Volltext der Entscheidung
Entsch.-Sammlung des Senats
ln dem Eechtaatrclt
de» Günther
- Frosoßbö vollmächtig ten
Häger» und Revision»klügere ,
Üecktsmnvalt
gege»
Fra» Frieda Begine
Prosa Sfcavo llaäcb tigter i
Beklagte und Bevieioeabeklegte« Bechteanwalt -•
Der IV* Zivilsenat des Buj^eeg^richtebofe hat ln der Sitsung to® 3* Oktober 1966 unter Mitwirkung de» Senate-Präsidenten Anchor und der Bundesrichtor Eaake, Wüatenberg, ib% Graf und tob der Mühlen
beschlossent
Der Antrag dar Beklagt«», ihr mr Vermittlung de» Schriftverkehr» alt de« Ihr für die Eevi-alonelnetans Beigeordneten Bro*eöbevollmäcb-tlgten eine» besonderen Eechteasmlt belauordnen,
wird surUckgewtesen«
gründet
Die beantragte Beiordnung eine» Verkehr&asiwmlts kann nach § 116a ZPO erfolgen, wenn besondere ümatlnda die» erfordern« wie der Senat bereit» ln »einer Bntaeheidung Tom Xo* Januar 1952 - IV ZR 167/61 - su der «ntaprecbeadea Vorschrift des § 44 Ah»« 2 der EAawO für die Br£ (IÄ Br* 1) ausgeführt hat| ergibt »ich aus der Fassung de» Genet»»», dad die fülle, ln denen eine solche Beiordnung ln frage fcossnt, eng su uegrenaen sind und dag ln der Eevieion«-Instane, in der es »loh vorwiegend un die Anwendung von Kechtssütsen auf einen feststehenden Sachverhalt handelt.
im äagelfall ein Bedürfnis für eine solche Beiordnung sieht Besteht* Auch im vorliegendes ifelle sind besondere Umstände, die eine Beiordnung rechtfertigen kdnn-ten, nicht ersiehtlieh«
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