BGH · IV ZR 217/57

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Leitsatz / Zusammenfassung

hi kann sich den Erben igen vorzuiielimen* denen die Erben zuvor Aint als Testaments u g e s t i in m t h a b e n f u n d sei n Vollstrecker jederzeit auf Verlai eines Miterben niederzulegen he Ge s e fc z s s t a me nt s vo 11 st r e c k er eher Verbindlichkei werden, die von den kann nicht auf E n i c lit Erben ohne seine Hechtssatzv Der Erbe. den eine macht geno] - Vergleich Mii er ben b ena ch t eiligt* Di e ■■■Berech su anderen cigung aes vorgenens des Testamentsvollstreckers Entscheidung kann in der Kegel nur über einen Antrag auf vo11st re c ker s na c h 7 Rechtsanwalt in hat der h 'c s h o f s a u f x d i e ■ mü n d unt er Mit Wirkung des Sena L s pr ä side nt e n Schmidt * der.. Revision gegen das Urteil des 12, Berlin vom 19, März 1957 wird aui Kosten des Beklagten nuriickgewiesen. 1938 'verstorbene ienrat Werner hat den Beklagten in seinem Testament zu hat in Testament weiter eine sein, den Nach-und die Aus- diese vor oder nach der Übernahme des Amtes len soll ce, hat er eine andere gleichfalls bestimmte Person aus Testa me nt s 'Vollstrecker bezel und ihr den auch diese Wegfällen sollte* hat er das Hachlaßge .Amt des Testaments Vollstreckers sofort nieder- eines der Erben Berlin, den 25, Oktober 1953 3ewohnt der Beklagte seit Eeoruar 1952 eine zentralbeheizte von dem Beklagten eine nunrund den auf die aes Beklagten entfallenden An teil der Sammelhe izungslco s ten den Beklagten zu verurteilen* Vollstrecker der Kommerzienrat' ^amt die Klage ‘*r sicn aul die von den Miterben mit dem dei Kläger handle arglistig, da er die age ohne Zustimmung der Mit erben erhoben habe, und da seinem., des .beklagten* schon vor Klagerhe bung ge s t eilten eker niederzule gen, nicht entsprochen habe Kläger könne auch die hier erhobenen nicht geltend ma da die ITutzungsentschädigun von einem mir ben benutzte .Wohnung und auch d ich verstoße der deswegen ge bei der jetzt beilung des Mach n i c ht der!ich die Der Kläger zudem schon die Auseinandersetzung vornehmen und damit der Testamen'g svoilstreckung Der.Beklagte hat den geltend gemachten der iiohe nach be mang e wi ■ rk s a ni, Ein ■ T e s ta m e n tsvo zu V erwalten und d ie . uieser von ebung verlangt hat, sein-Amt lstrecker, der'einen Nachlaß nde nen zu bewirken hat, kann nicht durch eine Vereinbarung mit den Erben verpflichtet werden, keine Xlc unehmen and keine Erklärungen abzugeben, denen die Mit erben nicht vorher sagestimnit haben. langen auch nur ein Miterben sein Amt niederzul da sie den Testamentsvoilstreeker im Verhä11nis zu don Mit- erben in eine Steilung bringen würde ie mit der. seines Amt e s unvere in bar ist die Stella ies Treuhänders und ist Inhaper eines prn zu dem er allein durch den Willen des' Erb nas Amt des Testamentsvollstreckers ist es. Willen des Erblassers auszuführeiio Da zu muß er die Zwecke um derentwillen der Erblasser die Testa me nt s v o11s t r ec kung angeordnet n dem Teat araeirfc svo 11str ecker in den Da die Befugnisse des x bei eine r kann ach nur dieser ihm in der Dorm dei let i ill die Pührunn seines * und hat ui di eser in seiner Amtsführ ist soweit nicht das Gesetz oder der ser ihm Bindungen auferlegt Einer der Hauptwesenszüge tamentsVollstreckung ist daher gerade die freie Stellung, die der Testamentsvollstrecker.gegenüber den Erben hat 128 /134/)c Auch wenn der Erb1asser die Testamentsvollstreckung im Intere 'c ungern lahmen Interessen der Erben dienen; entschei nach ihnen auszurich zu erkennen und die Aufgabe des chen dem Testamentsvollstrecker und den durch das in den §§ 2216 bis 2219 BGB besondere zu dem Schulze der Erben begründet der Testamentsvollstrecker sich Dritten und auch den Erben gegenüber verpflichten kann, einzelne oder auch mehrere Handlungen vorzunehmen oder zu unterlag Sole b e ob sie im Einselfail dazu dienen, die dem T e si anient s veils trecker den Erben legeben und sich dadurch die den IT a chi aß zu "verwalten und die Au sei' erHaupt verwalten will nur noch ein r-i rr Sa Hand, der Mit er bei da ihm jede Verwaltung, die nicht m aem zu entscheidenden Falle von den Mit erben a hk er v ..falls Erblasser dies in der eraten die mit der Hatur seines Am die Erben vor mne nnumi de daß das Nachlaßgericht 'in.die Lage een der Auswahl des Testamentsvollstreck 'cere gxe Wünsche der Erben zu Vollstrecker nach dem Willen des Erblassers Erben geni wenn er nicht mehr dem vom i Können« Die nach de rl o ^ in der ein uatsacüxich vorhanden ist und sein Anne* c wahrend der nach bis die 'Auseinandersetzung ce wirkt und damir die Tätigkeit des Testamentsvollstreckers eilen gegen den Beklagten ohne daß der Testamentsvo 11 s'crecker von ihnen eine Ent scha Der xestamen ^Vollstrecker hat das cht aie Pflicht den Nachlaß zu verwalten. machen Die -e gegen den Schuldner geltend zu cht steht ihm auch dann zu, wenn der Schuld- vom Testamentsvollstrecker vei walteten Nachlaß beteiligt *ist => Geltendmac der Forderung gegen ihn nicht eno gegenüber ist der re rn stamentsvollstrecker nach dem Gesetz za jeder Verwaltiwgs 16 BGB den Nachlasses ver pflichtet5 und er kann sich? tzpflichtig machen jederzeit von dem Testamentsvollstrecker die Testa kann auch, wenn der Testamentsvollstrecker gegen ihn Klage gegenüber einwenden, der restarnen rn verletze dadurch seine Pf lieht zur ordnungsmäßigenVer w a 11 un g des N a c h lasses «, - die zu dem Nachlaß gehört? einzuzj en Der Testamentsvollstrecker hat nach seinem Ermessen zu ent scheidena den Nachlaß zu schädigen haß der 1es 1:amentsvollstreckei odei ähnlicher nichtung die Grenzen des ihm emgera der beruft sich zu machen und die Forderung anderen Mit erben ich die anderen Mitei n Weise die Tätigkeit e s t a in e 11.1 s v oils tree k ers Hb e r w a c h e n und un t e r Um s t an den hemmen eine ähnliche Rechtsla p:e wie sie gegeben ist. wenn der Hachlsßverwaltei die von aer Revision Be ruiunns ge r i c ht er ermittelte der vom rur die von ihm nutzte Woh s' schuldet und daß er die Kiese .di lie h 1: hat der 13 e k la p: wie es das Berufungsgericht angenommen hat* nach den Vorschriften über die ungerechtfertigte Berei cherung Ker daß der Beklagte s: oder auch ein von mehreren Miter ben, ohne einen Rechtsanspruch darauf zu haben* eine Woh nung beziehen * die in einem zu dem ITachlaß gehörenden G-rund- sicn verpflichten wollen* der Erben- Ui ich das Verha 1 'ben des B er klagte selbst ist auch niemais der Ansicht gewesen mntscnaaigu für .die von ihm genutzte Wohnung schulde Ki 11 > ■ , Hohe der von dem Beklagten zu zahlenden Entschädigung ha" das Berufuhgs gericht sutreffend ermittelt ms ist nicht wenn das Berufungsgericht m um diesen ; Betrag zu;: tein;; die Mieten? die andere Mieter der im selben Haus und im selben 8 bockwerk belegenen Wohnungen zahlen9 zu dem die Wohnungen im selben Hause i?wie der Beklagte innehaben kann sich auch nicht darauf beruf en Räume entfallenden Heizungskos die von ihm benutzten verpflichtet, die auf seine Woh- die in dem F a e h 1 a i3 gr und stück bei ege ne Wohnung bewohnt und sich damit auch in den Genuß der für seine Wohnung in Anspruch nahm, geschlossen dem Verwalter des Grundstückes ctie von aie aem nur dahin verstanden werden konntet daß er. Da. er die Heizungsanlage tür seine Wohnung in war5 daß sie noch durch den modernere • Anlage:.rauß er auch die damit s;behen dem ßeklagten gegen den 13ach 1 aß kann oder wegen deren er ein Zurückbehaltungerecht geltend ns oweit kann der daß eine?: der Mü:erben zu seinem Nachteil Liber ihm gehörige Gegen- °roe Dr.Edwin Eichmann habe die ihim dem Beklagten- t und den Erlös fLir sich behalten und ihm weiter drei Etahltüren im Werte von 600DM ent wenn unterstellt wird, daß der Mit er be n der angegebenen Weise ül r auch gegenüber dem Kläger als Testa rn-~^n me nt s v oll srre wegen der Br o ü-awin rechtswirksam zu dem Bevollmächtigten der ...Br s erwaltung des Nachlasses beauftrage und ihm e 1 ne entsprechende Vollmacht eingeräumt bat; dagegen nur von den Hiterben bevollmächtige j vx si undeten Verbindliehkeiten der us , daß der jxroe Vv hinsichtlich so her Gegen st ande üerbindlichkeiten mit der Wirkung eingehen kann. daß sie den Testamentsvollstrecker sur Vornähme von Ver nie et vv a von ErE i c h 1 n a n n als B e v 01J m ä c h t i gt e ^ der der der der der den so begründeten vorderungen auch menx gegenuDer ein

Schlagwörter

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Volltext der Entscheidung

r di e Aft t liche Sammlung! Gese -J . ^ i, r? o BG-B t-. Hecntssatz $ E1 n zur Testamen 2211 3 2216 % t ! des g i a 4 LA ufener i / o'11s trecke über nicht Han r hi kann sich den Erben * * ■ * v e r p f 1 i chten * nur ge so sen o 1c C7 igen vorzuiielimen* denen die Erben zuvor Aint als Testaments • ■ • “ * a u c h nur u g e s t i in m t h a b e n f u n d sei n Vollstrecker jederzeit auf Verlai eines Miterben niederzulegen he Ge s e fc z s BGB §§ 27: 3, 38? 2211 neeh t s sa t zr Her g s t a me nt s vo 11 st r e c k er eher Verbindlichkei werden, die von den • 2216 / . * * kann nicht auf E ten in c; ber w orden s ind n i c lit Erben ohne seine * * . - achlaßgegenstände eingeg angen n, Ll - c. iix einer de V4 * tigen Borde B k a n n einen vom Testämentsvollstree! V ge 1t end gema c ht e n Ans pruch de s enso besteh gerechnet werden* Eb chlasses wegen de f T au -p c.ies behal Weise .L G eil erung 1 m rechi gegeni roll streckej • 1 i — der ltend machta n ore s e c z o BGB .*? r 2205: «J Hechtssatzv Der Erbe. ■ * * ■ * * * z u m den eine macht geno] 2227 ■ . i ' • •_ . T e s t a ment svolistrecker BorderÜrig geltend V- L sich seiner Verpflichtung:zur Le stung grundsätzlich 5 nicn u mlt dem E imv a n d ziehen es ei nie ht e rf er d e rli ch o diese Bor de rung einzuziehen* oder er werde d ur c h das Vo V gehen des Test aments Vollstrecker s'■■■.im - Vergleich Mii er ben b ena ch t eiligt* Di e ■■■Berech su anderen cigung aes vorgenens des Testamentsvollstreckers Entscheidung kann in der Kegel nur über einen Antrag auf vo11st re c ker s na c h 7 0 o J, ies uamen'Gs 2227 w e T» • • . . J» CJ IV ZR 217/57 • • i. LG Berlin BGil vom - 'J • i • KG in i \ T 17 -i -j O n ““T / f~7 Lv Zj i."i 1 1 / / a / V e — "S 1 ir » ■ 1 4 n d o v.. b aa Q j r Qk 0 0 D er i .L Q a / ■ J 1 geh or in 5 J 11 er Ll kj a •■j i an i ■ 1 r i c ;e S 4- ■ u v> 1 -t. < : a TT ■ ku n d C! o be c- r ■ t e l ! der G e o h i * cl r* T 1.-’ o s ■ c Ö »-1 i 1 o 1 ‘bei I D1 * ' i . i d hi n a e s v 0 1 K- 0 R In dem Rechtsstreit de^ ±3 a n k s v n d i k u s i. R i !-*-» o r Waitei £ <. i r Be Ids. gt en' und Revi si on * » q p'p..v» c< w , 4-, A. k-J , ProzeSbevollma c h i&t p < Rechtbanvyalt Prof«,!)r. l n g e ^ e n a e n Kaufmann Ernst Strecker UT I u r a e n x-i a< h1a ß des am verstürbenen Kommersienrats dhoId Werner o als lestamentsvoll 1938 in St raße d' r äger und Kevisionsbeklägten.s Pr o 2j eßbe v o 11 mac a t i gt e r t Rechtsanwalt in hat der v L 1 l e n e Zivilsenat des Bundesgeric V e r h a n d 1 u n g v o rn r> ukto be vn 1957 h 'c s h o f s a u f x d i e ■ mü n d unt er Mit Wirkung des Sena L s pr ä side nt e n Schmidt * der.. Bundesrichter Johann sen. T\ "t-l f I I Yo’Werner« Wustenberg und Wilden r? ■ für Re c ht e rkannt s lg.e Revision gegen das Urteil des 12, des Zivilsenats nammergericn us m Berlin vom 19, März 1957 wird aui Kosten des Beklagten nuriickgewiesen. 7OKI Rechts wegen 2 1 Tatbestands _uer am 1938 'verstorbene ienrat Werner hat den Beklagten in seinem Testament zu 7/40 als en eingese’cz'c hat in Testament weiter eine T s sta mentsvollstreckung angeordnet (§ 7, des Testamentsvollstreckers soll /• laß bis r? z 7-, u r Auseinandersetzung zu verw ■ d e s T e s t a m e nt s ) „ sein, den Nach-und die Aus- einandersetzung zu bewirken. Zum Testameni crecker Io O U-LlCX U er eine ees bestimmte Person berufene. Für P C “I \ diese vor oder nach der Übernahme des Amtes len soll ce, hat er eine andere gleichfalls bestimmte Person aus Testa me nt s 'Vollstrecker bezel und ihr den <i ß • i * * * * . * auch diese Wegfällen sollte* hat er das Hachlaßge ■ i' i' i ■ 111 'i i ■' * * ■ * * 1, o p keine nan b z u g e sen vorzunehmen unci keine Er 3.1 i e n. itex z u cl e r ich nicht D ten d w i n V dir h a be«, wobei w e g e n _ " vd> O "V> alte 11 d n 810 GIG und It L.' Iter u nd ihrer 2 u s t i m m u n g e n ■ v o n e r1? m l t b er'Dei * • genügen i -p jm JL o jl. Edwin werden? .Amt des Testaments Vollstreckers sofort nieder- salegen. ± 8 lls einei der Mi ter ben es verlangt:, n-\ * Di c Yei in i i dei Unterzeichneten LIiterben haben von mininis gencmnien i'st and en ins be s o nd r e c k e r a tretungserkl der u n d vo V» x siebenden ; k 1 o » % 1C i d e in inna 1 i- auch damit .. Testaments vo? it ederzulegen hat l ang daß r eines der Erben Berlin, den 25, Oktober 1953 • * * • i * • *, tin t ft Zurn ilaehiaIB - J r c -s O short ein in r. p | .0 .r;’ a p -1- , P c? 1C io Mietshaus ersten dieses Hauses 3ewohnt der Beklagte seit Eeoruar 1952 eine zentralbeheizte ■ • • • • * .. eher ■ 5 l/2™Zdmmervvohnungo Ein schrifbli Mo h n u n g i st nicht ge sei jsen* Mie tvert r ag üb er di I )r 0& } ist am v > i t der -1 fr Gegenstand dieses Rechtsstreits • *i' Klageo die am 14, + * : ■ \ von dem Beklagten eine ■ nunrund den auf die 1956 erhoben b lu zungsent s chädigung fü r aC'DT' *“ jO v' — aes Beklagten entfallenden An teil der Sammelhe izungslco s ten ■ ■ Klüger hat beantra u den Beklagten zu verurteilen* Vollstrecker der Kommerzienrat' an j t nn als Werner • -yj k\ Y*1 L uel j. ' ; > i .. I ■' - ' -L 1 i I r\ r~ [-) r: ■3 C.1 \,\ v ' ra io B •i-1' Ol 1.1 j 406 en. / nebst / zinsen sei ■Y ^ f I I es d e m sen en T- ,r • • 7 ■ ■ Der Beklagte rat ö e a ii ^amt die Klage a bzuweisen 9 A Per a. II 1 o ‘*r sicn aul die von den Miterben mit dem Kläger am / -) c Oktober 1951 getroffene Vereinbarung berufen.. M, hat a u sge fuh rt. dei Kläger handle arglistig, da er die age ohne Zustimmung der Mit erben erhoben habe, und da seinem., des .beklagten* schon ■ Verlangen, sein Amt a vor Klagerhe bung ge s t eilten eker niederzule gen, nicht entsprochen habe n V Kläger könne auch die hier erhobenen nicht geltend ma h en u da di ben sich zu einer Zeit 3 1 ke m amentsvci3 ker 4» im _ÄXl l L» • i • gewesen einig geworden seien.. da die ITutzungsentschädigun von einem mir ben benutzte .Wohnung und auch d o darübe n • • IUI die • i * t. * * • Anteil an o. e n * * t> skosten ■ erst bei dei chl * t werden soll i * * i • • • ■ zung d.es • i * • * * «... . ■ ■ * * * *. * * * ■ * • * \ bCP ' 1 p n »■ % ^ -— - - ich verstoße der deswegen ge ” -i * T% i ! i * j ~L ■i* mu C-l uiben Beklag p c" ^ p v v u i j. ’S- J- ng m u c n n e h m e, wegen a re e l ne n u n g i n n ege h a b r O eil er i T ♦ ■•■I#- ilJL erben* ■ ... • • • i K ge < • .» in ihn hätten oder noch hätten. c li 1 v o i * * I den er * * * * habe er an andere•..■Miterbehi^esent ■ • 1 } P n ^ 1JL hö "e und unge :ertigt hohe Ausschiit vor m m e n $ so a g t e n c / q “1 O ‘w -L r bei der jetzt beilung des Mach Cj de •mögena b i sh er bena Die ordnungsmäßige U - ?- ceiligt n i c ht der!ich die * ft des W m a chl a me * * ■ * ihn gerichtete Forde rung geltend gemacht werde. Der Kläger zudem schon * * L a n £ s r die Auseinandersetzung vornehmen und damit der Testamen'g svoilstreckung sJ he rbei f i e n * * * Der.Beklagte hat den geltend gemachten der iiohe nach be mang e a eisun gs a n±a g t und insbesondere ü hr i ü c.c cs n schadhaft und veraltet gewesen.. Er ctie * J IS G D f er n a n n t w ur d e c Per Kl äger •H Tj e d e n Ge ge n s t a nd di eser den Be kl a gt e n ge ri c ht lieh ih m b e r e its v o r de i*1 K läge al s rp ^ q i-1 05 u a m e n t s v o 11 ? r'i -r* o OX ecke da nn n i c ht a rgli t T O U h a nd ha be n so Ute , 0 !l i i n w da ß di V e re i n b a r u n g v o r Ci' p s e h en i J st im mt h ■ -* * t ax xe n 2 * a) Die Ver einb a.r u n g v o m wi ■ rk s a ni, Ein ■ T e s ta m e n tsvo zu V erwalten und d ie . Ause it nicht arglistig. w e n n e r Klage bildenden Ansprüche gegen gelte nd. ma c ht, o b\v o h 1 uieser von ebung verlangt hat, sein-Amt ■ niederzuleeeiio Er würde auch we nn e r rl n n\ t? Klave erhoben anderen Miterben r • wie es in dei 1 • ist;, cue sei Maßnahme savor zage 25 Oktober 1951 ist rechtsun m > I ■ ■ a lstrecker, der'einen Nachlaß nde den Miter- nen zu bewirken hat, kann nicht durch eine 1 V*l K O T» : Vereinbarung mit den Erben verpflichtet werden, keine Xlc d1 angen vor <7 unehmen and keine Erklärungen abzugeben, denen die Mit erben nicht vorher sagestimnit haben. Er kann sieh auch n i c h t -ree h t s w i r k s a ni ‘verpflichten. jederzeit auf das Ve ± langen auch nur ein Miterben sein Amt niederzul E i n e d a h i n z j • -« Lenae A e r e i n b a r u n g 1ST r e c n -oor, tsunwirksam 3 J da sie den Testamentsvoilstreeker im Verhä11nis zu don Mit- erben in eine Steilung bringen würde ? d ie mit der. liatu * * seines Amt e s unvere in bar ist * * * . * * i • ■ i ■ i T e st ame n tsvollstreck e r l A E f fl ed i )T Erblassers noch verxrexer aes h r b f \ * * die Stella * * * . * ■ . ■ • ■ * • ■ i i • ■ * * * * * * * • * • • i • ii ■ ■ i ■ * * ■ • i . * * ■ * * * ■ ■ Vertreter des ■ * i ■ ■ .. * . ■ * ■ ■ • ■ • ■ ■ * * . * * ■ * ■ ■ j) 203) Er ha t .. ■ ■ ■ ■ * * ■ i*i * * ■ ■ ■ * * * * * * * * ■ n c p -■ n * ■‘■o ^ ies Treuhänders und ist Inhaper eines prn ■ ■ ■ ■ ■ • • i ** *** *** •* ■ vaten Amte s, zu dem er allein durch den Willen des' Erb * * * * * * i ■ $ers K ,o Ks r u i e n 1ST, a.uch * wenn er von än ■ ■ i ■ * i * * ■°r Seite zu dem * * * * * * * ■ ■ * ■ 'Testa m e n t s v o 11 s t ■ .. * • ernannt worder CH ein ■ . * ■ SO 3 o i T\ nas Amt des Testamentsvollstreckers ist es. j aen * * ■ • * . * Willen des Erblassers auszuführeiio Da zu muß er die Zwecke r / um derentwillen der Erblasser die Testa me nt s v o11s t r ec kung angeordnet n aa a na.cn s u eil x ■ iii riiften za verwirklichen trachten • i ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ i ■ 7 Ql A u x g a o 6 O' r e c ht zu können- räumt das Ge se u /j dem Teat araeirfc svo 11str ecker in den c " 2205, 2206 u m f r e i c he 1 e c ht e em. V /v ä h rend i n d e n o ^ 2211 o d ü Hechte des Erben entsprechend einschränkt. Da die Befugnisse des ! e s t a me nt s v o 11 s t r e c k e r s o ls Ire h ä n d e r u n d I n n x bei eine r j\ m o e s auf dem Willen d Erblassers beruhen* kann ach nur dieser ihm in der Dorm dei let & v e r i n * * .'.1^ V i G 1 ö u r i r e> i ill die Pührunn seines * ca o i ertei- len G v;ie es sich, u * a aus § 2216 Abs, Sat z> BGB ergibt ■ * w und hat ui H p, ^ 1,-v 0 V 10 m T s t amentsvollstrecker bekleideten Amtes fordernj ,q n Ü. c' : J di eser in seiner Amtsführ ist soweit nicht das Gesetz oder der ser ihm Bindungen auferlegt Einer der Hauptwesenszüge * * de] -■"* fT1 e s tamentsVollstreckung ist daher gerade die freie Stellung, die der Testamentsvollstrecker.gegenüber den Erben hat (k Ir u n r? läü? 128 /134/)c Auch wenn der Erb1asser die Testamentsvollstreckung im Intere und. Wöhle d L t- von ihm eiligesexzten x an ge or inet ha t, können di V-/ grün ds ät z 1 i c h auf nehmen’. Denn aie jj'rage ? ne Amtsführung keinen E ✓“k - Luß welche Yei 1 'c ungern lahmen Interessen der Erben dienen; entschei 1,. c sie n nie n g n acn deren ‘subjektiver Meinung* sondern allein nach 0 I * k b 1 '7 e n t— * sich t sp unk ten- nach ihnen auszurich zu erkennen und die Aufgabe des V e r w a 11 u n g entsvo Streckers o ZV/13 chen dem Testamentsvollstrecker und den * * * Erben hu* t e hl g ein gese ches rf liehtenverhä e 1 ge n e r 1\ r t Q ■r durch das in den §§ 2216 bis 2219 BGB besondere * * Pflichten für den Testamentsvoll st 2 im Interesse und • 1 zu dem Schulze der Erben begründet * ■ * ■ • V O .■•■■■■■• 1 , «1 ■ • * * * * * • ■ * * * • * 1 . * ) q i o V ann allerdin nicht bezweifelt werden r / der Testamentsvollstrecker sich Dritten und auch den Erben gegenüber verpflichten kann, einzelne oder auch mehrere Handlungen vorzunehmen oder zu unterlag Sole b e ler o -gill u n g e n s i na a na o nangig a a w i r k s a m Ci i % ob sie im Einselfail dazu dienen, die dem T e si anient s veils trecker o la liegenden jiaiga:een zu erfalien, Unwirksam ist a bei i 7.i,* i n e 'Verpflichtung : a i e s o w e i 1; g e hi t,, d a ß d e r rn °st arne nt svoils tr ek t ic er sic n a ami t i i seiner u nadnangi it und Selbstandi.g ke 1i > ^ o 7^ gene nu lc den Erben v o j_ i i g } legeben und sich dadurch die t: “,'V o ; ■ riuaiun g seiner r\ /.nr n* ^ -GU-u gel ^ en T U inmoglicti machen wiirde d vas vvur «■ i ae zmere11en c e n n e i n T e s t a in e n t s v o 11 s t r e c k e r O ¥ d e seen A ■ -t ~f~ s-1 , \ .* J \ U -L cl ^ c e * *9 3 cr p n o "f t v ^ “ s ^ ^ j den IT a chi aß zu "verwalten und die Au sei' n a n a e r s e" g z u. n g u n t o “■'7 aen Mit erDen zu b e w i rk e n , verpflichtet » t \ > : ^ tu o nn 1 I di e ;i enigen u i i a ii d 1 m i jp c i i n trp r. Vorsune hmen? denen oTT._ C'. vH en uvo mre stimmt na Den :-i1 %o *1. i ' 7 } n . T 'J C: * V ^ V Ar V' üann, w erm er a 1 e n IT a c h 1 a ß 0 m 1 > i n ■ W erHaupt verwalten will nur noch ein a / > n i" p. e u g i n r-i rr Sa Hand, der Mit er bei r™\ * ö j da ihm jede Verwaltung, die nicht 9 4 *1 ' 1 r ;* Vv .m 1 Hi die Zustiranung a 11 er m 11 e r d e n r i u unmöglich e Testamentsvoilstreckung ? di a e r Erblassei in seiner letztwillige 11 Verfügung angeordnet ha j. U 0 ir: V V Cv a a mit untergraben in ihrem TT .x M;esen soweit sie n ur noch V * S leere Horm a u s g e h ö h 11 « cestenen wurae; vj1e CZ C! m aem zu entscheidenden Falle von den Mit erben a V\ k/ e a 0 s i ch t i P1 n ■ b v "Vv cf i c P ^ ^ / h P oenso kann d ' ; ! 1 i : /n O “h tv* ,v" -!- T- *1 e r w e s t a m e n 13 v 0 ,.l 1 s hk er v ..falls Erblasser dies in der ■!-.‘‘Willigen J-t uZ o tÖ'U r! £T .nicht au! o drücklieh oder stillschv/ei G e n E r u o v T gl vo ; ^ p - von1 l v C- J Amt ;ie derze 1 ~c auf Verlangen i: uSC i ni Ve ge na t 1 u vgt s o 111 e o / q .i n rechtswirksam 1 t v e r d 111 c n t e n eines Miterrn^ en m Auch daduren *wurae V e v m eine solche Abhängigkeit n o C2 Lnzej...nen ipiterten f C'r: eraten die mit der Hatur seines Am i G S • V L n v 77 r e 111 d a r w a r e , -ai i t o de^ T e s t a m e n t s v o 11 s t r C“ Ci )n ‘ii"] t p m ■>'* -ei J. 1 C-L-x.- u W II Vf Cvf c ■ 1 \ » h i n v“ *"sn j Ci L L J Verlangen jederzeit ni zulegen, wür de z n j. i i i yj it em Maße die Gefahr -L O naß er bei sei n en 11 sc hl u ss en 1 n n e r 11 c h n i c h t me h r rei ware. sondern sich eien Wünschen und Persönlichen int er &Y) ^ J-X 1 I . f ) i V' l— TJO p o'. OCL O J J_ o aip uiqT u 6 n q x "■—^ i e r\ r\ "-'NT T T T lA "■ _I. ZJ Okt .u v-’ ’> TT-r-r^* t.lv^ v I' 1 L v^\ L{ 0 l o '_A- iu0 nz -“1 T f o .C ,lü I III! V 0P c T " Li vj ■>n “* \t L :-.v L 00 L 0 0 sn o o o o i o o nz zu o l u - • i I p a.os LdeZ P \ \ i * 13 T 0 o j 0 cl L i u u l V * n q i. ■> ijsq q l~< t W O ip; ^ I f 1 0 oj — j CI ’O -j- T J V ü v-’ L ■• • v ° n op r j a* o t q. 0 u q o l ;r7 OTT'r"! '?TT^ r L-U O U/i L I i-SpJ VA L L t-i. O ^ Li l 0 la. 3 A X ^ Oi:i 0 3 J\ 1 T /Aim S10001 L \ \ 0 s a I o Simuuaui>r oauTas to a LA- 0 CT my, l.- tr ° a U 0 0 3 10 J i— iTn AA t 7 t o r* ^ ^ c<~'T T j L y ) zy c; u U U c? T7 J Lj u L * U t-0 <1, 0 T T 0 3 J. 13 I T 0 A s q. IT 0 ;u 0 1 3 0 ,T L i ^ w* I I v,- .* 3 0’0 U3 IT 0U 1 0 A o; 11"1 D Cj X/ GO pom 13 m o IT k k saiunr 8 0 U TO £ i * • ~~ P^\ O v-j f *r a. l l i. o :\j u 1^.0 p Q. T. ö il :■{ I L^- U L-l 0 X) Li fTl 1l* Ua T tv n c A l- J. b.. ^ 0 CT U 0 U 0 110,110 X? «10 8 I.* * > o c:? ! L. q ATT III OA TOP U 8 III IT 3 >T ll’T «I0SOTD 0T0 L fc 's-^* • • V 4 L J e -; 4 L. v '.a i:; [ 0 0 A q. 8 [ ■r o A S1U 0 HI - '3 q. S 0 Jj S0p Q. T 0 3[B T 3 U 31] m 31.t ß O' L '0 tv t p q LO ^ * L --’ I i I • - . U • i mmr ^7 l_ O 4 n T7 T v “ r J. l !_ La ' : lj.. c> h i I m . J l T Hi P? I m«J8Tra u f; Oi u 10 1TA•.' UI0S9TP UöIIiUDUJiH"" } * jLr -Jfc. «I,- L ^ _ rt- y I p - \ T“' i ; -i f t J »-. - . L V- u-; A vP -J 7 r o L n:e j: n u U U 0 M c IT 01110 II u e n Z i Ü.IU7 HI0UT0G I f m 01 V V-, KJ i-> r _ _ r-^i___________ ITUAQ-1T0T Upp lu o l i I' ^ 4 .s. • i Ü q. inuT ms'osC nz «10:i00iq.sTTOasluaiiioiso,“ I- , ^ ^ 1 L* J t U. ^ T oT'O’ kJ ■‘ 1/ ipiniA 1100 Ui« 1 <8 aT3:moti9on 9 TD f u TO n t , Ul CJ U bLvJ J- L ■ VI IU 0 D 0 0 "l S 0 3 P r ■ % M o; L^ '*-. 1. L S-r ^ U0A 3TTiZ 13p8tu qvunaq_T02 u0q-iaeitq.s30, iu3ut3 L L . ■/ n vf: \ r - i - ^ . A VJ nn La o m 1 07 IT n. a P r>: T T Li i— c “ jr 0 A . 1 3 IT T 0 u 0 A IT 01 3 3.8318 tl 0 810 lu 'Cl 'ß U n ,1S C! U10 J. 0 A 0 |3 IT 0 IT 8 13 ***--J- • V • < I- ■ 1 t L • L_ i 8n0>T ui «I8TU 01(1 0 LILT3>1 U0il 1T AAS tl3 IT 8>T^T 3.3 q S1 UIY <13ITT0 3 ^ ® \ • J. U 4 J • -_#(♦*? * V - a. 1 y 01P 1 n *° T • jearoq-iTUi u III0 TU t 00 no 1 ■-*■ 7 ''P *■;■* o* M o 0 o 3 1 'ro 7A ^ Ky - pqp r -r Li L qAq 0 t it ß im 1 q n 18 q.uiy 10p t u iTeoOTOxTPucinun 0ittos r * *■ L 313 Q A U n J- 3 q IT T 018 A 0 3 0T (T I a X j-- ^ 03000in nz oonnioan o i i : AV ! 1 !M ” L r v q- Tj'PO tt77“7 *r 0 o x ^ ^ ■,, v.i. Tj ..j. l.'.1 Lv< L Lo > n UI0 O T 0 y-i o L L STiiSmag;' uenoit 111000 000110001 onz ♦ *■.> t- i • j I ^ I I IMTT iw-i. *.-i ■ * t u. * r_ J, L- l L ^T-: .1 00a ino u — I ^ 10 q. 8 3. U 0 T T T 0. T 8 A ° U3x?0TnZA0p STO UTIU101 O 8 3 1 # ^ * U I* * 4 »rfi j. f mm T18 8 0 III0UT8 i ■ r7 n T’TV U T 0 S ■■' 3.0 3. U 0 T T T Cl ,18 A. 1 4 * * w f J T ' v I.X O :. I ■r j ^ V? ^ ( L - .1 O JJ TTO1^ T1.; U v -,L ! U0P ITOTS v-i k »'* 10 0[ 0 01 q. SX T 0 A 8 in 0HI 0 q. 3 3 X J. 8 p 9 o p ° o o j. n p n (T ^ “T“ Ld L i..i 0 o i a q.uß 10 q o t t q.o a s 0 aa it 10 q. it 07300 o •’uOHG!nzj.0o0to Vi0uiaq.Ti,T i-* i. * i i « _ ,k soota uaS007.10a inn iTaziapaC 11a\r otas rr i— X - - {4 L- ■ i J 4 .A L0 — — v ■■ ' .C U L! lJ. KJ Oi Li ‘r‘ ^ ^ ,, L C* (A. rf /\ » -I ,10 ‘0 p o n ß 1 t n «10 q 117010 /L i,L, ^ o O’ o O. lTO U0Tv ^ A ^ M. | O Lo L L\^/ r t Li c? ^ V.?^ >_* r -^s - i Olio :j 0 1 -- 0 T:rw ■••• ;• p c: , ,r. -f L. i- h ^» t V r loarnct 1107 000000soß 10a o.uaiueis0,7 : %* < r J-J V J 1 V aJ ■ 1 ' f 4 r': pi p Li. vy_/0 i4 a 0 o . 7 v qn p wf L - * 1 I u t Tin a t oaq.1aiT3.s0q iiiaoxe nz »'■J I OJ L • ?i 0. f — - *- - ^ : 1 I i 1 IT; . A _ 1 %, 1 4 i <J I i.L l 0 IT 0 i n D I I _ 01 u 017 a x- n C7 j L n TT I / • ^“} * "i- V0 "■ , •O L i L L ib 0 VO /■) t r 0 «X V.;.' j\ 0 0 L a — r~\ r~V ----- Li v O , Li, 7 ^ .■ k.' T :T T - - Lk-i ' n ^7 J. wx I 'J. 1 u 01 10 A 1 l.p I IT ■' ( / CI / i \ 11 Lj f LT 01 L r? i 7 Zj MT kJ s.1 ^ r\ 00 _:o_ Li Li r. II. j i i LA. p p c? • "I t D i^.>' kk.i kp k «. ,1 TT --I- T -----T" ^ f ■ i Ü -.O O V ^ ^ "T ^ b L.A L.J L <-> IT £ I ■00 O 1 -1 ^ -- 4 t il I. .L i ' 10 0 0 010. S T 7 0 A 3 III 01 ‘013 3,] “ I Ur J L i,> C ’ T T . TP L - V -■ "* ‘.'A ' ■ x,1 TT rO 01 iJ Lx jv l j V V b i ^ \ o _ q. 1 it n 10.0 0 0 q. it 0 t o r T T T V..TV,- 100 TOUT 300 10111-3A. i b 4 V V I 1 L I ^ ^ L 17 !. ^ -V VA O L. W 'i p - L0 j -■ J ■“ ^ Cl J M v- ' ' " I f c u 0 quo 0 01 o 3 p 1 a a 3.7 011 a 1 a a ■ 4 t te u ■ ■ 1 a 0 0 o .0. n v • ri'' t 5 p; ■•.■; p P /.a r7 tj p 0 > "i f) 1 -1 . Vv r _ I 1 |_ iJU-1 w j u> W li I vy I > m 7 < - L v^- 1:. oonoooio.s r 7 ° a 0 3.0 0 in ? L* 1 moA. aip s770.7000 3a i, hT C.L 0 p 0 0 tA ' 9 P O--11 m r L L I no i'orrTr ^7 py t ■ / j d r> L- - ■—' p -' n. 1 in 1 assn ■-h T '1' t /., p 1,. o0pr:7 000 13 1111 10073001 * * O < 1 4 - - Lv ■«-» 0 (, \ f ^ I I • I • ernenne n darf, d er e n •« 1 mennung are mirerDen zugescimmr iii h a ben, De in Na e h la ß ge ri ch t vom Er n ur geben worden. die Erben vor mne nnumi de C! r restan \ rollstreckers zu hören» ähnlich IR! vie es dU schon das vt e s e b z i n 2200 A b s 2 * ■ ■ * vorsieh u b Dadurch s oll nur ■ ■ ■ erreicht werden? daß das Nachlaßgericht 'in.die Lage 7 S ° ’r 17 l Z L' t I vv ird? een der Auswahl des Testamentsvollstreck ■ • ■ • i ■ ■ • • • ■. • • • 'cere gxe Wünsche der Erben zu i. AUS daß der der Bestimmung folgt jea.och nicht. ' r . . , , . I I " , " - . * Vollstrecker nach dem Willen des Erblassers ■ ■ en sein sci 1 Ti sein Amt d o.o V e r t r a u e n Ca i ! er nie de r zulege n Erben geni wenn er nicht mehr ■ ■ * ■ • * ■ ■ • ■ ■ ■■■ R I I JL o • i kann f * dem vom i i \ i fl * * i J- ir clle von einem '-tzte, in einem IT a c h 1 a ß g r u n d. - stuck belegene Wohnung er Q * ü eei ü e r A u s e i n a n. d e r s e t z u n u z u verrechnen sein sollen. Die gegen die Miterben gerichte ten Ansprüche '£en der -Benutzung v o i N a c h 1 a ß g e g e n s t ä n d e i l s t~T 1 ~i -Tn ! 1 r-} f~y ].-'l 1 O jCi 'J. ul xi o. C 11 j_ d! j 1 • ■ .er o p p c> ^ -•L ' orige necn ce c über die die Erben nach — ■ J 2211 TO,'/ . DlvJ n i c h t O * i de; er o z e r x u g e n o Können« Die nach de rl o ^ .Beklagben von xnnen getrofxone Vex^einbarung bind -r er 0 d h e r , * J — * T . U- ■ ' 1 Testamentsvollstrecker ■i • Daß üie v eremfcarung«, WOx a u O die Revision hinweist. angeblich zu einen Zeit ge i - 1 Kt -4- r ei i e vo wurde, f f‘ k o i n T e starnentsvollstreckei A m-- i in a mi w a r * * an cl e r o * n m J- JL. 1 i i < v» o i r -j Ui - n i e n r s i L £D b n ‘i r> ht denn die Y erx1 ii g u n g s ni a c h/L u während de des ben r"> * 9 r e i r v«schränkt U o / in der ein '1 •«1 fi — o i'll p T T' 'im c* *;—I - - 0 kU t; C-- J j tub k.) V U 1 -______> 0 J p p Ir .o y7 >-• > v v# i 4- uatsacüxich vorhanden ist und sein Anne* c .n . U 11 % ■t* r* rl H n O U 11 bl 0 -L 11 n d ^ t n ii Cl .p 1 • t _i_ U o J wahrend der nach H ^ rn u fc; ux in m .O Q *f o Vf ’ ~= ZT O- 1 1 : n A Ci ^ rr}n lr O U oi ln w - i ■ u i«:^ [si <J a n g u e n ■ • Willen des Erb- iassers V , r ^ P* er o ^ o .x. o' b 0' o.... edi i o 11 s t r e c k u n g i oescenen soj bestehe n ka 11 n i / n e-nn 2-Üo A u 3 —— v> ;1 r\. \ # j 2211 und 1 S 410) -U O i ° c i n 1 ‘.y\ X G i ii ZjLI entscheide nd e n U 1 <*> X Ci n t augen click o. ..es "I ‘^i.ails an so lange. bis die 'Auseinandersetzung ce wirkt und damir die Tätigkeit des Testamentsvollstreckers * * beendet ist * * illc Der. Klag* -3 'v-'i i zerstößt damit d aß v» w-’* *ay o r die i nier eilen gegen den Beklagten m acht, a u c h n i c Ii t deswegen > Y ! T r-C> 11 C IX. and G-laubeni weil 1 0 A nsnrüche nac h d e n B e h a u p t u n g en d e s beklagten is dem ♦ i später zufal enden Aus e inande r s et sungsgut habe n leckt werden können, o o. e r w en, w i e de nenlagte bph O oe aa u; o U q Cx andere Miterben zu dem t-iachiaß * ■» ^ - ; y -no rige wo nnungen xnne na b en < ohne daß der W/ Testamentsvo 11 s'crecker von ihnen eine Ent scha “I U ^-4 - * \ m k> VC iO » ^ T c r hl x x A * j V! 1 ode r v; e i sch *. '1 ceßiich andei "e Miterben vom T e s t a m e Pi l i s v o 11 s t r eener bereits größere Beträge a u s ge s c h iit t e t e r h a it e n h a c e n s o .l j 2 +. als sie ihnen angeblich zukommen. I 1° c. Der xestamen ^Vollstrecker hat das cht 3 aie Pflicht den Nachlaß zu verwalten. azu • I o' n p v T bviiwl 0 ? ' 7 O. u- da CJ o liecht n z u in p p C/ v-* h 1 a ß geil or x g e machen Die o S ü n s p r u -e gegen den Schuldner geltend zu cht steht ihm auch dann zu, wenn der Schuld- n. e r zuameicn d jü be an dem. vom Testamentsvollstrecker vei walteten Nachlaß beteiligt *ist => Der u n d TB«% be i st nicht berechiigt, Testamentsvollstr cke t entgegensaha1 ten daß “1 • Uj'° Geltendmac der Forderung gegen ihn nicht eno Y* Ih! n als S c 11 u gegenüber ist der re rn stamentsvollstrecker nach dem Gesetz za jeder Verwaltiwgs i ii a no: r ung ermächtigt Allerdings ist nach & O 16 BGB den I - r:: ! ben zur I a a a • /'S • im gen V er w Nachlasses ver pflichtet5 und er kann sich? wenn er diese Pflicht v" e r letzt, tuUo den t* y» J- r~s kann au o NrDen schaden^ tzpflichtig machen jederzeit von dem Testamentsvollstrecker a a \ e r 1 a n g e n, d a 8 J e a e r e i n z e 1 n e seine Erb 1 *- . ^ ker carauf klagen 5 daß nisse ni r» ht i > • i p & en den Testementsvolls b a a a • a a • sein l! a I o h.. r- .1 S t n i c lit d a r a u f S p o .■u O k l m e nt s v o 11 s t r e c 1 o\ “p s n die Testa ( BGB su verlangen oder densersatz nach r* m * < o 219 BGB z u fordern 75 • • i £> y a a kann auch, wenn der Testamentsvollstrecker gegen ihn n "I ® v..i p i Klage gegenüber einwenden, der restarnen rn / streckei überschreite damit seine -oej ■ t { verletze dadurch seine Pf lieht zur ordnungsmäßigenVer w a 11 un g des N a c h lasses «, - De r hie rauf z i elende Ei nw and de; Klägers ist hier jedoch aller Kege1 zm ordnungsme % * • 1’ gea org rn $ i a a < I a V ■ ■ i Verwal des Nachlasses a a eine iorder 9 die zu dem Nachlaß gehört? einzuzj en Der Testamentsvollstrecker hat nach seinem Ermessen zu ent scheidena o b wirtschaftlich geboten St ? die Forde i i L’ung geltend zu machen, oder ob er hiervon einstw n abseben wi - } h u r w e n n e r di & Grenzen * 4 inm ngeraum ■ - 4 Gen jirmessen • * p f uö erscnreuer, vvurci seen seine ii ci j. t r I b -I- 0 1 r* ten Hach" . a (3 o r ö zu ' v e rwalte n 9 ve rstoße n- j a s w ä r e rr v JJ Tn aer i3 a l L,A wenn sein Vorgehen dazu f ü hr e n vv ii r d e den Nachlaß zu schädigen haß der 1es 1:amentsvollstreckei m. i n Q odei ähnlicher nichtung die Grenzen des ihm emgera L II eil E r ine s s e n s ü b e t e n i c nt aargetan ij _U r senritten ■v» cp i > — & a ■ k r 1 nat, ln c| T jli ol u der beruft sich - .o n ii r a a r a u i, d a (3 e s nie hi lie h s e i (l zu machen und d a ß die Forderung i n n i e 'c z t a e± u nd et a r 7 e s b a m e n t svo 11 streck er i h n d a m i. 1 u sc nie enter r steile als di o b Wirts v ct r'i h a f l r anderen Mit erben u hi o \ iV Ich erfordernd O f i ist einen gegen Tii *r ■ i ■? "l "■ O Gl l 0 ’ J ' b e n £e riuu ue u nieten Ji n s p r u c n gelt e j id ) zu machen o b o. e i T e s t a m e n t s v ollstreckei cb c ich die anderen Mitei n n » j n o in vi I n ^ l-'i n ~ CLi.lli.-L J. UIJL o J, * w o o La in .Anspruch nehmen mußte, ist aber nicht ton dem Gericht zu entscheiden* v or dieser Anspn O" p >ri p p tu t ^ C-ilicl c-ii u : ■' i r-i Das ?roze/Bgericht würde sonst in e i n e r vom Ge s e u 2 T ment gewol be n Weise die Tätigkeit i c i t e s t a in e 11.1 s v oils tree k ers Hb e r w a c h e n und un t e r Um s t an den hemmen v i e TW n keae sLehenden Fragen können in . a 1\.U nc'e 1 nur vom Nach], aßgericht im Zusammen! o mi g s i An trap* A CL ivroen, o.en Testaments y oilstr t n a c n 1 / i nGB zu entlassen, entschieden werden n Es h •n r laext e j eine ähnliche Rechtsla p:e wie sie gegeben ist. wenn der Hachlsßverwaltei e i n e N a c h 1 a 13 f or d e r un g g e g en einen Miterben geltend i - \ } o m a c i g1 p p *v1 d 7> 1/ f a Lt c«- U_ Ur'w fw1 C? -i- Xi- Vjf* h rP 7 / i 72, iv hie ^rixx e die von aer Revision Be ruiunns ge r i c ht er ermittelte der vom 1 zahlenden Nutzungsentschadj gung und Heizungsnos r i c h t e t w v- r a e n, c? cl gleichfalls ü u hpi c? 1... CL KJ h c-. eruxungsgeri i i nt ist JL O efend davon aus ge ^ vl iR. OL n1 .1. ] i * ^ i 1 \ ■» ..v C !'■> — t'v I p rj a C: ^ h : ö rur die von ihm nutzte Woh 14 nuug eine Nutzungsentschädin s' schuldet und daß er die a u j y* r sein e wo nnung e nt fa11e nd e i Kosten de r 8 a mme1h eizung s a n t e i I s m ä ß i g z u _u k Up rrp n h o -r »u jl C-. > ^ il xlci U o LJ Kiese .di lie h 1: hat der 13 e k la p: te nicht ? wie es das Berufungsgericht angenommen hat* nach den Vorschriften über die ungerechtfertigte Berei cherung Ker « r unstreitige Bachverha11 e r g i b t v i elmehj . i daß der Beklagte s: ) dem Kläi 6er gegenüber stil1schwei g e n d y e r p f 1 i c h t e t h a t - diese Beträge zu zahlen V*7 O *v e n n e i n einzeinaer i ei 1*^™ j ukj Ci ^ PO> oder auch ein von mehreren Miter ben, ohne einen Rechtsanspruch darauf zu haben* eine Woh nung beziehen * die in einem zu dem ITachlaß gehörenden G-rund- s t ü c k l 1 egt, a u s a r u cicjlic n ( _ ■ k lie I so geben C* 1 p damit regelmäßig ? fall o n 1 c h t bwas anderes erklärt oder vereinbart i r d« & u erne n n e n 9 a a ß sl er e; sicn verpflichten wollen* der Erben- r> g e rn e i n s c n a i u r n Ui di- Kauer der Benutzuj d1eser Wo hnung den angemessenen Mietzins als nubzungsentSchädigung zu z a h 1 e n , vt \ >« m dieser weise im CT . Ui ich das Verha 1 'ben des B e klagten v o n d e m k ]. a g e n d e n !e s t a me nt s vo11s tre c ker verst anden w or de n.. er klagte selbst ist auch niemais der Ansicht gewesen 9 daß er keine > mntscnaaigu für .die von ihm genutzte Wohnung schulde Ki 11 > ■ , Hohe der von dem Beklagten zu zahlenden Entschädigung ha" u das Berufuhgs gericht sutreffend ermittelt ms ist nicht wenn das Berufungsgericht m um diesen ; Betrag zu;: tein;; die Mieten? die andere Mieter der im selben Haus i ■ *» und im selben 8 bockwerk belegenen Wohnungen zahlen9 zu dem 'V ergleich mib heranzieht * -Das... Berufungsgericht braucht nicht zu beachten. o aaß uieter eine verhält ni s mä ß i g; ge rmgere miete zahlen r die Wohnungen im selben Hause i?wie der Beklagte innehaben O dj le acer irn escho.ß oder in einem Stockwerk übe: r de Wohnung des Beklagten 11egen Ke "artige Wohnungen sind im CP. lilgemeinen nicht . so: teuer i, p / wie die im ersten Stock belegenen. p.=> i Belv] o v; o kann sich auch nicht darauf beruf en '-j m I ■ dsß er nicht verpflichtet sei? die ganzen anteilsmäßig q ■ - -p ci u_ X Räume entfallenden Heizungskos die von ihm benutzten ten su ersetzen. da on -L m: « .«. _ ~i f? ! q i > •w' -— ■ ; j- 'i -t q q n q o* p t LI r <O C .v ^ d ^ CT iuesü^e 1 h a • ■ L l gewesen und O * "j L ^ hi o n c? ci U ^ *-* ■ anderen von ihm vorgetragenen Gründen höhere Unkos .. p n f ür aie neizung o : r> c . ^ g e w ö hn 3. i c h e nt s t a n d e n s e i e n ri 31 Gl •pi ne magte fi ■ "i !■-V ru pi nhfelis auf Grün d — -h I■ d eines sti 11 schweigend ; s chlossen en 1 e i -iu< q erp :o V' g ^ CJ- s verpflichtet, die auf seine Woh- -■ i Ir n u :i g e 111 f a. 11 e n d Heizungekosten anteilsmäßin zu tragen _ vi o n V/enn 1 r- o -U , _ . a o “p ^ 1 ^ ’ .j-u. 0 ca -L . ^ ^ die in dem F a e h 1 a i3 gr und stück bei ege ne Wohnung bewohnt und sich damit auch in den Genuß der V o r teile s e tz t, U J_, P r\ 1 s~\ S amme1heiz una bie t€ v * C a o h n e d a r übe r e i n e n besond e-ren Vertrag zu schlie ßen ? konm o er n : -j. / s oweiu n es sxen um are ui p C! -U .L t Ü attung öer auren aen Betrieb der Hei sunn entstandenen Unkosten handelt., nicht erwarten? besser S-r- di ges le 11L- zu werc.en r- 1 C- a jl & e anaeren m.ierer aes Hauses * JJa rp n ~ LiiJ- i ^ ; H3 ^ O Lt d ij ■> rx '■ “i l er uie 3 atniiie xn e i z ung a uc n für seine Wohnung in Anspruch nahm, geschlossen w ssend, \ i J fi / t PgO r d a ß ein Vertuen hier ü be r n i c ht eine s1111schweigende Erk1ärung gegenüber dem Verwalter des Grundstückes 1 — 4 O f\ L^-l L * ? ctie von aie aem nur dahin verstanden werden konntet daß er. aer ne klagt e ? 1 sich verpflichtet? in derselben Weil ;e wie c:ie d nd e r e n kommen Mi eter Ui aie Uniiosoen der Sammelheizung aufzu- Da. er die Heizungsanlage tür seine Wohnung in A11sprueh nahm, o bvtoli 1 1 iim bekannt ) -1 ■ * war5 daß sie noch durch den "T?" > v J- ; ; ■ r-: beaingi>e uchaden aufwies ? daß sie schon tz> cl c *> war ucr-; möblicherweise größere ... i unkosten yqr urs a c nen würde, F?1 C! I -V i c * ,"V r *- modernere • Anlage:.rauß er auch die damit o e y.r ug ue n non eron kos t en zu s e ineni fei 1 mit tragen Bi e con ihm st'i 11 s chweigend q h gege bene Erklärung: konnte, vom G r und. C! y ü « tucksyea;wa 11er nicht anders J3Ö itschaft 7 0“^ C 1 ‘J * W j o vn r u ^ i i k n weraen. ais im binne.diesex n /"V +. ♦ V< ö u 11 _l i e ß i i 0 cn a u c h k s;behen dem ßeklagten gegen den 13ach 1 aß n ex na Gegeniorderungen zin mit denen ei gegenüber LO t m t h ciem ge benö. gemachten Anspruch aufrechnen. kann oder wegen deren er ein Zurückbehaltungerecht geltend r t ■ 1-lClC hen Könnte ns oweit kann der j3 a k 1 & ^ "i‘ o ±a go nicnt anführen daß eine?: der Mü:erben zu seinem Nachteil Liber ihm gehörige Gegen- • Sfc-' stände, Keizungskess e1 und 31ahItüren veriugt T na K p C- Der Be kla gte h a t be h aupt e ty Cl "V"1 u e inzwischen verstorbene Mit °roe Dr.Edwin Eichmann habe die ihim dem Beklagten- «■ gehe- ( •j. i-r Vn \ri f i o ^ Heizkessel a 1 s R * * c von in a c no igt er d e r E r b o n g e m e i n s c h a f im Jahre IS51 re i n * Hube t und den Erlös fLir sich behalten und ihm weiter drei Etahltüren im Werte von 600DM ent w e n. a ■< 9t V * “1 1 X o I P ei t; N-,* Cr -r — U wenn unterstellt wird, daß der Mit er be TN-p M.gujwn yn o -l-J • ' -L 1 j. n der angegebenen Weise ül }j G J -vi 4 4 D Sl 110. des Beklagten zu dessen Nachteil • * n • * \ Gegen £> /erlügt hat5 ha I- ü r? P T ~ LI ^ 1 * r s- v i P c c *■ I t o \ s für i p TTJ ii-J e i n e do r> h n -i p. n ’L Bo ^ -o ■ 1 :n L-l v/ -1 L-v -L i genüg T0 nd ■ • ege n rj_ en iN O -p rr pN u a ’ ‘ - r~ a d a ß d a d u r e h Nachlaß entstanden ist nn % ae n O -p 'w r auch gegenüber dem Kläger als Testa rn-~^n me nt s v oll srre t c 0 g * g n Ci ? von diesem vs 1 oend gemachte Forderung 11 'I p g? g1 fl -1 O n-i p ,-n ^ Ci 0*, -1* J- ^ k-- n... 11: .. i O CL G -P C wegen der o n wl gegen diesen ein ZurücKbe~ haltungsrecht geltend machen kann« uer Beklagte hat n u r vor ge tragen, mnEdwin ■ 1,1 ■ a * * — ^ * lasses gewesen and hab sei Verwalter des ' im Ch als Bevollmächtivtei ae? gemeins chaft gehandelt * Damit ist weder, dargetan^. Erben ■ ■ , * daß ■ ^71 Br o ü-awin rechtswirksam zu dem Bevollmächtigten der ...Br s K V h , n g e me i ns c n a 11 beste!1+ l o worden is 19 no ch - daß aus ... * * s e inem Tun /uis priiche ge gen den Nachlaß erwachsen könnt en ? VJ- 1 o 'w' nah dein Te-stainentsvollstrecker gegenüber ge 11end » > ge macht « wes sn? w e ?; d e n k o n n e n, jjctzteres ’ ware nur der wenn der Testamentsvollstrecker j- s e 1 b s u Pall ;Se • . . * 3r ..icnvin 1 * .3 h in a n n ml ‘o der V erwaltung des Nachlasses beauftrage und ihm e 1 ne entsprechende Vollmacht eingeräumt bat; u ■ * * * n de? > -> n. .1 c n t u n g jo o i i cl U V-' .ceklagte nichts da ge WU r e * i —.v * b C, an o 5 '» 1 Ti .11-B ^ ^ dagegen nur von den Hiterben bevollmächtige v, o r a e a, — . o.enn tf-oten siel — v- aus seinem h>> - andein zwar ^ PS h erpflichxungen für die ■n,.. u n „ t * » j Cl j1 oengemeinscnait ergeben können J» i i R 8.1 I I I a i. p -• o o r -r -■: p * t Ü0 O f*--r' v> g e m e i n s c h a. f t ■ * ;.k O tri i u c i i j vx si undeten Verbindliehkeiten der O ’Jrb p > 1^ Hi ■ I J. J-. a o e r , sof er n d e r T e s t a in e n t s y o 11 s t r e c ]c e r i ■ v -i rx =■ t "~i m i ( O -V CJ J- W J. t V./ _0 C ü ‘'V ______* ", n _L erf in 1 -L U O ✓ pile* o. ia j,d Nach 1 aßrnitieln erst nach T'i i- j teenaigung vt i I 1 W '' / . <_ _i. vx no u Ci rfi ;n v- o v n c-. !kv,, n u q V vj J ! m m i«, ■ • s t r e o i _ ^ it urn r.f o d u r c h r * o c* vn c-, O ^ j o ■ n ■ ‘g ,.A i i des Eevollniüchtigten erfüll' b w e r d e n <, da L wo n1 ei ne Verb!nd — lichkeit der Erbengemeinschad ~ t«. a b e r k e i n e solche, a i ^ a u c n * l » "‘J “om rearareaxsVollstrecker *i n i; e r .l üllen ist. Gegründet w i r a, L ergiDx "i r- h p • l o -i— 'w-1 — er. la o .“V ■V 9- I 1 T3 n -p DVr.b o Ear re us , daß der jxroe i nacn dieser BeStimmung nicht über e i n e n d e r \r e r vv a 11 u n g a ^ 0 s I e 31's. me nt s v 011 s t r e c k e r s unt erlieg e 11 d e n G e n e n s t a n d n - * v e r 'j: u gen rann. auch keine folg 'j n cs i-L vc V-. .0 Vv hinsichtlich so her Gegen st ande üerbindlichkeiten mit der Wirkung eingehen kann. daß sie den Testamentsvollstrecker sur Vornähme von Ver ¥ * Tagungen uoer diese Gegen 31 änd e v e r p flichte n (vgl Ul 1' G exvas abweichender »egruno.ung 8taadInge • 1 .L jjix xmann § 2211 A n m, ^ 0 - ) BGB-RöRK 10, Auf1 c 0 S’ 091*1 1 f 1 Anm Wenn d 0 v nie et vv a von ErE i c h 1 n a n n als B e v 01J m ä c h t i gt e ^ o f e s t a me ixt s v oils t r s c lee r ni c h t v ernflie h t e t der 11.. 1 —1 ALU 1 A V\ cs x V 01 J ) 0 n S t? . t r * j iU J, U er- ben begrundeten Yerbind 1 ichkeiten T7 1 "{ Ai La erfüllen5. kann mit / ■0 den so begründeten vorderungen auch menx gegenuDer ein h -- o ( \ o 111 T e s t a m ent s v 011 s' b r e c k er gelte nd g e m achte n, zu dem Nachlaß gehörenden ■ ^ -c> x'oraerung auigerecnnex oder wegen dieser so begründeten Forderung ein Zuruc kb e na11 ungsre c ht g eite nd gemacn r ^ f* ■1 1 U weimen, i o 10 * I I* % s iure u op *