j_ §§ 566 ZPO; § 51 VHVO; § 5 der V0 von 13, Januar 1949 (VÖPl 'Br Z 1949 3 19) o .Die Pünfjahrocfrist des § 586 hbc 2 ist eine Frist, die für die Beschreitung des Keclitcwegs” im Sinne des § 31 Ibs 1 YHO und der später erlassenen Hermun g o vor~> Schriften 7o r getchrieben v/am Sie gehört daher zu den tristen, deren Ileiiming nach § 3 der YO über die Beendigung von Yerjahrungs- und ähnlichen Fristen auf dem Gebiet des bürgerlichen Hechts und der bürgerlichen Hechtspflege vom 13. Januar 1949 (V0B1 Br Z 1949 1 19) in den Jahren 1959 bis 1948 angeordnet war. e n d e s Y 0 1 k e s l 1 den Heclitstreit der Herbert rosessbe Oi 17o Zivil rhandlung enter Jr, senat des Bundesgerichtshofes auf die vom 5» Bebruar 1951 unter hitvirkung Lersch, Hacke, ischer, Johanncen und huf d ie HeVision des IHLo gers wird das Urteil ci e s O r? 0 "■<■■■> 0 t~ r- c: / ~ r\ iron - 0 u ro/oQ - auigenooen und die 1 ache zur erneu ten lerhandlunn und 1 zit Scheidung, auch Uber cl i e . Ohtober 1919 reaciilo Lone Idee dea hi dm der Out ter doe ln- lat;;;ton? der ich heat dea heb lenten nit hi.-.go n-ch 5 1594 add an» hae Innd-•oricdit in deeen hat die hi are durch urteil von 22 <> nr-1 1943 D-;euici.cm, neuen dimes Urteil hat uer bl;'rer berufner ein;;e~ hucsa&e bemundet t den hid(_;er und n uer miroia.nr;- nut keinen anderen Hanne re~ acnleclitlich veriiehrt nahe« .2; a Qb e r 1 andeauerieht in Id-im h/t j dieaur hucaare Glaub ..n reechenkt und eie Berufung des rihuero | durch Urteil von 8, eptenber 1943 - V (10) U 49/43 - zur lie keener I 1":;r, der nach seiner lehauptunu während dea hrieuea loldat und dann V a Oktober 1947 in russischer Iri&uaaehnnuen- seine frühere Lhefrau, die hutter dea hi ra r a nr\r r r a cur dt m -.rsen ...naeiue? 21nrten, bei der a sie hei ihrer Vurneii-!l in Imsen hat durch rechtekräftires Urteil vom 7 tend, die fünfjährige 'in t dee 3 916 ."be 2 iielrau Zeupoie lube eich jedoch die ;zung; der lalirheitepflicit ecUul-;(; 11 der tr- .linen:or vom 7» Januar 1950 loot getollt norden eci„ .line rccli; Ur:'ftig;e Verurteilung lor Zeugin eei zv;rr rr cut erfolgt, d)or 0/ e fur cl. v ill It deeliilb die lie e t i tu t i o n e:. lie Ueo tituiionojllage nbeuwo:..o^n und die Urteile- rue den Vor!roseco zu borne, Obigen, Ur tritt der huf Pa c eun; ; dec h Idwer e du e r d i e V. ;0 chen wende t er sich jedoch / ' n 0 n die 7- usf dhri- 7 n e 0 c:it denen der hl:‘,ner eine r. gebeten, das an^efochtene Urteil aufauliebcn und die Zache our m-derweiton Verhandlung; und . /Urletsunc; dor 25 5^6 hbs 2 n 2 ZPO. lepunp die für die restitutio-redl: re, die in vor1 • . i 0, ü J.'Z G i'i , die irr.t . b d c i o 0 r ■* ef oc; o.denen Ur teilt :>u lauf eil beginnt, § 536 ,'ba 1 dPOo i)j.oco Iriet ict nach den feststel-lun -en des Urteilt p;e\7ahrt? da tie nicest vor drlase des die be r die Hen am r von P ' ''J _L* n i ‘ ■ tr- .run pe~ u nd dhn~ und der burperlici „ - j_ eu 0 vor den 1. ne Blare eil B Januar 1949 noch pehermt ;;rr* Biese Bedinprins \;drde euren die Verordnung des Zentraljustisamts über Ileruunp von Verpihrunps ~ und ähnlichen Brieten oben hechte und der burperlichen hechispBlepe v her 1946 (70B1 BZ 1947 d 9) und Verordnung von 17. Benember 194 wenn die Briet dec § 586 7bs 2 Boer die t rervon ht verneint die Zugehörigkeit d jahresBric t des § 586 ihs 2 ZBO su dieser Blasse von Bi neu pcpnnteiliren ; 1 4® 2er hier erkennende renal vornan die bedenken dos Oberhände; gerieste regen die- hnv;endung der kenmungsvorcehriflen auf die briet des § 526 .dos 2 12 nicht zu teilen* hie das überlandos'goricht selbst nicht verkennt, füllt nach dem hort-laut des Gesetzes die Prist des § 586 hbs 2 ZPO unter §.2 Ziff 1 der Verordnung vom 16» Dezember 1946* Diese hat den begriff der .^fristen, die gesetzlich oder rechtste schar tlich ihr die Desckreitung des beehrsv/egs oder die sonstige Geltendmachung von hechten im gerichtlichen Verfahren bestimmt sind,” aus den 11emmungsvorsehri f t en des § 31 dbs 1 Ziff 1 VKVO und 5 33 biff 1 der 2* liriegsrr.assnahmenverordnung vom 22* September 1944 DGB1 I i 229) llbernoianen» Bs handelt sich hier zweifellos um eine Prist fur die Beschreitung des ' kechtsv/egc» Die I;estitutionsklage ist kein Decktamittel im sinne der ZPO, sondern leitet ein neues celbstfndiges Verfahren ein, in-dem durch sie als.Gestaltungsklage die Aufhebung des ersten Urteils mit rnchwirkender Draft sowie die Deuentsckeidung des Dechtsstreite erstrebt wird, vgl Dosenberg, Lehrbuch des ZIb 4° Aufl S 156 II? verden, \ venn die klage innerha 1b der Pr i i s c ii r n o tv/e ndig, dass gebende s urteil innerhalb der i.1 -L 1 S ü erge • Deine lf Bedeutung kann auch de n Umst r nd lass die Pr ist des § 586 Y.bs 2 Q O w V Li PO e prozessual ten, die 1 so ist euch in irt 3 Ziff 2 der Ter n Gebiet des bürgerlichen für eit Verfahrens und der Zv/angsvoil Streckung vom 1'. ’i i h 1656) i d V der Bekanntmachung vom 4 o Dezember 1943 •g o ig iij 'j- 0] RbCSii ..orden, gegen die es nach der ZPO eine Die- Die Gründe, die bei den mit den KermungsvorSchriften verfolgten Zweck den Gesetzgeber offensichtlich bewogen haben, den Lauf der Tristen des bürgerlieben Hechts und der bürgerlichen kechtspflege zu hemmen, treffen auch für die- Tristen für die Erhebung der Test! tut io ns- und der Vichtigkei beklage mm hie das OLG hehle swig aaO hierzu überzeugend ausgeiührt hat, setzen die Vorschriften der ZPO voraus, dass die von dem Ablauf von Trist Betroffenen in der Hegel in der Lage sind, ihre hechte rechtzeitig v/ahrzunehmen und die gesetzlichen Tristen einzulialten o Lie so koglichkej t entfällt in kriege- und Nachkriegszeiten für einen grossen feil der Bevölkerung, sei es al Ire me in, sei es nur für einen ber. tins ten kreis „ Um den dare;ul- entstellenden besonderen Unbilligkeiten zu begegnen, hat der Gesetzgeber die Vorjährungs- und älmliche brieten für vor-übergehende Zeit erstreckt, Aas Gesetz hat damit zu dem Ausdruck gebracht, dass dar öffentliche Interesse an der hufrechterln 1~ tung des durch den Ablauf einer Aussckluscfrist geschaffenen hockt sens ts nde s mit Aüclsiclit auf die euren den l.rieg geschaffenen aussergewohnVeben und nicht v or aus s ehb a ■ e n umstände zu-rückzuireten habe gegen das .berechtigte Interesse des .einzelnen, das aber auch ein öffentliches ist, dass die' Ordnung seiner. heehtsoeZiehungen in hinklang* mit den anzuwendenden Vorschriften des materiellen hechte steht, has muss auch gelten, wenn es sic]; um den Ablauf der trist für einen Kechtsbehelf gegen eine gerichtliche hntsche:! dung handelt, die wegen nicht rechtzeitiger Anfechtung in materielle Aechtshraft erwachsen ist, hie .Gründe, die im besonderen zur Einführung einer Frist für die Erhebung der "uchtigkeits-' oder he s t itutions 1:1 ege geführt haben, können demgegenüber keine solche ausschlaggebende kraft besitzen, dass sie cs rechtfertigen, die Gczutzvorschrii-ten auf sie nicht anzuwenden, 5» Hit ähnlichen.Fragen hat sich das heichogericht bei der Auslegung des § 8 des im ersten Weltkrieg erlassenen Gesetzes V03A- 4o August 1914- betr den schütz" der infolge des - Lrieges an der Wahrnehmung ihrer hechte behinderten Personen (,AGB1 S 328) £k£3chG7 befasst, hie nach § 8 Abs 1 aaO sugeiaesene Keimung von Ver jthrungsfris ten für Anspr üche bestimmter in § 2 des Gesetzes bezeichnete; Personengruppen war nach § 8 Abs 2 auch auf die »gesetzlich f ür die Aeschreitung des ' liechtswegs vorgeschriebenen Aus sei lussfri sten!? 'sowie auf die Fristen an- end barl .ei 'l des 0 0 aaO au f die z ennjäh r i f; e Bri ;... 1 0 ^ n }_ Br i s t hat das U ni I-hr den r> >■ 7 8 Ab r, ' O T” 1'.' pi' Bwuckes der trist der § 1571 BGB sei diese von der Vorschrift des § 8 IhcScliG ausnuneInneno Ba der Begriff, ”der für die Beschreitung des Rechtswegs oder die gerichtliche Ge 11endinachung bestimmten Brieten”, v/ie er in den oben erwähnten Verordnun en des zweiten ielthriegos enthalten ist, offensientlieh auf den in *} 8 aaO gebrauchten Begriff zurück-geht, ja ihn durch BinbeZiehung der rechtsgoschhftlichen "Ausschluß sfr is ten” und der !Sir> anderer Boise gerichtlich geltend zu ins elenden Ansprüche” erwei ter ist es auch für die Auslegung der' hier zur Anwendung kommenden Ileirmiungsvor-Schriften von Bedeutung, wenn das Reichsgericht in RGS 128, 46 ausfülirt, dass die für die Becchreitung des Rechtswegs vorgeschriebe ne n AusschiusChristen in der Begründung zu g 8 aaO besonders hervorgehoben werden, ohne dass man es für nötig rut klaren” Be~ die 0 ; end igle zu hegr^ Indei .1, Der ; . nur xgen d 1 O O I zweiten sei ■Ti f f der Aus sclr nonrsen und nca, erweitert Laben. nus diesen Gründen war die Gris l des § eS6 Abo 2 d 2 j m vorliegenden Fall der nach § 261 b ZPO macsgebenden hinrei-ckung der kestitutionsklage noch nicht abgelaufen0 has ange ene urteil n :.uss daher auig ehobe ie die unzul o c o u . ;k n .d. ha die dache die lache noch nicht entscheidungs j.st, ist sie nur erneuten Verhandlung und Entscheidung an das Oberlandes gericlit nach § 565 Abi i—1 3 1 ZPO den auch die Entscheinung über die kosten sc iede nen Aechts 'Mittels obliegt«. gez»: Jonannsen gez,j' hr o Hartz As cli er Beglaubigt dsbeamter der GesdiftfbsteBe des Bundesgerichtshofs
Fir d a
Gesetz
Hecht:
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tTachrjchlagsv/ork!
j_ §§ 566 ZPO; § 51 VHVO; § 5 der V0 von 13, Januar 1949 (VÖPl 'Br Z 1949 3 19) o
Gatzj^
.Die Pünfjahrocfrist des § 586 hbc 2 ist eine Frist, die für die Beschreitung des Keclitcwegs” im Sinne des § 31 Ibs 1 YHO und der später erlassenen Hermun g o vor~> Schriften 7o r getchrieben v/am Sie gehört daher zu den tristen, deren Ileiiming nach § 3 der YO über die Beendigung von Yerjahrungs- und ähnlichen Fristen auf dem Gebiet des bürgerlichen Hechts und der bürgerlichen
Hechtspflege vom 13. Januar 1949 (V0B1 Br Z 1949 1 19) in den Jahren 1959 bis 1948 angeordnet war.
eichen: IV ZB 20/50
, 12o Februar 1951 010= Hairm
Beglaubigte Abschrift fr
Vr0X
Bebrusr 1951
ffQZ <•; i 1g r/u j t) u~ox 2r.n;0x rollrer {_•'
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17o Zivil rhandlung enter Jr,
senat des Bundesgerichtshofes auf die vom 5» Bebruar 1951 unter hitvirkung Lersch, Hacke, ischer, Johanncen und
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huf d ie HeVision des IHLo gers wird das Urteil ci e s O r? * Oo /jl-
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0 U.L j. 0 "■<■■■> 0 t~ r- c: / ~ r\ iron - 0 u ro/oQ - auigenooen und die 1 ache zur
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die an 21. . Ohtober 1919 reaciilo Lone Idee dea hi dm
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n uer miroia.nr;-
nut keinen anderen Hanne re~ acnleclitlich veriiehrt nahe« .2; a Qb e r 1 andeauerieht in Id-im h/t j dieaur hucaare Glaub ..n reechenkt und eie Berufung des rihuero | durch Urteil von 8, eptenber 1943 - V (10) U 49/43 - zur lie keener I 1":;r, der nach seiner lehauptunu während dea hrieuea loldat und dann V a Oktober 1947 in russischer Iri&uaaehnnuen-
schulr nev/eaen isr,
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Lcl li uG uC ua u0j. Life]: 1 0 o
seine frühere Lhefrau, die hutter dea hi ra r a nr\r r r a cur dt m -.rsen ...naeiue? us;
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21nrten, bei der a sie hei ihrer Vurneii-!l o Juli 1943 c;; nen
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eie leone euc orderen .Gründen reie, noirlich. wegen dee Ztrail
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lie Ueo tituiionojllage nbeuwo:..o^n und die Urteile- rue den
Vor!roseco zu borne, Obigen,
Ur tritt der huf Pa c eun; ; dec h Idwer e du e r d i e V. elirun j der
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v; '.oGont ;0 chen wende t er sich jedoch / ' n 0 n die 7- usf dhri- 7 n e 0
c:it denen der hl:‘,ner eine r. ndere each liehe -C:t; cd oiLunj fl£ in
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efon wie; ee omen. m wen noo mvicion eu/'eiaeeen m c,
0ridper revision ein/:ele{;t vend. gebeten, das an^efochtene Urteil aufauliebcn und die Zache our m-derweiton Verhandlung; und . crh cd; cl dun,/ an da.s horufun/n -'ericlit our-..cksuverweisen0
• 07 J. Is v ' u \ Jl 19 L
Ziff
0:10 /irvo o-7 o 1 Co
2 O I / o
/Urletsunc; dor 25 5^6 hbs 2 n 2 ZPO. 31 hbs 1
writ Zone vom 13* Januar 70 vom 2f. 7ujust 1949 (Voll BZ'
c ~ 7 / ^ o • 97 .0 _ ~ , c \ ,0 r, r? *■ 7" ^
v 1. ^ j J Ll ■■>.0 -L V o Cl 0 Li 4 y Lj
urucnweisun/; uer covicion.
.ont; c: e idunms r:r und e:
Zeptember 1950 einwelojjb
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me i'TiLi iur an
rufe;:, .eilte .urteil cm 15» durust 1990 ab^’Olaufen / er mere jecioch £;ejen die Versaunuoj 710der0i..1 cet nunr i
• 0 r ■ /; 0 n . m ne. revwui’Gj
.urch ei r i c-i nabwendbare
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.rs.cn 9 •?" Q Q 1 rc er;t durch
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lepunp die
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na/; in den
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50 e:. n/rreiunea eesucn r cg mmi uns ^Schluss ‘Joe Ober, ten Gerichtshofs für
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ie nyi Ü < Ci t Q 1 0 ne VOU 7 , dep .1 „. o eii. her 1 Q — _1 J w ie wo dort wore Olio ...J U X’
n ~c i p; auf led G r e : i.neetau Xiß 1 n d r> vp ^ oi vor 1r 0 ,. j_ • j. li ■ b'X.XX x l: u rot der
ev.1 . s i ö n s s cd i' i -i- 't 01 . Id« ; o -P 1h O o ob e r 1 'V CA J J\j 0 c . o r; o 54 z:.o
e c i .1- > OZU1 01 0 ? e i n, .‘0/ ;i.n^enc -1 X ij üb 1 0 ■ i /or aueactsunp;er. für die
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Levicion sind erfüllt
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G i i z e i -L ij lieh' on reo : cl e ; mlunr r Li: e uues zu nd che t innerhalb
0100 'r i e V von 0 p T 02' oat er dobe: . i 0, ü J.'Z G i'i , die irr.t uer
s ü P !"' ust:V tutioo 1 n I ::3f 'rer e von . dnf Gclitun, LXrru ade, jedoch
or der i.ncir to Irr a3 _L. . b d c i o 0 r ■* ef oc; o.denen Ur teilt :>u lauf eil
beginnt, § 536 ,'ba 1 dPOo i)j.oco Iriet ict nach den feststel-lun -en des Urteilt p;e\7ahrt? da tie nicest vor drlase des die
-X... ' - : f. te 1 lunp: v „ Q KJ de ine id £ verfal — 2L G5 1 i > ,r ^ Id -n die I ; utt e r e i < • 3e 1.1 a
ten ve: rf Lire nie 2i Ur toi la von 6, , Jrnue .r be ronnei 1 ll: t in c d io le-
atle tut ionsl lap e rs -V-" C -1. L 28 . J r nuar 1950 o. ill :e; tollt i a t • 1/ < j. 1 tein-
Jon; n cj echon de r? G cd1 rO, 17 0 Ull , j inn 12 u ZU -J 586; OLG Hair four r. ” '07-.
19d7, 257: 0L G X’ X* and fur t 'TJd 1950 , 517) • 7nre rach tot dor rennt“
•. p n r'* do f ‘ lee -U J ■ Ul tuti one laid von 1 >i c cr .tun rorrun O - O id i e t C-. 'J - X1 0 'L 5d
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ne Blare eil B Januar 1949 noch pehermt ;;rr* Biese Bedinprins \;drde euren die Verordnung des Zentraljustisamts über Ileruunp von Verpihrunps ~ und ähnlichen Brieten oben hechte und der burperlichen hechispBlepe v her 1946 (70B1 BZ 1947 d 9) und Verordnung von 17. Benember 194 wenn die Briet dec § 586 7bs 2
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ht verneint die Zugehörigkeit d jahresBric t des § 586 ihs 2 ZBO su dieser Blasse von Bi neu pcpnnteiliren ; 1
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die OberlandosgericLte Dsmburg DDE 1947? 257 und ./chlesv/ig in "TJ\7 1349? 948 sowie im Schrifttum Dieczorek in kDk 1947?
in; ebenso anscheinend Inlandt, 3. lull, /.nil au 77 Inn 1 su § 5*
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4® 2er hier erkennende renal vornan die bedenken dos Oberhände; gerieste regen die- hnv;endung der kenmungsvorcehriflen auf die briet des § 526 .dos 2 12 nicht zu teilen* hie das überlandos'goricht selbst nicht verkennt, füllt nach dem hort-laut des Gesetzes die Prist des § 586 hbs 2 ZPO unter §.2 Ziff 1 der Verordnung vom 16» Dezember 1946* Diese hat den begriff der .^fristen, die gesetzlich oder rechtste schar tlich ihr die Desckreitung des beehrsv/egs oder die sonstige Geltendmachung von hechten im gerichtlichen Verfahren bestimmt sind,” aus den 11emmungsvorsehri f t en des § 31 dbs 1 Ziff 1 VKVO und 5 33 biff 1 der 2* liriegsrr.assnahmenverordnung vom 22* September 1944 DGB1 I i 229) llbernoianen» Bs handelt sich hier zweifellos um eine Prist fur die Beschreitung des ' kechtsv/egc» Die I;estitutionsklage ist kein Decktamittel im sinne der ZPO, sondern leitet ein neues celbstfndiges Verfahren ein, in-dem durch sie als.Gestaltungsklage die Aufhebung des ersten Urteils mit rnchwirkender Draft sowie die Deuentsckeidung des Dechtsstreite erstrebt wird, vgl Dosenberg, Lehrbuch des ZIb 4° Aufl S 156 II? 1, 2o Dieses Ziel kann nur dann erreicht
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n Gebiet des bürgerlichen für eit Verfahrens und der Zv/angsvoil Streckung vom 1'. September 1959
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’i i h 1656) i d V der Bekanntmachung vom 4 o Dezember 1943
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u *rn p tzung in de n vorigen wand nicht gibt O
Die Gründe, die bei den mit den KermungsvorSchriften verfolgten Zweck den Gesetzgeber offensichtlich bewogen haben, den Lauf der Tristen des bürgerlieben Hechts und der bürgerlichen kechtspflege zu hemmen, treffen auch für die- Tristen für die Erhebung der Test! tut io ns- und der Vichtigkei beklage mm hie das OLG hehle swig aaO hierzu überzeugend ausgeiührt hat, setzen die Vorschriften der ZPO voraus, dass die von dem Ablauf von Trist Betroffenen in der Hegel in der Lage sind, ihre hechte rechtzeitig v/ahrzunehmen und die gesetzlichen Tristen einzulialten o Lie so koglichkej t entfällt in kriege- und Nachkriegszeiten für einen grossen feil der Bevölkerung, sei es al Ire me in, sei es nur für einen ber. tins ten kreis „ Um den
dare;ul- entstellenden besonderen Unbilligkeiten zu begegnen, hat der Gesetzgeber die Vorjährungs- und älmliche brieten für vor-übergehende Zeit erstreckt, Aas Gesetz hat damit zu dem Ausdruck gebracht, dass dar öffentliche Interesse an der hufrechterln 1~ tung des durch den Ablauf einer Aussckluscfrist geschaffenen hockt sens ts nde s mit Aüclsiclit auf die euren den l.rieg geschaffenen aussergewohnVeben und nicht v or aus s ehb a ■ e n umstände zu-rückzuireten habe gegen das .berechtigte Interesse des .einzelnen, das aber auch ein öffentliches ist, dass die' Ordnung seiner. heehtsoeZiehungen in hinklang* mit den anzuwendenden Vorschriften des materiellen hechte steht, has muss auch gelten, wenn es sic]; um den Ablauf der trist für einen Kechtsbehelf gegen eine gerichtliche hntsche:! dung handelt, die wegen nicht rechtzeitiger Anfechtung in materielle Aechtshraft erwachsen ist, hie .Gründe, die im besonderen zur Einführung einer Frist für die Erhebung der "uchtigkeits-' oder he s t itutions 1:1 ege geführt haben, können demgegenüber keine solche ausschlaggebende kraft besitzen, dass sie cs rechtfertigen, die Gczutzvorschrii-ten auf sie nicht anzuwenden,
5» Hit ähnlichen.Fragen hat sich das heichogericht bei der Auslegung des § 8 des im ersten Weltkrieg erlassenen Gesetzes V03A- 4o August 1914- betr den schütz" der infolge des - Lrieges an der Wahrnehmung ihrer hechte behinderten Personen (,AGB1 S 328) £k£3chG7 befasst, hie nach § 8 Abs 1 aaO sugeiaesene Keimung von Ver jthrungsfris ten für Anspr üche bestimmter in § 2 des Gesetzes bezeichnete; Personengruppen war nach § 8 Abs 2 auch auf die »gesetzlich f ür die Aeschreitung des ' liechtswegs vorgeschriebenen Aus sei lussfri sten!? 'sowie auf die Fristen an-
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bei un C C 1' Be 1. Li g n c ■. hue a uf d ic c'.h- 0 .h 0 lie Beg ran du V", r' * *1.' uns d en io ec
de s Ge setz ec vA er Ans j.c h ü LI ilG jl' Uj. u ngsger „.Oie u b en tgego V", r*-—fc_> etre-
pi' Bwuckes der trist der § 1571 BGB sei diese von der Vorschrift des § 8 IhcScliG ausnuneInneno Ba der Begriff, ”der für die Beschreitung des Rechtswegs oder die gerichtliche Ge 11endinachung bestimmten Brieten”, v/ie er in den oben erwähnten Verordnun en des zweiten ielthriegos enthalten ist, offensientlieh auf den in *} 8 aaO gebrauchten Begriff zurück-geht, ja ihn durch BinbeZiehung der rechtsgoschhftlichen "Ausschluß sfr is ten” und der !Sir> anderer Boise gerichtlich geltend zu ins elenden Ansprüche” erwei ter ist es auch für die Auslegung der' hier zur Anwendung kommenden Ileirmiungsvor-Schriften von Bedeutung, wenn das Reichsgericht in RGS 128, 46 ausfülirt, dass die für die Becchreitung des Rechtswegs vorgeschriebe ne n AusschiusChristen in der Begründung zu g 8 aaO besonders hervorgehoben werden, ohne dass man es für nötig
rut klaren” Be~
0 dieser Aus-
naarevorscarirr oesoncers zu oegruncien. rer nweck dec. Gesetzes
derBntscl.eidung, war ja Begründung genug»
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ihn jetzt no einzuockränken, wie os das Oberlandesgo-xui, u u
nus diesen Gründen war die Gris l des § eS6 Abo 2 d 2 j m vorliegenden Fall der nach § 261 b ZPO macsgebenden hinrei-ckung der kestitutionsklage noch nicht abgelaufen0 has ange
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'ersichtlich . ;k n .d. ha die dache
die lache noch nicht entscheidungs j.st, ist sie nur erneuten Verhandlung und Entscheidung
an das Oberlandes gericlit nach § 565 Abi i—1 3 1 ZPO
v;ei sen. den auch die Entscheinung über die kosten
sc iede nen Aechts 'Mittels obliegt«.
r- r- • i 1 t _ k- «n o « ^ to hersch .gez o: haske ('i'Q • ; ,o E o i*
gez»: Jonannsen gez,j' hr o Hartz
As cli er
Beglaubigt
4M, hÜfMÜ.
dsbeamter der GesdiftfbsteBe des Bundesgerichtshofs