hi kann sich den Erben igen vorzuiielimen* denen die Erben zuvor Aint als Testaments u g e s t i in m t h a b e n f u n d sei n Vollstrecker jederzeit auf Verlai eines Miterben niederzulegen he Ge s e fc z s s t a me nt s vo 11 st r e c k er eher Verbindlichkei werden, die von den kann nicht auf E n i c lit Erben ohne seine Hechtssatzv Der Erbe. den eine macht geno] - Vergleich Mii er ben b ena ch t eiligt* Di e ■■■Berech su anderen cigung aes vorgenens des Testamentsvollstreckers Entscheidung kann in der Kegel nur über einen Antrag auf vo11st re c ker s na c h 7 Rechtsanwalt in hat der h 'c s h o f s a u f x d i e ■ mü n d unt er Mit Wirkung des Sena L s pr ä side nt e n Schmidt * der.. Revision gegen das Urteil des 12, Berlin vom 19, März 1957 wird aui Kosten des Beklagten nuriickgewiesen. 1938 'verstorbene ienrat Werner hat den Beklagten in seinem Testament zu hat in Testament weiter eine sein, den Nach-und die Aus- diese vor oder nach der Übernahme des Amtes len soll ce, hat er eine andere gleichfalls bestimmte Person aus Testa me nt s 'Vollstrecker bezel und ihr den auch diese Wegfällen sollte* hat er das Hachlaßge .Amt des Testaments Vollstreckers sofort nieder- eines der Erben Berlin, den 25, Oktober 1953 3ewohnt der Beklagte seit Eeoruar 1952 eine zentralbeheizte von dem Beklagten eine nunrund den auf die aes Beklagten entfallenden An teil der Sammelhe izungslco s ten den Beklagten zu verurteilen* Vollstrecker der Kommerzienrat' ^amt die Klage ‘*r sicn aul die von den Miterben mit dem dei Kläger handle arglistig, da er die age ohne Zustimmung der Mit erben erhoben habe, und da seinem., des .beklagten* schon vor Klagerhe bung ge s t eilten eker niederzule gen, nicht entsprochen habe Kläger könne auch die hier erhobenen nicht geltend ma da die ITutzungsentschädigun von einem mir ben benutzte .Wohnung und auch d ich verstoße der deswegen ge bei der jetzt beilung des Mach n i c ht der!ich die Der Kläger zudem schon die Auseinandersetzung vornehmen und damit der Testamen'g svoilstreckung Der.Beklagte hat den geltend gemachten der iiohe nach be mang e wi ■ rk s a ni, Ein ■ T e s ta m e n tsvo zu V erwalten und d ie . uieser von ebung verlangt hat, sein-Amt lstrecker, der'einen Nachlaß nde nen zu bewirken hat, kann nicht durch eine Vereinbarung mit den Erben verpflichtet werden, keine Xlc unehmen and keine Erklärungen abzugeben, denen die Mit erben nicht vorher sagestimnit haben. langen auch nur ein Miterben sein Amt niederzul da sie den Testamentsvoilstreeker im Verhä11nis zu don Mit- erben in eine Steilung bringen würde ie mit der. seines Amt e s unvere in bar ist die Stella ies Treuhänders und ist Inhaper eines prn zu dem er allein durch den Willen des' Erb nas Amt des Testamentsvollstreckers ist es. Willen des Erblassers auszuführeiio Da zu muß er die Zwecke um derentwillen der Erblasser die Testa me nt s v o11s t r ec kung angeordnet n dem Teat araeirfc svo 11str ecker in den Da die Befugnisse des x bei eine r kann ach nur dieser ihm in der Dorm dei let i ill die Pührunn seines * und hat ui di eser in seiner Amtsführ ist soweit nicht das Gesetz oder der ser ihm Bindungen auferlegt Einer der Hauptwesenszüge tamentsVollstreckung ist daher gerade die freie Stellung, die der Testamentsvollstrecker.gegenüber den Erben hat 128 /134/)c Auch wenn der Erb1asser die Testamentsvollstreckung im Intere 'c ungern lahmen Interessen der Erben dienen; entschei nach ihnen auszurich zu erkennen und die Aufgabe des chen dem Testamentsvollstrecker und den durch das in den §§ 2216 bis 2219 BGB besondere zu dem Schulze der Erben begründet der Testamentsvollstrecker sich Dritten und auch den Erben gegenüber verpflichten kann, einzelne oder auch mehrere Handlungen vorzunehmen oder zu unterlag Sole b e ob sie im Einselfail dazu dienen, die dem T e si anient s veils trecker den Erben legeben und sich dadurch die den IT a chi aß zu "verwalten und die Au sei' erHaupt verwalten will nur noch ein r-i rr Sa Hand, der Mit er bei da ihm jede Verwaltung, die nicht m aem zu entscheidenden Falle von den Mit erben a hk er v ..falls Erblasser dies in der eraten die mit der Hatur seines Am die Erben vor mne nnumi de daß das Nachlaßgericht 'in.die Lage een der Auswahl des Testamentsvollstreck 'cere gxe Wünsche der Erben zu Vollstrecker nach dem Willen des Erblassers Erben geni wenn er nicht mehr dem vom i Können« Die nach de rl o ^ in der ein uatsacüxich vorhanden ist und sein Anne* c wahrend der nach bis die 'Auseinandersetzung ce wirkt und damir die Tätigkeit des Testamentsvollstreckers eilen gegen den Beklagten ohne daß der Testamentsvo 11 s'crecker von ihnen eine Ent scha Der xestamen ^Vollstrecker hat das cht aie Pflicht den Nachlaß zu verwalten. machen Die -e gegen den Schuldner geltend zu cht steht ihm auch dann zu, wenn der Schuld- vom Testamentsvollstrecker vei walteten Nachlaß beteiligt *ist => Geltendmac der Forderung gegen ihn nicht eno gegenüber ist der re rn stamentsvollstrecker nach dem Gesetz za jeder Verwaltiwgs 16 BGB den Nachlasses ver pflichtet5 und er kann sich? tzpflichtig machen jederzeit von dem Testamentsvollstrecker die Testa kann auch, wenn der Testamentsvollstrecker gegen ihn Klage gegenüber einwenden, der restarnen rn verletze dadurch seine Pf lieht zur ordnungsmäßigenVer w a 11 un g des N a c h lasses «, - die zu dem Nachlaß gehört? einzuzj en Der Testamentsvollstrecker hat nach seinem Ermessen zu ent scheidena den Nachlaß zu schädigen haß der 1es 1:amentsvollstreckei odei ähnlicher nichtung die Grenzen des ihm emgera der beruft sich zu machen und die Forderung anderen Mit erben ich die anderen Mitei n Weise die Tätigkeit e s t a in e 11.1 s v oils tree k ers Hb e r w a c h e n und un t e r Um s t an den hemmen eine ähnliche Rechtsla p:e wie sie gegeben ist. wenn der Hachlsßverwaltei die von aer Revision Be ruiunns ge r i c ht er ermittelte der vom rur die von ihm nutzte Woh s' schuldet und daß er die Kiese .di lie h 1: hat der 13 e k la p: wie es das Berufungsgericht angenommen hat* nach den Vorschriften über die ungerechtfertigte Berei cherung Ker daß der Beklagte s: oder auch ein von mehreren Miter ben, ohne einen Rechtsanspruch darauf zu haben* eine Woh nung beziehen * die in einem zu dem ITachlaß gehörenden G-rund- sicn verpflichten wollen* der Erben- Ui ich das Verha 1 'ben des B er klagte selbst ist auch niemais der Ansicht gewesen mntscnaaigu für .die von ihm genutzte Wohnung schulde Ki 11 > ■ , Hohe der von dem Beklagten zu zahlenden Entschädigung ha" das Berufuhgs gericht sutreffend ermittelt ms ist nicht wenn das Berufungsgericht m um diesen ; Betrag zu;: tein;; die Mieten? die andere Mieter der im selben Haus und im selben 8 bockwerk belegenen Wohnungen zahlen9 zu dem die Wohnungen im selben Hause i?wie der Beklagte innehaben kann sich auch nicht darauf beruf en Räume entfallenden Heizungskos die von ihm benutzten verpflichtet, die auf seine Woh- die in dem F a e h 1 a i3 gr und stück bei ege ne Wohnung bewohnt und sich damit auch in den Genuß der für seine Wohnung in Anspruch nahm, geschlossen dem Verwalter des Grundstückes ctie von aie aem nur dahin verstanden werden konntet daß er. Da. er die Heizungsanlage tür seine Wohnung in war5 daß sie noch durch den modernere • Anlage:.rauß er auch die damit s;behen dem ßeklagten gegen den 13ach 1 aß kann oder wegen deren er ein Zurückbehaltungerecht geltend ns oweit kann der daß eine?: der Mü:erben zu seinem Nachteil Liber ihm gehörige Gegen- °roe Dr.Edwin Eichmann habe die ihim dem Beklagten- t und den Erlös fLir sich behalten und ihm weiter drei Etahltüren im Werte von 600DM ent wenn unterstellt wird, daß der Mit er be n der angegebenen Weise ül r auch gegenüber dem Kläger als Testa rn-~^n me nt s v oll srre wegen der Br o ü-awin rechtswirksam zu dem Bevollmächtigten der ...Br s erwaltung des Nachlasses beauftrage und ihm e 1 ne entsprechende Vollmacht eingeräumt bat; dagegen nur von den Hiterben bevollmächtige j vx si undeten Verbindliehkeiten der us , daß der jxroe Vv hinsichtlich so her Gegen st ande üerbindlichkeiten mit der Wirkung eingehen kann. daß sie den Testamentsvollstrecker sur Vornähme von Ver nie et vv a von ErE i c h 1 n a n n als B e v 01J m ä c h t i gt e ^ der der der der der den so begründeten vorderungen auch menx gegenuDer ein
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zu zahlen
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von mehreren Miter
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damit regelmäßig
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den angemessenen Mietzins als nubzungsentSchädigung zu
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ich das
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v o n d e m k ]. a g e n d e n
!e s t a me nt s vo11s tre c ker
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er
klagte selbst ist auch niemais
der Ansicht
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daß er keine
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für .die
von ihm genutzte Wohnung schulde
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Beklagten zu zahlenden Entschädigung ha"
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das Berufuhgs
gericht sutreffend ermittelt
ms ist nicht
wenn das Berufungsgericht m um diesen ; Betrag zu;: tein;; die Mieten? die andere Mieter der im selben Haus
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und im selben 8 bockwerk belegenen Wohnungen zahlen9 zu dem
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nicht zu beachten.
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aaß uieter eine
verhält ni s mä ß i g; ge
rmgere miete
zahlen
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in einem Stockwerk übe:
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de
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wie die im ersten Stock belegenen.
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die von ihm benutzten
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verpflichtet, die auf seine Woh-
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die in dem F a e h 1 a i3 gr und stück bei ege ne
Wohnung bewohnt und sich damit auch in den
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sunn entstandenen Unkosten handelt., nicht erwarten? besser
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zu seinem Nachteil Liber ihm gehörige Gegen-
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daß sie den Testamentsvollstrecker sur Vornähme von Ver
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