»er XV* AtviXeea&t des Buodeargerlchteholm hat unter lltcircujw, ci#r lHmd*#richter Umk*®, 4ohmmmnt &fca8, uni:I von ier fühlen in der uituuag vo» 3* Hovemfcer 19* iJit kevimioa de# Klägers ge^et* de» Urteil de» 6* Aivlleem&t« de# w herlandeegerlebt« sohlen« vom S. ?>*ö Berufung.«bericht hat dt» Kläger die Bobeidüng äua | 48 Xh#0- mit der Begründung versagt, der iidergprueh der Beklagten einerleitu und dan «oh1verstandeae Interesse de« äuu der Ehe b#rvorg*i«isg#fseij, aoeh »luder jihrigen äCln&oo :-..nitrer»«its atuadoti im T?ege, utergegtn sendet eich der Cltfer ?ait der nicht sugelaaoenen Revietoii. 3a@ Rechtaaittel bleibt ohne Erfolg* 3er Bettet h&t iriedtrholt auegooproohen, daß die Xi trial©» nach § 347 Abu# 1 IK; nicht auläealg ist# wenn d&u Berufungsgericht di# 3cbei-düng aus i 4ö EheG eowohl wegen des siiderapruch« de# beklagten Ehegatten &Xe amt wegen dm m&lvmmtmdmm Interessen minderjähriger ehelicher Kinder verweigert (BGH t Beschluß vom 12* nmmb*r 1962, IV 9S/62, W$ § 547 Abs. 1 ZK, unveröffentlicht) # Dieme Äeohtepr«cfeuag, siia der £e»tg&hmtm wird, hat ihren Grund darin, ami tin derartigem Berufung*«» urteil auf der Entscheidung sur Et&erspruehefrnge, di# bei fehlender BevislonssuliiStfung nach i 547 Ahm* 1 EFC vom Bundes- ds# B#ruXuags$#riah*ii drüber, $fe der v/iümrm^tumh duutiiigreifi» r «afetftfefel«ruaft »Ina9 bleibt 4a# urteil demmea b##t#&*u« B#
Abschrift zur Entscheidung5Sammlung des Senats BUKDÄSOKHICHTSHüP JV %li 52/67 B e -ft-g-.XJLjQ in dm des 0ehuii edeaei etere Albert r&, - f ro&eüh#vol laächtlgtert Klägern und HtvivloMklägtr«, KeehtsauwaXt gegen die jsmuai'a*«* f&rm» Beklagt« *m4 'Heviaioonbeklagte, - kros«äbtvoll«liabtlgt*r XI* Xatfetaa«! ä«e‘ »er XV* AtviXeea&t des Buodeargerlchteholm hat unter lltcircujw, ci#r lHmd*#richter Umk*®, 4ohmmmnt &fca8, uni:I von ier fühlen in der uituuag vo» 3* Hovemfcer 19* Er* •*? if ,-ral heSchluetttClt iJit kevimioa de# Klägers ge^et* de» Urteil de» 6* Aivlleem&t« de# w herlandeegerlebt« sohlen« vom S. fovem&er 196# wird verworfen* X>1« g&aten de* Kevisionärerfahren« fallen dm JCläger mur U*»t« ,ft.ajm,a.aji ?>*ö Berufung.«bericht hat dt» Kläger die Bobeidüng äua | 48 Xh#0- mit der Begründung versagt, der iidergprueh der Beklagten einerleitu und dan «oh1verstandeae Interesse de« äuu der Ehe b#rvorg*i«isg#fseij, aoeh »luder jihrigen äCln&oo :-..nitrer»«its atuadoti im T?ege, utergegtn sendet eich der Cltfer ?ait der nicht sugelaaoenen Revietoii. 3a@ Rechtaaittel bleibt ohne Erfolg* 3er Bettet h&t iriedtrholt auegooproohen, daß die Xi trial©» nach § 347 Abu# 1 IK; nicht auläealg ist# wenn d&u Berufungsgericht di# 3cbei-düng aus i 4ö EheG eowohl wegen des siiderapruch« de# beklagten Ehegatten &Xe amt wegen dm m&lvmmtmdmm Interessen minderjähriger ehelicher Kinder verweigert (BGH t Beschluß vom 12* nmmb*r 1962, IV 9S/62, W$ § 547 Abs. 1 ZK, Ar* 2| Mi, Besohlu& vom 10. ^ära 1965, IV ZU 25*l/l>4. unveröffentlicht) # Dieme Äeohtepr«cfeuag, siia der £e»tg&hmtm wird, hat ihren Grund darin, ami tin derartigem Berufung*«» urteil auf der Entscheidung sur Et&erspruehefrnge, di# bei fehlender BevislonssuliiStfung nach i 547 Ahm* 1 EFC vom Bundes- &mrl&htmtnt£ mils!i& ÜbmtprUit wjcttont#* alah% berufet. j*Mi üuöh wem* #$## dl« iirdrt«i-*uii4«ii. ds# B#ruXuags$#riah*ii drüber, $fe der v/iümrm^tumh duutiiigreifi» r «afetftfefel«ruaft »Ina9 bleibt 4a# urteil demmea b##t#&*u« B# wird 4mm i*ämlLe!i Tür* 4m± AttefUfenwriger* mum *üMT#ret&nä#"» imn iUjuI«»inter*#** $&%?*&*&* di« i&r#r##ib# | bi? Ab«» 1 ilw der AMfejurUfttfqg durain am* Mm,&wm&®rxafot»ho£ mit*» *ug»& öu*u. Bmrujxl» um» omcutuii^ur teil mb®* ?&&&% muf der ins,&uhmi4Mtk& #ur »« b##ab&«;rt &.*«#&■ dat» ^#Tiöi»iialeli#«-r mibht mit dar 4ä§ wr fc#JUi recätlie&ea ima&mB® ü&rwi l*#tf mlw dmrafe mm* 'Bmi^mmgmriahbmh^i ub*r«-prill #* &u Bi# 4## JUi§®r* im degfe&lb mit d#.r ’&m%-*ämiwlg# au« | ^7 afti? -u*<m § $$4a 4b#« 1 i*t* 2 4?., mim mm t 4 aiimmstü