennen, welche Beteiligung des Klägers zu i 1 festgestellt ist und invie;;eit der Klager zu ) mit seiner Klage abgewiesen ist„ Wenn zunäexist festgesrelit wird, .. ist der Kläger zu 1 1 zu demindest zu '• /12 beteilige sei. deim geht daraus hervor ? dal das 3eiu:f tilge per icht üanccn nie Möglichkeit einer hchsren Beteiligung res Klägers zu ' ’ nicht aus schließen wollte „ Indem das -3 >*u f ung sgericht die 'Klage,, mit der der Kläger- die Feststellung einer no- g Keren Beteiligung beantragt- hatte, im übrigen abg= ,ücs Kat, ergibt sich ein.unlösbarer .Widerspruch des Urteils,
;-es_:i roan den lener dahin auslegt» dan das Beruitingsge-riont die Klage abgewiesen hat» soweit die Feststellung einer hÖAereii Beteiligung ale 1/1 2 "beantragt war» let aber der lener so au verstellen.- dal die Klage rear insane i~ a ege niesen ist, als nie lit seat er ncoii eine Ködere Keteilignng; als 1/12 beniesen werden kann» dann wäre der Li-teil sausspriicli unbestimmt. denn es würde überhaupt riant teststellbar sein» reit Vielehen Antrag der Kläger er } abgav/iesen ist, serial der Hachweis , daß der Kläger an in den von ihn. behaupteten Umfang an den Starmka-cital der dniiE beteiligt ist» möglich erwe i s e ge führt werden itcu-ii, Das urteil Kami auch nicht dahin aufgefaiBt werden, del das Berufungsgericht nur ein leilrrteil erlassen hat.- durcn welches suiiüohst nur eine Beteiligung des Klagers zu 1 ) in Eöho veil i /12 festgestelit worden and üni der Eechtsetreit. soweit über eine höhere Beteiligung ru entscheiden ist. noch bein Berufungsgericht anhängig ist. her ürteil-s to rer f in den auch abschließend über die Kcs~en entschieden worden ist.- und die ürteilsgrunde ergebe:! eindeutig.-, dal das Berufungsgerächt über* den gansen l-reseBstoff entscheiden wollte und entschieden hat.- Kegen
.einen Restitutionsgrund: .gemaiA §..; 580.-ZiffK3'ib;hd^etelle:e.-und daß sie diesel Grund in crnlngigen Reo ctsstreiü im Revisionsverfahren geltend machen kenneo
 Rer:: Ansichü der Kläger? daß die Beklagte . mit diesem Terbringen in der" Revisionsinstanz gemäß 56'uRPO Ad ' , rieht gehört: ueräendkönheAAkahn	tier	;zur	Rnt-;(;;
seiicidung.'-stehenden;Rail nicht;beiget^	(Da|;,
Reichsgericht" hat A n';seinem Urteil-;vomg29^März /1944-
(DR 44 9 :"498) runterdausdrücklicher; Anfgähe.:;:::seiner:vfrUheren gegenteiligen Auf fassang (DUZ 11 .56) e:itsch„eden? del das Vorbringen eine s: Restitut!onsgrundes, in, der ..Revisionsin-ddi stanz zulässig sei, auch soweit es sich dabei um ilatsa-eilen handelt. die noch nicht Gegenstand des Berufungsur- ., 'teils seine könnt er und deshalb uo.cn § 56' ZPO an sich der Beurteilung les' HevisionsgericM (entzogen sind^oAdttAlt Diese Annahme : hat das;;Reiciisgericiit '"mit; der
" rechtfertigtv IdaiS es( im Sinne, einer vernünftigen Prozeß-Aß Ökonomie liege( Wiederaufnähmegründe (noch: in einem anhängigen Rechtsstreit'zu erledigen«; anstatt; dierRarteiA"die: sie.; geltend macht«"'damit:'Auf ein nach rechtslcräftigeiü;sÄbschlu%* des anhängigen Rechtsstreits einzuleitendesA^iedhraufnaH-
oAeverfahren zu:verweiseno:;	o
Der erkennende ßena.*u, _LSt ,iu...seinem, -^r oeil vom ,9u ludu 195i (;BGHZ 3« 65) Aier Entscheidung des Reichsgerichte-Abel-getreten.? soweit' exner der in ^ 580 lir i Dj_s ( a ZPO angeführten Restitutionsgründe geltend gemacht wild und soweit dieser auf einer s ersmbaren .Hahdlung.. beruht (§ ,,580.
 Dr A-5 ZPO) und deswegen eine. re chtstraftige.'.(Verurt.eidüng) ergangen ist (§: ;8l ■A^b; ! ZrOge herermennehcie: Senat: nat; "seine"Entscheidung,nicht so sehr auf;den(Gesichtspunkt der o
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ProseiBv.’irre ohaftlieI:I:sit gegründet s sondern darauf ., daß in den erwähnten Pallen das in der Bemsionsinstanz ohne Berücksichtigung des neuen Vc:
urteil sieh unter erständen mit de;
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sciiränkuuig zeige 1 as; kläger in der Betisionsinstan §580 Ziff 7 b ZBO. dann häng weiligm • _ z.	im
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aber die . La-age^aufgenpp_en.- werden muß,,: hat--iiier an sich■ rocli;nicht ohne weiteres zur Folge, daß auch die Enu-sdneiciung:...uloer,;.,aie Widerklage aufgehoben werden müßtee
 itß.l vDa Klage und Widerklage an denselben Teimögens-:wgegens tand;., anknüpf en7s''!'die^Beteiligung-. an der;.>läaschineh- . fab-rik 'A,	bestellt	hicx	aber	zw	is	e	Len
;helden ein solcher rechtlicher Zusammenhang« daß die Entscheidung über dieuWiderklage-kraft iihrer. Kecntskraft--" Wirkung die. Entscheidung .übergdiel^lägetin:Wffeitem\;Umxi:d.;ru fange, vorwegnimint owBeiäe.cParteienlneKiaenidietumstritt,e- v 'he;. Beteiligung an hier; Maschinenfabrik auf;Grund,wderJgjje-i wells von ihnen behaupteten Erbfolge für sich allein in;;, ;' Anspruchv "Würde die V idtrhlege abgr- iesen bleiben, dann würde mindestens rechtskräftig feststehen, daß die Be-L;
; -klagte keinesfalls"alfhinigewlnhafe	Stammkapitals
 der Firma A« MigH(||§^GmbH: 1stgddaBtder.;"uiastritt teil nicht ihrer;Schweller The odor afd;:diep:sie beerbt'; ben will 5 gehört hsbe0 Danach könnte die Beklagte mit dem wesentlichsten Teil ■ ihrer ^bisher, erhobenen,;-Einwändew ' gegen die Klage in dem neuen Verfahren keinen Erfolg mehr haben« Das UrteiBiiblri; di ei Widerklag . in erheblichem 'Umfang die Entscheidung über die Klage ;.vörweggenommenü In ■ einem "solchen Falltwäre;, es'S^hp^eM^ -Grade prozeßunwirtseheftlich, alle—i des Erteil über ■ die Klage aufzuheben "und das den Eestitutior.sgrund nach § 580 Ziff 7 b ZPO; enthaltende Vorbringen gegerpdie	.
sciieidung über die ; Widerklage -unberücksiohng c. ..zu.lassen«

Firma Mi^Bjpp^eingelDrachiesf Gut./derlThebdora ge.wes.en eist. unddaß ; im,Verhältnis' der: -Ehegatten /zuein- ; ander Theodora, an dem Unternehmen beteiligt war,0 Ob 'k dann die Widerklage gleichfallsnabgewiesen werden-müßtey weil Theodora	nach' dem Wortlaut des : Testaments
 wom b.f_ De2ember./(9.4.1 iund .1 0lO 0ktober:''1939 dieselben ir'erspnen zu Erben eingesetzt hat wie .ihr ,Ehemanny G-ustav
? kann .von dem Key is ions gericht nicht -".'beurteilt werden0 insoweit ..'kommt es auf eine;- Auslegung: ihrer letzt-Willigen Verfügungen "und,:-darauf anr oborund inwieweit w-;■ die Beklagte die letztwilligen'.."Verfügungen ihrer Schwestq-Theodora wirksam angefochten.--hath..fSelbsttwenn dieBeklagte nur die letztwillige./Verfügung husfdem: Wahre, i;1941 änge föchten hat, könnte, es seink daß sie enuredie darin ent-i haltenen Erbeinsetzungen; angefochten ‘hat -? - Es, inüßte dann geprüft werdenj ob: damit die ganze, letztwillige Verfügung unwirksam geworden,, ist coder ob die-' d arin|en t hal t ene huf-hebung früherer"letztwilliger.Verfügungen bestehen geblie Den ist o Dann würde gleichfalls/ die ges.etzlichepErbfolge eintreten.o Die Test ament s aus 1 egung; und die Feststei-: lung5 ob und wieweit -die .genannten Testamente wirksam / angefochten sind,: be-chcn voro ut^end auf tatrichterlik,“ eilen Erwägungen, die dem hevisionsgericht -verschlossen
 sind^o Die Möglichkeits daß das Testament der" Theodora
30 auszulegen ist oder daß infolge: einer-wirksamen Testamentsanfechtung nachodem Haupt an trag.;-; der; ¥i-derklage' zu erkennen ist, kann nicht ausgeschlps.sten; wert den.; Aber selbst wenn dasBerufungsgericht fezh dem Srgeb-his kommen würde, daß die Beklagte ihre/Schwester Theo-: fiora nicht beerbt hat« könnte doch möglicherweise fhaeh .
dem Hilfsantrag der Widerklage insoweit/..erkannt werden müssen., als die Beklagte -die ;Peststellüiigob egehrtgijdaß
 der Geschäftsanteil:	.k:k:tf"	k
ö:er Firma	eingebrauhxes	tut der iheodcra lisi
 üs muß dem 1 atriehter" ilberlass,en ;
l?oö.-f-c
I gewesen sei
 bleiben zu srüiein ob die Beklaute insoweit ein ireststex-
lungsinteresse im Sinne des § 2;
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ab er d i es e s ln ear
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go beiDsr wenn,
._ .könnte -der' ^ .
u.__________age mscweii irur als unzulässig,
 nicht aber wie bisher als irnbegründet abgewieseii werden
 Eilfsantim
>r 7"iderkle
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;Es ist auch dargetan; daß die Beklagte mit den
 won ihr neu -•	erj	ec	o rt	b	: ci	r-,	a u	sac	hen		eine ni	ßtrauehlich	
Hemmung de _ 1	n m -f-	i*—	t "1 s				ns ^	t S		: t	der Ex	es che	idung
 über die lit..	rll	at	£ C	ns	zwe	ck	tö	l'J	ar	ha	t sie d	ie ür	kund er.
nicht in Urse	ln -r» -i	ft	VC	■n	leg	sr.	>	cia:	er.	D	a„ aber	die	or—
kündenj deren	Ab	s c	-11	C		-V '	V	-- *vs		+ gt	:	im. ta	Ts Ich	x x c n
vorhanden sin		n c	■;	2		c e	■Vs	Elä	ger		lent be	S T' ' ' t	tni
 Die Beklagte	A at	1	srn	e	-i	.	J ’•	ner	ei	de	CtCCÜC 2	i men	V er-
Sicherung dar	06-L	to	t.	v;	ann		ie	ri H	es e	ü	222C2CCI 6 ~I	• ^ ■■	eilende.
let und warn1:	p	g	n.r	-		t	u b	-1 -	fs p	o	“7 3 t ca 2	s t, ' s	. .. . L t;
schon während	Ae		u	* XI	bl~ - V-	w- .. . Ol	.. , -	ne	o "D	O.Q	Atsctrc	-1+0 r 4.0 O V	... +' Ci
B e ru f ungs g eri		V\	i ' -•	.	cri		(OS >C	o oo	2 C 5	6	x o 2* j~ 2 CCC	r+pM . —o ^ -- p	'
deren Nichtig	2	.......	das		Aev	IS	2 0	lieg	eri	eh	t überz	eugt	-■
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st ende genese	V' “	.... a.	, u	r -L	TT -	1‘ 1	in	den	ir d	r	dem Cc-h	11' 0.	-...
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sttnz vorzale	gen		Dar	Q		ik	tk	t.	taf	u.	ie Bart	ei mi	o- U c; r. .
1 :^liehkeii,	xr	cl	nsm		!fht	de	--n o	ein	A:	ev	ancaire	Oi. — Ol ■	ein oii
 anseren, ihr	V-*'’ ‘'	:	ige	a	- -	Dr	te	il		ge	langem,	rech	nsn
 kmute und de	.	13	. c	2	-	-	1	de	r n	eu	c;	a eilen	.1. .■
nicht’ als ein	Tr _	"V* ct	uch	;	c e		” : ir_-	vs 1- n-*»	u.	d	er Heco	t S e	h :ii-
bräuehlieh zu	‘e 2	»t 7	eil		ang	o o	....	ns vi	t 2 2"	de	n rann„		
Somit ru	."S .i X-J U C	~	-	•jr	~-p j >n	X	ae	s n	Cm	XX	täteIch	h- ' -	n 7 er-
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soweit überdie Widerklage gegen den Kläger an 1) entschieden worden ist ? aufgehoben werden^ ohne daß es 'erforderlich warf anf die .weiter vcrgexragenen Kevisions rügen einsugehem hinsichtlich :ier Entscheidung Liber, die Klage des Hagere m 1) und der gegui ihn gerichteten widerklage mußte der Ileclusstr-ix rrrerneuten.
Y er hand lung 'and Entscheidung an das Berufungsgericht ■ -
xurückverwieser			—	*r\ Q .	Jn-,	. .	. .. ■'-) ..	OL J_		73 '	0"	xm		
dung insgesamt,		U-m -	s	owe	13 i	i.	a en		wvo w -			’! e	0N	Be-
trifft» dem.Bor	_	fUlll	3 C	cri	chx	g i V	crla	e se		bl	Oi '	fCc	um	rn-
'urteil des ■ Be' i		-	- o ^	-	^ T“ C*	is	x. d	Q O	3	U. 9	-1	p. y	iiSÖ	y-j o'i 'ff ”, -
wordenen hechte	s	tr?i	u	nur		' - ■	eise	Gl"		tdi	~,-U 3^ v		re	CHIC
e in Te ilurteil.		11 91-11		eic	H • vO -i.		’ir i	on		Lu 1		■■3	■	r *r 1 1 i
üer Haup t s ache	d		- -V.	kur	3N 3"	Lire	C< H'W	am	.		h-	ha L ,		hm
 solches Urteil	iS	o y; > :<	-93	ms		itc	1-911 C	jC 11	r ~		jfil		1U	jll ilc
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