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Gesetz? BEG § 4
Hechtssatzs
1) Der Begriff der "Aus wände rung” in § 4 Abs«. 1 Hr.
BEG und in § 4 Abs. 1 Nr. 2 BEG ist im gleichen .
Sinne zu verstehen.
2) Ein polnischer Staatsangehöriger, der aus der Bun
desrepublik in einen Ort zieht, der zwar nach wie vor zu dem deutschen Staatsgebiet gehört, der sich jedoch zur Zeit unter der Verwaltung des polnisch Staats befindet, wandert nicht aus im Sinne des
§ 4 BEG.
Aktenzeichens IV ZK 165/57 Urteil des. BGII vom 25- September 1957
OLG Stuttgart
Verkündet
25 > Sept.. 1957
rni, Jus t, Ange s t »
Ur jcund s u e a jilt e r
Geschäftsstelle
xra Namen des
Volkes
In dem Entschädigungsrechtsstreit
des Szlomo
(Israel)
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Klägers und Revisionsklägers
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Pro z e IBbevollmä ch t igt er t
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Die Entscheidung ergeht gebühren- und auslagenfrei j die außergerichtlichen Kosten des Revisionsrechtszuges trägt der Kläger»
Von Rechts wegen
Tatbestand
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ist jüdischer Abstammung» Bei Kriegsausbruch in Jahre
1939 war
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Soldat
der
polnischen Arir.ee hach seiner Dar
Stellung geriet er in deutsche Kriegsgefangenschaft
V/U2
de später nach Polen zurückgeschickt und kam nach Lublin.
Hier wurde er nach seinen weiteren Angaben von Februar 1940 bis Hoveniber 1942 im Ghetto in Lublin und anschlies
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su seiner Flucht am 26 * Oktober 1943 im Konsen
trationslagcr Llaj-dannek festgehalten > Mach der geglückten
Flucht habe er sich*
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trägt er vor? bei Bauern una in
Mach der Befreiung Polens
Wäldern versteckt gehalten durch die russische Armee im Juli 1944 habe er längere
Zeit nach seinen Verwandten in Polen gesucht und sich schließlich Anfang Dezember 1946 in das DP-Lager Schwä
bisch-Iiall in Württemberg begeben.
Von dort sei er im
Oktober 1947 nach Breslau gezogen, von wo er im Januar
1949 nach Israel ausgev/andert sei
t im Ghetto Lublin und geltend gemachten Haft-
ais auch das Landgericht in Stuttgart durch
9o Juni 1953 das Urteile.
vom 4* April 1956 abgewiesen« Gegen das Urteil hat der
Kläger Berufung eingelegt. Im Berufungsrechtszuge hat er
auch Ansprüche für die Zeit vom 26, Oktober 1943 bis
Juli 1944» in der er sich unter menschenunwürdigen Bedingungen versteckt gehalten haben will, geltend gemacht
und insgesamt 7*950,— DM gefordert. Das Oberlandesge-
richt hat
zurü ckgewies en,
Mit der vom Oberlandes ge ri cht zugelaseenen Revision
sich
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des Berufungs
gerichte mit dem Antrag,
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Urteil vom 28, Dezember 1956 aufzuheben und
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zur anderweiten
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Be rufungsgeri cht zurückzuver
weisen,»
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Das beklagte Land beantragt,
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die Revision zurückzuweisen
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Ent s ch e :L dungs gründ e t
Die .Revision hatte keinen
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Da das Oberlandesgericht in dem
teil die Revision ausdrücklich zugelassen
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gemäß § 219 Abs, 1
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Das Berufungsgericht hat die tatbestandsmäßigen
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Voraussetzungen des
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Abs
1 Nr. 2
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verneint«
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durch seinen
Von Schv/äbisch-Hall-nach
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Gesetzes ausgewandert sei? wie dies das Gesetz als An
s pruchs vo raus set sung ver1ange
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zürückgewandert« Wolle man? rieht hilfsweise weiter aus
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dieser Auffassung nicht xöl
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Klägers deshalb.zu ver
.deinen? weil er dann im Staatsgebiet desselben Staates
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verblieben sei
Die gegen die Recht
sansicht
des Berufungsgerichts
gerichteten Angriffe
der Revision &eh'en zunächst in®
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feit fehl.
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in dem Wegzug des
agers aus Schwä
ch-Hall im Oktober 1947 und seiner Hiederlassun
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Breslau bis zu dem Januar 1949 eine Auswanderung im Sinne
des
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EEG erblicken wollen.Wie der erken
nende Senat bereits in der zur Veröffentlichung
bestimm
ten Entscheidung vom 5, Juli 1957 - IV ZR 70/57 - ausge
führt hat. ist die Rückkehr in die
keine Auswan
derung im Sinne
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Zwar hat der Senat in seinem
Urteil vom 20. April 1955 (abgedruckt in BzW 55
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usgeführt, daß auch Ausländer Auswanderer im Sinne des
§ 8
Abs. 1 BErgG (jetzt
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sein können, denn
das Gesetz verstehe unter
einem Auswandern lediglich
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Ausscheiden aus dem Bereich der Bundesrepublik als sol
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endgültige Ausreise aus dieser. In dem
damals entschiedenen Pall hatte sich aber
im Gegensa
zu dem hier vorliegenden
der Verfolgte unter die Herr
schaftsgewalt eines ihm fremden Staates begeben. Ob in einem solchen Vorgang eine Auswanderung lag, insbesondere
ob
uch ein Ausländer aus Deutschland im Sinne des §
Abs
1 Nr
BErgG auswandern könne, war somit Gegenstand
der
Entscheidung. Daß etwa.jeder, der sich in Deutschland
aufgehalten hat und nunmehr
Deutschland verläßt
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Auswanderer im Sinne dieser Bestimmung zu gelten;hat
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ist in der Entscheidung nicht ausgesprochen worden. Et
was Derartiges kann auch auf Grund des jetzt maßgebenden
§ 4 BEG- nicht
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angenommen werden. Denn wie sich aus den
in § 4 aufgeführten Pallen, insbesondere auch aus denen
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2 ergibt, sollen Personen, die am
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zember 1952 sich
nicht im Geltungsbereich des BEG befun
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den haben, grundsätzlich nur entschädigt werden* wenn
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sie ihre Heimat verloren haben« wie dies insbesondere
bei den Personen, die aus den Gebieten östlich der Oder
Efeiße-Linie auscewandert oder von dort vertrieben sind,
oder bei den heimatlosen Ausländern der Pall ist* Daß
das BAG einen
in den Machtbereich de
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ört, zurückgekehrt ist, in der
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gel nicht entschädigen will, läßt
sich auch
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den
Äußerungen de*
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Abgeordneten Dr. G
das Protokoll Kr
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entnehmen (vgJ
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S» 14 und die nundestagsdrucksache Nr«
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Die
Auffassung vertritt auch Bles
sin in dem Kommentar von Blessin
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Die Ausführungen der Revision geben dem
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ne Veranlassung; seine im Urteil vom 5<. Juli . 1957 ver
tretene Auffassung aufzugeben« Insbesondere ist der Se nat auch unter Würdigung dieser Ausführungen der Rechts
daß der
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der Auswanderung in
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c HEG und in Abs
Nr
BEG im gleichen Sinn
zu verstehen ist« Sicher
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daß die dexitsclien
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nach dem Zusammenbruch
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aus wichtigen Gründen daran interessiert waren« die Dis
placed Persons
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die für sie eine starke finanziell
und
wirtschaftliche Belast
bedeuteten; zu dem Verlassen
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deutschen Bodens su bewegen« Es mag auch zutreffend
daß
dieser Wunsch der Regelung des
Abs
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US-EG
su Grunde
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Hieraus kann jedoch nicht zwingend ge
folgert werden, daß eine ^Auswanderung" im Sinne der ge
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nannten Vorschrift immer schon dann vorliegt, wenn
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Verfolgte das Gebiet der deutschen Bundesrepublik ver
lassen hat, ohne daß
aarau:
ankäme-? in welches Land
er
sich gewandt hat« Y/emi dem Gesetzgeber nach den Aus
Führungen des Klägers das Ausw&nderungsproblem der Di
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Placed Persons bekannt war, so lag es nahe, den
Aus wand e rung
Sinne des
6 Abs
1 Hr
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gegenüber dem in § 6 Abs«
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US-EG
abzugrenzen
Dies ist jedoch nicht geschehen« Auch das BErgG 1955
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und das
1956 enthalten Keine Differenzierung des
Aus v/and ei*ungs begriff Sc- Aus diesem Grunde hält der Senat
daran
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daß die Frage ,
unter Auswanderung 11a
Sinne des § 4 Abs.
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c und in § 4 Abs, 1 ITr,
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istr im gleichen Sinne beantwortet werden
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muß *
Wenn daher der Senat es als
Sinn und Zweck der ge
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etglichen Vorschrift des § 4 Abs
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c BE ff bezeicli
net hat-, denjenigen Personen Entschädigung .zu leisten.;
die ihre..Heimat verloren haben* nicht
aber a
uch dieje
nigen in den Kreis
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der Entschadigungeberechtigten einzu
beziehen
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die
in ihre
Heimat oder
wie hier
in den
Machtbereich des Staates, dem
sie
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angehören, zurüclc'ge
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kehrt sind, so ist aus den dargelegten Gründen auch
der
in § 4
AhSi
1 Nr
2
verwendete Aus wand e rung sbegriff
in gleieuer
veise zu bestimmen
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Auch darin ist dem Benifungsgerieht susustirämen
nicht darauf. ankoimnt
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daß
daß es im vorliegenden Fall
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Breslau nach wie vor zu dem deutschen Staatsgebiet ^gehört
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sondern daß
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Hein entscheidend ist.
sich Bres
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ur Zeit unter Verwaltung des polnischen Staats
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befindet und daß Polen in diesem Gebiet
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staatlichen ;
Höheitsrechte praktisch ausübte Denn der Kläger hat sich
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durch seine Hiederljassung in Breslau in den tatsächlj
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chen Machtbereich seines Heimatstaates begehen'und den
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Machtbereich der Bundesrepublik verlassen
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Zu Unrecht macht der Kläger schließlich
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daß. er schon bei seinem Weggang aus Söhwäbisch-gäll; die
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Absicht gehabt habe, nach Israel auszuv/änderh,,::^d:-.'.daI3 er seihen Aufenthalt in Breslau nur als eine Zv/isclieh
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seinem Wege nach Israel betrachtet habe
Ohne Rechtsirrtum hat das Berufungsgericht in dem ange
fochtenen Urteil ausgeführt
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der
bei der
Dauer seines Aufenthalts in Breslau von Oktober 1947
Die Kostenentscheidung beruht auf den §§ 97 ZPO
und 225 Äbs« -*• BEGr*
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Schmidt Ascher Johannsen Wüstenberg Wilden
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