* Auf prinzlaw.com finden Sie die Webseite der vom Medienrechtsanwalt Prof. Dr. Matthias Prinz gegründeten Kanzlei. Dies hier ist die davon unabhängige und eigenständige Webseite von Rechtsanwalt Matthias Prinz mit Kanzleisitz in Mainz.ok

BGH

Gericht: BGH

hi kann sich den Erben igen vorzuiielimen* denen die Erben zuvor Aint als Testaments u g e s t i in m t h a b e n f u n d sei n Vollstrecker jederzeit auf Verlai eines Miterben niederzulegen he Ge s e fc z s s t a me nt s vo 11 st r e c k er eher Verbindlichkei werden, die von den kann nicht auf E n i c lit Erben ohne seine Hechtssatzv Der Erbe. den eine macht geno] - Vergleich Mii er ben b ena ch t eiligt* Di e ■■■Berech su anderen cigung aes vorgenens des Testamentsvollstreckers Entscheidung kann in der Kegel nur über einen Antrag auf vo11st re c ker s na c h 7 Rechtsanwalt in hat der h 'c s h o f s a u f x d i e ■ mü n d unt er Mit Wirkung des Sena L s pr ä side nt e n Schmidt * der.. Revision gegen das Urteil des 12, Berlin vom 19, März 1957 wird aui Kosten des Beklagten nuriickgewiesen. 1938 'verstorbene ienrat Werner hat den Beklagten in seinem Testament zu hat in Testament weiter eine sein, den Nach-und die Aus- diese vor oder nach der Übernahme des Amtes len soll ce, hat er eine andere gleichfalls bestimmte Person aus Testa me nt s 'Vollstrecker bezel und ihr den auch diese Wegfällen sollte* hat er das Hachlaßge .Amt des Testaments Vollstreckers sofort nieder- eines der Erben Berlin, den 25, Oktober 1953 3ewohnt der Beklagte seit Eeoruar 1952 eine zentralbeheizte von dem Beklagten eine nunrund den auf die aes Beklagten entfallenden An teil der Sammelhe izungslco s ten den Beklagten zu verurteilen* Vollstrecker der Kommerzienrat' ^amt die Klage ‘*r sicn aul die von den Miterben mit dem dei Kläger handle arglistig, da er die age ohne Zustimmung der Mit erben erhoben habe, und da seinem., des .beklagten* schon vor Klagerhe bung ge s t eilten eker niederzule gen, nicht entsprochen habe Kläger könne auch die hier erhobenen nicht geltend ma da die ITutzungsentschädigun von einem mir ben benutzte .Wohnung und auch d ich verstoße der deswegen ge bei der jetzt beilung des Mach n i c ht der!ich die Der Kläger zudem schon die Auseinandersetzung vornehmen und damit der Testamen'g svoilstreckung Der.Beklagte hat den geltend gemachten der iiohe nach be mang e wi ■ rk s a ni, Ein ■ T e s ta m e n tsvo zu V erwalten und d ie . uieser von ebung verlangt hat, sein-Amt lstrecker, der'einen Nachlaß nde nen zu bewirken hat, kann nicht durch eine Vereinbarung mit den Erben verpflichtet werden, keine Xlc unehmen and keine Erklärungen abzugeben, denen die Mit erben nicht vorher sagestimnit haben. langen auch nur ein Miterben sein Amt niederzul da sie den Testamentsvoilstreeker im Verhä11nis zu don Mit- erben in eine Steilung bringen würde ie mit der. seines Amt e s unvere in bar ist die Stella ies Treuhänders und ist Inhaper eines prn zu dem er allein durch den Willen des' Erb nas Amt des Testamentsvollstreckers ist es. Willen des Erblassers auszuführeiio Da zu muß er die Zwecke um derentwillen der Erblasser die Testa me nt s v o11s t r ec kung angeordnet n dem Teat araeirfc svo 11str ecker in den Da die Befugnisse des x bei eine r kann ach nur dieser ihm in der Dorm dei let i ill die Pührunn seines * und hat ui di eser in seiner Amtsführ ist soweit nicht das Gesetz oder der ser ihm Bindungen auferlegt Einer der Hauptwesenszüge tamentsVollstreckung ist daher gerade die freie Stellung, die der Testamentsvollstrecker.gegenüber den Erben hat 128 /134/)c Auch wenn der Erb1asser die Testamentsvollstreckung im Intere 'c ungern lahmen Interessen der Erben dienen; entschei nach ihnen auszurich zu erkennen und die Aufgabe des chen dem Testamentsvollstrecker und den durch das in den §§ 2216 bis 2219 BGB besondere zu dem Schulze der Erben begründet der Testamentsvollstrecker sich Dritten und auch den Erben gegenüber verpflichten kann, einzelne oder auch mehrere Handlungen vorzunehmen oder zu unterlag Sole b e ob sie im Einselfail dazu dienen, die dem T e si anient s veils trecker den Erben legeben und sich dadurch die den IT a chi aß zu "verwalten und die Au sei' erHaupt verwalten will nur noch ein r-i rr Sa Hand, der Mit er bei da ihm jede Verwaltung, die nicht m aem zu entscheidenden Falle von den Mit erben a hk er v ..falls Erblasser dies in der eraten die mit der Hatur seines Am die Erben vor mne nnumi de daß das Nachlaßgericht 'in.die Lage een der Auswahl des Testamentsvollstreck 'cere gxe Wünsche der Erben zu Vollstrecker nach dem Willen des Erblassers Erben geni wenn er nicht mehr dem vom i Können« Die nach de rl o ^ in der ein uatsacüxich vorhanden ist und sein Anne* c wahrend der nach bis die 'Auseinandersetzung ce wirkt und damir die Tätigkeit des Testamentsvollstreckers eilen gegen den Beklagten ohne daß der Testamentsvo 11 s'crecker von ihnen eine Ent scha Der xestamen ^Vollstrecker hat das cht aie Pflicht den Nachlaß zu verwalten. machen Die -e gegen den Schuldner geltend zu cht steht ihm auch dann zu, wenn der Schuld- vom Testamentsvollstrecker vei walteten Nachlaß beteiligt *ist => Geltendmac der Forderung gegen ihn nicht eno gegenüber ist der re rn stamentsvollstrecker nach dem Gesetz za jeder Verwaltiwgs 16 BGB den Nachlasses ver pflichtet5 und er kann sich? tzpflichtig machen jederzeit von dem Testamentsvollstrecker die Testa kann auch, wenn der Testamentsvollstrecker gegen ihn Klage gegenüber einwenden, der restarnen rn verletze dadurch seine Pf lieht zur ordnungsmäßigenVer w a 11 un g des N a c h lasses «, - die zu dem Nachlaß gehört? einzuzj en Der Testamentsvollstrecker hat nach seinem Ermessen zu ent scheidena den Nachlaß zu schädigen haß der 1es 1:amentsvollstreckei odei ähnlicher nichtung die Grenzen des ihm emgera der beruft sich zu machen und die Forderung anderen Mit erben ich die anderen Mitei n Weise die Tätigkeit e s t a in e 11.1 s v oils tree k ers Hb e r w a c h e n und un t e r Um s t an den hemmen eine ähnliche Rechtsla p:e wie sie gegeben ist. wenn der Hachlsßverwaltei die von aer Revision Be ruiunns ge r i c ht er ermittelte der vom rur die von ihm nutzte Woh s' schuldet und daß er die Kiese .di lie h 1: hat der 13 e k la p: wie es das Berufungsgericht angenommen hat* nach den Vorschriften über die ungerechtfertigte Berei cherung Ker daß der Beklagte s: oder auch ein von mehreren Miter ben, ohne einen Rechtsanspruch darauf zu haben* eine Woh nung beziehen * die in einem zu dem ITachlaß gehörenden G-rund- sicn verpflichten wollen* der Erben- Ui ich das Verha 1 'ben des B er klagte selbst ist auch niemais der Ansicht gewesen mntscnaaigu für .die von ihm genutzte Wohnung schulde Ki 11 > ■ , Hohe der von dem Beklagten zu zahlenden Entschädigung ha" das Berufuhgs gericht sutreffend ermittelt ms ist nicht wenn das Berufungsgericht m um diesen ; Betrag zu;: tein;; die Mieten? die andere Mieter der im selben Haus und im selben 8 bockwerk belegenen Wohnungen zahlen9 zu dem die Wohnungen im selben Hause i?wie der Beklagte innehaben kann sich auch nicht darauf beruf en Räume entfallenden Heizungskos die von ihm benutzten verpflichtet, die auf seine Woh- die in dem F a e h 1 a i3 gr und stück bei ege ne Wohnung bewohnt und sich damit auch in den Genuß der für seine Wohnung in Anspruch nahm, geschlossen dem Verwalter des Grundstückes ctie von aie aem nur dahin verstanden werden konntet daß er. Da. er die Heizungsanlage tür seine Wohnung in war5 daß sie noch durch den modernere • Anlage:.rauß er auch die damit s;behen dem ßeklagten gegen den 13ach 1 aß kann oder wegen deren er ein Zurückbehaltungerecht geltend ns oweit kann der daß eine?: der Mü:erben zu seinem Nachteil Liber ihm gehörige Gegen- °roe Dr.Edwin Eichmann habe die ihim dem Beklagten- t und den Erlös fLir sich behalten und ihm weiter drei Etahltüren im Werte von 600DM ent wenn unterstellt wird, daß der Mit er be n der angegebenen Weise ül r auch gegenüber dem Kläger als Testa rn-~^n me nt s v oll srre wegen der Br o ü-awin rechtswirksam zu dem Bevollmächtigten der ...Br s erwaltung des Nachlasses beauftrage und ihm e 1 ne entsprechende Vollmacht eingeräumt bat; dagegen nur von den Hiterben bevollmächtige j vx si undeten Verbindliehkeiten der us , daß der jxroe Vv hinsichtlich so her Gegen st ande üerbindlichkeiten mit der Wirkung eingehen kann. daß sie den Testamentsvollstrecker sur Vornähme von Ver nie et vv a von ErE i c h 1 n a n n als B e v 01J m ä c h t i gt e ^ der der der der der den so begründeten vorderungen auch menx gegenuDer ein

dml^

Volltext der Entscheidung

r di
e
Aft t liche Sammlung!
Gese
-J . ^
i, r? o
BG-B
t-.
Hecntssatz $ E1 n zur
 Testamen
2211
3
2216

% t
!
des
g i
a 4 LA
ufener
i /
o'11s trecke
 über nicht
 Han
r
hi
 kann sich den Erben
* *
■ * v e r p f 1 i chten * nur
 ge
so
 sen
o
1c
C7
igen vorzuiielimen* denen die Erben zuvor
 Aint als Testaments
• ■ •
“ *
a u c h nur
u g e s t i in m t h a b e n f u n d sei n Vollstrecker jederzeit auf Verlai eines Miterben niederzulegen
 he
Ge s e fc z s
BGB §§ 27:
3,
38?
2211
neeh t s sa t zr
 Her
g
s t a me nt s vo 11 st r e c k er
 eher Verbindlichkei
 werden, die von den
• 2216
/ .
*
*
kann nicht auf E
ten in
c;
ber
w orden s ind
n i c lit
 Erben ohne seine
* * .	-
achlaßgegenstände eingeg angen
n,
Ll -
c.
iix einer
 de
V4
*
tigen Borde

B
k a n n
einen vom Testämentsvollstree!
V
ge 1t end gema c ht e n Ans pruch de s
enso besteh
 gerechnet werden* Eb

chlasses wegen de
f
T
au
-p
c.ies
 behal
Weise
.L
G eil

erung
1

m
rechi gegeni roll streckej
• 1
i —
der
 ltend machta
n

ore s e c z o
BGB
.*? r
2205:
«J
Hechtssatzv Der Erbe.
■
* *
■ * * *
z u m
den
 eine
macht
 geno]
2227
■ .	i	'	•	•_	.
T e s t a ment svolistrecker
 BorderÜrig geltend
V-
L
sich seiner Verpflichtung:zur Le
 stung grundsätzlich
5
nicn u
mlt dem E imv a n d
ziehen
 es

ei
 nie ht e rf er d e rli ch o diese Bor de
 rung einzuziehen* oder er werde
d ur c h
das
 Vo
V
gehen des Test aments Vollstrecker s'■■■.im - Vergleich
 Mii er ben b ena ch t eiligt* Di e ■■■Berech
 su anderen
 cigung aes vorgenens des Testamentsvollstreckers
 Entscheidung
kann in der Kegel nur über einen Antrag auf vo11st re c ker s na c h 7
0
o
J,

ies uamen'Gs
2227
w e
T»
• • . .
J» CJ
IV
ZR
217/57
•	•	i.
LG Berlin
BGil vom
- 'J
• i •
KG
in
i \ T	17 -i -j	O n ““T	/	f~7
Lv	Zj i."i	1 1 / /	a /
				V e	— "S 1	ir	» ■ 1 4	n d	o v..	b				
aa	Q j	r		Qk	0	0	D	er		i .L	Q	a	/ ■ J 1	
geh or in	5		J	11 er Ll kj	a •■j	i		an	i ■ 1 r i c	;e	S	4- ■ u	v>	1 -t.
< : a		TT	■	ku	n	d	C! o	be	c-	r ■	t	e	l !	
der		G	e	o	h	i * cl	r* T	1.-’ o	s	■ c	Ö	»-1 i	1	o
1
‘bei
I D1
*	'	i
. i
d
hi

n
a
e
s
v
0 1 K- 0
R
In dem Rechtsstreit
 de^
±3 a n k s v n d i k u s i. R
i !-*-»
o
r
Waitei
£
<. i r
Be Ids. gt en' und Revi si on
* »
q p'p..v» c<
w , 4-, A. k-J ,
ProzeSbevollma c h
i&t p <
Rechtbanvyalt Prof«,!)r.
l n
g e
^ e n
a e n
Kaufmann Ernst
 Strecker
UT
I u r a e n x-i a<
h1a ß des
 am
verstürbenen Kommersienrats
 dhoId Werner
o
als lestamentsvoll
1938 in
 St
raße
d'
r
äger und Kevisionsbeklägten.s
Pr o 2j eßbe v o 11 mac a t i gt e r t
Rechtsanwalt
 in
hat der
v
L
1
l e n e

Zivilsenat des Bundesgeric
V e r h a n d 1 u n g	v o rn
r>
ukto be
 vn
1957
h 'c s h o f s a u f x d i e ■ mü n d unt er Mit Wirkung des
 Sena L s pr ä side nt e n Schmidt * der.. Bundesrichter Johann
 sen.
T\ "t-l
f I I

Yo’Werner« Wustenberg und Wilden
r?
■
für Re c ht e rkannt s
lg.e Revision gegen das Urteil des 12,
des
 Zivilsenats

nammergericn us m
Berlin vom 19, März 1957 wird
 aui Kosten des Beklagten nuriickgewiesen.
7OKI Rechts wegen
2
1
Tatbestands
_uer am
1938 'verstorbene
 ienrat Werner
 hat den Beklagten in seinem Testament zu
7/40 als
 en

eingese’cz'c
hat in
 Testament weiter eine
T s sta mentsvollstreckung
 angeordnet (§
7,
des Testamentsvollstreckers soll
/•
laß bis
r?
z
7-, u r
Auseinandersetzung zu verw
■
d e s T e s t a m e nt s ) „
sein, den Nach-und die Aus-
einandersetzung zu bewirken. Zum Testameni
 crecker
Io O U-LlCX U
er eine ees
 bestimmte Person berufene. Für
P
C
“I
\
diese vor oder nach der Übernahme des Amtes
 len soll
 ce,
hat
 er eine andere gleichfalls bestimmte Person aus
 Testa me nt s 'Vollstrecker bezel
 und ihr den
<i
ß
•	i
* * *
* . *
auch diese Wegfällen sollte* hat er das Hachlaßge
■ i' i' i	■	111 'i i ■'
* *
■
* *
1,
o
p
keine nan
b z u g e
sen vorzunehmen unci keine Er

3.1 i e
n.
itex
z u cl e r
ich nicht

D
ten
d w i n V dir
h a be«, wobei w e g e n
_	"	vd>
O "V>
alte
11
d
n

810 GIG
und It

L.'
Iter
u nd
 ihrer 2 u s t i m m u n g e n ■ v o n
e r1?
m l t
b
er'Dei
* •
genügen
i -p
jm JL
o jl.
Edwin
 werden?
.Amt des Testaments Vollstreckers sofort nieder-
salegen.
± 8
lls einei
 der Mi ter ben es verlangt:,
n-\ *
Di c Yei
 in i i dei
 Unterzeichneten LIiterben haben von
 mininis gencmnien
i'st and en ins be s o nd
r e c k e r a
tretungserkl
 der u n d
vo
V»
x siebenden
; k 1
o
» %
1C i
d e in
 inna
1
i-
auch damit ..
Testaments vo?
it
 ederzulegen hat
l ang
 daß
r
eines der Erben
 Berlin, den 25, Oktober 1953
• * *
•	i
* • *,
tin t
ft
 Zurn ilaehiaIB
- J
r c
-s
O
short ein in
r. p | .0 .r;’ a p -1-
, P c?
1C io
 Mietshaus
ersten
 dieses Hauses
3ewohnt der Beklagte seit Eeoruar 1952 eine zentralbeheizte
■ • • •
• *
..
eher
■
5 l/2™Zdmmervvohnungo Ein schrifbli
 Mo h n u n g
i
st
 nicht ge sei
 jsen*
Mie tvert r ag üb er di
I
)r 0&
}
ist am
v
>
i
t
der
-1 fr
 Gegenstand dieses Rechtsstreits
• *i'
Klageo die am 14,
+ *
: ■ \
von dem Beklagten eine
■
nunrund den auf die
1956
erhoben
b
lu zungsent s chädigung fü
r
aC'DT'
*“ jO v' —
aes Beklagten entfallenden An
 teil der Sammelhe izungslco s ten
■ ■
Klüger hat beantra
u
den Beklagten zu verurteilen* Vollstrecker der Kommerzienrat'
an
j
t nn
 als
Werner
• -yj k\ Y*1
L uel j.
' ; > i .. I
■' - ' -L
1
i
I
r\ r~
[-) r:
■3
C.1 \,\
v ' ra io B
•i-1' Ol 1.1 j
406
en.
/
nebst
/
zinsen sei
■Y ^ f I I
es
d e m
sen en
T- ,r • •
7
■ ■
Der Beklagte
 rat
ö e a ii
^amt
 die Klage
a
bzuweisen
9
A
Per
a.
II
1
o
‘*r sicn aul die von den Miterben mit dem

Kläger am
/ -)
c
Oktober 1951 getroffene Vereinbarung berufen..
M,
hat a u sge fuh rt.
dei
 Kläger handle arglistig, da er die
 age ohne Zustimmung der Mit erben erhoben habe, und da
 seinem., des .beklagten* schon
■
Verlangen, sein Amt a
vor Klagerhe bung ge s t eilten
 eker niederzule
 gen, nicht entsprochen habe
n
V
Kläger könne auch die hier erhobenen
 nicht geltend ma

h en
u
da di
 ben sich zu einer Zeit
3
1
ke
m
amentsvci3

ker
4»
im
_ÄXl l L»
• i •
gewesen
 einig geworden seien..
da
 die ITutzungsentschädigun
 von einem mir ben benutzte .Wohnung
 und
auch d
o
darübe
n • •
IUI
die
•	i
*	t.
* * •
Anteil
 an
o. e n
* *
t>
skosten
■
erst bei dei
 chl

*
t werden soll
i *
*	i
• • • ■
zung d.es
• i
* • * *
«... .
■ ■
* *
* *.

* * *
■ *
• *
\
bCP '
1 p
n
»■ %
^	-— - -
ich verstoße der
 deswegen ge
” -i
* T% i ! i *
j
~L
■i*
mu
C-l
uiben
 Beklag
p c" ^ p
v v u i j.
’S-
J-
ng
m
u c n n e h m e,

wegen a

re
e l ne
n u n g i n n ege h a b r
O
eil er
i	T	♦

■•■I#-
ilJL
erben*
■ ... •
•	•	i
K
ge
< • .»
in ihn

hätten oder noch hätten.
c li 1
v o i
* * I
den
 er
* * * *
habe er an andere•..■Miterbehi^esent
■ •
1
}
P n
^ 1JL
hö

"e und unge
:ertigt
 hohe Ausschiit
 vor
m m e n
$
so
a g t e n
c
/
q “1
O ‘w -L r
bei
 der
jetzt
 beilung des Mach

Cj
 de
•mögena b i sh er bena Die ordnungsmäßige
U - ?-
ceiligt
n i c ht
 der!ich
 die
* ft
 des
W
m
a chl a
me
* *
■ *
ihn gerichtete Forde
 rung geltend gemacht werde. Der Kläger
 zudem schon
* *
L a n £ s r

die Auseinandersetzung vornehmen und damit
 der Testamen'g svoilstreckung
sJ
he rbei f
i e n *
* *
Der.Beklagte hat den geltend gemachten
 der iiohe nach be mang e
a eisun gs a n±a g
t und insbesondere
ü hr i
ü
c.c cs n
schadhaft und veraltet gewesen.. Er
 ctie
*	J
IS G
D

f
er	n a	n n t	w ur d	e c Per		Kl	äger
•H Tj	e	d e n	Ge ge	n s t a	nd	di	eser
 den		Be kl	a gt e	n ge	ri	c ht	lieh
 ih	m	b e r e	its	v o r	de	i*1 K	läge
 al	s	rp ^ q i-1 05 u	a m e n	t s v o	11	? r'i -r* o OX	ecke
 da	nn	n i c	ht a	rgli	t T O U		h a nd
 ha	be	n so	Ute	, 0 !l i	i n w	da	ß di
V e	re	i n b a	r u n g	v o r	Ci' p	s e h	en i J
st	im	mt h ■	-* * t ax xe	n			
2 *	a)	Die	Ver	einb	a.r	u n g	v o m
wi ■	rk	s a ni,	Ein ■	T e s	ta	m e n	tsvo
 zu	V	erwalten		und	d	ie .	Ause
 it nicht arglistig.
w e n n e r
Klage bildenden Ansprüche gegen
 gelte nd. ma c ht, o b\v o h 1

uieser von
 ebung verlangt hat, sein-Amt
■
niederzuleeeiio Er würde auch

we nn e r
rl n n\ t?
Klave erhoben

anderen Miterben
r	•
wie es
 in dei
1 •
ist;, cue sei
 Maßnahme
 savor zage
25

Oktober
1951 ist rechtsun
m	>	I	■	■	a
lstrecker, der'einen Nachlaß
 nde

den Miter-
nen zu bewirken hat, kann nicht durch eine
1 V*l K O T» :
Vereinbarung
 mit den Erben verpflichtet werden, keine
 Xlc
d1
angen vor
<7
unehmen and keine Erklärungen abzugeben, denen die Mit
 erben nicht vorher sagestimnit haben. Er kann sieh auch
n i c h t -ree h t s w i r k s a ni ‘verpflichten.
jederzeit auf
 das
Ve
±
langen auch nur ein
 Miterben sein Amt niederzul
E i n e d a h i n z j
• -«
Lenae

A e r e i n b a r u n
g 1ST
r e c n
-oor, tsunwirksam
3
J
da
 sie den Testamentsvoilstreeker im Verhä11nis zu don Mit-
erben in eine Steilung bringen würde
?
d
ie mit der. liatu
* *
seines Amt e s unvere in bar ist
* *
* . * *
i	•	■
i ■ i
T e st ame n tsvollstreck e r

l
A E f fl
 ed
i
)T
Erblassers noch
 verxrexer aes h
r b
f
\
* *
die Stella
* * * . *
■ . ■ •
■
*	•	■	i	i	•
■ * * * *
* *
* • *
•	•	i
•	ii
■	■	i	■
* *
■	•	i	.	*	*
■ * * *
■ ■

Vertreter des
■	*	i	■	■
.. * . ■ * ■
■ • ■
• ■ ■
* * . * *
■ * ■ ■
j)
203)

Er ha t
..
■ ■ ■ ■ * *
■	i*i
* *
■ ■
■ * *
* * *
* *
* ■
n c p -■ n * ■‘■o	^
ies Treuhänders und ist Inhaper eines prn
■ ■

■ ■ ■
•	•	i
** *** *** •* ■
vaten Amte
s,
zu dem er allein durch den Willen des' Erb
* *
* * *
*	i	■
$ers
K ,o
Ks
r u i e n
1ST,
a.uch * wenn er von än
■	■	i	■	*	i
* *
■°r

Seite zu dem
* *
* *

* * *
■
■ * ■
'Testa m e n t s v o 11 s t
■
..	* •
ernannt worder
CH
ein
■ . * ■ SO 3
o i
T\
nas Amt des Testamentsvollstreckers ist es.
j
aen
* *
■ • * . *
Willen des Erblassers auszuführeiio Da zu muß er die Zwecke
r
/
um derentwillen der Erblasser die
 Testa me nt s v o11s t r ec kung
 angeordnet n
aa a
na.cn

s u eil x
■	iii
 riiften za verwirklichen trachten
•	i
■ ■ ■
■ ■ ■
■ ■
■ i	■
7
Ql
A u x g a o 6
O'

r e c ht
 zu können- räumt das Ge
 se
u /j
dem Teat araeirfc svo 11str ecker in den
c "
2205,
2206
u m
f
r e i c
he
1 e c ht e em.
V
/v ä h rend
i n d e n
o ^
2211 o
d
ü Hechte des Erben entsprechend einschränkt.
Da die
 Befugnisse
des
! e s t a me nt s v o 11 s t r e c k e r s
o
ls
 Ire
h ä n d e r u n d
I n n
x bei
 eine r
j\ m o e s
auf
 dem Willen d
Erblassers beruhen*
kann
 ach nur dieser
 ihm in der Dorm dei
 let
&
v e r i
n
* *
.'.1^
V i G 1 ö
u
r i
r
e>
i ill
 die
Pührunn seines *
ca
o
i
ertei-
len
G
v;ie es sich, u * a
aus § 2216 Abs,
 Sat
z>
BGB ergibt
■ * w

und hat ui
H p, ^ 1,-v	0
V
10 m
T
s t amentsvollstrecker bekleideten
 Amtes fordernj
,q n
Ü. c' : J
di
 eser
in seiner Amtsführ
 ist
soweit
 nicht das Gesetz oder der
 ser
ihm Bindungen auferlegt
 Einer der Hauptwesenszüge
* *
de]
-■"* fT1 e s
tamentsVollstreckung ist daher gerade die freie
 Stellung, die der Testamentsvollstrecker.gegenüber den
 Erben hat
(k Ir u
n r?
läü?
 128 /134/)c Auch wenn der Erb1asser
 die Testamentsvollstreckung im Intere

und.
Wöhle
d

L t-
von ihm eiligesexzten
x an ge or inet ha t, können
 di
V-/
grün ds ät z 1 i c h auf
 nehmen’. Denn
 aie jj'rage ?
ne Amtsführung keinen E
✓“k -
Luß
 welche Yei
1
'c ungern
 lahmen
Interessen der Erben dienen; entschei
1,.
c sie n nie n g n acn
 deren ‘subjektiver Meinung* sondern allein nach 0
I *
k b 1 '7 e n
t— *
sich t sp unk ten-
nach ihnen auszurich
 zu erkennen und die
 Aufgabe des
V e r w a 11 u n g
entsvo
 Streckers
o
ZV/13
chen dem Testamentsvollstrecker und den
* * *
Erben
 hu*
t e hl
g ein gese
 ches rf liehtenverhä
e 1 ge
n e r 1\ r t
Q
■r
durch das in den §§ 2216 bis 2219 BGB besondere
* *
Pflichten für den Testamentsvoll
 st 2

im Interesse und
•	1
zu dem Schulze der Erben begründet
* ■ *
■ •
V O
.■•■■■■■• 1	,	«1
■ •
* *
* * * • ■
* *
* • *
1 . *
) q
i o
V
ann allerdin
 nicht bezweifelt werden
r
/
der
 Testamentsvollstrecker sich Dritten und auch den Erben
 gegenüber verpflichten kann, einzelne oder auch mehrere
 Handlungen vorzunehmen oder zu unterlag
 Sole b e
ler
o
-gill
u n g e n s i na
a na o nangig a a
w i r k s a m
Ci
i
%
ob sie
 im
Einselfail dazu
 dienen,
die
 dem T e si anient s veils trecker
o la
 liegenden jiaiga:een
 zu erfalien, Unwirksam ist a bei
i 7.i,*
i n e
'Verpflichtung :
a i e
s o w e i 1; g e hi t,, d a ß d e r
rn
°st arne nt svoils tr ek
t
ic er sic n a ami t
i i
seiner u nadnangi
 it und Selbstandi.g ke 1i
> ^ o 7^
gene nu lc

den Erben
v o j_ i i g }
legeben und
 sich
dadurch die
t: “,'V
o ; ■
riuaiun g seiner
r\
/.nr n* ^
-GU-u gel ^
en
T
U
inmoglicti machen wiirde d vas vvur
«■ i
ae zmere11en
c e n n e i n T e s t a in e n t s v o 11 s t r e c k e r
O
¥
d e seen
A ■ -t ~f~ s-1	,	\	.*
J \ U -L cl ^ c
e
*	*9

3 cr p n o "f t
v	^	“	s	^	^	j
den IT a chi aß zu "verwalten und
 die Au sei'
n a n a e r s e" g z u. n g u n t
o “■'7
aen Mit erDen zu b e w i rk e n , verpflichtet
» t
\ > :
^	tu	o
nn
1 I
di
e ;i enigen
u
i i a ii d 1 m i jp c i i
n trp r.
Vorsune hmen? denen
oTT._
C'.
vH
en
 uvo
mre stimmt na Den

:-i1 %o
*1. i
' 7 } n . T 'J C:
* V ^ V Ar V'
üann, w erm er
a
1 e n IT a c h 1 a ß
0 m 1
> i n
■ W
erHaupt verwalten will nur noch ein
a /
>
n
i"
p. e u g i n
r-i rr Sa
 Hand, der Mit er bei
r™\ *
ö
j
da ihm jede Verwaltung,
 die nicht
9	4
*1 ' 1 r ;*
Vv .m 1

Hi
 die Zustiranung a 11 er

m 11 e r d e n
r i
u

unmöglich
e Testamentsvoilstreckung ?
di
a e r
Erblassei
 in
seiner letztwillige 11 Verfügung angeordnet ha
j.
U 0
ir:
V V Cv
a a
mit untergraben
 in ihrem
TT
.x M;esen soweit
 sie n ur noch
V * S
leere Horm
a u s g e h ö h 11 «
cestenen wurae; vj1e
CZ C!
m aem
 zu entscheidenden Falle von den Mit erben a
V\
k/
e a 0 s i ch
t i
P1 n ■
b v
"Vv cf i
c
P ^ ^ /
h P
oenso kann d
' ; !
1 i : /n O “h tv* ,v" -!- T-	*1
e r w e s t a m e n 13 v 0 ,.l 1 s
hk er v ..falls
 Erblasser dies in der
■!-.‘‘Willigen
J-t uZ o
tÖ'U r! £T
.nicht
 au!
o
drücklieh oder stillschv/ei
G e n E r u o v

T gl vo ;	^	p	-
von1 l v C- J
Amt ;ie derze 1 ~c auf Verlangen
i:	uSC
i	ni
 Ve	
ge na
t 1
u
vgt

s o 111 e
o
/
q .i n
rechtswirksam

1	t
v e r d 111 c n t e n
eines Miterrn^
en m
Auch daduren *wurae
V
e v
m eine solche Abhängigkeit
n
o
C2

Lnzej...nen ipiterten
f
C'r:
eraten
 die mit der Hatur
 seines
Am
i G S
• V
L n v 77 r e 111 d a r w a r e ,
-ai i
t
o
de^
T e s t a m e n t s v o 11 s t r
C“ Ci )n ‘ii"] t p m	■>'*	-ei
J. 1 C-L-x.- u W II Vf Cvf c
■ 1
\ »
h i n v“
*"sn j
Ci L L J
Verlangen jederzeit ni
 zulegen, wür de
z n
j. i
i i
yj it
 em Maße die Gefahr
-L O
naß
 er bei sei n en 11 sc hl u ss en 1 n n e r 11 c h n i c h t me h r
rei ware.
sondern sich
 eien Wünschen und Persönlichen
 int er
&Y)
^ J-X
1 I .
f ) i
V' l—

TJO p o'. OCL O J J_ o
aip uiqT
u 6 n q x
"■—^
i
e
r\ r\ "-'NT T T T lA "■ _I. ZJ Okt .u v-’
’> TT-r-r^*
t.lv^ v
I' 1
L v^\
L{ 0 l o
'_A-
iu0 nz
-“1 T f
o .C ,lü I
III! V
0P	c T " Li vj	■>n “* \t L
:-.v		L
00	L 0 0	sn
o o o o i o o nz zu o l u
-	•	i	I	p
a.os
 LdeZ
P \ \
i *
13 T
0
o
j 0 cl L i
u u l
V *
n q

i.
■>
ijsq q l~< t
W O ip; ^ I
f
1
0 oj
— j
CI ’O -j- T J V
ü v-’ L ■• • v
° n op r j a* o
t
q. 0 u q o l
;r7	OTT'r"!	'?TT^
r L-U O U/i L I i-SpJ VA L L
t-i. O ^
Li l 0 la. 3 A
X ^
Oi:i 0 3 J\ 1 T /Aim S10001
L	\	\
0 s a I o
Simuuaui>r oauTas to a
LA-
0
CT my,
l.- tr
° a U 0 0 3 10 J
i—
iTn AA t	7	t	o	r*	^	^	c<~'T	T
j L y ) zy c; u U U c? T7 J Lj u L
* U
t-0 <1,
0 T T 0 3 J. 13 I T 0 A s q. IT 0 ;u 0 1 3 0 ,T
L	i	^	w*	I	I	v,-	.*
3 0’0 U3 IT 0U 1 0 A
o; 11"1
D Cj X/
GO

pom

13 m o IT
k	k
saiunr 8 0 U TO £
i	*	•
~~ P^\ O v-j f *r
a. l l i. o :\j
u
1^.0 p
Q. T. ö il :■{
I L^-	U
L-l 0 X) Li fTl 1l* Ua
T
tv n c
A l- J. b..
^ 0 CT U 0 U 0 110,110 X? «10 8
I.*	*
>
o c:? !
L.
q ATT III OA TOP U 8 III IT 3 >T ll’T «I0SOTD 0T0
L	fc	's-^*	•	•	V	4	L
J e -;
4 L.
v '.a i:;
[ 0 0 A q. 8 [ ■r o A S1U 0 HI
- '3 q. S 0 Jj S0p	Q. T 0 3[B T 3 U 31] m 31.t ß
O' L
'0
tv
t p q
LO ^ *
L --’
I i

I •	-	.	U
•	i
mmr
^7 l_ O
4
n T7 T v “ r J. l !_ La ' : lj.. c> h
i	I	m	.
J
l T Hi
P? I
m«J8Tra u
f;
Oi u
10 1TA•.' UI0S9TP UöIIiUDUJiH""
}	*	jLr	-Jfc.	«I,-	L	^	_	rt-	y
I	p -	\	T“'
i ; -i f t J »-. - . L V- u-; A vP -J
7 r
o L
n:e
j: n u
U U 0 M c IT 01110 II u e n Z
i
Ü.IU7 HI0UT0G
I	f	m
01 V V-,
KJ i-> r
_ _ r-^i___________

ITUAQ-1T0T Upp lu o l i
I'	^	4	.s.	•	i
Ü
q. inuT ms'osC nz «10:i00iq.sTTOasluaiiioiso,“
I- ,	^	^	1	L*	J	t	U.
^ T
oT'O’ kJ
■‘
1/
ipiniA 1100
Ui«	1
<8
aT3:moti9on
9 TD
f u
TO n t ,
Ul CJ U bLvJ J- L ■
VI
IU 0 D 0
0 "l S 0 3 P
r ■ %
M o; L^
'*-. 1. L S-r ^

U0A 3TTiZ
13p8tu qvunaq_T02 u0q-iaeitq.s30, iu3ut3
L L .
■/
n vf: \ r
- i - ^ . A VJ
nn
 La o m
1 07 IT n. a
P r>:
T T
Li
i— c
“ jr 0 A . 1 3 IT T 0 u 0 A IT 01 3	3.8318 tl 0 810 lu 'Cl 'ß U n ,1S C! U10 J. 0 A 0 |3 IT 0 IT 8 13
***--J-	•	V	•	<	I-	■	1	t	L	•	L_	i
8n0>T ui «I8TU 01(1 0 LILT3>1 U0il 1T AAS tl3 IT 8>T^T 3.3 q S1 UIY <13ITT0 3
^	®	\	•	J.	U	4	J	•	-_#(♦*?	*	V	-
a. 1 y 01P 1 n *°
T	•
jearoq-iTUi
u
III0 TU
t
00 no
1
■-*■ 7 ''P *■;■* o*
M o 0 o
3
1
'ro 7A
^ Ky
- pqp r -r
Li L
qAq 0 t it ß im 1 q n 18 q.uiy 10p t
u
iTeoOTOxTPucinun 0ittos
r
* *■
L
313
Q
A U n J- 3 q IT T 018 A 0 3 0T (T
I	a	X	j--	^
03000in nz oonnioan o
i	i	:	AV
! 1 !M ”
L
r v q-	Tj'PO tt77“7 *r 0 o
x ^ ^ ■,,	v.i. Tj ..j. l.'.1 Lv< L	Lo
> n
UI0 O T 0
y-i o
L L
STiiSmag;' uenoit 111000 000110001 onz
♦	*■.>	t-	i	•	  j	I	^	I	I
IMTT
iw-i. *.-i ■
*
t
u.
*
r_ J, L- l L ^T-:
.1
00a ino u

—
I ^
10 q. 8 3. U 0 T T T 0. T 8 A ° U3x?0TnZA0p STO UTIU101 O 8 3
1	#	^	*	U	I*	*	4	»rfi	j.	f
mm T18 8 0 III0UT8
i ■
r7

n T’TV
U T 0 S
■■' 3.0 3. U 0 T T T Cl ,18 A.
1	4	*	*	w	f	J
T ' v
I.X O :. I
■r j ^ V?
^ ( L - .1 O JJ
TTO1^ T1.; U v -,L !
U0P ITOTS
v-i	k	»'*
10 0[ 0 01 q. SX T 0 A 8 in 0HI 0 q. 3 3 X J. 8 p
9 o p ° o o j. n p n (T
^ “T“
Ld L i..i 0 o
i a q.uß 10 q o t t q.o a s 0 aa it 10 q. it 07300
o
•’uOHG!nzj.0o0to Vi0uiaq.Ti,T
i-*	i.	*	i	i	«
_ ,k
soota uaS007.10a inn iTaziapaC 11a\r otas
 rr	i—	X - -	{4	L-	■	i	J	4
.A L0 — —	v	■■
' .C U L! lJ. KJ Oi Li
‘r‘	^	^	,,
L C* (A. rf /\
»	-I
,10 ‘0
p o n ß 1 t n «10 q 117010 /L
i,L,
^ o
O’ o O.
lTO
U0Tv ^
A ^
M. | O Lo L L\^/
r t
Li c?
^ V.?^ >_*
r
-^s -
i
Olio :j 0 1
--
0 T:rw ■••• ;• p c:
, ,r.	-f L. i-	h ^»
t	V	r
loarnct 1107 000000soß 10a o.uaiueis0,7
: %*	<	r	J-J	V	J	1	V	aJ
■ 1 ' f
4
r': pi p
Li. vy_/0
i4 a 0 o
. 7 v qn p
wf L - * 1
I
u t Tin a t oaq.1aiT3.s0q iiiaoxe nz
»'■J	I	OJ	L	•
?i 0. f
— - *- - ^
:	1	I
i 1
IT;
. A _ 1 %,
1 4
i <J I i.L
l 0 IT 0 i n D
I	I	_
01
u 017 a x- n
C7	j
L
n TT I / •
^“} * "i- V0 "■	,
•O L i L L ib 0
VO /■) t r
0 «X V.;.' j\
0 0 L a
— r~\ r~V -----
Li v O ,
Li,
7 ^
.■ k.'
T :T T
- - Lk-i
' n ^7
J. wx I
'J. 1 u 01
10 A
1 l.p I IT ■' ( / CI /
i \
11 Lj
f
LT
01 L
r? i
7
Zj
MT
kJ s.1
^
r\ 00
_:o_ Li
 Li r.
II. j i
i
LA.
p p c? • "I
t D	i^.>'	kk.i	kp	k
«.
,1 TT
--I- T
-----T"
^ f ■ i Ü -.O
O V ^ ^ "T ^
b L.A L.J L <->
IT
£ I
■00 O 1 -1
^ -- 4	t
il I. .L i
' 10 0 0 010. S T 7 0 A 3 III 01 ‘013 3,]
“	I	Ur	J	L	i,>
C ’ T T . TP
L - V
-■ "* ‘.'A ' ■ x,1
TT rO 01
iJ Lx jv l j
V V b i ^ \
o _
q. 1 it n 10.0 0 0	q. it	0 t o
r T T T V..TV,-
100 TOUT 300 10111-3A.
i	b	4	V	V	I
1	 L	I	^	^
L 17	!.
^ -V VA
O L. W
'i
p
- L0
j -■ J ■“ ^
Cl J
M	v-
' ' " I f
c u 0 quo 0 01 o 3 p 1 a a 3.7 011 a 1 a a
■	4 t	te u   ■	■
1 a 0 0
o .0. n v • ri'' t 5 p; ■•.■; p P /.a r7 tj p 0 > "i f) 1
-1 . Vv r _ I 1	|_	iJU-1	w	j	u>	W	li	I	vy	I

>
m 7
< - L v^- 1:.

oonoooio.s
r 7 ° a 0 3.0 0 in ?
L*	1
moA. aip s770.7000

3a i, hT	C.L 0 p
0 0 tA	' 9 P
O--11
m r
L L I
no i'orrTr
^7 py t ■ /
j d r>
L- -	■—' p -'
n. 1 in 1 assn
■-h
T '1'
t /., p
1,.
o0pr:7 000 13 1111 10073001
* * O	<	1	4	-	-	Lv	■«-»
0
(,
\
f ^
I
I •
I	•
ernenne n darf, d er e n
•«
1
mennung are mirerDen zugescimmr
 iii
h a ben, De in Na e h la ß ge ri ch t
vom Er
n ur
 geben worden.
die Erben
 vor
mne nnumi
 de
C!
r
restan
\
rollstreckers zu hören» ähnlich
IR!
vie es
dU
schon das
 vt e s e b z
i n
2200
A b s
2
* ■ ■ *
vorsieh
u
b
Dadurch
s
oll
 nur

■ ■ ■
erreicht werden? daß das Nachlaßgericht 'in.die Lage
7
S ° ’r 17
l Z L'
t I
vv
 ird?
een
 der Auswahl des Testamentsvollstreck
■ •
■	•	i
■ ■
• • • ■.
• • •
'cere
 gxe
Wünsche
 der Erben zu
i.
AUS
daß der
 der Bestimmung folgt jea.och nicht.
' r	.	.	,	,	.
I I	"	,	"	-	.	*
Vollstrecker nach dem Willen des Erblassers
■ ■
en
 sein sci
1
Ti
 sein Amt
d
o.o
V e r t r a u e n

Ca
i ! er
 nie de r zulege n
Erben geni
 wenn er nicht mehr
■ ■ * ■

• * ■
■ • ■
■ ■■■
R
I
I
JL o
•	i

kann
f *
dem
 vom i
i
\
i
fl * *
i
J-
ir clle von einem
'-tzte, in einem IT a c h 1 a ß g r u n d. -
stuck belegene Wohnung er
Q *
ü
eei
ü e r
A u s e i n a n. d e r s e t z u n u z u
verrechnen sein sollen. Die gegen
 die Miterben gerichte
 ten Ansprüche
'£en der -Benutzung
v o i

N a c h 1 a ß g e g e n s t ä n d e i
l
s
t~T 1 ~i -Tn	! 1 r-} f~y ].-'l 1	O
jCi 'J. ul	xi o. C 11 j_ d! j
1 • ■
.er o p p
c> ^ -•L '
orige necn ce c über die die Erben nach
— ■
J
2211
TO,'/ .
DlvJ

n i c h t
O * i
de;
er
o
z e r x u g e n
o
Können« Die nach de
 rl o ^

.Beklagben von xnnen getrofxone Vex^einbarung bind
-r
er 0
d

h e r
,	* J — * T .
U- ■	'	1
Testamentsvollstrecker
■i •
Daß üie
v eremfcarung«,
WOx
a u
O
die Revision hinweist.
angeblich zu einen
 Zeit ge

i -	1
Kt -4-
r ei i e
vo
 wurde,
f f‘
k o i n
T e starnentsvollstreckei
A m--
i in a mi w a r
* *
an cl e r o
* n m

J- JL.
1
i i <
v» o
i r
-j
Ui -
n i e n r s i
L £D b
n ‘i
r>
ht
 denn die Y erx1 ii g u n g s ni a c h/L
u
während de
 des
ben
r">	*	9
r e i r
v«schränkt
U o
/
in der ein

'1
•«1 fi — o i'll p T T' 'im	c*	*;—I
- - 0 kU t; C-- J j tub k.) V U 1 -______>	0	J
p p Ir .o y7
>-• > v v# i
4-
uatsacüxich vorhanden ist und sein
 Anne* c
.n
. U
11
%
■t* r* rl H n O U 11 bl 0 -L 11
n d ^ t

n
ii Cl
.p 1
• t
_i_ U o
J
wahrend der nach
H ^ rn
u fc; ux
 in
m
.O Q *f o Vf ’ ~= ZT O- 1 1 : n A Ci ^ rr}n lr
O U oi ln w - i ■ u	i«:^	[si	<J
a n g u e n
■ •
Willen des Erb-
iassers
V ,
r ^

P* er o ^ o .x. o' b 0' o.... edi i
o 11 s t r e c k u n g
i
oescenen soj
 bestehe n ka 11 n i
/
n e-nn
2-Üo
A u 3
—— v>
;1
r\. \ #
j
2211
und
1
S 410)
-U O
i °
c i n
1	‘.y\
X G i ii
 ZjLI
entscheide nd e n
U 1 <*>
X Ci
n t
augen click
o.
..es
"I
‘^i.ails an so lange.
bis die 'Auseinandersetzung
 ce
wirkt und damir die Tätigkeit des Testamentsvollstreckers
* *
beendet ist

* *
illc
 Der. Klag*
-3 'v-'i
i
zerstößt damit
d aß
v» w-’* *ay
o
r die
i
nier

eilen
 gegen den Beklagten
m acht, a u c h n i c Ii t
deswegen
> Y !
T r-C> 11
C IX.
and G-laubeni weil

1 0
A nsnrüche nac h
d e n B e h a u p t u n g en d e s
beklagten
 is dem
♦ i
später zufal
 enden Aus e inande r s et sungsgut habe n
leckt werden können,
o o. e r w en, w i e
de
 nenlagte bph
O
oe aa u;
o
U q Cx
 andere Miterben
 zu dem t-iachiaß
* ■»
^ - ;
y

-no rige wo nnungen xnne na b en <
ohne daß der
W/
Testamentsvo 11 s'crecker von ihnen eine Ent scha

“I U ^-4 -
* \
m
k> VC
iO » ^ T
c r hl x x A * j
V!
1
ode r v; e i
sch
*. '1
ceßiich andei
"e Miterben vom
T e s t a
m e Pi l i s v o 11 s t r eener bereits größere Beträge
a u s ge s c h iit t e t
e r h a it e n h a c e n s o .l j
2 +.
als sie ihnen angeblich zukommen.
I
1°
c.
Der xestamen ^Vollstrecker hat das
 cht
3
aie
 Pflicht
den Nachlaß zu verwalten.
azu
• I
o' n p v T bviiwl 0
? ' 7
O. u-
da
CJ
o
liecht
n
z u in
p p
C/ v-*
h 1 a ß
geil or x g e
machen
 Die
o
S
ü n s p r u
-e gegen den Schuldner geltend
 zu
cht
 steht ihm auch dann zu, wenn der Schuld-
n. e r
zuameicn

d
jü

be an dem. vom Testamentsvollstrecker
 vei
walteten Nachlaß
 beteiligt *ist =>
Der
u n d
TB«%
be
i st
 nicht berechiigt,
 Testamentsvollstr
cke
t
entgegensaha1
ten

daß
“1 •
Uj'°

Geltendmac
 der Forderung gegen ihn nicht
 eno
Y*
Ih! n als S c 11 u
gegenüber ist der re
 rn
stamentsvollstrecker nach dem Gesetz za jeder Verwaltiwgs
i
ii a no: r ung ermächtigt
 Allerdings ist
 nach &
O
16 BGB den
I -
r:: !
ben zur
I	a
a	a
•	/'S	•
im gen V er w
Nachlasses
 ver
pflichtet5 und er kann sich? wenn er diese Pflicht
v" e r
letzt, tuUo den
t*
y»
J- r~s
kann
 au
o
NrDen schaden^
tzpflichtig machen
 jederzeit von dem Testamentsvollstrecker
a	a
\
e r 1 a n g e n, d a 8
J e a e r e i n z e 1 n e

seine
 Erb
1 *-

. ^
ker carauf klagen
5
daß
 nisse ni
r»
ht

i >	•	i
p &
en den Testementsvolls
b
a	a
a	•	a
a	•
sein
l!
a	I
o
h.. r-
.1 S t
n i c lit d a r a u f
S p o
.■u O k l
m e nt s v o 11 s t r e c 1
o\ “p
s n

die
 Testa
( BGB su verlangen oder
 densersatz nach
r*
m
*
<
o
219
BGB z u fordern
75
•	•	i
£>
y
a	a
kann auch, wenn der Testamentsvollstrecker gegen ihn
n
"I ®
v..i
p i
Klage gegenüber einwenden, der restarnen
 rn
/
streckei
 überschreite damit
 seine -oej
■
t
{
verletze dadurch seine Pf lieht zur ordnungsmäßigenVer w a 11 un g des N a c h lasses «, -
De r hie rauf z i elende Ei nw and
 de;
Klägers ist hier jedoch
 aller Kege1
zm
 ordnungsme
% * • 1’
gea org
 rn
$	i
a	a
< I	a
V ■	■
i Verwal
 des Nachlasses

a	a
eine iorder
9
die zu dem Nachlaß gehört? einzuzj
 en
Der
 Testamentsvollstrecker hat nach seinem Ermessen zu ent
 scheidena
o b
wirtschaftlich geboten
 St ?
die Forde
i	i
L’ung geltend zu machen, oder ob er hiervon einstw
n
abseben wi
- }
h u r w e n n e r
di
&
Grenzen
*	4
inm
 ngeraum
■ -	4
Gen jirmessen
• *
p f
uö erscnreuer, vvurci
 seen seine
 ii ci
j. t
r

I
b
-I- 0
1
r*
ten Hach"
. a (3 o r
ö zu ' v e rwalte n

9
ve rstoße n-
j a s
w ä r e
rr
v JJ
Tn

aer i3
a l
L,A
wenn sein Vorgehen dazu
f ü hr e n vv ii r d e
den Nachlaß zu schädigen
 haß
der 1es 1:amentsvollstreckei

m.
i n
Q

odei
 ähnlicher nichtung die Grenzen des ihm
 emgera
L II
eil
E r ine s s e n s ü b e
t e n i c
nt aargetan
 ij
_U r
senritten
■v» cp i >
— & a	■	k	r
1
nat,
 ln c| T
jli ol u
der
 beruft sich
- .o
n ii r a a r a u i,
d a (3 e s
nie hi
 lie h s e i (l
zu machen und
d a ß
die Forderung

i n n i e 'c z t a e± u

nd
 et a r 7 e s b a m e n t svo 11 streck er i h n d a m i. 1
u
sc nie enter
r
steile als di
o b
Wirts
v
ct r'i
h a f
l r
anderen Mit erben
u
hi
o
\
iV
Ich erfordernd
O
f
i ist
 einen gegen
 Tii
*r ■ i
■? "l "■ O
Gl l 0 ’ J '
b e n £e riuu ue u
nieten
 Ji n s p r u c n gelt
e j id
)
zu machen
o b
o. e i
T e s t a m e n t s v ollstreckei
 cb c
ich die anderen Mitei
n
n
» j
n
o in vi I n ^ l-'i n ~
CLi.lli.-L J. UIJL o J,
*
w o o La
 in .Anspruch nehmen mußte, ist aber nicht
 ton dem Gericht zu entscheiden*
v or
 dieser Anspn
O" p >ri p p tu t ^ C-ilicl c-ii u
: ■' i r-i
Das
?roze/Bgericht würde sonst in
e i n e r
vom
 Ge s e u 2
T
ment gewol
 be
n Weise
 die Tätigkeit
i c i
t
e s t a in e 11.1 s v oils tree k ers Hb e r w a c h e n und un t e r Um s t an
 den hemmen

v i e
TW
n keae
sLehenden Fragen können in . a
1\.U
nc'e 1 nur vom Nach],
aßgericht im Zusammen!
o
mi g
s i
An trap*
A
CL
ivroen, o.en Testaments y oilstr
t
n a c n
1

/
i

nGB zu entlassen, entschieden werden
n
Es h
•n r
laext
e j
eine ähnliche
 Rechtsla p:e wie
 sie
gegeben ist.
wenn der Hachlsßverwaltei
e i n e N a c h 1 a 13 f or d e r un g g e g en
 einen Miterben geltend
i -
\
} o
m a

c
i g1
p p *v1 d 7>	1/ f a
Lt c«- U_ Ur'w fw1 C? -i-	Xi- Vjf*
h rP 7
/ i
72,
iv
 hie
^rixx e

die von aer Revision
 Be ruiunns ge r i c ht
 er
ermittelte
 der vom
1
zahlenden Nutzungsentschadj

gung und Heizungsnos
r i c h t e t
w
v- r a e n,
c?
cl
 gleichfalls
ü
u
hpi c?
1... CL KJ
h c-.
eruxungsgeri

i i
nt
 ist
JL O
efend davon aus ge
^ vl
iR. OL

n1
.1.
]
i *	^
i 1 \ ■»
..v C
!'■>
— t'v I
p rj
a C: ^ h
: ö

rur die von ihm
 nutzte Woh
14
nuug eine Nutzungsentschädin
s' schuldet und daß er
 die
a u j
y* r
sein e wo nnung e nt fa11e nd e i

Kosten de r 8 a mme1h eizung
s
a n t e i I s m ä ß i g z u
_u
k Up rrp n h o -r
»u jl C-. > ^ il xlci U o
LJ
Kiese .di lie h 1: hat der 13 e k la p:

te nicht ? wie es das Berufungsgericht angenommen hat* nach den Vorschriften über die ungerechtfertigte Berei
 cherung
Ker
« r
unstreitige Bachverha11
e r g i b t
v i elmehj
. i
daß der
 Beklagte s:

)
dem Kläi
6er gegenüber stil1schwei

g e n d y e r p f 1 i c h t e t h a t -
diese Beträge
 zu zahlen
V*7
O
*v e n n e i n
einzeinaer
i
ei
1*^™ j ukj Ci
^ PO>
oder auch ein
 von mehreren Miter
 ben, ohne einen Rechtsanspruch darauf zu haben* eine Woh
 nung beziehen * die in einem zu dem ITachlaß gehörenden G-rund-
s t ü c k
l
1 egt,

a u s a r u cicjlic n
( _ ■
k lie I
so geben
C* 1 p
damit regelmäßig
?
fall
o
n 1 c h t
bwas anderes erklärt oder vereinbart
i r d«
& u
erne
n n e n 9
a a
ß sl
 er e;
sicn
 verpflichten wollen* der Erben-
r>
g e rn e i n s c n a i u
r n
Ui
 di-
Kauer der Benutzuj
d1eser Wo hnung
 den angemessenen Mietzins als nubzungsentSchädigung zu
z a h 1 e n ,
vt
\ >«
m dieser weise im
CT . Ui
 ich das
 Verha 1 'ben des B
e
klagten
v o n d e m k ]. a g e n d e n
!e s t a me nt s vo11s tre c ker
 verst anden w or de n..
er
 klagte selbst ist auch niemais
 der Ansicht
 gewesen
9
daß er keine
>
mntscnaaigu
 für .die
 von ihm genutzte Wohnung schulde
 Ki
11 > ■ , Hohe der von dem
 Beklagten zu zahlenden Entschädigung ha"
u
das Berufuhgs
 gericht sutreffend ermittelt
 ms ist nicht
 wenn das Berufungsgericht m um diesen ; Betrag zu;: tein;; die Mieten? die andere Mieter der im selben Haus
i ■	*»
und im selben 8 bockwerk belegenen Wohnungen zahlen9 zu dem
'V ergleich mib heranzieht * -Das... Berufungsgericht braucht
 nicht zu beachten.
o
aaß uieter eine
 verhält ni s mä ß i g; ge

rmgere miete
 zahlen
r
die Wohnungen im selben Hause i?wie
 der Beklagte innehaben

O
dj
 le acer irn
 escho.ß oder
 in einem Stockwerk übe:
r
de
 Wohnung des Beklagten 11egen
 Ke
"artige Wohnungen sind im
CP.
lilgemeinen nicht . so: teuer
i, p /
wie die im ersten Stock belegenen.
p.=> i
Belv]
o v; o
kann sich auch nicht darauf
 beruf en
'-j
m
I ■

dsß er nicht verpflichtet sei? die ganzen anteilsmäßig
q ■ - -p
ci u_ X
Räume entfallenden Heizungskos
 die von ihm benutzten

ten
 su
ersetzen.
da
 on
-L m:
« .«.

_ ~i	f? !
q	i	>
•w'	-—

■ ; j- 'i -t q q n	q o* p
t LI r <O C .v ^	d ^ CT
iuesü^e
1 h a •
■
L l
gewesen und
O * "j L
^ hi o n
c?
ci U ^	*-*
■
anderen von ihm vorgetragenen Gründen höhere Unkos
.. p n
f ür aie neizung
o : r>
c .	^
g e w ö hn 3. i c h e nt s t a n d e n s e i e n ri
31
Gl
•pi
 ne
magte
 fi
■ "i
!■-V
ru pi nhfelis auf Grün
d — -h I■
d
eines sti 11 schweigend
; s chlossen en
1 e i
-iu< q erp :o V' g ^ CJ-
s
verpflichtet, die auf seine Woh-
-■ i	Ir
n u :i g e 111 f a. 11 e n d
Heizungekosten anteilsmäßin zu tragen
_ vi
o n
V/enn
1 r-
o

-U
, _	.	a	o	“p	^
1	^	’	.j-u.	0	ca	-L	.	^	^
die in dem F a e h 1 a i3 gr und stück bei ege ne
 Wohnung bewohnt und sich damit auch in den
 Genuß der
V o r
teile s e tz t,
U J_, P
r\ 1
s~\
S amme1heiz una bie t€
v *
C a
o h n e d a r übe r
e i n e n
besond e-ren Vertrag zu schlie ßen ? konm
o
er n
: -j.
/
s oweiu
n
es sxen um are ui
p C!
-U .L
t
Ü
attung öer auren aen Betrieb der Hei
 sunn entstandenen Unkosten handelt., nicht erwarten? besser
S-r-
di
 ges le 11L- zu werc.en
r- 1 C-
a jl &
e anaeren m.ierer aes Hauses * JJa
 rp n ~ LiiJ- i
^ ;
H3 ^ O
Lt d ij
■>
rx '■
“i l
er uie
3 atniiie xn e i z ung a uc n
für seine Wohnung in
 Anspruch nahm,
 geschlossen
w

ssend,
\ i J fi
/
t
PgO
r
d a ß
ein Vertuen
 hier ü be r n i c ht
 eine s1111schweigende Erk1ärung
 gegenüber

dem Verwalter
 des Grundstückes
1
—	4
O f\
L^-l L *
?
ctie von aie
 aem nur dahin verstanden werden konntet daß er.
aer ne
 klagt e ?
1
sich verpflichtet? in derselben Weil
;e wie
c:ie
d
nd e r e n
kommen
 Mi eter

Ui
 aie Uniiosoen der Sammelheizung aufzu-
Da. er die Heizungsanlage
 tür seine Wohnung in
A11sprueh nahm, o bvtoli 1 1 iim bekannt
)
-1 ■ *
war5 daß sie noch
 durch den
"T?"
> v
J-
; ;	■	r-:

beaingi>e uchaden aufwies ? daß sie schon
 tz>
cl
c
*>
war ucr-; möblicherweise größere
...
i

unkosten yqr urs a c nen
 würde,
F?1 C!
I	-V	i
c
* ,"V
r *-
modernere • Anlage:.rauß er auch die damit
o e y.r ug ue n non eron kos t en zu s e ineni fei 1 mit tragen
 Bi e
con ihm st'i 11 s chweigend
q h
gege bene Erklärung: konnte, vom
G r und.
C!
y ü «
tucksyea;wa 11er nicht anders

J3Ö
itschaft
7 0“^ C 1 ‘J
* W
j o vn r
u ^ i i k

n weraen.
ais im binne.diesex
n
/"V	+.
♦
V<
ö u 11 _l i e ß i i 0
cn
a u c h k
s;behen dem ßeklagten gegen den 13ach 1 aß
n ex na
 Gegeniorderungen zin mit denen ei
 gegenüber
LO
t	m
t h
ciem ge
 benö. gemachten Anspruch aufrechnen. kann oder wegen
 deren er ein Zurückbehaltungerecht geltend
r t ■
1-lClC
hen Könnte

ns oweit kann der
j3 a k 1 & ^ "i‘ o
±a go
 nicnt anführen

daß eine?:
der Mü:erben
 zu seinem Nachteil Liber ihm gehörige Gegen-
•	Sfc-'
stände, Keizungskess e1 und 31ahItüren
 veriugt
T
na
K p
C-
Der
 Be kla gte h a t be h aupt e ty
 Cl "V"1
u e
inzwischen verstorbene Mit
°roe
 Dr.Edwin Eichmann habe die ihim dem Beklagten-
«■
gehe-
(
•j.
i-r Vn
\ri f i
o ^
Heizkessel
a 1 s
R
* *
c von in a c no igt er
d e r E r b o n g e m e i n s c h a f

im Jahre IS51 re
i n *
Hube

t und den Erlös fLir sich behalten
 und ihm weiter drei Etahltüren im Werte von 600DM ent
w e n. a
■< 9t
V *	“1	1
X o I P ei t;
N-,* Cr -r —	U
wenn unterstellt wird, daß der Mit er be
TN-p M.gujwn yn
o -l-J • ' -L 1 j.
n der angegebenen Weise ül
}j G J
-vi
4	4
D
Sl 110.
des Beklagten zu dessen Nachteil
• *
n • *
\
Gegen
£>
/erlügt hat5
ha
I-
ü
r? P T ~
LI ^ 1 *
r s- v
i P c c *■
I
t
o
\ s
für i
p TTJ
ii-J
e i n e
do
r> h

n -i p. n ’L
Bo

^ -o ■ 1 :n L-l v/ -1 L-v -L i
genüg	T0	nd ■ •
ege n	rj_	en
iN O -p rr pN
u a ’ ‘ - r~

a
d a ß d a d u r e h
Nachlaß entstanden ist

nn %
ae
n
O -p
'w
r auch gegenüber dem Kläger als Testa
 rn-~^n me nt s v oll
 srre
t
c 0 g
* g n Ci ?

von diesem
 vs 1
oend gemachte Forderung
11 'I p g? g1 fl -1 O n-i	p ,-n ^
Ci 0*, -1* J- ^ k-- n... 11: .. i	O CL G
-P
C
wegen der
o n
wl
 gegen diesen ein ZurücKbe~
haltungsrecht geltend machen kann«
uer Beklagte hat
n u r
vor ge tragen, mnEdwin
■ 1,1 ■
a	*	*
— ^
*
lasses gewesen and hab
 sei Verwalter
 des '
im
 Ch
als Bevollmächtivtei

ae?
gemeins chaft gehandelt * Damit ist weder, dargetan^.
Erben
■
■ ,
*
daß
■
^71
Br o ü-awin
 rechtswirksam zu dem Bevollmächtigten
 der ...Br s
K V h ,

n g e me i ns c n a 11
beste!1+
l o worden is 19 no ch - daß aus
...
* *
s e inem Tun /uis priiche ge gen den Nachlaß erwachsen könnt en ?
VJ-
1
o
'w'
nah dein Te-stainentsvollstrecker gegenüber ge 11end
» >
ge macht
«
wes sn?
w e ?; d e n	k o n n e n,
jjctzteres ’ ware nur der
 wenn der Testamentsvollstrecker
j-
s e 1 b s u
Pall ;Se
• . . *
3r ..icnvin
1 *
.3
h in a n n
ml ‘o
der
V
erwaltung des Nachlasses beauftrage
 und
ihm e 1 ne entsprechende Vollmacht eingeräumt bat;
u
■ * * *

n
de?
> ->
n. .1 c n t u n g
jo o
i i cl U
V-'
.ceklagte nichts da
 ge
WU r e
* i —.v *
b C,
an o

5 '»	1 Ti
.11-B ^ ^
dagegen nur von den Hiterben bevollmächtige

v, o r a e a,
— .
o.enn tf-oten siel
— v-

aus seinem
h>> -

andein zwar
^ PS
h
erpflichxungen für die
■n,.. u
n „ t * » j Cl
j1
oengemeinscnait ergeben können
J» i
i R
8.1
I I
I
a i. p -•
o o
r -r
-■: p
* t
Ü0 O
f*--r' v>
g e m e i n s c h a. f t
■ *
;.k O tri i u c i i
j vx si
 undeten Verbindliehkeiten der
O
’Jrb p >
1^
Hi ■ I
J. J-.
a o e r ,
sof er n d e r T e s t a in e n t s y o 11 s t r e c ]c e r
i
■ v -i rx =■ t "~i m i (
O -V CJ	J-	W	J.	t	V./
_0
C ü ‘'V ______* ",
n
_L
erf in 1
-L U O
✓
pile* o. ia j,d
Nach 1 aßrnitieln erst nach
T'i
i- j
teenaigung
 vt

i
I
1 W ''
/ . <_
_i.
vx no u
Ci rfi ;n v- o v n c-. !kv,, n u q V vj
J !
m m i«, ■ •
s t r e
o
i _
^ it urn
r.f
o
d u r c h
r * o c*
vn c-, O
^ j o ■ n ■ ‘g
,.A i i
des Eevollniüchtigten
 erfüll' b w e r d e n <,
da
L
wo n1 ei ne Verb!nd —
lichkeit der Erbengemeinschad
~ t«. a b e r k e i n e
solche,
a i ^

a u c n

* l
»	"‘J
“om rearareaxsVollstrecker *i
n
i;
e r .l
üllen ist.

Gegründet
w i r a,
L
ergiDx
"i r- h	p • l o
-i— 'w-1 —	er. la o
.“V
■V
9-

I 1
T3 n -p
DVr.b o
Ear
 re

us , daß der jxroe
i
nacn
 dieser BeStimmung nicht über
e i n e n
d e r \r e r vv a 11 u n g a
^ 0 s
I e 31's. me nt s v 011 s t r e c k e r s unt erlieg e 11 d
e n G e n e n s t a n d
n - *
v e r 'j: u
gen rann.
auch keine
 folg
'j
n cs i-L
vc V-.
.0
Vv
 hinsichtlich so
 her Gegen st ande
 üerbindlichkeiten mit der Wirkung eingehen kann.
daß sie den Testamentsvollstrecker sur Vornähme von Ver
¥ *
Tagungen uoer
 diese Gegen 31 änd e v e r p flichte n
(vgl
 Ul 1' G
exvas abweichender

»egruno.ung
8taadInge
•	1
.L
jjix xmann
§ 2211 A n m,
^ 0 - )
BGB-RöRK
10, Auf1
c 0
S’
091*1 1 f 1
Anm
 Wenn d 0 v
nie et vv a von ErE i c h 1 n a n n als B e v 01J m ä c h t i gt e ^
o
f e s t a me ixt s v oils t r s c lee r ni c h t v ernflie h t e t
der
11..	1 —1 ALU 1
A V\ cs	x V
	01 J ) 0
n S	t? .
t r * j	
iU J, U	er-
ben begrundeten Yerbind 1 ichkeiten
T7 1 "{
Ai La
 erfüllen5. kann mit
/

■0

den so begründeten vorderungen auch menx gegenuDer ein
h --
o
(
\ o 111 T e s t a m ent s v 011 s' b r e c k er gelte nd g e m achte n,

zu dem Nachlaß
 gehörenden

■ ^ -c>

x'oraerung auigerecnnex oder wegen dieser so
 begründeten Forderung ein
 Zuruc kb e na11 ungsre c ht g eite nd
 gemacn
r
^ f*
■1	1
U

weimen,
i o
10
* I
I* %
s iure u op

*