BGH · IV ZR 22/52
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1 ZRi der Gegenstand nicht mens ten ist), vgl dagegen P.G-Z Wesen nach gleichartige Ansprüche Bek ge:fall Evauu ierung und der späteren Pel s e d eluna er ung zunächst nicht um die Fortführung^ oder Verwaltung des Geschäfts kümmern konnten, hört daauren nicht auf, ein Erwerbsgeschält im Sinne des § 1007 BGB ist hinsichtlich des Besitzes an gemieteten Räumen^ die Teile einer unbeweglichen Sache sind, entsprechend anznwender.< 5c Gesetz; Rechtssatz tar erworben und hat er wegen Vertrages oder aus anderem Grunde die gezogener Nutzungen herauszugeben., so fällt darunter nie! der aus dem Gewerbebetrieb gesogene Gewinn/Pie ser steht den Rechtsfrüchten des § 99 Abs 2 BGI ■am nächsteno Eine Auskunft über den von dem Erwerber erzielten Gewinn kann daher nicht verlangt werden, "^--^ein Erwerfo sg e e chä ft übereigner und isz die-Übereignung nichtig, so sind die Geschäfte, die der Erwerber durch die Fortführung des Geschäfts geschlossen hat« eigene Geschäfte des Erwerbers und nicht Geschäfte des Veräusserers, Per Veräus'serer kann den aus diesen Geschäften jjr Kr hat der IV, Zivilsenat des EurM^geriehtshof3 auf die mündliche Verhandlun Septemoer 1951 wird hinsichtlich der ICostenent-scheidung und insoweit aufgehoben, als der Anspruch des Klägers, ihm und seiner Mutter, Brau. 13, zu verschaffen und der Anspruch auf Auskunft über das Reineinkom- Der Kläger und seine Mutter srnd Erben des im Dezember 1944 verstorbenen Pleischermeisters Erwin Ccloow. trieb ruhte, seit der Yater des Klägers im Januar 1943 zu dem Heeresdienst eingezogen wurde. Der Kläger und seine Mutter befanden sich bei Kriegsende außernaio Benins , Der Beklagte kam in den Besitz der V/ohn- una Geschaftsräume und der dazugehörigen Geschäftseinrichtung, Am 4. 23 o März 1946 verkauxte soaann die Mutter des Klagers zugleich als dessen gesetzliche Vertreterin mit Genehmigung der Bezirksverwaltung Neukölln, jedoch vorbehaltlich der Zustimmung des Vormundschaftsgerichtsaas Rleischeret-geschäft für 7=000,- RM an der, Beklagten, Die vormundschaf ts-gerichtliche Genehmigung wurde zunächst nicht eingeholt. Der Kläger hat behauptet, der Beklagte nabe das Geschäft bereits am 25= April 1945 in Besitz genommen und es seit dieser Zeit auf eigene Rechnung geführt,. te Einweisung in die Geschäftsund Wohnräume habe der Beklagte erschlichen« Seine Mutter sei auch von. dem Beklagter- bedroht und dadurch zu dem Abschluß des Kaufvertrages bestimmt wordene Sie haben den. Der Kläger hat beantragt, den Beklagten zu verurteilen, 1. an ihn Und seine Mutter das Pleischereigeschäft nebst dem im einzelnen verzeichneten Inventar gegen Rückzahlung von 700DM-Y/esi herauszugeben, Der Beklagte hat beantragt, die Klage abzuweisen. Kurier nicht mehr im der Einrichtung hab Besatz« Erne elektrische Ur-r und eine elektrische Schleifmaschine seien nie vorhanden gewesen« Der Beklagte hat weiser ein Zurüe icbehaltungsrecht geltend gemacht wegen eines Betrages von 3-,000,- RM? den er unstreitig später noch an die Mutter des Klägers gezahlt har und wegen Aufwendungen für Instandsetzungsarbeiten im Betrage von 3 «024,80 BM, 514 «,76 DM-West und 38,45 Irl-Ost, Er ist ferner der Ansicht, der Kläger müsse ihm, sofern er mit seiner Klage obsiege, den Gegenwartswert des Kläger und seine Mutter, Frau Paula Colbow, in Berlin-Neu-kölln, Karl-Marx-Str« 123; das Fleischereigeschäft in Berlin-Neukölln, Anzengruberstraße 13, nebst nachstehendem Inventar herauszugebens for COt TT kommen aus der Fleischerei für die Zeil ; seit dem I L o Juli surüciczuweisen, daß der Beklagte verurteilt wird, dem Kläger und seiner Mutter, Brau Paula Colbow, b) das Inventar gemäß der Formel des landgerichtlichen Uri en s unser Bor in assang a er elektrischen Uhr und der elektri scnen Fleis chmaschine heraus zugeben Zug um Zug gegen Zahlung von 700,- DM- Schaffung des Besitzes an j Q " ' Ge Dieser Anspruch ist vom Be V.V ;ng Bei Streitigkeiten um den B e s vz fend hat das Berufungsgeri c"ri'n al der Kläger nicht schleohth in die '-d c; c; r n-M-rj ra iou Erfolg haben- Zutrev erdings ausgeführt; dais Herausgabe des Geschäfts rnehmen ist eine wärt-echten und sonstigen Gü-r den Begriff der Rechts-Kläger die Herausgabe e: ner solchen Rechisgesamiheir, so kann er nur die Herausgabe der einzelnen dazugehörigen Sachen und die Übertragung und Einräumung der zur Rechtsgesamtheit gehörigen Rechte verlangen» Der Kläger konnte daher mit seinem Hauptantrag, d er auf Herausgabe des Geschäftsbetriebs als selchen ging, keinen .Erfolg haben» Auch die Klage auf Herausgabe des Kuriers, der elektrischen Uhr und der elektrischen Schleifmaschine hat das Berufungsgericht mit Recht abgerissen» Der Beklagte harte bestritten, die elektrische Uhr und die Schleifmaschine übernommen zu haben» Einen Beweis für seine gegenteilige Bshaup hung hat der Kläger nicht angetreten, sc daß die Klage insoweit abgewiesen werden mußte» Hach den Fesrs nicht erwiesen, daß Eie Rüge der Revisi ten zu einer \vei~er an die Lieferfirma den Anspruch auf He Beklagte den Kutter weispflichtlg , Baß des Beklagten angeb die Revision : nicht ceilirfigen des Berufungsgerichts ist auch der Be k ia gt ,u> den Ki- .tier noch bes itzt» • lex- iC.Läger nur wegen des Kurrers keinen Schadensersatz-anspruen ge].tend gemacht» Das Berufungsgericht war nicht, wie dxe Re v.uSxoa annrnizr, nach § j_o9 ZPO verpflichtet, den Kläger zu veranlassen, seinen.Antrag auf Herausgabe des Herausgabe des Kutters zu ändern und Schadensersatz zu begehren» Er mußte damit rechnen, daß seine Klagp auf Herausgabe des Kutters abgewiesen wurde» Es oblag ihm allein, seine Prozeßführung darauf einzustellen und einen Schadensersatzanspruch gegebenenfalls in der Perm eines Hilfsantrags zu stellen» Das Gericht ist nach § 133 ZPO nicht verpflichtet, die-Parteien zu veranlassen, ihrem Wesen nach andere, auf anderen Anspruchsgrundlagen beruhende Anträge zu stellen» Soweit das Berufungsgericht die Klage auf Verschaffung des Besitzes an den Wohn- und Geschäftsräumen abgewiesen hat, greifen jedoch die Revisionsrügen durch, Pas angefcchtene Urteil mußte daher insoweit aufgehoben und der Rechtsstreit zur ander-weiten Verhandlung und Entscheidung an das Berufungsgericht zurtiokverwi9sen werden. Das Berufungsgericht hat den Anspruch auf Herausgabe der Räume nur als Anspruch auf Wiedereinräu.mung des Besitzes an diesen Räumen engesehen und allein geprüft, ob dieser Anspruch dem Kläger nach § 812 BGB zusteht , daß der Sachverhalt insoweit unzureichend aufgeklärt worden ist, weil das Berufungs gericht den § 139 ZPO verletzt hat» Per Kläger hatte behaup tet, der Beklagte sei'schon vor Abschluß des Vertrages vom 23t März 1946 in das Geschäft hineingegangenc Er habe die-sestbereits Ende April 1945 eröffnet, also zu einer Zeit, als'der Kläger und -seine Mutter noch ortsabwesend waren und als auch die Einweisung durch den. Bezirksbürgermeister noch nicht erfolgt wart Diese Behauptung hätte das Berufungsgericht veranlassen müssen» den Kläger darüber zu befragen, auf welche Weise der Beklagte in den Besitz der erschlichen« SchlieiBlicii hat er ausgeführt, daß der Wer trag über die Veräusserung des Erwerbsgesch fochten sei ^ Diesen Beharectrnge rieht naohgeheu und den Kläger dem müssen, seine Behauptungen gegebenenfalls unter Beweis zu s ein entfallen, wenn das Mietver-_ der Kläger und seine Mutter den mp nicht mehr bestünde « Dann mtm nach § 249 Satz 1 3GE nicht Beklagte dann, das Eigentum des Grundstückseigentümers rerlsxcen würde, wenn er dem Kläger und seiner Mutter den Besitz an den Räumen übertragen würde. ob die Behauptung des Klägers, das Mietyerhälinis-sei nici mogln Der Beklagte war durch die Verfügung des Bezirksbürgermeisters vom 7, Juni 1945 zu dem Treuhänder bestellt. Das Berufungsgericht hat, da der Vertrag vom 23, Erz 1946 mit Zustimmung des Bezirksamts Neukölln geschlossen worden ist., Auch der Vertrag über vom 23, März 1946 steht dem ICi Das Berufungsgericht hat Vertrag mangels Vormundsohaf „og wirksam, geworden ist . Es hat den Ver-f-daß er sich nicht nur auf die•v :äusser urg des Geschäfts— inventars,'sondern auf die Veräusserung des ganzen Betn'ebes bezog = Diese Auslegung war mögliche Das Berufungsgericht ist dabei davon ausgegangen, daß der Betrieb infolge der Einberufung des Vaters des Klägers sum Heeresdienst, nur vorübergehend geschlossen wurde. Durch diese vorübergehende Schliessung hat er nicht aufgehört, ein Erwercsgeschäfc im Sinne des § 1822 Ziff 3 BGB zu sein, Er Terlor diese Eigenschaft auch nicht durch den Tod des Betriebsinhabers» Die Erben hätten die Möglichkeit gehao,, sofern ihnen die nach dem Öffentlichen Recht erforderlichen Erlaubnisse erteilt worden wären, das Geschäft weiter 2u betreiben oder es zu ver- des Berufungsgerichts zu erkennen gege-:r-9 Auslegung, die das Beru-aS usm 230 März 1946 gegeben hat, ahme des Beklagten, der Klä- ten, seien, um die Vormundschaft-und darauf hinzuwirken, daß vve-3e, verkennt die Bedeutung der '' Genehmigung, Sie ist ein Hö-"rge und dem Schutz des Minder-' "s Vertreter gleichfalls sich teueresoon jes Minderjähri-, legt es auch allein seinem nd zu welchem Zeitpunkt er 1. den wäre, so kann sich, der fertragsgegner Abs 1 BGB berufen» Im Torliegenden 'Pall kann der Beklagte na eh § 119 BGB den Miteigentums-aucem der Museen ues Klägers imm» erworoen iiaocu, Der lila,— ger und seine Hunter waren als Müerben Gesamihandsberech— tigte o lach § 2033 Abs 2 BGB kann ein Lhuerbe über seinen Anteil an den einzelnen Nachlassgegenständen nicht verfügen. Ergeben die vom Berufungsgericht auf Grund der neuen Verhandlung zu treffenden Feststellungen nickt.- daß der Beklagte sich durch eine unerlaubte Handlung den Besitz an den Räumen verschafft hat, dann wird unter Umständen zu prüfen sein, oo sich seine Pflichte dem Kläger den Besitz an den Räumen zu versenaffen, ans eine Nachwirkung des durch die Verfügung vom 7» Juni 1945 angeordneten Treuhandverhält-nisses ergi o s 5 Da au muß das Berumngsgenchs m erster Linie auf klären, aut Grund weicher gesetziicner Vorschriften d"^ o Treuhandschaft angeordnet ist und ob für die sich etwa aus den. Dabei wird zu beachten sein, daß nach der le tzrgenannten Anordnung der Treuhänder auch dem Betriebsinhaber gegenüber verantwortlich und zu dem Schadensersatz verpflichtet 1st * Erforderlichenfalls zu prüfen, co sich daraus ergibt * daß auch zwischen dem Treunänoer und oem Batr1esinhaber ein Rechtsverhältnis bestellt, das den all gerne: neu Regeln des Schuldrechts unter-pp-- tpqp ä»-.!=- -s für den nach dem MilRegG Nr 52 Sollte der.Anspruch Verhältnis nicht begründi Hägers auch aus dem Treuhand- für das Bestehen eines solchen Anspruchs ist in jedem Falle dai3 die Emweisur.gsverfügung vom 4» Mai 1945 entweder nichtig oder aufgenoben ist. Soweit diese Voraussetzung gegeben ist, wird das Berufungsgericht zu prüfen haben* ob die Klage auf Grund des entsprechend anzuwendenden § 1007 BGB Er- folg haben kann« Das könnte der Dali sein,’wenn der Beklagte sich den Besitz an den Räumen zwar nicht durch eine vorsätzlich oder fahrlässig begangene unerlaubte Handlung ver.. dem Kläger aber der Besitz hieran rechtswidrig und gegen seinen. § 1007 BGB gibt zwar seinem Wortlaut ‘nach nur dem früheren Besitzer einer cev;eglichen Sache unter den dort näher bezeichneten Voraussetzungen einen Herausgabeanspruch, Diese Bestürmung reiht sich nur äusserlich den Ansprüchen aus dein Eigentum an (vgl BGB BGH § 1007 Arm 1 und Pal and t § 1007 Anm l)0 Seiner rechtlichen Natur nach ist der hier enthaltene Anspruch ein Anspruch aus früherem Besitz gegen den schlechter Berechtigten, eine petitorische Besitzklage, die im Gegensatz zu der possessorischen Besitzklage des § 861 BGB zu. Schriften der §§ 858 bis 364 BGB auch gelten, der nur einen Teil einer Bache= insbesondere abgesonderte Wohnräunie oder andere Räume besitzt 0 Die Entstehungsgeschichte des § 1007 3GB zeigt, daß es gerade die praktischen Bedürfnisse waren, die den Gesetzgeber reran-• faßten, diese Vorschrift für bewegliche Sachen in das Gesetz aufzunehmen (Mot o 3,, 429)o § 1007 BG3 ist aus dem § 945 des 10 Entwurfs hervorgegangen, der sich gleichfalls nur auf bewegliche Sachen bezogo Man ging dabei davon aus, daß für Grundstücke ein Bedürfnis für eine entsprechende Bestimmung nicht besteheo Diese Ansicht, die auch noch in füh- renden Erläunfcerungsbüchern geteilt wird (vgl Planck 5« Aufl § 1007 Anm 9 und Staudinger 10o Aufl § 1007 Anm 18), gründete sich, darauf, daß die Vermutung des § 891 BGB es • dem Grundstücks eigentümer erleichtert, seine Ansprüche aus seinem Eigentumsrecht geltend zu machen.und daß im übrigen ee: 861 BGB ei: Für die Zeityerhältnisse, nie sie der TorStellung des Gesetzgebers öei Erlass des BGB allein bekannt sein konnten, ist dem durchaus beisustimmer.Gegen Ende des zweiten Weltkrieges und nach der Kapitulation ist aber eine Lage eingetreten, an die der Gesetzgeber des 3GB nicht denken konnte0 Viele Personen mußten ihre unbewregliche Habe ; Mietwchnungen und Geschäfberäume im Stich lassen „ Im Zuge der allgemeinen Wirren ergriffen andere Personen eigenmächtig den Besitz an diesen Räumen oder es wurde ihnen der Besitz daran von dritten Personen die dazu nicht berechtigt waren, überlas- durch Vorspiegelung von Tatsachen eine Beschlagnahme des betreffenden Gegenstandes zu bewirken, hätten auch die Geschädigten mit einem auf Grund des § 86.1 BGB erwirkten Urteil praktisch wenig erreichen können, bevor es nicht gelungen war, diese Beschlagnahme rückgängig zu machen„ Bür diese Bälle kann ein praktisches Bedürfnis bestehen, dem geschädigten Besitzer eine petitorische Besitzklage, wie sie in § 1007 BGB geregelt ist, zu geben® Mit Rücksicht auf dieses jetzt durch die Zeitverhältnisse entstandene Bedürfnis-, dessen Fehlen in früherer Zeit für die Beschränkung des § 1007 BGB auf bewegliche Sachen maßgebend war, ist es geboten, den in dieser Vorschrift enthaltenen Gedanken, daß der ältere bessere Besitz gegen den jüngeren schlechteren rechtsachutzwürdig sei, auch dann auf Wohn- und. Die wirtschaftliche Bedeutung des Betriebs besteht wesentlich mit in der Verbindung des Inventars mit den Geschäftsund unter Umständen auch den dazugehörigen Tvohnräumen. Rechtsgrundsätzliche Bedenken, den Schutz des älteren Besitzes auch auf Teils unbeweglicher Sachen zu erstrecken, bestehen nicht, Macht der Geschädigte seine Ansprüche aus dieser Besitzentziehung geltend, dann ist es eher möglich, die Verbindung von Inventar und Geschäftsräumen zu erhalten, wenn für den Anspruch auf Herausgaoe der Geschäftsräuine § 1007 BGB entsprechend angewandt wird. Erst in letzter Linie wird erforderlichenfalls zu prüfen seiii; ob, wenn sonstige Anspruehsgrundlagen nicht gegeben sind, der Kläger die Y/iedereinräumung des Besitzes nach § 812 BGB beanspruchen kann - Ob -der Beklagte, wie Is. e Remis ton annimmt, auf Grund des Ireuhandwerhälrnisses verpflichtet ist, in dem vom Kläger begehrten Umfang Auskunft über seinen aus dem Betrieb der Pleischerei vorigeren Reingewinn zu erteilen, kann gleichfalls erst entschieden werten, wenn nähere Peszszeh t- - dann 1st das Auskunftsbegehren erlagze mit Rücksicht auf die Nich-ur 21 : irviz 194-6 nach § 988 BGB nach §§ 990j 987 BGB oder §§ 992, er Hurzungen verpflichtet ist, fällt aarunter doch nicht der Re der aus einem Gewerbebetri oder Prucht dieses Betrieb ngewinn aus dem Betriebe Soweit gesogene Gewinn als Nutzung angesehen werden kann, handelt es s ron n ic ht um die Pri einer Sache, auf d ie sich die lein beziehen 0 Ber aus einem Inn steht den Recht sfrüchten nächsten .(BGB RGR 10= Aufl können hier auch nicht entspre- chend.angewandt werden» Anders als bei den reinen Saehnut-z-ungen beruht der aus einem Gewereebeirieo gezogene Gewinn in wesentlich stärkerem Maße anf den persönlichen Fähigkeiten und Leistungen.desjenigen, der die Nutzungen gezogen hat» Sie sind in der Regel mehr ein Ergebnis dir liehen Leistungen als das rein gegenständliche 3 Betriebs» Soweit aoer der Kläger Herausgabe der nutzungen oder Schadensersarzansprüche geltend n sind diese Ansprüche in ihrer Höhe non dem durch at klagten erzielten Geschäftes; Der Kläger kann einen An spe auch nicht auf die §§ 687 Abs 2. Betrieb: ten infolge der vom Kläger erklärten Arft anderem Grunde nichtig gewesen wäre und : mit dem Kläger und seiner Kutter gehörig die 'v"~r ddro bet "'io'' y-e er : ■ e ..